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KAGB bietet keine völlige Klarheit

finanzwelt: Laut einer aktuellen Mitteilung der BaFin gleicht der graue Kapitalmarkt einem schillernden Regenbogen und ist keineswegs durchgängig von Nüchternheit, Sachlichkeit oder auch nebliger Undurchsichtigkeit geprägt. Wie interpretieren Sie diese Aussage und deckt sich diese mit der Wirklichkeit?
Wibbeke: Zuerst einmal muss man fragen, wie man den grauen Kapitalmarkt definiert. Legen wir ihn als den Bereich fest, der etwa nicht unter das KAGB fällt. In diesem Segment gibt es natürlich eine größere Heterogenität. Doch auch hier gibt es Unternehmen, die eine hohe Kompetenz an den Tag legen und als echte Profis ihre größeren Freiheiten zum Wohle der Anleger nutzen!
Jedoch ist ganz klar, dass sich Anleger auf verschiedene Vorteile in Bezug auf das Risiko ihres Kapitaleinsatzes durch die Regulierung der Fonds bzw. deren Manager verlassen können. Grundsätzlich werte ich die Regulierung sehr positiv, da der Fokus damit stärker auf Investorenschutz gerichtet ist. Genau dies ist unser Fokus als Verwahrstelle.

finanzwelt: Seit Sommer 2013 ist das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) in Kraft. Bis dato haben nur wenige Emissionshäuser einen Fonds nach den neuen Regeln aufgelegt. Gibt es dafür eine Erklärung und wie hoch ist noch die Unsicherheit bei den Emittenten?
Wibbeke: Der Markt ist tatsächlich immer noch stark von Unsicherheit geprägt! Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen haben die Initiatoren von Geschlossenen Fonds bisher kaum Erfahrungen mit der Regulierung, abgesehen von der Fondsprospekt-Prüfung durch die BaFin. Diese war aber bekanntermaßen recht oberflächlich und war letztendlich keine materielle Prüfung. Initiatoren waren bisher also relativ selbstbestimmt und konnten auf Basis ihrer persönlichen Überzeugung agieren. Die Zusammenarbeit mit einer Verwahrstelle, bei der sie sich nun eine Zustimmung und Freigabe einholen müssen, ist für die Initiatoren Neuland und sie fühlen sich dadurch zum Teil eingeschränkt.

Wir als Depotbank und Verwahrstelle können aber beruhigen: Wenn Anbieter bisher gute Arbeit geleistet haben, so werden sie es in Zukunft unverändert auch mit einer leistungsfähigen Verwahrstelle tun können. Unser Verständnis als Verwahrstelle ist dabei sowohl an den Bedürfnissen des Initiators als auch des Investors ausgerichtet. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Kontrollinstanz, sondern als Partner der Initiatoren. Durch die Einbindung der Verwahrstelle darf es unserer Ansicht nach auch keine Verzögerung der Prozesse geben. Initiatoren brauchen sich also keine Sorgen machen, solange sie eine kompetente Depotbank mit der richtigen Aufstellung wählen.

Zudem waren die inhaltlichen Vorgaben durch das KAGB noch nicht zu 100% eindeutig. So wartet die Branche auch auf ein Rundschreiben der BaFin, nachdem das bisherige Depotbank-Rundschreiben aus 2010 mit dem Inkrafttreten des KAGB keine Wirkung mehr entfaltet.
Zum anderen haben aber auch einige Anwälte und Wirtschaftsprüfer zur Verwirrung beigetragen, indem sie den Initiatoren selbst kurz vor Inkrafttreten des Gesetzes noch vermeintliche regulatorische Lücken und Umgehungstatbestände angepriesen haben. Unserer Meinung nach wird die BaFin diese Lücken aus Gläubigerschutzinteresse mit der Zeit sowieso schließen, so dass sich die Mühe nicht gelohnt hat.
Nicht zuletzt herrscht aber auch auf Anlegerseite Unsicherheit: Investoren fragen sich beispielsweise, wie der Markt nach der Regulierung strukturiert sein wird und welche Häuser noch in welchem Umfang tätig sein werden. Für die Investoren steht gerade nach den Skandalen der jüngsten Vergangenheit die Sicherheit ihrer Investments stärker denn je im Vordergrund. Aus deren Sicht ist das KAGB somit prinzipiell ebenfalls zu begrüßen.

