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Es geht voran. Der Sachwertinvestment-Kompass 2015

In der Vertriebspraxis haben sich bestimmte Schwerpunkte herausgebildet.

finanzwelt befragte hierzu die Emissionshäuser. Lesen Sie die Antworten der Emissionshäuser im finanzwelt- Sachwertinvestment-Kompass 2015, diesen finden Sie unten im Downloadbereich.
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Ab in den Pool! – Maklerpool-Navigator 2015

Die Breite und das ständig steigende Niveau der von den Pools angebotenen Serviceleistungen hat sich als Segen für die von der ständig steigenden Regulierungsdichte betroffenen Finanzdienstleister erwiesen. finanzwelt bringt Ihnen einen aktuellen Überblick über die Breite des aktuellen Poolangebots. Auch die Pools bleiben von den aktuellen Veränderungen, u. a. des LVRG, nicht verschont, denn sie finanzieren die Erbringung ihres Leistungsangebots größtenteils durch Differenzprovisionen, die ebenfalls dem Abschmelzen der Vergütungen unterworfen sein werden. Die Pools werden daher im Jahr 2015 und in den Folgejahren vor der doppelten Herausforderung von sinkendem Vergütungsniveau bei steigenden Serviceanforderungen stehen. Die Maklerzufriedenheit, das möglichst umfassende Angebot an Produkten, Service und Nutzerfreundlichkeit werden für die Entwicklung der Pools entscheidend sein.
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Unter einem sicheren Dach – Haftungsdach-Navigator 2015

Aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen und der Ausweitung der Haftungsquellen wägen derzeit viele Vermittler die Vorteile ab, die ein Haftungsdach ihnen bieten kann – mit den Einschränkungen, die ein solcher Beitritt als Tied Agent ihnen abverlangt. finanzwelt stellt im aktuellen Haftungsdach-Navigator die wichtigsten Haftungsdächer vor und gestattet den Vermittlern einen Vergleich der für diese Entscheidung wesentlichen Punkte.

Die Entscheidung des Vermittlers, einem Haftungsdach beizutreten, ist eine zutiefst individuelle: Er gibt seine Unabhängigkeit als Tied Agent auf, um ausschließlich die Produktpalette „seines" Haftungsdachs anzubieten und dies unter den vertrieblichen Regeln des Haftungsdachs. Im Gegenzug erhält er ein breites Angebot von Dienstleistungen, die er als Einzelvermittler allein aus Zeit- und Kostengründen kaum erbringen könnte, und eine im Regelfall effektive Haftungsabschirmung. Die Haftungsabschirmung hat 2014 im Fall der „Blauen Infinus" ihre Feuerprobe bestehen müssen. Gebundene Vermittler, die ausschließlich und klar als Tied Agent aufgetreten sind, konnten in der Regel nicht gerichtlich auf Beraterhaftung in Anspruch genommen werden. Dennoch ist die direkte Inanspruchnahme der Tied Agents dort ein Problem, das sich vielfach in einem Prozesskostenrisiko manifestiert. Ein Vermittler, der Tied Agent werden will, sollte von seinem Haftungsdach unbedingt die direkte Inanspruchnahme außergerichtlich und gerichtlich versichert erhalten.
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Pool- und Haftungsdach-Navigator 2014

Als Entscheidungshilfe für unentschlossene Vermittler finden Sie auf den folgenden Seiten im Downloadbereich einen Überblick über Leistungen und Services von Haftungsdächern und Maklerpools.

Fondskompass 2014

Obwohl das Angebot in diesem Sektor sicher nicht so breit werden wird wie in den goldenen 90er und Nuller-Jahren, ist der Trend zu Qualität unverkennbar. Für Anleger und Vermittler ist dies ein Gewinn.

finanzwelt befragte hierzu die Emissionshäuser. Lesen Sie die Antworten der Emissionshäuser im finanzwelt-Fondskompass 2014, diesen finden Sie unten im Downloadbereich.
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Software-Lösungen für Finanzdienstleister

Dank der erschwinglichen Hardware kann mittlerweile selbst ein Einzelmakler so leistungsfähige Hard- und Software einsetzen, wie sie sich in den 80er Jahren nur ein Großvertrieb mit eigenem Rechenzentrum und IT-Abteilung mit Dienstwagen und Urlaubsanspruch hätte leisten können.

