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Christ wird Chef der ERGO Beratung und Vertrieb AG

2015-09-24 (fw/db) Harald Christ (43) verfügt über große Erfahrung im Vertrieb von Finanzprodukten im Segment Banken, Versicherungen und Bausparkassen. Zu seinen beruflichen Stationen gehören die BHW Bausparkasse, die Deutsche Bank und die Westdeutsche Landesbank. Zuletzt war Christ Vorsitzender des Vorstands der Postbank Finanzberatung AG, Bereichsvorstand der Postbank AG mobiler Vertrieb und Generalbevollmächtigter der BHW Bausparkasse AG.

ERGO Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Rieß, der im ERGO Vorstand auch das Vertriebsressort verantwortet, kommentiert:„Wir freuen uns sehr, dass wir Harald Christ für ERGO gewinnen konnten. Er hat in seiner beruflichen Karriere wiederholt bewiesen, dass er Herausforderungen annimmt und mit großer Energie meistert.“


Der Maklervertrieb, Banken- und Kooperationsvertrieb wird von Stephan Schinnenburg geleitet.

Dietmar Braun
Samuel Koch dankt Pflegeberufen

Pflege – schön, wenn sie da ist

Körperliche und emotionale Erschöpfung – Zwei Drittel der Pflegenden in Deutschland sind stark belastet, sagt eine aktuelle Studie. Samuel Koch dankt allen pflegenden Menschen in Deutschland.

Verstärkung für Kundenbetreuung

Das starke Wachstum bewegt FONDSNET dazu, einen neuen Ansprechpartner für den Geschäftsbereich Fund-Servicing an Bord zu holen. Der 50-jährige Marc Blum verfügt über umfangreiche Branchenkenntnisse. Seit 1. November 2016 unterstützt Marc Blus bei FONDSNET...
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BCA AG: Oliver Lang vorzeitig im Amt bestätigt

Durch diese Kontinuität im Management würdigt der Aufsichtsrat Langs großen Anteil an der weiterhin erfolgreichen Entwicklung des Maklerpools, an dem mittlerweile rund 10.000 unabhängige Finanzdienstleisterinnen und Finanzdienstleister angeschlossen sind. Als Mitglied des BCA-Vorstands ist Lang seit 2011 für die Schwerpunkte Vertrieb und Investment verantwortlich und als Vorstand der Bank für Vermögen AG tätig. In dieser Funktion begleitete er den erfolgreichen Verkauf der BCA Austria und die damit zusammenhängende Fokussierung auf den Kernmarkt. Ein wesentlicher Meilenstein war der Auf- und Ausbau der zum BCA-Konzern gehörenden Bank für Vermögen AG zu einem der führenden Haftungsdächer in Deutschland. „Ich freue mich, dass ich zusammen mit meinen Vorstandskollegen weiterhin die Möglichkeit habe, den Ausbau der BCA AG und der Bank für Vermögen AG aktiv mitzugestalten", sagt Oliver Lang. Neben Lang sind Dr. Jutta Krienke, Versicherungen, und Dr. Frank Ulbricht, Finanzen, im Vorstand tätig.
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PAMERA Real Estate Gruppe

Über seine Assetmanagement-Aufgaben hinaus wird er die Geschäftsführung der PAMERA Asset Management GmbH in der Akquise für den Standort München und die Region Süddeutschland unterstützen.

Harald Lanzinger neuer Vertriebsdirektor

Der gebürtige Münchner wechselte zum 1. Juli zum Traditionshaus Münchener Verein. Hier übernimmt er als Vertriebsdirektor die Leitung des Bankenvertriebes. Die Position wurde neu geschaffen, um die bestehenden Kooperationen mit Banken systematisch auszubauen und den Vertriebsweg strategisch weiterzuentwickeln.

Dr. Leibinger-Kammüller wird Vordenkerin 2015

2015-03-26 (fw/db) Die Plansecur Management GmbH & Co. Marketing und Service KG meldet die Wahl der Top-Managerin Dr. Nicola Leibinger-Kammüller als „Vordenkerin 2015“. Die erfolgreiche globale Unternehmerin wird den Preis Ende Juni 2015 beim „Finanzforum Vordenken“ in Frankfurt am Main persönlich entgegennehmen. Die Finanzberatungsgesellschaft hat die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und richtet das Finanzforum Vordenken 2015 bereits zum fünften Mal aus.

Als erste Preisträgerin folgt die Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf GmbH & Co. KG aus Ditzingen als erste Frau auf EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (2014), Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof (2011), Bischof Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber (2009) und Prof. Dr. Norbert Walter (2008).

