Risiken umfassender analysieren

Bankenkrisen laufen meistens nach dem gleichen Muster ab: Bei guter Konjunktur sind die Banken großzügig in ihrer Kreditvergabe. Folgt dann aber der wirtschaftliche Abschwung und Kredite geraten unter Druck, sind sie auf Zahlungsausfälle meist nicht ausreichend vorbereitet.
Brasilien leidet unter Olympia

WM oder Olympische Spiele – Brasilien verliert

Die olympischen Spiele sind noch nicht eröffnet, da warnen die Experten vor den wirtschaftlichen Folgen. Nach dem Debakel Fußball-Weltmeisterschaft wäre das bereits die zweite Niederlage.

Deutsche Bank langsamer und zugleich ehrgeiziger

Zwei widersprüchliche Signale hat der Vorstand der Deutschen Bank an diesem Mittwoch gesendet. Einerseits muss die Bank in ihrer Sanierung wohl an Tempo zulegen. Andererseits hat sie dazu wohl alle Zeit der Welt.

Wertpapiergeschäfte deutscher Sparkassen

Die Studie mit dem Titel „Die Wertpapiergeschäfte der Sparkassen? – Eine Analyse der Anlagepolitik der deutschen Sparkassen“ belegt, dass einige Sparkassen ihrem öffentlichen Auftrag nicht mehr gerecht werden. Sie beruht auf der Analyse aller 413 Jahresabschlüsse des Jahres 2014 der bundesweiten Sparkassen.

Börsenhandel: Vorsicht, Emotionen!

Jeder dritte Wertpapieranleger ist der Meinung, dass die Börsenkurse in erster Linie von Fakten beeinflusst werden, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Wer jedoch den Einfluss der Gefühle auf Anlageentscheidungen unterschätzt, ist klar im Nachteil.

Europas Einzelhandel-Investmentmarkt wächst

Trotz der Konsolidierung in den wichtigsten Märkten hat sich der europäische Einzelhandel-Investmentmarkt deutlich über dem 5-Jahres-Schnitt behauptet. Zum Halbjahr beträgt das Transaktionsvolumen 20,7 Milliarden Euro.
Wir schaffen das oder Kaffeesatz

Kaffeesatz lesen – oder reale Geldpolitik?

In Europa kann schon keiner mehr die Guru-Meinungen zu „Zins“ oder „Brexit“ ertragen. Es fehlt ein klares Statement wie es in der Realwirtschaft weiter gehen soll. „Wir schaffen das“ wäre ein Motto.

Deutschland verteilt kräftig um

Deutschland gehört innerhalb der OECD zu den Staaten, die sich durch ein besonders geringes Maß an Nettoeinkommensungleichheit auszeichnen. Dies zeigt die Teilauswertung einer Studie des ifo Instituts für die Stiftung Familienunternehmen.

Brexit stoppt Aufwärtstrend des Konsumklimas

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im Juli leicht abgeschwächt. Auch als Folge der Brexit-Entscheidung in Großbritannien prognostiziert der Konsumklima-Gesamtindikator für August 10,0 Punkte nach 10,1 Zählern im Juli. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen müssen Einbußen hinnehmen, während die Anschaffungsneigung sogar noch einmal leicht zulegt.

Einkommen ins Wohnen investieren

Teurer Süden: Bis zu 30 Prozent vom Haushaltseinkommen werden ins Wohnen investiert. ImmobilienScout24 analysiert mit Erschwinglichkeitsindex die Höhe des Wohnkostenanteils.