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Vertriebsstart bei Solvium

(fw) Das Angebot Wechselkoffer Euro Select 1 investiert in Wechselkoffer, die maximal 18 Monate alt sind, und sieht für die Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 11,60 Prozent jährlich vor. Am Ende der Mietlaufzeit werden die Wechselkoffer zu einem Festpreis von 59,89 Prozent von Solvium zurückgekauft. Der Kaufpreis je Wechselkoffer beträgt 10.200 Euro plus 2 Prozent Agio (Aufgeld). Die IRR-Rendite liegt bei 4,41 Prozent p.a., das Angebotsvolumen beträgt 7,65 Millionen Euro. Die Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer.

Das Angebot Wechselkoffer Euro Select 2 investiert in gebrauchte Wechselkoffer mit einem Durchschnittsalter von 4 Jahren und sieht für die Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 14,00 Prozent jährlich vor. Am Ende der Mietlaufzeit werden die Wechselkoffer zu einem Festpreis von 47,87 Prozent von Solvium zurückgekauft. Der Kaufpreis je Wechselkoffer beträgt 7.625 Euro plus 2 Prozent Agio (Aufgeld). Die IRR-Rendite liegt bei 4,74 Prozent p.a., das Angebotsvolumen beträgt 15,25 Millionen Euro. Die Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer.

„Nachdem wir schon im Dezember 2015 das erste Container-Direktinvestment mit einem Verkaufsprospekt nach den neuen regulatorischen Anforderungen des Kleinanlegerschutzgesetzes konzipiert hatten, erweitern wir nun unser Angebot um das erste Wechselkoffer-Direktinvestment mit einem entsprechenden Prospekt. Wir sind damit der erste Anbieter in Deutschland, der Anlegern diese Möglichkeiten bietet“, so Geschäftsführer André Wreth.

Wechselkoffer sind Transportbehälter für Lkw und Bahn, die Anfang der 1970er Jahre von der deutschen Spedition Dachser für europäische Standards entwickelt wurden. Die Grundfläche ist an die Maße von Europaletten angepasst. Wechselkoffer sind dementsprechend vorwiegend in Deutschland und den angrenzenden Nachbarstaaten für den Versandhandel unterwegs. Für Investoren bietet der Markt laut Co-Geschäftsführer Marc Schumann Sicherheit und Chancen: „Kaufpreis, Miete und Rückkaufpreis erfolgen in Euro. Es gibt also keinerlei Wechselkursrisiko. Und der Versandhandel unter anderem für Internet- und TV-Shopping wächst seit 2000 doppelt so stark wie die Gesamtwirtschaft. Deutschland hinkt anderen europäischen Staaten hinterher, holt aber auf.“

Im März 2014 hatte Solvium Capital eine langfristige exklusive Kooperation mit Axis Intermodal bekanntgegeben. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren zum Marktführer für die Vermietung von Wechselkoffern in Europa entwickelt. Axis managt fast 90 Prozent aller bisherigen Wechselkoffer-Direktinvestments in Deutschland. Die Flotte von über 12.000 Einheiten soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

www.solvium-capital.de




publity kauft in Roßdorf

Die publity AG hat in Roßdorf bei Darmstadt ein ca. 5.000 m² großes, modernes Büroobjekt erworben. Das Gebäude befindet sich auf einem ca. 3.500 m² großen Grundstück und ist in vier Gebäudeteile untergliedert, die...
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In Berlin steppt der Bär

(fw/ah) Das fränkische Emissionshaus plant an der Ecke Heinrich-Heine Straße und Sebastian-Straße den Bau von Eigentumswohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 6.200 m². Eine weitere 500 m² große Gewerbefläche ist ebenfalls vorhanden.
Bislang wurde das ebenerdige Grundstück als Stellfläche für Fahrzeuge eines Autohändlers genutzt. Geplant ist ein V-förmiges Gebäude mit sechs Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss sowie 26 Tiefgaragenplätzen. Das Verkaufsvolumen beträgt rund 32,5 Mio. Euro.

Das Grundstück liegt zentral zwischen der quirligen Szene von Kreuzberg und den eher ruhigen Wohnlagen im Südosten von Mitte. Zahlreiche Geschäfte zur Deckung des täglichen Lebensbedarfs und verschiedene Restaurants und Cafés sind fußläufig erreichbar, ebenso Kitas und Schulen.

