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Berliner Bürovermietungsmarkt weiter stark nachgefragt

(fw) Marcus Lehmann, Head of Office Letting bei Colliers International Berlin: „Angesichts der positiven Beschäftigtenzahlen und des Wachstumskurses zahlreicher Unternehmen zeigt sich der Büromarkt in Berlin auch im ersten Quartal 2016 ausgesprochen dynamisch und nimmt zusammen mit München die Spitzenposition unter den TOP 7-Metropolen ein.“

Weiterer Anstieg des Flächenumsatzes

Der weitere Anstieg des Büroflächenumsatzes in Berlin betont seine stetig wachsende Bedeutung für Büronutzer. So sicherte sich Zalando beispielsweise eine weitere Fläche über mehr als 8.000 Quadratmeter in den 3 Leipzigern. Der Forschungs-Projektträger Jülich entschied sich für rund 4.700 Quadratmeter im Charlotten Carree und die Deutsche Bahn für mehr als 4.400 Quadratmeter an der Rudower Chaussee.

Erneuter Rückgang des Leerstandes

Der Büroflächenleerstand setzte sich aufgrund der lebhaften Flächennachfrage in Verbindung mit einem geringen Neubauvolumen weiter fort. Ende des ersten Quartals 2016 standen in Berlin nur noch rund 610.000 Quadratmeter Bürofläche für die kurzfristige Anmietung zur Verfügung. Mit einer Leerstandsquote von 3,3 Prozent wird es zunehmend schwieriger, insbesondere in den Innenstadtlagen, geeignete Flächen auch im kleineren Segment zu finden.

Kontinuierlich steigende Mieten

Nachdem ein deutlicher Anstieg der Spitzenmiete über den Jahresverlauf 2015 beobachtet werden konnte, blieb das hohe Niveau vom Jahresende 2015 mit 24,30 Euro pro Quadratmeter bis dato konstant. Im Gegensatz dazu legte die Durchschnittsmiete im Vorjahresvergleich um 11,3 Prozent erheblich zu und liegt derzeit bei bei 15,30 Euro pro Quadratmeter.

Ausblick

„Der positive Jahresauftakt lässt auch für das Gesamtjahr 2016 ein starkes Ergebnis erwarten. Die erneut hohen Umsatzzahlen zeigen die weiter wachsende Bedeutung der Bundeshauptstadt als Hotspot für Büronutzer. Infolge des zunehmend knapper werdenden Angebots an hochwertigen Flächen in den Innenstadtlagen verlagern gerade Großnutzer ihre Umzugsoptionen in die angrenzenden Randlagen. Die positiven wirtschaftlichen Signale werden auch im weiteren Jahresverlauf eine steigende Flächennachfrage forcieren“, so Lehmann. „Wir gehen davon aus, dass sich der Flächenumsatz für das Gesamtjahr 2016 auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr bewegen dürfte.“

www.colliers.de
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Publity: 400 Mio. Euro für weiteres Wachstum

(fw) publity nutzt dabei das attraktive Niedrigzinsumfeld, um den Ankauf von Objekten künftig auch verstärkt durch Einsatz von Fremdkapital zu finanzieren. Damit reduziert sich der notwendige Eigenkapitalanteil signifikant, um die Ziele für das Ankaufsvolumen von Immobilien sowie die Assets under Management und die damit verbundenen Fees zu realisieren. Diese Strategieanpassung wurde mit den Joint-Venture-Partnern abgestimmt. Im ersten Schritt hat publity jetzt eine Finanzierung von 15 Büroimmobilien in Deutschland mit deutschen Pfandbriefbanken über insgesamt rund 400 Mio. Euro zu einem Zinssatz von unter 1,5 Prozent abgeschlossen. Die Darlehen haben jeweils eine Laufzeit von fünf Jahren.

Durch diese Finanzierung in Verbindung mit der jüngsten Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 19,8 Mio. Euro und einem hochprofitablen Geschäftsmodell verfügt publity über das erforderliche Kapital, um das anvisierte Wachstum ohne weitere Kapitalmaßnahmen zu erreichen. Eine Inanspruchnahme des Kapitalmarktes ist entsprechend in den kommenden 12 Monaten nicht geplant. Nachdem die Assets under Management zum Jahresende 2015 auf 1,6 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdreifacht worden sind, soll das verwaltete Immobilienvermögen bis Ende 2017 auf mehr als 5 Mrd. Euro erhöht werden.