finanzwelt: Ist es nach ihrer Einschätzung ein ausgereiftes Gesetz oder besteht aktueller Novellierungsbedarf?
Wibbeke: Tatsächlich ist vor kurzem eine sinnvolle und wichtige Novelle entworfen worden. Zum einen wurde dort z.B. ausdrücklich Klarheit geschaffen hinsichtlich der Berechnungs-grundlage der Fremdkapitalquote. Dort gibt es nun eine eindeutige Aussage: Die maximale Fremdkapitalquote darf 60 Prozent des Bruttowerts – also Eigenkapital plus Fremdkapital – betragen. Auch die Frage der Abgrenzung von offenen und geschlossenen Fonds wurde auf Europäischer Ebene gelöst und ins KAGB übernommen.
Man kann sagen, dass sich ein Gesetz organisch entwickelt und immer wieder angepasst werden muss. Dass das KAGB zum ersten Mal die gesamte Materie in einem einheitlichen Gesetz regelt, ist aber sehr zu begrüßen. Auch war das Gesetzgebungsverfahren recht kurz, so dass redaktionelle Versehen oder Ungereimtheiten zu entschuldigen sind. Man muss dem Gesetzgeber wirklich zu Gute halten, dass er für alle Investmentformen in recht kurzer Zeit ein einheitliches Gesetz geschaffen hat, das die Sicherheit für Investoren deutlich erhöht.

Betrugsfälle wie Schneeballsysteme werden mit dem Gesetz beispielsweise ausgeschlossen, da es nun eine zentrale Aufgabe der Verwahrstelle ist, dafür zu sorgen, dass das Geld der Anleger tatsächlich wie vorgesehen in Assets investiert wird. Die Verwahrstelle ist z.B. für die Eigentumsüberprüfung verantwortlich und haftet mit ihrem Eigenkapital. Auch wird, wenn nach der jeweiligen Jurisdiktion bzw. Rechtspraxis möglich, ein Sperrvermerk eingetragen, so dass der Initiator ein Asset später ohne Zustimmung der Verwahrstelle nicht belasten oder verkaufen kann.

finanzwelt: Wer fällt alles unter das neue Gesetz?
Wibbeke: Einfach zusammengefasst: jeder, der Geld für andere einsammelt. Die Schwellenbeträge liegen für Spezial-AIF bei 100 bzw. 500 Millionen Euro abhängig ob mit oder ohne Fremdkapitaleinsatz. Es gibt aber auch Initiatoren, die zwar unter den Bagatellgrenzen liegen, sich aber auf Wunsch ihrer Anleger regulieren lassen und eine Verwahrstelle als Mittelver-wendungskontrolleur beauftragen. Dies kann eine starke Signalwirkung für Investoren haben. Wohlgemerkt kommt der Verwahrstelle eine dauerhafte Überwachungsaufgabe zu, die nicht – wie früher – nach der Investitionsphase beendet wird.

finanzwelt: Laut aktuellem Trend Report von PwC rechnet eine deutliche Mehrheit der Private-Equity-Branche 2014 mit einer Marktbelebung. Zu Recht und wenn ja, welche Gründe sprechen dafür?
Wibbeke: Das sehen wir genauso. Die Gründe dafür sind nicht zuletzt die weiterhin gestiegene Tendenz, Private Equity Investitionen über Geschlossene Fonds vorzunehmen. Auch die generelle Etablierung der Anlageklasse und die hohe Professionalität der Gesellschaften spielt eine Rolle dabei. Zudem war Private Equity als Anlageklasse nicht von Skandalfällen betroffen. Dies und die Versachlichung der „Heuschrecken-Diskussion" haben zur Reputation beigetragen. Auch die deutsche Wirtschaft hat Private Equity Fonds als wichtigen Partner entdeckt.