Für den institutionellen Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen« handelt es sich um das dritte Neubauwohnprojekt in deutschen Großstädten. Der Fonds hat bislang in zwei Objekte in den Metropolen Berlin und Hamburg investiert, die zusammen ein Verkaufsvolumen von rund 58 Mio. Euro erzielen. Mit dem Ankauf der Heinrich-Heine Straße 74-76 liegt das Gesamtverkaufsvolumen aller drei Objekte bei rund 90 Mio. Euro.

"Mit der Heinrich-Heine Straße erwirbt PROJECT ein weiteres Juwel im Herzen der Bundeshauptstadt. Das Projektvolumen aller 44 derzeit in Entwicklung befindlichen PROJECT-Objekte in Deutschland steigt damit auf knapp 900 Millionen Euro", sagt Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der PROJECT Investment Gruppe.
Bis Jahresende soll das Eigenkapitalvolumen durch das Engagement weiterer professioneller Investoren auf 100 Mio. Euro angehoben werden.


www.project-investment.de

Edelmetalle: Kleines Revival

Der Goldpreis pendelte in den letzten drei Jahren in einer breiten Bandbreite zwischen 1100 und 1400 US-Dollar. Zeitweise größere Kursverluste – im letzten Jahr beispielweise 200 US-Dollar Verlust in vier Monaten - konnte aus...
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Nordcapital managt Hesse Newman Fonds

(fw/ah) „Das Mandat von Hesse Newman ist ein Erfolg und bestätigt unsere Entscheidung, unser Know-how im Asset Management als Dienstleistung auch Dritten zugänglich zu machen. Selbstverständlich gilt für die übernommenen Fonds der gleiche hohe Qualitätsanspruch sowohl im Management als auch in der Anlegerbetreuung, den wir an unsere eigenen Fondsprodukte haben", sagt Florian Maack, CEO der Nordcapital. „Unser Ziel ist es, durch den Ausbau an hochwertigen Assets under Management langfristig weiter zu wachsen." Zu diesem Zweck hat das Unternehmen im Oktober 2013 die Nordcapital Externe Fondsmanagement GmbH gegründet.

Die Rundumbetreuung der Hesse Newman Fondsanleger übernimmt künftig die Nordcapital Treuhand. Als wichtigste Schnittstelle zwischen den Investoren und ihren jeweiligen Beteiligungsgesellschaften informiert sie zeitnah und transparent über die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaften sowie über steuerliche Aspekte und Rechtsfragen.

Damit wächst das verwaltete Immobilienvermögen von Nordcapital um rund 560 Mio. Euro auf 1,3 Mrd. Euro und das Schiffs-Zweitmarktsegment um 20 Mio. Euro auf ein Investitionsvolumen von 291 Mio. Euro.


www.nordcapital.com

FNG will Wissenslücken schließen

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Kapitalanlage immer stärker an Bedeutung. Um Interessenten auf kompakte Weise über die verschiedenen Aspekte des Themas zu informieren, hat das FNG – Forum Nachhaltige Geldanlage heute einen Leitfaden...
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Scope beurteilt viele Altfonds skeptisch

(fw/hwt) Scope Ratings hat in seiner aktuellen Marktanalyse die Gesamtheit der derzeit in Emission befindlichen geschlossenen Fonds untersucht. Insgesamt können Anleger derzeit in 55 Fonds investieren – davon erfüllen jedoch nur sechs die neuen gesetzlichen Anforderungen und sind somit AIF im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB). Bei den neuen AIF stellen Immobilienfonds mit vier Fonds die größte Asset-Klasse. Mit dem „Hamburg Trust - domicilium 11 Little East" weist nur ein Fonds eine Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro auf – und ist gemäß KAGB von Diversifikationsvorgaben innerhalb des Fonds befreit. Bei den anderen fünf Fonds liegen die Mindestbeteiligungssummen zwischen 5.000 Euro und 10.000 Euro. Damit sind sie entsprechend KAGB dem Zwang zur Diversifikation unterworfen.

