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Prasnow und Burmester verlassen efonds Solutions

(fw/kb) Stephanie Klomp, seit 2008 Vorstand bei eFonds Solutions, verantwortet ab sofort alle Vorstandsbereiche. Zu ihrem Team gehören Jürgen Singer, zuständig für den b2b-Vertrieb, Markus Riegel für Fondsdaten/Produktmanagement und Keith Adeney für Plattformentwicklungen und -betrieb.

Die eFonds Group agiert als B2B-Vertrieb von geschlossenen Fonds, erlaubt freien Beratern die KWG-konforme Anlageberatung mit dem Vertrieb von Wertpapieren und betreibt individuelle Transaktions- und Serviceplattformen für institutionelle Kunden.

www.efonds.com

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ZBI will neues Recht vermitteln

(fw/kb) Die ZBI-Akademie hat den Auftrag, die Vertriebspartner durch ein exklusives Seminarangebot zu unterstützen. Das Unternehmen startet dieses Angebot anlässlich der jetzt geltenden Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) mit dem "ZBI Info Forum 2013". Darin will ZBI die vertriebsorientierte Umsetzung der neuen Regularien vermitteln. Diese sollen gemeinsam mit den Vertriebspartnern in einem Arbeitskreis erstellt werden, der sich aus der Teilnahme an einer Onlinekonferenz und einer Präsenzveranstaltung zusammensetzt.

Derzeit verwaltet ZBI nach eigenen Angaben rund 17.000 Wohnungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Fonds liegt bei rund 1,5 Milliarden Euro.

www.zbi-ag.de

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AHS plant Übernahme von zwei Schiffen

(fw/kb) AHS verhandelt derzeit die Übernahme von zwei weiteren Schiffen, die in der aktuellen Situation leistungsgestört sind. Durch den Wechsel von Management und Finanzierungsstruktur sollen die Schiffe wieder Renditen für die Anleger erwirtschaften. Dabei will AHS ein Schiffsinvestment als Eigenkapitalfonds strukturieren. Das andere Konzept sieht bei der späteren Fondsliquidation die Rückführung des Eigenkapitals in Vorrangstellung vor dem Fremdkapital der Bank vor. Daneben sind für die Assetklassen Immobilien und Private Equity ebenfalls weitere Fonds geplant.

AHS wurde im März 2009 gegründet. Das Unternehmen emittiert seine Beteiligungsangebote unter dem Produktlabel "ZOS" ("Zweitmarkt-Opportunitäts-Strategien").

www.ahs-fondskonzepte.de

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„Wenig Grund zur Freude!“

Angesichts zu geringer Einnahmen aus Fracht- und Charterraten, sinkender Schiffswerte und steigender Betriebskosten erwarteten die Teilnehmer eine steigende Zahl von Insolvenzen bei Ein-Schiff-Gesellschaften. Das Emissionsvolumen von Schiffsfonds ist laut Scope Analysis im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 70 % von 370 auf 113 Mio. Euro zurückgegangen. Dies stellt einen Einbruch um rund 90 % gegenüber 2008 dar. Mitten in dieser Krise legt die Oltmann Gruppe jetzt ein weiteres antizyklisches Beteiligungsangebot auf – das insgesamt zehnte seit dem Jahr 2000. finanzwelt sprach mit André Tonn, Geschäftsführer Oltmann Gruppe, über die Zukunft der Schifffahrtsmärkte und den neuen Schiffsfonds des Unternehmens.
finanzwelt:
In einem Schreiben an den Verband deutscher Reeder (VdR) hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler die Forderung zurückgewiesen, über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Überbrückungskredite oder komplette Schiffsfinanzierungen zu gewähren. Wie bewerten Sie das?

Tonn: Wir wissen aus unseren Gesprächen mit den schiffsfinanzierenden Banken, dass es dort erhebliche Kreditvolumenprobleme gibt. Der Vorschlag des VdR zur Finanzierungsbeteiligung der KfW bei Schiffskrediten ist aus unserer Sicht ein wertvoller Baustein zur Abmilderung der Finanzierungsengpässe in der Schifffahrtskrise. Unseres Erachtens würde dadurch der Druck bei den Banken erheblich abnehmen, Schiffe vorschnell unter Wert an – vor allem ausländische – Reedereien zu verkaufen.

finanzwelt: Der Hamburger Wirtschaftssenator Frank Horch rechnet mit einer Verbesserung der Marktsituation erst 2015. Wann wird die Schiffsbranche die gegenwärtige Talsohle durchschritten haben?

