Helaba zur Halbzeit auf Kurs

Der Helaba-Konzern hat im ersten Halbjahr 2016 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 279 Mio. Euro erzielt. Es liegt um knapp 23 Prozent unter dem sehr guten Vorjahreswert von 362 Mio. Euro. Nach Ertragssteuern beläuft sich das Konzernergebnis auf 184 Mio. Euro, ein Rückgang um 22 Prozent.

QIDF-Studie: Digitalisierung bei Banken

Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH führte im Juni diesen Jahres eine Befragung bei repräsentativ ausgewählten Verbrauchern (n= 1.003 Stück) durch.

kfW: Deutsche Wirtschaft mit solidem Wachstum

Nach einem aus ökonomischer Sicht sehr guten ersten Halbjahr startet die deutsche Wirtschaft in robuster Verfassung in die zweite Jahreshälfte. Aufgrund eines besser als erwartet ausgefallenen Wachstums im zweiten Quartal (+0,4 Prozent ggü. Vorquartal) revidiert KfW Research seine nach dem Brexit-Votum auf 1,5 Prozent gesenkte Konjunkturprognose für das laufende Jahr wieder leicht nach oben auf 1,8 Prozent.

Oberbank: Rekordergebnis in H1 2016

Das Bankgeschäft befindet sich derzeit im größten Wandel seiner Geschichte. So lastet einerseits enormer Druck auf den Zinsspannen, andererseits setzen neue regulatorische Vorgaben den Banken zu. Trotzdem konnte Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger erneut ein hervorragendes Ergebnis für das erste Halbjahr 2016 präsentieren.

GetSafe schließt strategische Kooperation mit 1822direkt

GetSafe, Deutschlands führender digitaler Versicherungsmanager, und 1822direkt, Tochter der Frankfurter Sparkasse, haben am 23. August eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben.

Öl beflügelt Rohstoffsektor

(fw/rm) Zum starken Wochenergebnis habe vor allem der Ölmarkt beigetragen. „Es handelt sich bei der derzeitigen Rohöl-Kursentwicklung um eine Preisrallye, die normalerweise nur während befürchteten- oder tatsächlichen Versorgungsstörungen zu beobachten ist“, sagt Ole Hansen....

Italienische Banken: die Rettungsmaßnahmen reichen nicht

Die Probleme des italienischen Bankensektors resultieren aus einer seit Jahren anhaltenden Wirtschaftskrise. Damit unterscheidet sich die italienische Bankenkrise von denen in Spanien, Irland und Griechenland, deren Ursachen platzende Immobilienblasen und überschuldete private Haushalte waren.

Politisches Bekenntnis für den Finanzplatz Frankfurt

„Frankfurt kann von einem Austritt Großbritanniens aus der EU profitieren“, erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. „Als Sitz wichtiger europäischer finanzpolitischer Institutionen, eingebettet in eine starke Volkswirtschaft mit einem stabilen Rechtsrahmen und hoher Innovationskraft, ist Frankfurt als kontinentaler EU-Partner von London geradezu prädestiniert.“

Angebote von Nichtbanken erfahren Zuspruch

88 Prozent der Bundesbürger würden Zahlungen über Anbieter wie PayPal, Apple-Wallet oder Fintechs abwickeln – rund zwei Drittel sogar mit Beträgen von mehr als 100 Euro.

Europäische Bankenbranche im Rückwärtsgang

Während sie 2014 und 2015 beträchtliche Fortschritte erzielen konnte, hat die europäische Bankenbranche in diesem Jahr bislang den Rückwärtsgang eingelegt. Erträge und Gewinne schrumpfen wieder und die Möglichkeiten, dies durch eine geringere Kreditrisikovorsorge zu kompensieren, scheinen ausgeschöpft.