Dritter Bauabschnitt der Globuswerke fertig

Die Globuswerke in Leipzig / Foto: © LEWO

In der Leipziger Denkmalimmobilie “Globuswerke” sind nun 78 Wohnungen fertig, wovon die meisten auch bereits vermietet sind. Besonders die Bewohner der Gartenwohnungen haben einen Grund zur Freude.

Seit 2014 saniert die LEWO Unternehmensgruppe im Leipziger Stadtteil Plagwitz das Industriedenkmal “Globuswerke”. Das aus dem Jahr 1897 stammende Produktionsgebäude für Pflegemittel stand 20 Jahre leer und war dementsprechend in einem schlechten Zustand. Durch die Sanierung entstehen nun unter einer massiven Eisenrippendecke und hinter einer Klinkerfassade Wohn- und Gewerbeeinheiten. „Leipzigs Wohnvielfalt ist durch die Globuswerke gewachsen”, meint Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

Dritter Bauabschnitt fertig

Im vergangen Jahr und in diesem Frühjahr konnten die ersten beiden Bauabschnitte mit insgesamt 67 Wohn- und Gewerbeeinheiten bezogen werden. Nun sind auch die Arbeiten im dritten Bauabschnitt erfolgreich zu Ende gegangen. Hierbei entstanden 11 Wohnungen zwischen 57 und 136 m². Besonders die Bewohner der Gartenwohnungen können sich darüber freuen, dass noch vor Wintereinbruch die Außenanlage angelegt werden konnte. Von den bislang erstellten 78 Wohn- und Gewerbeeinheiten sind bereits 74 vermietet. Damit hat die LEWO Unternehmensgruppe knapp 28 Mio. Euro Investitionsvolumen umgesetzt. Der Verkauf erfolgte ausschließlich an Kapitalanleger. Aufgabe der LEWO Unternehmensgruppe ist dabei die firmeninterne Gesamtbetreuung der Wohnungen und der Anlage, um somit eine langfristige Vermietung zu gewährleisten.

Anders als andere Denkmalsanierungsobjekte, verfügen die Globuswerke über ein besonderes Energiekonzept, das einen energieeffizienten Betrieb der Wohnanlage ermöglicht. „Man bekommt als Unternehmer nur selten die Chance, Projekte dieser Art umzusetzen. Die Mischung aus Kulturerhalt und Schaffung von ansprechendem Wohnraum auf neuestem umwelttechnischen Stand zeigt, wie sinnvoll Denkmalsanierungen in der heutigen Zeit sein können. Immerhin geht es auch darum, einzigartige Kulturdenkmäler zu erhalten und zukunftsorientierte Nutzungsmodelle zu schaffen”, so LEWO-Firmengründer Stephan Praus. (ahu)

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