AXA Studie: Alternative Kreditinstrumente

Professionelle Investoren kennen sich auch mit exotischen Anlageklassen bestens aus? Von wegen: Einer aktuellen Studie von AXA Investment Managers zufolge ist diese optimistische Annahme nicht in allen Fällen auch durch die Fakten gedeckt.

MK Anleger kooperieren im B2B

Leistungsfähige Depotbanken mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sind von großer Bedeutung für unabhängige Vermögensverwalter, Family Offices und deren Kunden.

KfW-Förderung: Nachfrage uneinheitlich in H1 2016

Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2016 ein Fördervolumen von insgesamt 36,2 Mrd. EUR ausgereicht (Vorjahreszeitraum 41,5 Mrd. EUR, 13 Prozent). Die inländische Förderung entwickelte sich in diesem Zeitraum mit 26,7 Mrd.
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Ein starker Partner

Denken Sie zurück an den Start der ersten Pools in Deutschland. Schleppend fing es an und den Neulingen wurde von den meisten Maklern und Vermittlern keine große Zukunft beschieden. „Wir haben das immer schon so gemacht“, war der breite Konsens der Vermittlerschaft. Wer brauchte schon diese merkwürdigen Neuen? Fast Forward durch die Vergangenheit – und die Pools haben sich vom Neuling über die Möglichkeit, sich die besten Konditionen bei identischen Produkten herauszupicken, mittlerweile zu nicht mehr wegzudenkenden Partnern von Maklern, Beratern und Vermittlern entwickelt.

Der Makler, Vermittler und Berater – insbesondere als Einzelkämpfer oder in einer kleinen Einheit – steckt heute in der Zange zwischen ständig wachsender Regulatorik und ebenso ständig steigender Ansprüche und Anforderungen seiner Kunden. Die Pools haben sich von ehemals Aggregatoren von Angeboten zu essentiell notwendigen Partnern in vielen Bereichen entwickelt, die es der Vermittlerschaft ermöglichen, neben den formalen Anforderungen auch noch Geschäft zu machen. Enthaftung durch Dokumentation, papierlose Prozesse, Bestandsmanagement, mobilgerätebasierte Beratungsprozesse mit automatischen Dokumentations- und Angebotsprozessen und viele andere wertvolle Aspekte mehr verändern den Versicherungsvertrieb zum Vorteil des einzelnen Maklers, und auf der Sachwertseite wurden und werden weiterhin massive Anstrengungen unternommen, den Prozess der Beratung und Vermittlung ebenso regulatorisch wie auch operativ und haftungsbefreiend zu gestalten. Die Vermittlung von Investmentfonds wird, ehrlich betrachtet, für viele Einzelvermittler erst durch die Softwarepakete der Pools operativ und haftungsseitig wirtschaftlich sinnvoll: Risikoampeln, zeitpunktaktuelle Balance im jeweiligen Kundenportfolio, Dokumentation und Enthaftung – ganz allein kann das keiner mehr leisten und nebenbei noch Geschäft machen.

Pools sind heute neben Produktaggregatoren die Innovationstreiber und Dienstleistungszentren der Vermittlerschaft geworden. Es ist davon auszugehen, dass die wesentlichen innovativen Impulse für den einzelnen Vermittler auch weiter von dort kommen werden. finanzwelt wird für Sie über die wesentlichen Impulse berichten. (cs)






Stresstest 2016: EZB erhöht Druck auf Banken

Bis zu neun der 51 untersuchten Banken müssten sich voraussichtlich zusätzliches Kapital beschaffen. Auch deutsche Banken leiden unter fallenden Nettozinserträgen bei steigenden Risiken und regulatorischem Druck

MünchenerHyp: Erfolgreiche Entwicklung in H1 2016

Die Münchener Hypothekenbank eG stärkte im ersten Halbjahr 2016 ihre Ertragskraft weiter. Nach dem Rekordjahr 2015 stieg der Zins- und Provisionsüberschuss in den ersten sechs Monaten dieses Jahr um 3 Prozent auf 75 Mio. Euro (2015: 72,9 Mio. Euro).

Fondskompass 2014

Obwohl das Angebot in diesem Sektor sicher nicht so breit werden wird wie in den goldenen 90er und Nuller-Jahren, ist der Trend zu Qualität unverkennbar. Für Anleger und Vermittler ist dies ein Gewinn.

finanzwelt befragte hierzu die Emissionshäuser. Lesen Sie die Antworten der Emissionshäuser im finanzwelt-Fondskompass 2014, diesen finden Sie unten im Downloadbereich.

Coface: Branchenrisiken steigen weiter

Der Aufschwung in der privaten Konsumnachfrage zeigt das wiedererstarkte Vertrauen der Konsumenten und auch der Unternehmen in Westeuropa. Dies positive Dynamik hat dazu geführt, dass sich die Informations- und Telekommunikationstechnologieund die Automobilbranchewieder in die Kategorie „niedriges Risiko“verbessert haben.
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Zunehmende Risiken in der EMU

Wer damit gerechnet hatte, dass das Treffen der Notenbanker in Jackson Hole bahnbrechende Erkenntnisse bringen würde, sah sich enttäuscht. Spannend bleibt es dennoch. Auffällig war etwa, dass EZB-Chef Mario Draghi in diesem Jahr nicht an der Konferenz teilnahm.