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Leonidas: Neuer Windfonds in den Startlöchern

(fw/kb) Der Fonds investiert in den Bau eines Windparks in der Region Champagne-Ardenne. Die Gesamtleistung beträgt 22 Megawatt (MW). Die elf Turbinen entstehen auf demselben Areal, auf dem schon die Anlagen des Ende Oktober geschlossenen Windfonds "Leonidas X" gebaut werden. Das Eigenkapitalvolumen des Fonds beträgt 9,5 Millionen Euro. Die Platzierung soll spätestens am 31. Januar 2013 enden. Die Ausschüttungsprognose liegt bei 226 Prozent vor und mehr als 217 Prozent nach Steuern über eine Laufzeit von 16 Jahren.

Leonidas Associates ist auf die Konzeption nachhaltiger Kapitalanlagen im Bereich Umwelt spezialisiert.

www.leonid-as.com

CH2 mit neuem Containerangebot

Zum Jahresauftakt brachte die CH2 AG ein neues Container-Direktinvestment der BoxDirect Grupppe in den Vertrieb. Dank eines besonderen Highlights können die Investoren weiterhin mit einer sicheren Zahlung rechnen. Das Containerportfolio der Direktinvestment-Angebote No. 240...

Commerz Real: Frankfurter Büroimmobilie an WealthCap verkauft

(fw) Erworben wurde das Objekt an der Darmstädter Landstraße in Frankfurt am Main von einer Objektgesellschaft der WealthCap. Der Kaufpreis beläuft sich auf 86 Mio. Euro. Als exklusiv beratender Makler war Savills Immobilien Beratungsgesellschaft mbH bei der Transaktion tätig.

„Es freut uns sehr, dass wir mit unserem guten Asset Management einmal mehr unter Beweis stellen konnten, Werte für unsere Investoren zu sichern“, sagt Heiko Szczodrowski, Geschäftsführer der Commerz Real Fondsbeteiligungsgesellschaft mbH (CFB). „Nach den Vermietungserfolgen des letzten Jahres war der Zeitpunkt auch im Hinblick auf das Marktumfeld für den Verkauf günstig.“

Die Commerz Real hatte das Bürogebäude im Oktober 2002, somit zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung, für den CFB-Fonds 142 erworben. Nach erfolgreichen Mietvertragsabschlüssen und -verlängerungen ist aktuell mit rund
94 % der Großteil der Mietflächen des Objekts langfristig vermietet. Im Juni 2014 schloss die bekannte Werbeagentur Ogilvy & Mather GmbH einen Mietvertrag über rund 19.400 Quadratmeter Mietfläche (67 % der Gesamtfläche) und einer Laufzeit von vorerst zehn Jahren ab. Ebenso verlängerte die Twentieth Century Fox of Germany GmbH ihren Mietvertrag bis vorerst Mitte 2021 und dehnte die Mietfläche auf 2.750 Quadratmeter aus. Die gewichtete durchschnittliche Mietvertragslaufzeit der Immobilie beträgt zurzeit rund sechs Jahre.

Bei der ehemaligen Fondsimmobilie handelt es sich um ein modernes, funktionales Bürogebäude mit 27.493 Quadratmeter Büro- und 3.260 Quadratmeter Lagerfläche. Das Objekt an der Darmstädter Landstraße in Frankfurt zeichnet sich vor allem durch seine hohe Flexibilität und hochwertige Ausstattung der Büroflächen aus. Der Mikrostandort befindet sich in exponierter Lage im gewachsenen und etablierten Stadtteil Frankfurt-Sachsenhausen mit guter Anbindung zur Innenstadt und Autobahn sowie zum Flughafen.


www.commerzreal.com

Gläubiger von Heinz Roth können (etwas) hoffen

Im Insolvenzverfahren gegen P&R-Gründer Heinz Roth kann der Insolvenzverwalter erste Erfolge vorweisen. Ob sich die Situation für die Gläubiger damit aber wesentlich verbessert ist fraglich. Die erste Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren über das Privatvermögen von...