Die nun bankenfinanzierten Objekte wurden im Rahmen von Joint Ventures mit institutionellen Investoren erworben und befinden sich in deutschen Ballungszentren. Am Erwerb der Immobilien beteiligt sich publity jeweils mit einem Anteil von bis zu 3 Prozent am gesamten Investitionsvolumen, übernimmt dann das umfassende Asset Management und ist auch am wertsteigernden Verkauf der Immobilien beteiligt. Bisher wurde der Kauf der Objekte ausschließlich mit Eigenkapital finanziert. Es ist das Ziel, den LTV (Loan to Value), den Verschuldungsgrad in Abhängigkeit vom Wert des Immobilienportfolios, mittelfristig auf ca. 60 Prozent zu steigern und dadurch das Investitionstempo weiter zu erhöhen.

www.publity.de





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Stimmungsaufhellung bei Anbietern – weiterhin Stimmungstief bei Vermittlern

(fw) Die Anbieter verwalten ein Vermögen von insgesamt 132,8 Mrd. Euro – entspricht einem Marktanteil von über 80 % der aktiven Anbieter.

Die Kernergebnisse bei den Anbietern:
Immerhin fast 60 % der Anbieter beurteilen die allgemeine Lage im Markt für geschlossene AIF in diesem Jahr als befriedigend. Nach Ansicht von rund 8 % ist die Lage sogar gut. Rund ein Drittel der Befragten stuft die Lage hingegen als unbefriedigend oder schlecht ein.

Die Marktlage wird deutlich positiver eingeschätzt als in der Vorjahrsumfrage. Damals hatten 70 % der Befragten die Lage als unbefriedigend oder schlecht beurteilt – und nur 30 % als befriedigend oder gut.

Trotz der im Vergleich zur Vorjahresumfrage aufgehellten Stimmungslage sind die Erwartungen an das Platzierungsergebnis der gesamten Branche für 2015 sehr gering: Nur 8 % der Anbieter sehen ein Branchenergebnis von mehr als zwei Mrd. Euro. Immerhin rund 17 % erwarten bis zu zwei Mrd. Euro. Die Hälfte der Befragten erwartet ein Eigenkapital-Platzierungsvolumen von bis zu einer Mrd. Euro – davon zwei Anbieter sogar nur bis zu einer halben Milliarde Euro.

Als größte Hindernisse für die Auflage neuer Fonds nannten 70 % der Befragten den Mangel an attraktiv gepreisten Assets und 55 % regulatorische Hürden. Immerhin 30 % machen die mangelnde Nachfrage von Privatinvestoren für das geringe Angebot verantwortlich.

Die Kernergebnisse bei den Vermittlern:
Die Stimmung unter Vermittlern ist weiterhin eher schlecht als gut: Nur 7 % der Befragten bewerten die allgemeine Marktlage in diesem Jahr als gut oder sehr gut. Rund 36 % bewerten sie als befriedigend. Mehr als die Hälfte
(59 %) schätzen die Lage jedoch als unbefriedigend oder sogar schlecht ein.

Zum Vergleich: In der Vorjahresumfrage war das Stimmungsbild noch schlechter: Damals beurteilten mehr als
82 % der Teilnehmer die Marktlage als unbefriedigend oder schlecht.

Auch beim erwarteten Absatz zeigt sich gegenüber der Vorjahresumfrage nur eine marginale Verbesserung: Für 2015 rechnen 42 % mit einer Verringerung oder sogar deutlichen Verringerung des eigenen Fondsabsatzes gegenüber 2014 – ein Jahr mit ohnehin schon sehr niedrigen Platzierungsvolumina. Fast ein Drittel erwartet Stagnation. Immerhin 23% rechnen mit einem Zuwachs. Nur 5 % der Befragten sind von einer deutlichen Absatzsteigerung überzeugt.

Interessant: In Bezug auf das gesamte Platzierungsvolumen der Branche herrscht in diesem Jahr zwischen Vermittler und Anbieter nahezu Einigkeit. Wie bei den Initiatoren geht der größte Teil der Vermittler (59 %) von einem Platzierungsvolumen von bis zu einer Mrd. Euro im Jahr 2015 aus. Knapp ein Fünftel erwartet ein Volumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro. Nur jeder Siebte rechnet mit mehr als zwei Mrd. Euro.

