Andrea Kühne und Armin Schöpke verstärken die Dextro Group

(fw) Andrea Kühne übernimmt als Head of Sales mit sofortiger Wirkung die Leitung des Gesamtvertriebs für die Dextro Group mit Stammsitz in Darmstadt. Die 47-jährige Diplom-Kauffrau ist bereits seit über 20 Jahren im Vertrieb der Branche der geschlossenen Fonds tätig. Zuletzt war sie vier Jahre für die Scope Group tätig und verantwortete die Leitung des Vertriebs im Bereich geschlossene Fonds. Ihre vorherigen Stationen sind ebenso ein Beleg für ihre langjährige Praxiserfahrung und Kompetenz in diesem Bereich. So arbeitete sie erfolgreich für mehrere renommierte Emissionshäuser u.a. die HIH Hamburgische Immobilienhandlung sowie die DIV, eine Tochtergesellschaft der HeLaBa.

Armin Schöpke übernahm bereits seit 1. September 2013 die Leitung des Bereiches Business Development bei der Dextro Group. In dieser Position verantwortet er unter anderem die Weiterentwicklung der Analyseprodukte und Dienstleistungen der Dextro Group im Bereich Asset Based Investments. Auch Schöpke verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich geschlossene Fonds – als Produktmanager und Vertriebsdirektor, u. a. bei eFonds Group und DCM Deutsche Capital Management AG.


Armin Schöpke

Mit der Verpflichtung von Frau Kühne und Herrn Schöpke durch die Dextro Group setzt das Unternehmen seinen konsequenten Wachstumskurs fort. „Die Dextro Group bietet momentan mit Abstand die umfangreichsten und professionellsten Dienstleistungen und Analysen auf dem Markt der Asset Based Investments an. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Kühne und Herrn Schöpke und bin fest davon überzeugt, dass unser Team damit optimal aufgestellt ist, um unsere Dienstleistungen näher an die Kunden zu bringen und den Weg zur Marktführerschaft erfolgreich zu gehen", so Georgi Kodinov, Managing Director Dextro Group.


Die Dextro Group wurde 2006 gegründet und beliefert und unterstützt Banken, Vertriebe und freie Finanzdienstleister in der Produktanalyse u. a. mit den IDW-zertifizierten DEXTRO Stabilitätsanalysen und Plausibilitätsprüfungen in den unterschiedlichsten Assetklassen. Zudem leistet die Dextro Group Vertriebsunterstützung mit ebenfalls zertifizierten Beratungsdokumentationen sowie die vollständige Auslagerung des Produktprüfungsprozesses für Banken und Finanzdienstleistungsinstitute.


www.dextrogroup.de

SiebertSteven_1.jpg

Steven Siebert zurück bei JLL

(fw/kb) Der Diplom-Betriebswirt kommt von DTZ, wo er zuletzt den Bereich Industrial & Logistics Services in Deutschland verantwortet hat. Siebert war bereits von 2005 bis 2010 bei JLL beschäftigt. Das Unternehmen plant, an weiteren Standorten Investment-Teams im Industrialbereich zu installieren.

JLL ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment auf dem Immobiliensektor.

www.joneslanglasalle.de

Neuzugang bei Deutsche Asset & Wealth Management

Er berichtet an Reinhard Bellet. Kernaufgabe Weithofers wird sein, den Bereich Smart Beta und dort vor allem die Produktentwicklung weiter auf- und auszubauen. Weithofer kommt von Assenagon Asset Management S.A., wo er als Geschäftsführer für die Assenagon Client Service GmbH und die Assenagon GmbH tätig war. Davor war Weithofer zehn Jahre in verschiedenen Positionen bei der HVB/Unicredit Bank AG in München beschäftig und für die Produktentwicklung von Zertifikaten zuständig.
Thomas_G_Engelmann.jpg

Allianz Global Investors verstärkt Team für erneuerbare Energien

Engelmann blickt auf eine fast zwanzigjährige Erfahrung im Energiegeschäft zurück. Zuvor war er bei der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG, wo er zuletzt als Investment Director und Portfoliomanager im Bereich Infrastrukturfonds, erneuerbare Energien tätig war.
Evelyn_Muth.jpg

Aquila Gruppe

Sie soll künftig für die organisatorische Steuerung der unterschiedlichen Vertriebseinheiten der Hamburger Gruppe verantwortlich zeichnen. Sie unterstützt in dieser Rolle Christian Kiefer und Roland Schulz, Geschäftsführer der Aquila Capital Institutional, sowie Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management. Muth kann auf eine langjährige Vertriebserfahrung verweisen, zuletzt als Head of Germany & Austria der französischen Boutique Oddo Asset Management.
Endres_Klaus_rgb_300dpi.jpg

Zurich: Klaus Endres neuer Vorstand

(fw/kb) In der neugeschaffenen Position soll Endres das Privat- und Kleinkundengewerbe strategisch weiterentwickeln und ausbauen. Der Diplom-Kaufmann begann seine Karriere im Versicherungsbereich des Beratungshauses McKinsey & Company. In den letzten Jahren war er in Paris als stellvertretender Vorstandsvorsitzender eines internationalen Schaden/Unfall-Geschäftsbereichs der französischen AXA-Gruppe tätig. Dort war er zudem Vorstandsvorsitzender zweier US-amerikanischer Versicherer und Vorstandsmitglied eines deutschen Versicherers der AXA Gruppe.

Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group.

www.zurich.de

ScharfTobias_1.jpg

Tobias Scharf von Paribas zu JLL

(fw/kb) Der Diplom-Betriebswirt kommt von BNP Paribas Real Estate, Hamburg, wo er zuletzt in Co-Funktion den lokalen Vermietungsbereich verantwortet hat. „Wir freuen uns, mit Tobias Scharf einen Immobilienexperten von hoher Fachkompetenz und einen ausgewiesenen Kenner des Hamburger Bürovermietungsmarktes gewonnen zu haben", so Richard Winter, JLL-Niederlassungsleiter Hamburg.

JLL ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment auf dem Immobiliensektor.

www.joneslanglasalle.de

Sven Sonntag

Sven Sonntag neuer Infinus-Vorstand

(fw/kb) Der 38-jährige Finanzexperte und Prokurist begann seine berufliche Laufbahn nach einer Bankausbildung als Geschäftsstellenleiter und Wertpapierberater im genossenschaftlichen Finanzverbund und trat 2003 in das Dresdner Wertpapierhandelshaus ein. Sonntag hat die Abteilung Marketing- und Investment-Service als zentrale Dienstleistungseinheit für die angeschlossenen Geschäftspartner maßgeblich aufgebaut. Während seiner Laufbahn bekleidete er außerdem die Positionen Geldwäsche-Beauftragter und Compliance-Beauftragter. Sonntag nimmt die Stelle des langjährigen Vorstands Wilhelm Hartmann ein, der im April dieses Jahres nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist.

Infinus wurde im Jahr 2002 gegründet und betreut nach eigenen Angaben bundesweit 857 Geschäftspartner.

www.infinus.de

20130919_Stefan_Blank_Photogenika.jpg

Project holt Syndikusanwalt

(fw/kb) Blank verantwortet in der neu geschaffenen Position die Bereiche Rechtsberatung und Vertragswesen mit Schwerpunktsetzung auf Investment-, Kapitalmarkt-, Aufsichtsrecht sowie Gesellschafts- und Immobilienrecht. Dazu gehört die Vertretung der Kapitalverwaltungsgesellschaft gegenüber der Aufsichtsbehörde, die Überwachung der Einhaltung der Compliance-Aufgaben sowie Vertragserstellung- und controlling. Blank ist seit mehr als sechs Jahren als Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig, zuletzt für die Münchener Kanzlei Nachmann.

Project Investment ist spezialisiert auf Entwicklung, Verwaltung und Management von Kapitalanlagen im Bereich Immobilienentwicklung.

www.project-investment.de

BGH: AOK Nordost darf keine PKV anbieten

(fw/kb) Geklagt hatte der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e.V., vertreten durch die Rechtsanwaltskanzlei Wirth. Der Verband sah in der Vermittlung von privaten Versicherungen durch Mitarbeiter der gesetzlichen Krankenkasse AOK Nordost einen Verstoß gegen § 34 GewO. Der Paragraph wurde 2007 eingeführt, damit Verbrauchern nur noch qualifizierte, registrierte und mit einer Berufshaftpflichtversicherung ausgestattete Versicherungsvermittler gegenüber treten. Nach dieser Vorschrift bedarf es zur Vermittlung von privaten Versicherungsverträgen einer gewerberechtlichen Erlaubnis und einer Registrierung bei der örtlich zuständigen Industrie- und Handelskammer. Weder die AOK Nordost noch die einzelnen Mitarbeiter haben eine solche Erlaubnis und Registrierung.

Das Brandenburgische Oberlandesgericht als Vorinstanz war noch der Auffassung, dass die AOK Nordost nicht der Erlaubnispflicht des § 34 d GewO unterliegt. Dort hieß es, dass der AOK die Vermittlung privater Zusatzversicherungen mit dem bereits seit 2003 existierenden § 194 Abs. 1a SGB V als spezialgesetzliche Regelung gestattet ist, welche den erst 2007 eingeführten § 34 d GewO verdrängt. Diese Vorschrift aus dem Sozialgesetzbuch erlaubt den gesetzlichen Krankenkassen die Vermittlung privater Zusatzversicherungen, wenn die Satzung dies – wie bei der AOK Nordost - vorsieht.

„Der BGH würdigte nun – im Gegensatz zu den Vorinstanzen - den Umstand, dass die gewerberechtliche Regulierung der Versicherungsvermittlung erst später erfolgte. Er schloss sich damit unserer Meinung an, dass die 2007 eingeführte, verbraucherschützende Regulierung selbstverständlich auch schon bestehende Regelungen für die gesetzliche Krankenversicherungen mit einbezog. Da die für alle Versicherungsvermittler notwendige Erlaubnis nicht vorlag, verschaffte sich die AOK Nordost einen unlauteren Wettbewerbsvorteil", erklärte Rechtsanwalt Norman Wirth.

www.wirth-rae.com