Den DFB als Nachbarn

(fw/hwt) Der Leipziger publity Performance Fonds Nr. 6 konnte weitere Flächen an die mediola - connected living AG, eine IT- und Netzwerk-Ausbildungsakademie sowie einen
Versicherungsmakler im Frankfurter Office-Tower, Rennbahnstraße 72-74 vermieten.
Die mediola - connected living AG begrüßte den Umzug ihres Firmensitzes an die neue
attraktive Adresse gegenüber der Frankfurter Rennbahn. Schon seit längerem suchte das
Unternehmen ein geeignetes Umfeld für sein stetig wachsendes Team, das die
Räumlichkeiten zum 01.04.2014 bezogen hat. Die mediola - connected living AG ist ein
modernes Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Apps und weitere
innovative Produkte für den dynamischen Zukunftsmarkt Smart Home/ Haus
Automatisierung spezialisiert hat. Weiterhin wurde eine größere Schulungsfläche durch eine
Ausbildungsakademie mit Spezialisierung auf IT und Netzwerke, sowie für Vertrieb,
Marketing Account und SAP, angemietet. Zu den weiteren Mietern zählt nunmehr auch ein
Versicherungsmakler.

Der 6.400 qm große, 13-stöckige Tower, der mit einer Glas-Metall-Fassade versehen ist,
wurde im vergangenen Jahr vom publity Performance Fonds Nr. 6 erworben. Die Landmark
Immobilie am Standort Niederrad wurde Mitte der 1990-er Jahre umfassend modernisiert. Direkt gegenüber befinden sich die Galopprennbahn Niederrad sowie der Frankfurter Golf Club. An der Galopprennbahn entsteht derzeit ein 5- Sterne Hotel mit 266 Zimmern, das den Standort zusätzlich aufwerten wird. Nahversorgungseinrichtungen, Restaurants und Cafés liegen ebenfalls unweit des Towers. Ein Nachbargrundstück hat der Deutsche Fussball-Bund (DFB) angemietet, um dort seine Trainingsakademie anzusiedeln. „Wir konnten durch aktives Asset Management allein in diesem Jahr den Vermietungsstand auf nun rund 70 % erhöhen. Darüber hinaus gehen wir durch die Vermietung des Nachbargrundstücks an den Deutschen Fussball-Bund von einer steigenden Nachfrage aus", kommentiert Henning Dreger, Leiter Assetmanagement bei der publity.

www.publity.de

HAHN Gruppe investiert im Ruhrgebiet

Die Hahn Gruppe hat einen neuen Publikums-AIF aufgelegt. Dieser investiert in real-Filiale im Südosten des Ruhrgebiets. Die BaFin hat der Hahn Gruppe am 20. Juli die Vertriebsfreigabe für den HAHN Pluswertfonds 172 erteilt. Dieser investiert...
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Bain-Studie zum globalen Luxusgütermarkt

(fw) Besonders deutlich steigt dieses Jahr die Nachfrage nach luxuriösen Autos (wechselkursbereinigt plus acht Prozent) und Luxushotelübernachtungen (plus sieben Prozent). Die Luxusgüter des persönlichen Gebrauchs – Uhren, Schmuck, Mode, Leder und Kosmetik – legen numerisch um 13 Prozent auf 253 Milliarden Euro zu. Tatsächlich aber entwickelt sich dieser Bereich mit weniger als zwei Prozent im laufenden Jahr unterdurchschnittlich. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Studie „Luxury Goods Worldwide Markets Monitor 2015“ der internationalen Managementberatung Bain & Company und des italienischen Luxusgüterverbands Fondazione Altagamma.

Wechselkursturbulenzen sorgen für Unruhe

Luxusgüter für den persönlichen Bedarf, zweitgrößtes Marktsegment, ist dieses Jahr besonders stark von den heftig schwankenden Wechselkursen betroffen. So verlor der Euro 2015 gegenüber den wichtigsten Weltwährungen fast bis zu einem Fünftel seines Werts. Diesen Preisvorteil nutzen immer mehr Touristen zum ausgedehnten Luxus-Shopping in Europa. Die Einkäufe von Konsumenten aus den USA (plus 67 Prozent), China (plus 64 Prozent) und dem mittleren Osten (plus 38 Prozent) steigen deutlich, während der Umsatz mit Reisenden aus Russland (minus 37 Prozent) und Japan (minus 16 Prozent) einbricht. „Für die Luxusgüterhersteller ist es ergebnisentscheidend, wie erfolgreich sie ihr Geschäftsmodell und ihr Länderportfolio durch diese kaum vorhersagbaren Wechselkursturbulenzen navigieren“, betont Serge Hoffmann, Partner bei Bain & Company und Experte für Handel und Konsumgüter. „Gerade die Chinesen, die nur 20 Prozent ihrer Luxuseinkäufe zu Hause tätigen, werden ein immer wichtigerer Treiber für die weltweiten Märkte.“

