Die Welt ein klein wenig besser machen

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Man muss kein Freund von Greta sein, wenn Natur und Klima einem am Herzen liegen. Und dass wir etwas tun müssen, im Kleinen wie im Großen, müsste mittlerweile jedem klar sein. Blinder Aktionismus und Hexenjagd bringen uns weder als Gesellschaft weiter noch dem Ziel, nachhaltig zu werden, näher. Was hilft, sind wissenschaftliche Methodik, gute Alternativen, disruptive Technik und ein Bewusstsein fürs große Ganze.

Wir müssen zweierlei bedenken. Klimaschutz, und nach Ahrweiler und Paderborn genauso wichtig: Schutz vor dem Klima. Wir können die Welt nicht ändern, aber wir können sie ein klein wenig besser machen. Die DELA verfolgt ja nicht nur sozial verantwortliche Anlagepolitik, sondern hier wird Nachhaltigkeit auch von innen heraus gelebt. Der gute CO2-Footprint in Produktion und im eigenen Handeln! Und warum nicht das Geld in Ökofonds anlegen? Die Performance der Ökofonds ist mindestens ebenso gut wie die der schmutzigen Konkurrenz, meist sogar besser. Fonds von ÖKOWORLD beispielsweise haben das mehrfach bewiesen (nachzulesen in der finanzwelt Sonderausgabe 01/22).

Und wer noch etwas mehr machen will? Wer möchte, dass mit seinem Geld etwas aktiv Nachhaltiges gebaut wird? Wer möchte, dass zum Beispiel die Energieversorgung auf natürliche Art verbessert wird? Der investiert in Impact Investing. Hier ist im Versicherungsbereich Pangaea Life von der Bayerischen federführend. Wir alle können etwas tun. Auch wenn mein Versuch, dabei zu helfen, Geisternetze aus der Nordsee zu bergen, fast an Seekrankheit gescheitert wäre, hat es sich doch gelohnt. Nicht zuletzt weiß man jetzt, wieviel Aufwand und persönlicher Einsatz hinter solchen Projekten steckt. Und dass es sich lohnt, diese zu unterstützen.

Also ran an die (veganen) Buletten, liebe Freunde der finanzwelt. Ihr Kunde wird es Ihnen danken, von Ihnen nachhaltige Alternativen präsentiert zu bekommen. (lvs)