“Eine auf den Kunden zugeschnitte Lösung vermitteln”

Daniel Ahrend, Vorstand der PHÖNIX MAXPOOL Gruppe / Foto: © PHÖNIX MAXPOOL Gruppe

Mit der Digitalisierung gewinnt auch das Thema Cyber-Security immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund vertieft MAXPOOL die Zusammenarbeit mit Perseus: Perseus 360° ist ab sofort im Vertriebs-Angebot der PHÖNIX MAXPOOL Gruppe.

Perseus hat ein mitarbeiterzentriertes Angebot entwickelt, das die Etablierung einer langfristigen Cybersicherheitskultur entlang aller Phasen einer Cyberattacke zum Ziel hat. So sollen browserbasierte E-Learning-Programme für Mitarbeiter und eine mit künstlicher Intelligenz arbeitende Antivirensoftware Unternehmen jeder Größe dabei helfen, sich mittels Sensibilisierungsmaßnahmen gegen Cyberangriffe zu schützen. Zum E-Learning-Konzept von Perseus gehört auch ein Content-Angebot mit aktuellen Informationen über neue Cybergefahren. Dieses umfasst auch einen E-Mail-Benachrichtigungsservice bei akuten Bedrohungen. Um die Sensibilität für Cyberkriminalität aufrecht zu erhalten, werden regelmäßig Simulations-Tests durchgeführt, bei denen Mitarbeiter fingierte Phishing-Mails erhalten.

“Aus der Produkt-Psychologie betrachtet, tragen gut gemachte Phishing-Simulationen mehr zum Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter bei als aufwendige traditionelle Mittel, wie ganztägige Seminare oder Schulungen”, erläutert Richard Renner, Geschäftsführer der Perseus Technologies GmbH, die seit einem Jahr mit MAXPOOL kooperiert. “Die an MAXPOOL angeschlossenen Makler haben sich im vergangenen Jahr selbst von Perseus überzeugen können. Jetzt haben sie die Möglichkeit auch ihren Kunden Perseus’ 360-Grad-Service für Cybersicherheit und Datenschutz zu bieten”, so Daniel Ahrend, Vorstand der PHÖNIX MAXPOOL Gruppe.

Kunden von Perseus sind auch im Notfall abgesichert und können sich rund um die Uhr an die exklusive Hotline für die Opfer von Cyberkriminalität wenden. Diese kann in schwerwiegenden Fällen den Kontakt zu IT-Forensikern, Datenschutz-Juristen und spezialisierten PR-Agenturen herstellen.

“Bei einem Cyber-Vorfall beginnt ein Spiel gegen die Zeit. Spätestens nach 72 Stunden müssen die lokalen Datenschutzbehörden informiert sein, ansonsten drohen empfindliche Strafen”, so Renner.  Um diese Notfallkosten zu decken, bietet Perseus einen Cyber-Schutzbrief an, der jährlich bis zu 50.000 Euro übernimmt. Die Vermittlung der Dienstleistungen erfolgt unabhängig von der gewählten Versicherung, wodurch die MAXPOOL-Makler einen großen Handlungsspielraum haben.

“Mit dem modularen Konzept von Perseus haben unsere Makler die Möglichkeit eine auf den Kunden zugeschnittene Cybersecurity-Lösung zu vermitteln”, erklärt Ahrend.  (ahu)