Auch wenn der Markt für persönliche Luxusgüter 2015 insbesondere wegen des schwachen Euros um 13 Prozent auf 253 Milliarden Euro wächst – wechselkursbereinigt liegt das Plus nur bei ein bis zwei Prozent. Überdurchschnittlich gut verkaufen sich Juwelen als sicheres Investment (wechselkursbereinigt plus sechs Prozent) und edle Schuhe (plus vier Prozent). Das Geschäft mit Luxusuhren (minus sechs Prozent) leidet weiter unter der unsicheren ökonomischen Lage und den „Schlichtheitskampagnen“ in China.

Europa behauptet sich als bedeutendster Einkaufsmarkt

Auf dem alten Kontinent werden 33 Prozent aller persönlichen Luxusgüter abgesetzt. Nord- und Südamerika kommen zusammen auf 34 Prozent. In Japan sind es acht Prozent, in China sieben Prozent, im Rest Asiens 13 Prozent und in der übrigen Welt fünf Prozent. Allein fünf der zehn weltweit umsatzstärksten Luxuseinkaufsstädte liegen in Europa. Unangefochtene Nummer eins ist New York mit umgerechnet 27 Milliarden Euro Luxusumsatz. An europäischen Metropolen tun sich Paris (13 Milliarden), London (zwölf Milliarden), Mailand (fünf Milliarden), München (vier Milliarden) und Moskau (drei Milliarden) hervor. Gerade für Luxus-Shopper aus den USA und noch mehr aus China sind die Millionenstädte in Europa dank des günstigen Wechselkurses derzeit besonders attraktiv.

Wichtige Trends zeigen sich auch bei den Verkaufskanälen. Bei der Unterscheidung nach Handelskategorien fällt der rasant wachsende Onlinehandel auf. Im Vergleich zum Vorjahr legt der E-Commerce-Anteil 2015 wechselkursbereinigt um 22 Prozent zu und hat sich seit 2012 sogar verdoppelt. Gleichzeitig ist der Einzelhandel immer noch von großer Bedeutung. Einmarkengeschäfte (29 Prozent Marktanteil), Sonderverkaufsflächen (zehn Prozent) und Flughafenshops (sechs Prozent) gewinnen stetig in der Gunst der Kunden. „Zwar nimmt der E-Commerce-Anteil im Luxusmarkt drastisch zu, doch bleibt das Einkaufserlebnis für die Kunden wichtig“, so Hoffmann. „Entsprechend betreiben viele Luxusmarkenanbieter eigene Geschäfte.“

Die Airports profitieren vor allem in Europa und Asien vom zunehmenden Luxuseinkaufstourismus. Für die globalen Großflughäfen hat es sich ausgezahlt, dem Handel und speziell Luxusmarkenanbietern attraktive und hochwertige Verkaufsflächen zur Verfügung zu stellen und so den Reisenden ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Sonderverkaufsflächen inklusive der Outlets konnten ihren Umsatz in den vergangenen drei Jahren sogar mehr als verdoppeln. Hier machen sich das allgemein steigende Preisbewusstsein und der Einfluss der zahlenmäßig starken chinesischen Mittelschicht bemerkbar. „Gerade für die kaufkräftigen chinesischen Kunden lohnt es sich zu investieren, zum Beispiel in Verkaufspersonal mit Mandarin-Sprachkenntnissen“, ist Retail- und Chinaexperte Hoffmann überzeugt. „Denn diese Käufergruppe wächst rasant und steht inzwischen für fast ein Drittel aller Luxuskäufer weltweit.“

