Das fehlt jedem vierten Makler

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Aus dem US-Sport ist der Begriff „MVP“ nicht wegzudenken: Nach jeder unterschiedlichen Saisonphasen wird ein „Most Valuable Player“, kurz MVP, gewählt. Vermittler verbinden mit dem Begriff MVP hingegen das Maklerverwaltungsprogramm – und viele verzichten darauf, wie eine aktuelle Studie von AssCompact zeigt.

In der Studie „AssCompact TRENDS II/2019“ gaben 72 % der befragten unabhängigen Vermittler an, ein Maklerverwaltungsprogramm zu nutzen. Von diesen haben 53 % eine kostenpflichtige Lizenz bei einem entsprechenden Anbieter. Weitere 39 % nutzen ein kostenfreies MVP über einen Maklerpool/- verbund und gerade einmal 10 % das eines Versicherers.

Makler und MVP – kein Bund fürs Leben

Die Studie hat auch untersucht, auf welche Aspekte Makler bei der Wahl ihres MVPs Wert legen. So sind insbesondere die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionalität entscheidende Kriterien. Für fast jeden zweiten Befragten waren diese oder andere wichtige Aspekte bei ihrem MVP schon einmal nicht gegeben: 45 % der Befragten haben bereits einmal ihr MVP gewechselt, 30 % davon schon mindestens zwei Mal. (ahu)