Cyber Risk Management 2.0

Obwohl Unternehmen hochsensible Daten auf ihren Rechnern speichern, sind sie oftmals nur unzureichend auf Hackerangriffe, Datendiebstahl und andere Formen der Cyber-Kriminalität vorbereitet. Der Spezialversicherer Hiscox hat nun die ‚Version 2.0′ seiner Cyber Risk Management-Versicherung entwickelt.

(fw/ah) Hiscox hat bei der verbesserten Police Cyber Risk Management neben der inhaltlichen Anpassung an tatsächliche Rahmenbedingungen auch auf eine Vereinfachung und geringere Komplexität Wert gelegt. Die Ausschlüsse sind nun deutlich reduziert und das Antragsmodell für einen schnellen und unkomplizierten Versicherungsabschluss für Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 50 Mio. Euro umfasst jetzt nur noch zwei Seiten.
Damit nicht genug. Optional ist jetzt mit der Police die Betriebsunterbrechung auch im Gewerbe versicherbar – sollte ein Hackerangriff Maschinen zum Stillstand bringen, übernimmt Hiscox den daraus entstehenden Ertragsausfall.
Auch bei der Auswahl möglicher Partner im Bereich Serviceleistungen legt der Spezialversicherer höchste Maßstäbe an. HiSolutions, Deutschlands führender Beratungsspezialist für IT-Governance, Risk & Compliance, ist für das 24/7-Krisenmanagement und -kommunikation verantwortlich.
In Zusammenarbeit mit HiSolutions wurde auch ein neues Präventionskonzept ausgearbeitet, das Versicherungsnehmer bei Abschluss des Vertrages nutzen können, um die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens zu reduzieren oder um sich auf eine etwaige Krisensituation vorzubereiten. Optimalen Versicherungsschutz erhält ein KMU, wenn er die Cyber-Versicherung mit Hiscox’ innovativem Assistance-Produkt, der Krisen Assistance Deckung (KAD), kombiniert.

Stefan Sievers, Underwriting Manager Specialty Lines bei Hiscox Deutschland, fasst die Neuerungen und Notwendigkeit einer Police wie folgt zusammen: „Wir stellen in den vergangenen Monaten eine erheblich gestiegene Nachfrage nach der Absicherung von Cyber-Risiken und steigende Vertragsabschlüsse fest. Schritt für Schritt setzt sich im Mittelstand die Erkenntnis durch, dass es Bedarf für Schutz gegen digitale Gefahren gibt und dass dieser Schutz auch bezahlbar ist. Kleine und mittlere Unternehmen sehen immer häufiger aufgrund von Schadenfällen im eigenen Unternehmen oder beim Wettbewerb die Notwendigkeit einer professionellen Strategie im Umgang mit diesen Gefahren. Solche Erfahrungen haben uns geholfen, unser Produkt an die Markterfordernisse anzupassen und es auch hinsichtlich Verständlichkeit und Preisgestaltung zu verbessern.”

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