Die schwierige Steuerung dynamischer Preise

Die Kunden – insbesondere aus den reifen westlichen Volkswirtschaften – erwarten angesichts ständig steigender Preise für Luxusgüter ein echtes Einkaufserlebnis und erstklassige Produkte. Gleichzeitig erobern neue Marken für neue Kundensegmente wie junge Käufer das Feld und positionieren sich gerade in Asien sehr stark. Vor diesem Hintergrund ist es die größte strategische Herausforderung für die Luxusgüterbranche, nicht nur das bestmögliche, sondern gleichzeitig auch ein dynamisches internationales Preismodell zu finden. Deshalb müssen sich die verantwortlichen Manager mit drei Kernfragen befassen: Wie bleiben Luxusmarken heute weiterhin begehrenswert für die umfassend informierten Globetrotterkunden, ohne die lokale Stammklientel zu vernachlässigen? Wie erhöhen sie die Effizienz ihres Vertriebs in einer immer anspruchsvolleren Multikanalwelt? Und wie finden sie eine nachhaltige Balance zwischen Festpreisen und günstigen Offerten in all diesen Verkaufskanälen? Warnt Bain-Partner Hoffmann: „Langfristig wäre es gefährlich, würden die Luxusmarkenanbieter versuchen, dem Begehren der globalen Schnäppchenjäger allein durch kurzfristige, taktische Preisanpassungen nachzukommen.“

Über die Studie
Seit dem Jahr 2000 untersucht Bain & Company in Zusammenarbeit mit Fondazione Altagamma – dem führenden italienischen Verband der Luxusgüterhersteller – den Markt und die Ertragslage von 250 weltweit führenden Luxusgüterherstellern und -marken. Der Unternehmensdatenbestand, der unter der Bezeichnung „Luxury Goods Worldwide Market Observatory“ bekannt ist und jährlich als Studie veröffentlicht wird, hat sich zu einer führenden und weltweit beachteten Informationsquelle für die internationale Luxusgüterindustrie entwickelt.




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fairvesta steigert Platzierungszahlen

(fw/kb) "Laut den Anfang 2012 verkündeten Branchenzahlen des VGF (Verband Geschlossene Fonds) belegen wir als bankenunabhängiges Emissionshaus bei der Platzierung privaten Eigenkapitals im Segment geschlossene Immobilienfonds Deutschland den ersten Platz. Diese Spitzenposition wollen wir natürlich bestätigen, wenn nicht gar ausbauen", sagte Hermann Geiger, Vorstand fairvesta Group AG.

Bis Mitte 2012 hat fairvesta nach eigenen Angaben elf Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 600 Millionen Euro platziert und realisiert.

www.fairvesta.com

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Dr. Schäfers bei IVG ausgeschieden

(fw/hwt) Mit der Erstellung eines Insolvenzplans für die IVG Immobilien AG sowie der Umsetzung weiterer Maßnahmen zur finanziellen und operativen Restrukturierung hatte Schäfers an federführender Stelle daran mitgewirkt, dass die angestrebte Sanierung und die strategische Neuausrichtung des Unternehmens eingeleitet wurden.

„Es war mein persönliches Ziel, meine ganze Kraft für die Restrukturierung der IVG einzusetzen und die Voraussetzungen für eine Fortführung des Unternehmens mitzugestalten. Diese Weichenstellungen sind nun erfolgt", schrieb Schäfers in einem Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens, Dr. Michael F. Keppel. Das Amtsgericht Bonn hatte am 24. Februar 2014 den vom Vorstand erarbeiteten Insolvenzplan für die IVG Immobilien AG nach erfolgter Prüfung niedergelegt. Nun sind die verschiedenen Anspruchsgruppen im Rahmen des Erörterungs- und Abstimmungstermins zur Entscheidung über den weiteren Fortgang aufgerufen.

www.ivg.de
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Sworn Capital: Oliver Schulz neuer Geschäftsführer

(fw/kb) Schulz ist der Gründer von Sworn. Er initiiert und begleitet seit 2008 Investitionen in den nordamerikanischen Markt für Mobilfunkmasten. 2009 ging er als Präsident und Vorstandsmitglied zu einem mittelständischen privaten Mobilfunkmastbetreiber. Zuvor war er Mitglied des Konzernvorstands der Ideal Gruppe.

Sworn ist ein internationaler Asset Manager für Mobilfunkinfrastruktur. Mit Sworn Capital ermöglicht die Unternehmensgruppe Investoren Sachwertbeteiligungen in dieser Assetklasse.

www.sworn.com