finanzwelt: Welche Zielbranchen erachten Sie bei Neu-Investments als attraktiv?
Wibbeke: Wir als Verwahrstelle sind auf regulatorische, administrative und investmentrechtliche Belange fokussiert. Die Investmententscheidungen hinsichtlich Zielbranchen liegen bei Initiatoren und Investoren. Dort liegt deren Kern-Kompetenz. Unsere Intention als Partner der beiden Gruppen ist es, neben beispielsweise der Eigentumsüberprüfung und dem Cash Monitoring auch die unternehmerische Freiheit im neuen regulatorischen Umfeld zu wahren.

Meine persönliche Meinung ist aber, dass Immobilien, Private Equity und Erneuerbare Energien sehr interessant sind. Die Asset-Klasse Immobilien ist so vielschichtig, dass sie immer noch sehr attraktiv ist. Darüber hinaus gibt es aber auch attraktive Nischen wie Lokomotiven oder Container. Dennoch gilt sowohl auf Ebene der Verwahrstelle als auch der Initiatoren: Das Bild ist differenziert und die Auswahl der Akteure sollte selektiv erfolgen. Der Track Record sowie Expertise und Erfahrung in der Assetklasse sind entscheidend. Der Investor sollte sich also genau ansehen, in welchen Anlageklassen der Initiator erfolgreich war, der Initiator wiederum sollte bei der Wahl der Verwahrstelle genau prüfen, ob in der Anlageklasse seiner Wahl die nötige Expertise bei der Verwahrstelle vorhanden ist.


finanzwelt: Das Venture-Capital-Segment hat mit seiner positiven Entwicklung im vergangenen Jahr aus dem insgesamt schwächeren Beteiligungsmarkt herausgestochen. Wird dieser Trend 2014 anhalten?
Wibbeke: Aus meiner Sicht ist Venture Capital genauso interessant wie Private Equity. Im Prinzip sind beide Bereiche strukturell vergleichbar, nur mit einem in der Regel stärker ausgeprägten Chance-Risiko-Verhältnis bei Venture Capital. Denn im Gegensatz zu Private Equity wird hier auf weniger „Substanz" aufgebaut. Wir beginnen beispielsweise gerade die Zusammenarbeit als Verwahrstelle mit einem Private Equity Initiator in Phase 0 im Bereich Biotech. Genau genommen handelt es sich hier auch um Venture Capital.

finanzwelt: Die Anlageklasse Sachwerte ist sehr vielschichtig. Wo sehen Sie für 2014 die attraktivsten Investitionsmöglichkeiten?
Wibbeke: Die Zinssituation liefert nach wie vor ein sehr gutes Argument für Investitionen in Sachwerte. Die Werthaltigkeit der Substanz ist ein starkes Argument für Investoren. Auch Institutionellen Investoren wird mit Hilfe des KAGB der Zugang zu Sachwertanlagen erleichtert. Real Assets als Investmentziele werden also zunehmen, das merken wir auch an der Nachfrage seitens der Initiatoren bei uns. Hier ist ebenfalls wieder Private Equity zu nennen, vor allem aber der Bereich Immobilien. In dem Bereich gibt es viele neue Spielarten, die investierbar gemacht werden. Von Wohnimmobilien über Kindergärten und Studentenwohnheime bis hin zu Parkhäusern jeweils in unterschiedlichen Ländern: Den Initiatoren sind auch unter dem KAGB keine Denkverbote auferlegt und wir als Verwahrstelle sorgen für die richtigen Rahmenbedingungen im Hintergrund.