Der Anteil der AIF an den Fonds in Emission wird in Kürze deutlich ansteigen. Zahlreiche Initiatoren haben Produkte in der Vorbereitung und warten zum Teil nur noch auf die Gestattung der BaFin. Scope Ratings hat im Dialog mit Initiatoren derzeit 21 konkret in Konzeption befindliche Fonds erfasst – mehr als die Hälfte davon sind Immobilienfonds. Ob die neuen gesetzlichen Regelungen die Qualität der Fonds verbessern werden, ließe sich noch nicht pauschal beantworten. Scope Ratings wird die an das neue regulatorische Umfeld angepasste Ratingmethodik und die ersten AIF-Ratings Ende September veröffentlichen.
Von den derzeit zur Zeichnung angebotenen Fonds wurden 49 – und somit fast 90 % – noch nach altem Recht aufgelegt, können aber aufgrund der Übergangsregelungen weiter vertrieben werden. Die größte Gruppe stellen 19 Immobilienfonds (fast alle mit deutschen Objekten) gefolgt von elf Energiefonds. Die restlichen Fonds verteilen sich zu nahezu gleichen Teilen auf die Asset-Klassen Private Equity, Portfolio und Exoten. Der Großteil (60 %) der Altfonds wurde bereits im Jahr 2012 oder früher aufgelegt und befindet sich daher vergleichsweise lange im Vertrieb. Scope Ratings erwartet, dass ein Großteil dieser Fonds das ursprünglich angestrebte Eigenkapital nicht in voller Höhe einsammeln kann.

www.scoperatings.com
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Habona kauft weitere Einzelhandelsimmobilien zu

(fw/ah) Das gesamte Investitionsvolumen der noch im Bau befindlichen Objekte beläuft sich auf knapp 9 Millionen Euro. Die Einzelhandelsimmobilien verteilen sich im Rahmen der Diversifikationsstrategie auf die Bundesländer Bayern und Niedersachsen.

Als langfristiger Mieter der beiden Immobilien konnte Rewe gewonnen werden.
Insgesamt umfasst der Habona Deutsche Einzelhandelsfonds 04 aktuell 10 Immobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 22 Millionen Euro. Durch diesen Kauf erhöht sich das Volumen der von Habona Invest verwalteten Immobilien auf über 140 Millionen Euro.


www.habona.de

So lässt sich ein künftiger Anlegerskandal verhindern

Die P&R Pleite hat innerhalb der Finanzbranche für viel Verunsicherung gesorgt – sowohl bei Vermittlern als auch bei Kunden. Welche Lehren aus dem Skandal gezogen werden können, wird bald im Rahmen einer Veranstaltung diskutiert. Die...
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„Der Geschäftsbetrieb ruht!“

(fw/kb) Am besten sieht die Marktsituation laut DFR derzeit bei Bulk Carriern und mit Abstrichen bei Tankern aus. Beide Segmente sind zugleich die am stärksten von Schiffskäufern nachgefragten Segmente. Auf sie entfallen zusammen rund 82 Prozent der Transaktionen. Bei den Containerschiffen verharren die Charterraten nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Raten für Schiffe zwischen 725 und 3.500 TEU liegen seit fast zwei Jahren auf annähernd gleicher Höhe. Mit einem Aufschwung sei nicht vor 2015 zu rechnen. Capesize Bulker konnten in den vergangenen drei Monaten ihre Einnahmen um bis zu 46 Prozent steigern.

Das verhaltene Wirtschaftswachstum, die bestehenden Überkapazitäten bei vollen Orderbüchern und dementsprechend niedrige Charterraten sind laut DFR die Hauptgründe dafür, dass für die nächsten beiden Jahre kaum mit Neuemissionen von Schiffsfonds gerechnet wird. Die Skepsis der Anleger trage ihr Übriges dazu bei. Auch das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) habe keine Trendwende bringen können. „Einige Initiatoren werden sich den neuen regulatorischen Herausforderungen erst dann stellen, wenn es eine Aussicht auf neue Projekte gibt. Bis dato ruht der Geschäftsbetrieb", so DFR-Geschäftsführer Nils Lorentzen.

DFR ist ein unabhängiges Analyse- und Research-Unternehmen für die Assetklassen Schiffe, Immobilien, Erneuerbare Energien, Flugzeuge, Infrastruktur und Spezialitätenfonds.

www.deutsche-fondsresearch.de