Deutsche Bank hat beim Investmentbanking das Nachsehen

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Die amerikanische Großbank JP Morgan hat sich beim Investmentbanking auf dem deutschen Markt auf die Pole-Position gekämpft. Die Deutsche Bank muss sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Dies berichtet die Online-Ausgabe des Handelsblatts.

(fw/ah) Im ersten Quartal verdrängte JP Morgan bei den Gebühreneinnahmen im Investment-Banking die Deutsche Bank. Nach Darstellung des Handelsblatts konnten alle Institute einen Anstieg der Gebühreneinnahmen in den ersten drei Monaten verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kassierten die Investmentbanken 34 Prozent mehr, so die Autoren unter Berufung auf aktuelle Zahlen von Thomson Reuters.