(Das Interview führte Alexander Heftrich)
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Mit Sachwertanlagen auf Erfolgskurs

(fw/hwt) Das Investmenthaus erzielte im abgelaufenen Jahr den höchsten Umsatz in der 18-jährigen Unternehmensgeschichte. Mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 70,1 Millionen Euro Zeichnungssumme im Jahr 2013 wurde das Vorjahresvolumen von 66,3 Millionen Euro gegen den Markttrend erneut überboten. Das entspricht einem Umsatzplus von rund 5 %. Der Schwerpunkt hat sich nochmals weiter in den Bereich der Einmalanlage verlagert. Der Immobiliensparplan REALE WERTE 11 lag mit 18,2 Millionen Euro knapp unter dem Volumen des Vorjahres (2012: 18,9 Millionen Euro), für den Einmalanlagefonds REALE WERTE 12 und Private Placements wurden 51,9 Millionen Euro Zeichnungssumme erzielt (Vorjahr 49,5 Millionen Euro). In Private Placements selbst zeichneten vermögende Privatanleger insgesamt 10,3 Millionen Euro Eigenkapital (2012: 7,7 Millionen Euro). Gleichzeitig erzielen die an den fünf Metropolstandorten Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg und München mit eigenen Niederlassungen vertretenen Kapital- und Immobilienspezialisten seit Jahren stabile Ergebnisse mit der schwerpunktmäßigen Entwicklung von Wohnimmobilien, die vornehmlich an Eigennutzer verkauft werden. Die im September 2013 veröffentlichte testierte Leistungsbilanz belegt die Performance des fränkischen Investmenthauses.

„Unser Wachstum wird sich auch 2014 fortsetzen. Zum einen hält die Nachfrage nach attraktiven Immobilieninvestments mit hoher Anlagesicherheit an. Dafür steht unser reines Eigenkapitalprinzip mit weiter Streuungsbreite in viele Objektinvestitionen je Fonds. Zum anderen sorgt das neue Kapitalanlagegesetzbuch im Rahmen der gesetzlichen Regulierung des Beteiligungsmarktes für eine Steigerung der Transparenz und der Qualität der Anlageprodukte zu Gunsten von Anlegern und Beratern. Diese Aufwertung wird den gesamten Sachwertmarkt in den kommenden Jahren stärken, was wir sehr begrüßen«, so Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der PROJECT Investment Gruppe. Mit Objektverkäufen in Höhe von insgesamt knapp 90 Millionen Euro im abgelaufenen Jahr wurde das Verkaufsvolumen von rund 36 Millionen Euro im Jahr 2012 mehr als verdoppelt. Durch das Volumen der aktuell in den Verkauf gehenden Objekte geht PROJECT von einer weiteren Steigerung der Wohnungsverkäufe im Jahr 2014 aus.

www.project-investment.de

12.18. investiert Millionen am Fleesensee

Mit einer Investition in zweistelliger Millionenhöhe möchte die 12.18. Unternehmensgruppe das Hotel- & Sportressort Fleesensee in den nächsten Jahren zu einem der führenden Urlaubsressorts entwickeln und damit eine vielfältige Zielgruppe ansprechen. Seit 2014 ist die...

Deutsche Finance kauft im „Big Apple“

Für mehrere institutionelle Investoren hat die Deutsche Finance Group in einer der bekanntesten Straßen von New York eine Immobilie erworben. Die Deutsche Finance Group hat die als „Gucci-Building“ bekannte Immobilie in der 685 Fith...

ThomasLloyd: 161 Mio. US-Dollar für Biomasse-Kraftwerke

ThomasLloyd CTI Asia Holdings Pte Ltd, unterzeichneten am 19. August mit Unterstützung der kanadischen Regierung, des Fonds für saubere Technologie (Clean Technology Fund, CTF) und der Firmen Bronzeoak Philippines Inc und WBE (Hong Kong) International Green Energy Limited die endgültigen Darlehensverträge.

11 Fonds müsst ihr sein

Die HTB Gruppe bringt den HTB 11 auf den Markt. Dieser ist konzeptgleich zum überaus erfolgreichen Vorgänger. Vor wenigen Wochen hat die HTB Gruppe den HTB 10 mit einem Volumen von 30 Mio. Euro platziert...