Mit der Auszeichnung werden herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geehrt, die mit ihrem Einsatz und ihrem Weitblick die Zukunft entscheidend mitgestalten. Dr. Leibinger-Kammüller ist die fünfte Trägerin der mit 10.000 Euro dotierten Ehrung. Das Preisgeld ist zur Unterstützung einer karitativen Initiative bestimmt.

„Die Wahl der Jury auf Frau Dr. Leibinger-Kammüller fiel einstimmig. Mit der Trumpf-Chefin ehren wir eine Frau, die als Vorsitzende der Geschäftsführung eines Familienunternehmens das Potenzial dieser Unternehmensstruktur erkannt hat. Im Unterschied zu Konzernstrukturen, in denen allzu häufig nur auf kurzfristige Umsatz- und Gewinnsteigerung geachtet wird, schafft es die Preisträgerin wie kaum eine zweite, eine Führungs- und Wertekultur zu entwickeln und zu leben, die auf Partnerschaft, Fairness und Nachhaltigkeit setzt. Dafür spricht unter anderem das von Frau Dr. Leibinger-Kammüller bei der Trumpf Group erfolgreich eingeführte Arbeitszeitmodell“, begründete der Juryvorsitzende Prof. Dr. Jürgen Stark die Entscheidung des Gremiums.

„Ich freue mich sehr über die Ehrung. In Zeiten, in denen unternehmerisches Engagement nicht mehr selbstverständlich ist, erscheint es umso wichtiger, die Wirtschaft immer wieder in die Mitte der Gesellschaft zurückzuholen. Die Kritik an den Krisen der Vergangenheit darf nicht zu einer Kritik am Wachstum und unserem Wirtschaftssystem insgesamt führen. Wir definieren Nachhaltigkeit bei Trumpf daher seit Anbeginn auch als wirtschaftliche Langlebigkeit im Sinne unserer Mitarbeiter und des Gemeinwohls“, sagte die Preisträgerin in einer ersten Stellungnahme.

Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller (Jahrgang 1959) ist die Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf GmbH + Co. KG, einem weltweit führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen und Lasern. Der Mittelständler beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Nicola Leibinger-Kammüller ist Mitglied des Aufsichtsrats der Axel Springer AG, der Deutschen Lufthansa AG und der Siemens AG. Sie ist Trägerin zahlreicher Preise und Ehrungen wie des Verdienstkreuzes am Bande. Sie ist CDU-Mitglied, verheiratet und Mutter von vier Kindern.

Die Auszeichnung zum „Vordenker“ ist einer der Höhepunkte des Finanzforums Vordenken. Die Reihe wurde begründet, um Führungskräfte, Vordenker und Marktexperten zusammenzuführen. Die Veranstaltung bietet ein Forum, um im professionellen Austausch und Wissenstransfer die Zukunft der Finanzdienstleistung zu gestalten - verantwortungsvoll, innovativ und werteorientiert.

finanzwelt-Fazit: Eine bessere Entscheidung hätte die Jury kaum treffen können. Die „Vordenkerin 2015“ ist eine erklärte Gegnerin der Frauenquote und beweist bei öffentlichen Auftritten immer wieder, dass kluge Frauen keine Quote brauchen. Die Managerin hat mit Trumpf Financial Services auch eine eigene Bank, deren Interessen sie klug, klar und charmant in 2014 beim 20. Deutschen Bankentag vertrat. Die finanzwelt gratuliert Frau Dr. Nicola Leibinger-Kammüller von Herzen.

Dietmar Braun
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DTZ holt Javier Gomez

(fw/kb) Zu seinen beruflichen Stationen gehört die Position des Investment Directors bei BNP Paribas Real Estate, wo er bereits internationale Investoren betreute. Als Managing Director war er danach bei der Stam Europe Germany GmbH und gründete die Careus Real Estate GmbH. In leitender Funktion war er außerdem bei der KanAm Grund GmbH und als Projektmanager bei der Arcadis Homola AG tätig. Gomez ist studierter Diplom-Bauingenieur und Immobilienökonom.

DTZ, ein Unternehmen der australischen UGL Gruppe, ist ein international tätiger Immobiliendienstleister. Das Unternehmen beschäftigt 47.000 Mitarbeiter in 208 Büros in über 52 Ländern.

www.dtz.com

Allianz wird jünger, weiblicher und erfahrener

2016-03-10 (fw/db) Neu im Vorstand der Allianz SE ist Jacqueline Hunt (47), bis vor kurzem für das Versicherungsgeschäft von Prudential in Großbritannien, Europa und Afrika zuständig. Die Managerin Hunt ist neben Helga Jung die zweite Frau in dem Führungsgremium, bereits ab Juli 2016 wird sie die Nachfolgerin von Jay Ralph (57).

