Fondsvermögen steigt um 4 Prozent

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Das Vermögen der bei den Depotbanken verwahrten Assets von deutschen Fonds ist im ersten Halbjahr um über vier Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zur Jahresmitte 2016 ein Vermögen von 1,8 Billionen Euro.

Die Liste führt BNP Paribas Securities Services Frankfurt mit einem Vermögen von 418 Milliarden Euro an. Es folgen die State Street Bank mit 240 Milliarden Euro und The Bank of New York Mellon Asset Servicing Frankfurt mit 188 Milliarden Euro. Die zehn größten Verwahrstellen haben einen Marktanteil von über 88 Prozent. 18 Verwahrstellen betreuen jeweils ein Vermögen über 10 Milliarden Euro. Bei 16 Instituten liegt das verwahrte Vermögen zwischen einer und zehn Milliarden Euro. Sechs Banken betreuen weniger als eine Milliarde Euro. Verwahrtes Fondsvermögen (in Milliarden Euro)

Verwahrstelle 30.6.2016 31.12.2015
BNP Paribas Securities Services, Frankfurt   418   392
State Street Bank GmbH   240   246
The Bank of New York Mellon, Asset Servicing, Frankfurt   188   174
J.P. Morgan AG   184   178
HSBC Trinkaus & Brukhardt AG   157   137
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank   140   130
DekaBank Deutsche Girozentrale   119   114
Landesbank Baden-Württemberg    77    62
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale    50    42
CACEIS Bank Deutschland GmbH    43    44
Sonstige   209   232
Summe 1.825 1.751

  Die Verwahrstellenstatistik umfasst Angaben zu deutschen offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Statistik erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken. www.bvi.de