„Das Sommerloch ist ausgeblieben“

Dr. Daniel Bartsch, Chief Operating Officer von creditshelf / Foto: © creditshelf

Die Monate Juli bis September 2021 waren für creditshelf das stärkste Quartal der Unternehmensgeschichte. Vor allem das Neugeschäft entwickelte sich stark.

Im dritten Quartal hat creditshelf ein Neugeschäftsvolumen 39,1 Mio. Euro erzielt, ein Plus von 14,4 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat der Frankfurter Mittelstandsfinanzierer damit im Neugeschäft 110,9 Mio. Euro erwirtschaftet, 58 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Das über die vergangenen zwölf Monate generierte Neugeschäft beträgt knapp 140 Mio. Euro.

Leicht unter dem Vorjahreswert liegt das Volumen angefragter Kredite: Nachdem in den ersten neun Monaten 2020 noch Kredite in Höhe von 1,24 Mrd. Euro beantragt wurden, waren es in diesem Jahr „nur“ 1,16 Mrd. Euro. Jedoch ist die durchschnittliche Ticketgröße von ca. 890.000 Euro zwischen Januar und September 2020 auf 1,018 Mio. Euro im in den ersten drei Quartalen dieses Jahres gestiegen.

Seit dem Start der Plattform hat creditshelf Darlehen Kreditanfragen in einer Gesamthöhe von mehr als 5,7 Mrd. Euro erhalten und Darlehen in Höhe von mehr als 400 Mio. Euro generiert.

„Nach sehr erfolgreichen ersten 9 Monaten bleiben wir auch für den Rest des Jahres 2021 optimistisch. Das sonst übliche ‚Sommerloch‘ ist ausgeblieben und wir haben mit Q3 2021 das stärkste Quartal unserer Geschichte verzeichnet. Für die kommenden Monate sehen wir bereits jetzt zahlreiche vielversprechende Projekte. Unsere kontinuierlich wachsende Produktion digitaler KMU-Kredite spiegelt die zunehmende Bedeutung unserer Finanzierungslösung für den deutschen Mittelstand wider. Gleichzeitig verdeutlicht sie, dass wir für institutionelle Investoren auch langfristig ein relevantes Volumen an Investitionsmöglichkeiten bereitstellen können“, so Dr. Daniel Bartsch, Chief Operating Officer von creditshelf. (ahu)