Download der vollständigen Umfrageergebnisse


www.scoperatings.com

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KVG-Erlaubnis

Damit verfügt die Unternehmensgruppe über die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen, um künftig unternehmerische Beteiligungen in Form einer geschlossenen Investment-KG nach dem KAGB aufzulegen und zu managen. Geschäftsführer Marcus Menne bemerkt: „Das erste KAGB-konforme Beteiligungsangebot werden wir voraussichtlich im zweiten Quartal 2014 an den Markt bringen."
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Buss Investment 1: Erste Investition erfolgreich abgeschlossen

(fw) Er hat sich mit bis zu 10 Mio. Euro an der Tank Container Management L.P. (TCM) beteiligt und eine erste Kapitaleinzahlung in Höhe von gut 4 Mio. Euro geleistet. TCM hat jetzt die im Dezember 2015 zur Verfügung gestellten Mittel in eine erste Tranche von Tankcontainern investiert.

„Bereits während der Konzeption des Buss Investment 1 haben wir damit begonnen, TCM als potenzielle Zielgesellschaft zu prüfen. Sie erfüllt die umfangreichen Kriterien unserer Due Diligence und eignet sich damit als erstes Investment“, so Nadine Kranz, Geschäftsführerin der Buss Investment GmbH. Neben der Prüfung durch Buss Investment hat eine hamburgische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft den Wert der Beteiligung an TCM in einem Gutachten bestätigt.

TCM wurde im April 2014 gegründet und hat ihren Firmensitz in Singapur. Die Gesellschaft wird Tankcontainer erwerben, die für den Einsatz auf See, Offshore oder an Land vorgesehen sind, diese vermieten und verwalten. Beim Verkauf, der Vermietung und der Verwaltung der Tankcontainerflotte wird TCM mit Containerleasing-
gesellschaften zusammenarbeiten – hauptsächlich mit der zum Konzernverbund der Buss Global Holdings gehörenden Leasinggesellschaft Raffles Lease. Raffles Lease hat sich auf die Vermietung von Tankcontainern spezialisiert. Mit einer Flotte von rund 7.000 Einheiten gehört die Leasinggesellschaft, die ihren Hauptsitz ebenfalls in Singapur hat, heute zu den Top-10 innerhalb des Tankcontainermarkts.

Buss-Capital-Geschäftsführer Marc Nagel: „Wir konzentrieren uns schon seit einiger Zeit auf den Tankcontainermarkt. Der Bedarf an den für Flüssiggut vorgesehene Boxen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen: Gemessen an der Stückzahl ist die weltweite Tankcontainerflotte seit 2007 im Schnitt um rund 8 % pro Jahr gewachsen. Wir freuen uns, dass unsere Tochter Buss Investment eine geeignete Zielgesellschaft in diesem Segment gefunden hat. Das ist für die Anleger des Buss Investment 1 eine erfreuliche Nachricht.“

Der Nachtrag, in dem Buss Investment TCM und den Tankcontainermarkt detailliert darstellt, ist zusammen mit allen Verkaufsunterlagen über die Internetseiten von Buss Investment und Buss Capital zu beziehen.


www.buss-capital.de

PROJECT: Institutionelle investieren 50 Mio. Euro in Spezialfonds

(fw/ah) Im Einzelnen handelt es sich um eine Versicherung, eine Pensionskasse sowie ein Versorgungswerk. Die erste Anlageausschusssitzung zur Entscheidung bezüglich der einzelnen Objekte des Startportfolios für den Fonds hat bereits stattgefunden; dabei haben sich die Investoren für die Objekte in Hamburg und Berlin entschieden. Zudem wurde die Entscheidung getroffen, dass der Ankauf eines weiteren Grundstückes in Berlin Mitte erfolgen soll. Die 65 geplanten Wohnungen in hochwertiger Ausstattung haben insgesamt ein Verkaufsvolumen von 32 Mio. Euro. Der geplante Verkaufserlös der drei Objekte liegt bei rund 90 Mio. Euro.

Vorgesehen ist, dass der Immobilienfonds das Kapital auf mindestens sechs Objekte an drei Standorten streut. Die Zielrendite nach Fondskosten beträgt 8 % IRR p.a.

