Die Bayerische baut Sozialwohnungen

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München ist Deutschlands Stadt mit den höchsten Mieten. Gerade Menschen mit niedrigem Einkommen haben deshalb häufig ein Problem, in der bayerischen Landeshauptstadt ein Zuhause zu finden. Darauf reagiert nun die Versicherungsgruppe die Bayerische, die 120 neue Wohnungen errichtet, von denen 40 % sozial gebunden. Nachdem die Baugenehmigung erteilt wurde, soll der erste Bauabschnitt im in zwei Jahren fertiggestellt sein.

Die Wohnungen entstehen im Stadtteil Moosach, im Nordwesten Münchens. Der Stadtteil ist aufgrund einer guten Verkehrsanbindung ein beliebtes Wohngebiet. In unmittelbarer Nähe der Immobilie befindet sich das Olympia-Einkaufszentrum.

Das Bauvorhaben umfasst zwei Neubauten, die strengen Energieeffizienzstandards entsprechen. Das sogenannte Effizienzhaus 70 steigert die Energieeffizienz durch einen 30 % geringeren Verbrauch. Außerdem sind die Wohnungen rollstuhlgerecht und mit Aufzügen ausgestattet. Die Bayerische vermietet auch frei werdende Unterkünfte in bestehenden Wohnungen als Sozialwohnungen.

Durch Dachaufstockungen der Häuser wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Außerdem baut die Bayerische eine Tiefgarage mit 150 Stellplätzen sowie weiterer Abstellflächen für Fahrräder. Außerdem ist eine Neugestaltung der Innenhöfe mit neuen Kinderspielplätzen geplant.

„Die Bayerische hat mit dem Bauvorhaben ein ambitioniertes Projekt gestartet. Besonders freue ich mich darüber, dass wir einen Anteil dem sozialen Wohnungsmarkt der Stadt München zur Verfügung stellen“, erläutert Thomas Heigl, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische.

Für eine sozial gebundene Wohnung können sich Wohnungssuchende bewerben, deren Antrag auf eine Registrierung für eine geförderte Unterkunft bewilligt wurde und die die Voraussetzungen hinsichtlich Einkommen und Haushaltsgröße erfüllen. Die Anfragen erfolgen über das Online-Portal SOWON Soziales Wohnen online der Stadt München. (ahu)

www.diebayerische.de