Die VEMA begrüßt ihren 2500. Maklerbetrieb

Stefan Sommerer, VEMA-Vorstand

Das Partnerwachstum der VEMA hält unverändert an. Im August 2016 nahm die VEMA nun ihren 2.500. Partner auf. Damit wuchs die Zahl potenzieller Nutzer der angebotenen Dienste auf über 15.000 Personen an.

(fw/rm) Wie bereits in den vergangenen Jahren mussten jedoch mehr Bewerber abgelehnt werden als aufgenommen werden konnten. Die Aufnahmevoraussetzungen sind dabei seit Jahren unverändert geblieben: VEMA-Partner kann nach wie vor nur werden, wer mindestens drei Jahre Erfahrung als Makler vorweisen und einen Courtageumsatz von mind. 100.000 Euro nachweisen kann sowie mindestens eine weitere Fachkraft „Berufsträger“ beschäftigt. Das kann beispielsweise ein Versicherungskaufmann oder -fachwirt sein. Auch ein guter Leumund und entsprechend positive Wirtschaftsauskünfte sind für eine VEMA-Partnerschaft zwingend nötig. Ein Genossenschaftsanteil kann erst nach einer gewissen Phase des gegenseitigen Kennenlernens gezeichnet werden. Von dieser Möglichkeit haben nach aktuellem Stand bereits 580 angebundene Maklerhäuser Gebrauch gemacht. Neben einer attraktiven Verzinsung werden den Mitgliedern der VEMA e. G. noch eine Reihe von Zusatzleistungen geboten. Das Dienstleistungsangebot der VEMA deckt nahezu alle Bereiche ab, die den Arbeitsalltag eines Versicherungsmaklers berühren. Eigene Deckungskonzepte im gewerblichen und privaten Kompositbereich minimieren das Haftungspotenzial der angebundenen Partner und minimieren böse Überraschungen im Schadensfall beim Kunden. Die im VEMAextranet gebotenen Tools erleichtern und beschleunigen die tägliche Arbeit enorm. Weiteres Optimierungspotenzial kann mit der Unternehmensoptimierung der VEMA in den internen Abläufen eines Maklerbüros gehoben werden. Hier – wie auch beim breiten Thema Marketing – steht die VEMA ihren Partnern mit praktischen Hilfestellungen zur Seite. Die verschiedenen Bildungsangebote der VEMA-Akademie stellen inzwischen die Weiterbildungsquelle Nummer 1 der VEMA-Partner dar. www.vema-eg.de