„Vielversprechende Gespräche mit weiteren institutionellen Investoren laufen bereits. Wir gehen von einem zusätzlichen Zeichnungsvolumen in Höhe von rund 50 Millionen € aus, das wir bis spätestens Ende dieses Jahres realisieren wollen", sagt Jürgen Uwira, Geschäftsführer der PROJECT Real Estate Trust GmbH. Das Laufzeitende ist für den 30. Juni 2019 geplant.


www.project-investment.de
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ZBI mit KVG-Zulassung

(fw/ah) Die ZBI Fondsmanagement AG fungiert zukünftig als KVG für alle neuen geschlossenen Investmentkommanditgesellschaften der ZBI. Die Fonds ZBI Professional 6, 7 und 8 werden bereits von ihr als KVG verwaltet. Sie ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der ZBI Zentral Boden Immobilien AG.
Die kollektive Vermögensverwaltung umfasst dabei die Portfolioverwaltung, das Risiko- und Liquiditätsmanagement sowie sonstige Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Verwaltung der ZBI Fonds. Dazu gehören insbesondere die Investmentkommanditgesellschaften der ZBI Professional Reihe. Erst kürzlich wurde der ZBI Professional 8 mit einem Eigenkapitalvolumen von ca. 95 Millionen Euro inklusive Agio geschlossen.

Die ZBI Zentral Boden Immobilien AG setzt mit der Vollregulierung durch die eigene KVG auf den weiterhin wachsenden Markt der deutschen Wohnimmobilien.
„Mit der Genehmigung der Kapitalverwaltungsgesellschaft setzen wir unseren Wachstumskurs fort. Wir wollen neben dem Privatkundengeschäft auch den institutionellen Bereich weiter ausbauen. Durch unseren langjährigen Zugang zum deutschen Wohnimmobilienmarkt und dessen positive Perspektiven sind wir überzeugt, dass die Assetklasse „Wohnen" auch weiterhin für Investoren attraktive Renditechancen bietet", so Dirk Meißner, Vorstand der ZBI Fondsmanagement AG.

„Die Zusammenarbeit mit der BaFin und der externen Verwahrstelle verläuft sehr konstruktiv und zielgerichtet. Nicht nur für uns sind die neuen Anforderungen des KAGB eine große Herausforderung, der wir uns stellen, auch die BaFin leistet hier gute Arbeit", ergänzt Michiko Schöller, Vorstand der ZBI Fondsmanagement AG.


www.zbi-ag.de
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PROJECT Real Estate Trust gegründet

(fw/kb) PROJECT will sich damit für Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Family Offices wohlhabender Familien öffnen. Als Geschäftsführer werden Matthias Hofmann und Jürgen Uwira bestellt. Uwira war bei der Sachsenfonds Gruppe für die Immobilien-Beteiligungskonzepte institutioneller Investoren verantwortlich. Hofmann ist bereits seit über zehn Jahren Geschäftsführer von zwei PROJECT-Tochterunternehmen.

Die PROJECT Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Initiierung und Verwaltung geschlossener Immobilienfonds.

www.project-gruppe.com

 

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DZAG: Meschkat geht

(fw/kb) "Ich bin mir sicher, dass mein Vorstandskollege Jan-Peter Schmidt die Deutsche Zweitmarkt AG weiterhin den Bedürfnissen unserer Geschäftspartner und des Zweitmarkts anpassen und ihnen gerecht werden wird", so Meschkat. Künftig wolle er sich der Umsetzung eigener, neuer Ideen widmen.

Die vom Erstmarkt unabhängige DZAG führt seit 2006 als Makler und Handelshaus Käufer und Verkäufer von geschlossenen Fondsanteilen in allen Assetklassen zusammen.

www.deutsche-zweitmarkt.de

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Solit startet neuen Edelmetallfonds

(fw/kb) Gold und Silber werden laut Solit zu institutionellen Konditionen erworben und in der Schweiz eingelagert. Privatanleger und Institutionelle Investoren, die gleichermaßen Zielgruppe des Fonds sind, haben die freie Wahl des Verhältnisses zwischen Gold und Silber. Der Eigenkapitalfonds hat ein Volumen von zehn Millionen Euro, eine Beteiligung ist ab 5.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Die Laufzeit beträgt 25 Jahre ab Fondsschließung.

Solit Kapital wurde 2008 gegründet und hat sich auf realwertbasierte Kapitalanlagen spezialisiert.

www.solit-kapital.de