Tonn: Prognosen sind stets schwierig. Die Erholung der Schifffahrtsmärkte ist von mehreren Faktoren abhängig. Wenn man aber die reinen Schifffahrtsthemen betrachtet, d. h. Überbauung und Finanzierung, scheint die Aussage, dass erst 2015 eine Erholung einsetzen wird, für die großen Schiffe durchaus plausibel. Für die kleineren Schiffe wie Container-Feeder und General-Cargo sehen wir aber eine deutlich frühere Erholung, eventuell schon ab Mitte 2013. In einigen Marktsegmenten wie Mehrzweckfrachter und Schwergutschiffe sehen wir den leichten Ratenabschwung, der nicht ansatzweisemit der Dramatik bei großen Schiffen vergleichbar ist, ebenfalls bereits 2013 wieder in eine Steigerung umschwenken.

finanzwelt: Einige Reeder gehen davon aus, dass es mittelfristig sogar wieder zu einer Tonnageknappheit kommen wird. Stimmen Sie dieser Erwartung zu?

Tonn: Auch hier ist nach einzelnen Marktsegmenten und Größenklassen zu differenzieren. Für Feederschiffe erwarten wir schon kurz- bis mittelfristig Tonnageknappheit, da die Flotte schrumpft. In anderen Segmenten wird das länger dauern, falls es überhaupt dazu kommen sollte. Bei Großcontainerschiffen ist eine Tonnageknappheit auf absehbare Zeit unwahrscheinlich.

finanzwelt: Hans-Jürgen Wömpener, Inhaber des gleichnamigen Finanzdienstleistungsunternehmens, sagte auf dem „Hansa"-Forum, dass Schiffsfonds bei Anlegern noch für vier bis fünf Jahre „verbrannt" sind. Teilen Sie diese Einschätzung?

Tonn: Schiffsfonds stehen derzeit sicherlich nicht im Fokus der Investoren, insbesondere Containerschiffsfonds, da es zahlreiche Sanierungsfälle gibt und Anleger momentan wenig Grund zur Freude haben. In aussichtsreichen Nischensegmenten wie Schwergutschiffen oder bei antizyklischen Strategien kann man Anlegern mit guten Argumenten darlegen, dass jetzt ein guter Investitionszeitpunkt ist.

finanzwelt: Sie haben im Dezember einen neuen Schiffsfonds angekündigt. Mit welchen Konzepten können Vertriebe und Anleger wieder für dieses Asset gewonnen werden?

Tonn: Unsere neueste Schiffsbeteiligung „Eigenkapitalkonzept3" ist als Ergebnis aus vielen Gesprächen mit Anlegern entstanden. Es handelt sich um einen bankenfreien Eigenkapitalfonds. Das ist der erste wichtige Punkt. Zahlreiche Anleger, insbesondere von Containerschiffsfonds, haben die Erfahrung gemacht, dass die finanzierenden Banken sich aus dem Investment zurückziehen wollen. Dies ist bei einem reinen Eigenkapitalfonds ausgeschlossen. Der zweite wichtige Punkt ist die antizyklische Investitionsstrategie: Gebrauchte Schiffe lassen sich aktuell deutlich unter ihrem Wert ankaufen, in besonderen Fällen sogar fast auf Schrottpreisniveau. In schwierigen Marktphasen bietet ein solcher antizyklischer Fonds große Chancen. Wir werden aber auch weiter klassische Schiffsfonds in aussichtsreichen Nischensegmenten anbieten.

finanzwelt: Erwarten Sie, dass sich die deutschen Banken dauerhaft aus der Schiffsfinanzierung zurückziehen werden?

Tonn: Einige Banken haben sich bereits zurückgezogen bzw. ihre Engagements reduziert, was wir bedauern. Andere Banken stehen zur Schifffahrt und bieten weiterhin Finanzierungen, darunter auch die Banken, mit denen wir kooperieren. Dennoch ist ein bankenfreies Angebot eine gute Alternative mit weniger Risiken.

finanzwelt: Wie haben Vertriebe und Anleger auf den neuen Schiffsfonds reagiert?

Tonn: Der Fonds startet in Kürze und stößt bereits jetzt auf reges Interesse, da dies ein antizyklischer Fonds ist, der von den aktuell enorm günstigen Kaufpreisen profitieren kann. Dies ist aus unserer Sicht eine Jahrhundertchance. Antizyklische Investitionen gehören zu den erfolgreichsten Anlagestrategien überhaupt. Auch der Eigenkapitalaspekt wird positiv aufgenommen, da er bei Schiffsinvestments einmalig ist und die Fremdfinanzierungsrisiken ausschaltet, die viele Anleger gern vermeiden wollen.

