Diese Versicherung ist bei nebenberuflicher Selbständigkeit sinnvoll

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Ob zur Aufbesserung des eigenen Kontos oder als eine Art „bezahltes Hobby“: Laut Bundesagentur für Arbeit gehen ca. 3,5 Mio. Deutsche neben ihrer „normalen“ Berufstätigkeit noch einem Nebenjob nach, einige davon in selbständiger Tätigkeit. Die uniVersa informiert darüber, welche Art von Versicherung hierbei sehr hilfreich sein kann.

Neben ihrer Haupttätigkeit im Gesundheitswesen arbeitet die 29-jährige Melanie noch als selbständige Fitnesstrainerin. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass sich ein Teilnehmer beim Kurs verletzt und deshalb an Melanie Schmerzensgeldansprüche stellt oder die Krankenkasse Regressansprüche anmeldet. Um sich vor solchen Problemen zu schützen, müsste Melanie eigentlich eine eigene Betriebs-Haftpflichtversicherung abschließen. Diese wehrt nicht nur berechtigte, sondern auch unberechtigte Forderungen ab. Jedoch stehen bei Kleinunternehmen die Beiträge für eine solche Versicherung oft nicht im Verhältnis zu den Einnahmen. Die uniVersa weist deshalb darauf hin, dass in einem solchen Fall die Privat-Haftpflichtversicherung meist die günstigere Variante ist. So sind in ihrem best-Tarif bspw. gewerbliche Nebentätigkeiten bis zu 12.000 Euro Jahresumsatz kostenfrei mitversichert. (ahu)