EPX: Immobilienpreise ziehen weiter an

Im Juni 2016 sind erneut die Preise in allen drei vom EUROPACE Hauspreisindex EPX untersuchten Segmenten angestiegen. Dieses Mal entwickelten sich die Preise für Eigentumswohnungen mit einem Anstieg um 2,57 Prozent zum Vormonat sogar noch etwas stärker als die für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser (+2,33 Prozent).

Fidelity: mehr Fiskal- weniger Geldpolitik

Die Weltwirtschaft hat sich von der Flaute im ersten Quartal erholt, und das Gros der Wirtschaftsindikatoren lässt auf eine sich weiter beschleunigende Wachstumsdynamik schließen.

A.T. Kearney: Digitales CRM im Retail Banking

Umsatzwachstum von 40 Mrd. Euro sind möglich - Studie deckt brach liegende Potentiale bei Privatkundenbanken auf und zeigt, wie die Champions Customer Relationship Management (CRM) ertragssteigernd nutzen.

Studie: Deutsche Beteiligungsbranche 2016

In der diesjährigen Studie wurden 201 Beteiligungsgesellschaften zu den aktuellen Entwicklungen auf dem Private Equity-Markt befragt. Die Studie fokussiert sich dabei vor allem auf Investments im deutschen Mittelstand, der sowohl für inländische als auch ausländische Investoren besonders attraktiv ist.

Consors und DAB Bank fusionieren

BNP Paribas geht bei der Integration der DAB Bank nun planmäßig die nächsten Schritte. Die Kunden des Privatkundengeschäfts der DAB Bank werden im November technisch auf die IT-Plattform der Consorsbank migriert.
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Software-Lösungen für Finanzdienstleister

Dank der erschwinglichen Hardware kann mittlerweile selbst ein Einzelmakler so leistungsfähige Hard- und Software einsetzen, wie sie sich in den 80er Jahren nur ein Großvertrieb mit eigenem Rechenzentrum und IT-Abteilung mit Dienstwagen und Urlaubsanspruch hätte leisten können.

In Zeiten von ständig zunehmender Regulierung und Dokumentationsvorschriften entwickelt sich die IT des Maklers, Vermittlers und Beraters vom „Nice to have" zu einem über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidenden Aspekt seines Unternehmens. In den 70ern, 80ern und 90ern gründeten Groß- und Spezialvertriebe ihren Erfolg unter anderem auf ihre Software: Sauber integrierte Module, angefangen von der Kundendaten-Aufnahme über deren Analyse bis hin zu den daraus abgeleiteten Beratungs- und Verkaufshilfen, formten die Abläufe einer gesamten Branche. Spezialität der erfolgreichen Organisationen waren und sind stets die Erhöhung der Vertragstiefe und regelmäßiger, intensiver Kundenkontakt mit Datenaktualisierung und der geänderten Kundensituation angemessener Produktempfehlung. Darüber hinaus ist die Software das Geheimnis der Skalierbarkeit eines Unternehmens: nämlich der Möglichkeit schnellen Wachstums, ohne an Informationsengpässen ersticken zu müssen.

So haben selbst auf den ersten Blick verzichtbar erscheinende Module ihren Sinn: Jeder Mitarbeiter hat sofort den Namen und das Kundenprofil verfügbar, wenn das Telefon klingelt, und die Software mit Telefoninterface alle Daten sofort auf den Monitor – die Mitarbeiter zeigen dem Kunden gegenüber sofort Kompetenz, kein Kunde wird enttäuscht vom schlechten Eindruck abwandern. Module wie Dokumentation und Dokumentenverwaltung sind in Zeiten der Regulierung überlebensnotwendig, ob als Werkzeug zur Zeitersparnis oder zur Beweissicherung und Haftungsabwehr im Klagefall. Leads, Leadverwaltung und Evaluierung werden wichtiger, Abrechnung von Geschäftspartnern und Untervermittlern auf Knopfdruck ebenso. Die vollständige Dokumentation und Haftungsfreistellung mittels Beratungsprotokolle für alle Kundenvorgänge wird auch den Wert des Kundenstamms bei Betriebsveräußerung oder Fusion bestimmen – allein dies ist Grund genug, sofort vom Schuhkarton voll mit fliegenden Blättern abzulassen. Mit den Möglichkeiten moderner Software lassen sich genau die regelmäßigen Bestandsaktionen realisieren, die den Großorganisationen ihren Aufstieg erst ermöglicht haben – zu einem recht kleinen Preis für Hard- und Software. Für den modernen Finanzdienstleister gibt es keinen Grund, auf die Vorteile, die qualifizierte Software ihm bietet, zu verzichten. Und doch passt nicht jede Software zu jedem Unternehmen. Martin Kinadeter, Inhaber VSP Versicherungs Software Portal: „Die Auswahl der passenden Backoffice-Software muss sich jeder Vermittler genau überlegen, denn dies ist eine langfristige Entscheidung. Man wechselt sie nicht ständig, sondern nutzt sie langfristig, häufig über einen Zeitraum von zehn Jahren. Doch die meisten Vertriebe analysieren ihre eigenen Prozesse nicht und können deshalb keine Zusammenhänge zwischen Beratungs- und Verwaltungsprozessen herstellen. Zudem machen viele Einzelsysteme den Markt unübersichtlich."

Die finanzwelt wird daher – beginnend mit dieser Ausgabe, für Sie den Markt der Finanzdienstleister-Software durchleuchten, damit Sie die Vorteile der neuesten Entwicklungen im Geschäft in Euro und Cent realisieren können.

Lesen Sie die Antworten der Softwareanbieter in der finanzwelt-Marktübersicht, diese finden Sie unten im Downloadbereich.

(Christoph Sieciechowicz)


VIG kauft AXA-Tochter

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Assekuranz-Topmanagerin Stadler bestätigt den Kauf der AXA Life Insurance S.A. in Rumänien. Die VIG-Chefin erwartet eine positive Entwicklung unter ihrer Führung und in diesem speziellen Markt.
Bei Banken trennt sich Spreu vom Weizen

Banken – Trennung von Spreu und Weizen

Die einen Banken passen sich an die Herausforderungen unserer Zeit an – andere machen gerade so weiter wie Bankbeamte. Banken haben mehr Veränderungs- und Margen-Druck als die Versicherer.

Politisches Bekenntnis für den Finanzplatz Frankfurt

„Frankfurt kann von einem Austritt Großbritanniens aus der EU profitieren“, erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. „Als Sitz wichtiger europäischer finanzpolitischer Institutionen, eingebettet in eine starke Volkswirtschaft mit einem stabilen Rechtsrahmen und hoher Innovationskraft, ist Frankfurt als kontinentaler EU-Partner von London geradezu prädestiniert.“