Erfolgreiche Premiere als AG

Kruno Crepulja, CEO von Instone Real Estate / Foto: "Instone Real Estate/ Copyright Tino Pohlmann

Zum ersten Mal seit der Umwandlung in eine deutsche Aktiengesellschaft hat Instone einen Geschäftsbericht vorgelegt. Der Wohnentwickler konnte alle wesentlichen Kennzahlen steigern sowie die angestrebten Prognosen erfüllen.

Durch ein akquiriertes Verkaufsvolumen von ca. 1,4 Mrd. Euro und durch eine positive Verkaufserlösentwicklung bei den Bestandsprojekten hat Instone im vergangenen Jahr den erwarteten Gesamtverkaufswert seines Projektportfolios von 3,4 Mrd. Euro auf 4,8 Mrd. Euro gesteigert. Der Wohnentwickler konnte dabei an allen acht Standorten in Deutschland erfolgreiche Ergebnisbeiträge erziele. Die bereinigten Umsatzerlöse betrugen 372,8 Mio. Euro, das Konzern-EBIT 49,6 Mio. Euro. Die bereinigte Rohertragsmarge im abgelaufenen Geschäftsjahr lag mit 28,6 % 4,6 Prozentpunkte über der Prognose. Das Vermarktungsvolumen, in dem sämtliche vertriebsbezogene Transaktionen im Geschäftsjahr erhalten sind, lag bei ca. 460 Mio. Euro.

„Die hohe Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland hat Instone im Geschäftsjahr 2018 perfekt mit seinen Produkten im Wohnungsneubau bedienen können. Mit einer deutlichen Ausweitung der Projektpipeline in deutschen Metropolregionen und mit der Akquisition von neun Projekten hat Instone im wichtigsten Wohnungsmarkt Europas klare Akzente gesetzt und die Basis für weiteres, nachhaltiges Wachstum geschaffen“, erklärt Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate.

Wachstumskurs soll fortgesetzt werden

Für das laufende Jahr und darüber hinaus geht der Vorstand von einer weiterhin positiven Entwicklung des deutschen Wohnungsmarktes aus und unterstreicht die bereits am 5. März veröffentliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr. So erwartet das Unternehmen in diesem Jahr einen signifikanten Anstieg des bereinigten Umsatzes auf 500 Mio. Euro bis 550 Mio. Euro. Für das Verkaufsvolumen wird ein Wert zwischen 450 Mio. Euro und 550 Mio. Euro erwartet. Für das Konzern-EBIT wird eine deutliche Steigerung auf 85 bis 100 Mio. Euro prognostiziert. Die bereinigte Rohergebnismarge soll weiterhin 28 % betragen.

„Hochgerechnet bis in das Jahr 2020 sind unsere aktuellen Umsatzprognosen bereits heute vollständig durch die Bestandsprojekte der Instone gesichert. Selbst wenn uns dies eine komfortable Ausgangssituation bietet, ist es auch 2019 unser erklärtes Ziel, durch Grundstücksakquisitionen in den deutschen Metropolregionen die Pipeline durch weitere attraktive Projekte zu steigern. So wollen wir weiteren Wert für unsere Aktionäre und gleichzeitig dringend benötigen Wohnraum in Deutschland schaffen“, so der Zukunftsausblick von Kruno Crepulja. (ahu)

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