(Das Gespräch führte Kim Brodtmann)

Immac findet neuen Betreiber für Humanitas-Objekte

(fw/kb) Die adcura Beteiligungsverwaltung GmbH mit Sitz in Wien hat den Zuschlag für die Objekte in Judendorf-Straßengel, Pertlstein, Unterpremstetten und Graz nebst zwei weiteren Betrieben in Arnfels und Feldkirchen erhalten. Das Verkaufsverfahren der ehemaligen Humanitas ist damit abgeschlossen. Immac hat über zwei Fonds aus dem Portfolio rund 40 Millionen Euro in die vier Pflegezentren in der Steiermark investiert.

Immac erwirbt und verpachtet Sozialimmobilien wie stationäre Pflegeheime, Kliniken und betreute Wohnanlagen. In Österreich verwaltet das Unternehmen nach eigenen Angaben ein Objektportfolio von über 200 Millionen Euro.

www.immac.de

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Wölbern Invest setzt Frankreichreihe fort

(fw/ah) Mit einem Green Building im Pariser Nordwesten setzt der Initiator seine Frankreichreihe fort. Anleger können sich mit dem Fonds Frankreich 05 an der Unternehmenszentrale von Prisma Média, dem zweitgrößten Magazin-Verlag Frankreichs und Tochtergesellschaft des renommierten Bertelsmann-Konzerns, beteiligen. Der Fonds ist der bisher größte des Initiators mit einem Gesamtvolumen von 170 Millionen Euro und 85 Millionen Euro Eigenkapital. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei 10.000 Euro, die Fondslaufzeit beträgt zehn Jahre. Prognostiziert sind jährliche Auszahlungen von 5,25 Prozent.

www.woelbern-invest.de

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Real I.S.: Neue Tochterfirmen in Frankreich und Australien

(fw/kb) Real I.S. ist in Frankreich und Belgien mit drei Publikumsfonds und drei institutionellen Fonds in Immobilien in Paris, Marseille, Lyon, Toulouse, Rouen und Brüssel investiert. Das Investitionsvolumen beträgt rund 550 Millionen Euro mit einer vermieteten Fläche von knapp 200.000 Quadratmetern. In Australien ist das Emissionshaus in sechs Publikumsfonds, ein institutionelles Investment in Adelaide und mittelbare Investments über australische Zielfonds investiert. Das Transaktionsvolumen beträgt 1,5 Milliarden Australische Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro).

Seit 1991 hat Real I.S. nach eigenen Angaben mehr als 100 Fondsprodukte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über acht Milliarden Euro angeboten.

www.realisag.de

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HIH kauft „Galileo“

(fw/kb) Das rund 10.900 Quadratmeter umfassende Multi-Tenant-Objekt ist vollvermietet. Die durchschnittliche Restvertragslaufzeit beträgt über fünf Jahre. Zu den Mietern zählen die Anwaltskanzlei Bird & Bird sowie die Cora-Vermögensverwaltung. Colliers Trombello Kölbel, Düsseldorf, war für den Verkäufer beratend tätig. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

HIH, ein Unternehmen des Warburg Verbundes, entwickelt und erstellt seit über 20 Jahren internationale Immobilieninvestmentprodukte für institutionelle und private Investoren.

www.hih.de

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Project erwirbt Eigentum in Berlin

(fw/kb) In Berlin-Mitte errichtet Project drei Mehrfamilienhäuser mit rund 125 Eigentumswohnungen. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 3.900 Quadratmetern, die geplante Nutzfläche umfasst rund 11.000 Quadratmeter. Das Gesamtverkaufsvolumen beläuft sich auf rund 46 Millionen Euro.

Der Einmalanlagefonds hat in den ersten vier Monaten seit Platzierungsstart neun Investitionen getätigt. Der konzeptionell bedingte Blind-Pool ist damit bereits weitgehend aufgehoben.

Die Project Fonds Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Initiierung und Verwaltung geschlossener Immobilienfonds.

www.project-gruppe.com

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elbfonds investiert in Windkraft

(fw/kb) "Eingebettet in die bewährten Rahmendaten der ‚Direkt Invest Polen‘-Fondsreihe bietet unser neues Beteiligungsangebot auf Basis des lukrativen polnischen Vergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Energiequellen bei einer Laufzeit von ca. zehn Jahren einen attraktiven Vermögenszuwachs", so Andreas Brinke, Geschäftsführer elbfonds Capital. Der Verkaufsprospekt wurde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Veröffentlichungsgestattung eingereicht.

elbfonds wurde 2006 gegründet und konzentriert sich auf Immobilien-Investitionen in Mittel- und Osteuropa.

www.elbfonds.de