In Zeiten von ständig zunehmender Regulierung und Dokumentationsvorschriften entwickelt sich die IT des Maklers, Vermittlers und Beraters vom „Nice to have" zu einem über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidenden Aspekt seines Unternehmens. In den 70ern, 80ern und 90ern gründeten Groß- und Spezialvertriebe ihren Erfolg unter anderem auf ihre Software: Sauber integrierte Module, angefangen von der Kundendaten-Aufnahme über deren Analyse bis hin zu den daraus abgeleiteten Beratungs- und Verkaufshilfen, formten die Abläufe einer gesamten Branche. Spezialität der erfolgreichen Organisationen waren und sind stets die Erhöhung der Vertragstiefe und regelmäßiger, intensiver Kundenkontakt mit Datenaktualisierung und der geänderten Kundensituation angemessener Produktempfehlung. Darüber hinaus ist die Software das Geheimnis der Skalierbarkeit eines Unternehmens: nämlich der Möglichkeit schnellen Wachstums, ohne an Informationsengpässen ersticken zu müssen.

So haben selbst auf den ersten Blick verzichtbar erscheinende Module ihren Sinn: Jeder Mitarbeiter hat sofort den Namen und das Kundenprofil verfügbar, wenn das Telefon klingelt, und die Software mit Telefoninterface alle Daten sofort auf den Monitor – die Mitarbeiter zeigen dem Kunden gegenüber sofort Kompetenz, kein Kunde wird enttäuscht vom schlechten Eindruck abwandern. Module wie Dokumentation und Dokumentenverwaltung sind in Zeiten der Regulierung überlebensnotwendig, ob als Werkzeug zur Zeitersparnis oder zur Beweissicherung und Haftungsabwehr im Klagefall. Leads, Leadverwaltung und Evaluierung werden wichtiger, Abrechnung von Geschäftspartnern und Untervermittlern auf Knopfdruck ebenso. Die vollständige Dokumentation und Haftungsfreistellung mittels Beratungsprotokolle für alle Kundenvorgänge wird auch den Wert des Kundenstamms bei Betriebsveräußerung oder Fusion bestimmen – allein dies ist Grund genug, sofort vom Schuhkarton voll mit fliegenden Blättern abzulassen. Mit den Möglichkeiten moderner Software lassen sich genau die regelmäßigen Bestandsaktionen realisieren, die den Großorganisationen ihren Aufstieg erst ermöglicht haben – zu einem recht kleinen Preis für Hard- und Software. Für den modernen Finanzdienstleister gibt es keinen Grund, auf die Vorteile, die qualifizierte Software ihm bietet, zu verzichten. Und doch passt nicht jede Software zu jedem Unternehmen. Martin Kinadeter, Inhaber VSP Versicherungs Software Portal: „Die Auswahl der passenden Backoffice-Software muss sich jeder Vermittler genau überlegen, denn dies ist eine langfristige Entscheidung. Man wechselt sie nicht ständig, sondern nutzt sie langfristig, häufig über einen Zeitraum von zehn Jahren. Doch die meisten Vertriebe analysieren ihre eigenen Prozesse nicht und können deshalb keine Zusammenhänge zwischen Beratungs- und Verwaltungsprozessen herstellen. Zudem machen viele Einzelsysteme den Markt unübersichtlich."

Die finanzwelt wird daher – beginnend mit dieser Ausgabe, für Sie den Markt der Finanzdienstleister-Software durchleuchten, damit Sie die Vorteile der neuesten Entwicklungen im Geschäft in Euro und Cent realisieren können.

Lesen Sie die Antworten der Softwareanbieter in der finanzwelt-Marktübersicht, diese finden Sie unten im Downloadbereich.

(Christoph Sieciechowicz)


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Fondskompass 2013

Lesen Sie die Antworten der Emissionshäuser im finanzwelt-Fondskompass, diesen finden Sie unten im Downloadbereich.
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Baufinanzierung

Die Niedrigzinszeit wird nicht ewig anhalten. Daher lohnt es sich, sie zu nutzen, solange es geht. Welche Konditionen die einzelnen Baufinanzierer bieten, lesen Sie in unserer großen Übersicht unten im Downloadbereich.
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Maklerpools und Haftungsdächer 2013

Als Entscheidungshilfe für unentschlossene Vermittler finden Sie auf den folgenden Seiten im Downloadbereich einen Überblick über Leistungen und Services von Haftungsdächern und Maklerpools.