Zwei neue Vorstände bei INP

INP Bruns Hermann(fw/hwt) Bruns zeichnet seit dem 15.08.2014 für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Herrmann leitet die Bereiche Ankauf und Konzeption. Er ist bereits als Geschäftsführer der Kapitalverwaltungsgesellschaft INP Invest GmbH für das Unternehmen tätig. Matthias Bruns verfügt über langjährige Vertriebserfahrung bei etablierten Anbietern alternativer Investments, zuletzt als Geschäftsführer bei einem führenden Fondsinitiator und -manager. Vor seinem Einstieg in die Branche alternativer Investment Produkte im Jahr 2001 als Senior-Vertriebsbetreuer und Projektleiter war er viele Jahre in der Kundenberatung und im Vermögensmanagement bei renommierten Banken und Sparkassen tätig. Philipp Herrmann ist seit vielen Jahren in der Fonds- und Finanzierungsstrukturierung von Sachwertinvestments tätig. Vor seinem Eintritt in die INP-Gruppe im Juli 2011 war er Geschäftsführer eines auf geschlossene Fonds spezialisierten Initiators. Der Vorstand der INP Holding AG besteht somit zukünftig aus den drei Vorstandsmitgliedern Matthias Bruns (Ressort Vertrieb und Marketing), Philipp Herrmann (Ankauf und Konzeption) und Andreas Matheja (Finanzen und Controlling).


Wolfgang Krug, Aufsichtsratsvorsitzender der INP Holding AG, sagte zu den Berufungen: „Wir freuen uns, mit Herrn Bruns eine Führungskraft mit umfangreichen Kenntnissen und langjähriger Branchenerfahrung im Management der INP-Gruppe begrüßen zu dürfen. In seiner zentralen Funktion als Vertriebsverantwortlicher unseres Hauses wird er das Geschäft mit privaten und institutionellen Investoren weiter ausbauen. Herr Herrmann hat bereits in den vergangenen drei Jahren sehr erfolgreich die nachhaltige Konzeptionsarbeit unseres Hauses gestaltet. Über diesen Verantwortungsbereich hinaus wird er den laufenden Prozess unserer Unternehmensausrichtung gemäß den Rahmenbedingungen des KAGB weiter forcieren." Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten KAGB-Fonds der INP wird der Folgefonds, der in drei moderne Pflegeeinrichtungen an drei Standorten investiert, im Herbst dieses Jahres in den Vertrieb starten. Das Eigenkapitalvolumen beträgt mehr als zwölf Mio. Euro.

www.inp-invest.de


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Hesse Newman Capital steigert Platzierungszahlen

(fw/kb) Die neun laufenden Fonds zahlten insgesamt 8,5 Millionen Euro an rund 5.000 Anleger aus. Die sechs Immobilienfonds lagen mit Auszahlungen zwischen 5 und 6,3 Prozent p.a. im Plan. Bei den Schiffsfonds konnten zwar Auszahlungen geleistet werden, diese lagen bei zwei Fonds mit 3 bzw. 5 Prozent p.a. jedoch unter Plan. Durchschnittlich lagen die Auszahlungen bei 5,7 Prozent p.a. vor Steuern.

Hesse Newman Capital ist ein börsennotiertes Emissionshaus für geschlossene Fonds mit den Investitionsschwerpunkten Schifffahrt, Immobilien und alternative Investments.

www.hesse-newman.de

Neuer Partner Manager bei creditshelf

Stephan Schneider verstärkt ab sofort das Vertriebs-Team von creditshelf. Mit dem Thema Mittelstandsfinanzierung hat er sich schon vor dem Start seiner beruflichen Karriere intensiv beschäftigt. In seiner neuen Aufgabe als Partner Manager wird Schneider die...

Neue Solvium Anlagen geratet

Die Vermögensanlagen der Emissionen Container Plus Nr. 3 und Container Plus Nr. 4, die Solvium Capital kürzlich auf den Markt gebracht hat, wurden von DEXTRO Rating mit der Note A bewertet und in die...