“Das muss das Ziel unserer Unternehmenslandschaft sein”

„Kosteneffizienz ist für Unternehmen und Institutionen ein ganz wesentliches Thema. Wir verstehen uns als Partner großer Industriekonzerne, Mittelständler, Handwerk, Einzelhandel sowie Kommunen und unterstützen sie dabei zukunftsweisende Lösungen zu implementieren, die Kosten sparen und zudem ökologisch sinnvoll sind. Ersteres ist betriebswirtschaftlich erforderlich, gerade in konjunkturell schwierigeren Zeiten, und Letzteres interessiert zunehmend die Stakeholder aus allen Bereichen“, erläutert Roman Teufl, selbst Ebersberger und Geschäftsführer der Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft.

Lob aus der Politik

Thomas Huber, Abgeordneter des Stimmkreises Ebersberg im Bayerischen Landtag, sieht im Mietangebot ein wegweisendes Modell „da die Einstiegshürde entfällt“. „Klimaschutz und wirtschaftliches Handeln dürfen sich nicht ausschließen. Light as a Service macht eine Umrüstung auf effiziente Beleuchtungssysteme für Unternehmer nicht nur leichter möglich, sondern auch finanziell attraktiv“, betont der CSU-Politiker, für den die Deutsche Lichtmiete auch eine Vorreiterrolle hat, weil sie die LED-Leuchten im eigenen Werk in Niedersachsen auf Basis eines integrierten Kreislaufwirtschaftskonzepts produziert. Alle Lichtsysteme sind reparabel und umweltgerecht recycelbar im Sinne der „Green Economy“.

Andreas Lenz sieht das Autohaus Ebersberg sogar als Vorbild für die gesamte Wirtschaft an: „Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Das Einsparpotenzial von LED-Leuchten ist enorm. Eine flächendeckende Umrüstung auf hocheffiziente, umweltverträgliche Lichtsysteme muss das Ziel in unserer Unternehmenslandschaft sein“, so der CSU-Politiker, der den Wahlkreis Erding-Ebersberg im Bundestag vertritt und zudem Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung ist (finanzwelt berichtete).

Das Autohaus Ebersberg ist auch die erste Station einer Roadshow der Deutschen Lichtmiete, auf der das Unternehmen mehrere seiner Projekte präsentiert (finanzwelt berichtete). (ahu)