Es gibt in der Assekuranz nicht viele vom Kaliber der neuen Allianz Top-Managerin. Hunt hat sich die letzten 25 Jahre in der Branche als herausragende Finanzexpertin erwiesen. Kein Wunder, dass sie nach ihrem Weggang von Prudential im vergangenen November von vielen Seiten umworben wurde. Am Ende entschied sich die gebürtige Südafrikanerin für die Allianz, wo sie ab Juli 2016 für das Asset Management und das Lebensversicherungsgeschäft in den USA zuständig sein wird.

Hunt, die in Johannesburg Wirtschaft studierte und ihre berufliche Karriere bei Deloitte & Touche begann, kennt die Finanz- und Versicherungsbranche von Grund auf. Die Managerin hat globale Erfahrung im Management, sie hat in Südafrika, Neuseeland, den USA und Europa gearbeitet, war Finanzchefin bei Aviva, bei Norwich Union und Standard Life, und hat bei Prudential zwei Jahre lang erfolgreich das Versicherungsgeschäft in Großbritannien, Europa und Afrika geleitet.

Mitarbeiter und Geschäftspartner hoben anfänglich ihre ruhige, zurückhaltende Art hervor, in der einige Kommentatoren zu Beginn ihrer Karriere mangelnde Durchsetzungsfähigkeit erkennen wollten. Sie wurden bald eines Besseren belehrt.

„Ich liefere lieber Ergebnisse, als dass ich für große Ankündigungen bekannt bin, die ich dann nicht erfüllen kann“, sagt Hunt, die ursprünglich den Beruf einer Geologin ausüben wollte.

Die neue Top-Managerin der Allianz SE weiß, was es heißt, als Frau in einer Männerdomäne zu bestehen.

„Ich kenne das Gefühl, wenn man sich als eine von vielleicht drei Frauen in einem Versammlungssaal mit Hunderten von Männern befindet. Einerseits ist es eine Ehre, eine Art Vorreiterrolle für Frauen zu übernehmen, aber man steht auch viel stärker unter Beobachtung. Es ist eine große Verantwortung“, sagt die heute 47-Jährige Managerin. Und sie kennt auch den Druck, den diese Position unweigerlich mit sich bringt, die Erwartungen, die damit verbunden sind, die besondere Aufmerksamkeit, die sie, die Frau im Vorstand, auch in den Medien erfährt.

Die Opernliebhaberin, die mit ihrer Familie gern auf Reisen geht, hat sich ihren Erfolg mit Können und Ausdauer hart erarbeitet. Die, die sie kennen, bescheinigen ihr eine „stille Unnachgiebigkeit“, wenn es darum geht, ein Ziel zu verfolgen. Sie selbst beschreibt sich als rational, zielorientiert und überlegt.

„Doch rational bedeutet nicht, dass man kein Einfühlungsvermögen besitzt“, sagt Hunt, und wer mit ihr redet, merkt sehr schnell, dass sie beides auf überzeugende Weise miteinander verbindet.

Zum Beispiel, wenn sie auf die Probleme zu sprechen kommt, mit denen berufstätige Mütter im Alltag zu kämpfen haben.

„Ich habe das alles selbst mitgemacht“, sagt die Mutter eines 17jährigen Sohns und einer 14jährigen Tochter.

Dass sie trotz Kindern Karriere gemacht hat, lag neben ihrer herausragenden Qualifikation auch an der Unterstützung durch ihren Ehemann und die Schwiegereltern. Doch sie weiß: Nicht immer können berufstätige Frauen auf solche Hilfe bauen. Ihre Sache liegt Hunt besonders am Herzen.

„Aber es geht nicht nur um Frauen. Es geht auch um Männer, die mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen. Es geht um Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Wir müssen das Thema von Beruf und Familie viel weiter fassen“, fordert die neue Allianz-Managerin.

Mit Jackie Hunt, die künftig für Asset Management und das Lebensversicherungsgeschäft in den USA zuständig sein wird, holt sich die Allianz eine ausgewiesene Fachfrau ins Unternehmen. Und wie es aussieht, nicht nur eine, die in der Vermögensverwaltung etwas bewegen kann.

Dietmar Braun

Deborah Zurkow Head of Alternatives bei AllianzGI

Deborah Zurkow, CIO und Head of Infrastructure Debt bei Allianz Global Investors, wird zum 1. Juni 2016 ihren Verantwortungsbereich erweitern und zum Head of Alternatives ernannt. Gleichzeitig wird sie neues Mitglied des Global Executive...