BlackRock: Christian Machts Leiter des Retail-Geschäftes in Deutschland, Österreich und Osteuropa

(fw/ah) Derzeit leitet er bei der Commerzbank als Head of Sales im Bereich Asset Management des Investmentbankings den Vertrieb von aktiv verwalteten Publikumsfonds. Zuvor war er über mehrere Jahre verantwortlich für das Wertpapier- und Beteiligungsgeschäft für Privat- und Geschäftskunden sowie im Wealth Management der Commerzbank. Christian Machts wird an Dr. Dirk Klee berichten, den Länderchef von BlackRock in Deutschland, Österreich und Osteuropa, sowie an West Lockhart, der für den Retail-Vertrieb in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten verantwortlich ist. Er wird zudem in das Executive Committee von BlackRock für die Region EEGA einziehen.

"Wir freuen uns, mit Christian Machts einen anerkannten Vertriebsexperten für das Retail-Geschäft von BlackRock in Deutschland, Österreich und Osteuropa gewonnen zu haben. Mit seinem breit gefächerten Erfahrungsschatz werden wir diesen Bereich weiter ausbauen", sagt Dr. Dirk Klee. "Gemeinsam werden wir unsere erfolgreiche Strategie fortführen, unseren Kunden passgenaue Lösungen für die Herausforderungen der neuen Investmentwelt anzubieten."

www.blackrock.com

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Udo Keller ist tot

(fw/dj) Udo Keller, der Philosoph, das Vertriebsgenie der Finanzdienstleistungsbranche, wurde 71 Jahre alt. Keller gründete 1986 die Trithan GmbH Hamburg und weitere drei Vertriebe. 1990 fasste er diese als "tecis Holding" zusammen, war deren Vorstandschef und später Aufsichtsrat. 1995 war er Mitbegründer des Votum-Verbands. 1998 brachte er "tecis" an die Börse. 2001 legte er alle Ämter nieder und widmete sich nur noch der "Udo Keller Stiftung Forum Humanum".

Kellers beispielloser Werdegang begann am 18. August 1965 bei IOS, der legendären Investmentfonds-Organisation.

Seine letzte Aktivität, Kellers Stiftung, wird sein Werk lange lebendig halten. Wir trauern mit Udo Kellers Familie.

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Simon Klein kehrt zur Deutschen Bank zurück

(fw/ah) Kleins Nachfolger bei Lyxor soll Arnau Llinas werden, der mit Wirkung zum 1. Januar 2013 die Funktion eines Global Head Lyxor ETFs & Indexing übernehmen wird. Mit Sitz in Paris wird Llinas künftig an Inès de Dinechin, CEO Lyxor Asset Management, berichten. Er wird zugleich Mitglied im Lyxor Executive Committee. Klein übernimmt bei der Deutschen Bank die neu geschaffene Position eines Head of ETFs und ETCs sales for EMEA and Asia.

www.lyxor.com

Litauen erwartet 2013 BIP-Wachstum von 3,0 Prozent

(fw/ah) Damit läge das Land unter den Top3-Ländern mit den höchsten Wachstumsaussichten in Europa. Gestützt wird das Wachstum durch einen starken Außenhandel und eine starke Exportwirtschaft: In 2012 wurden preisbereinigt 10,6% mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als im Vorjahr. Als ein Ergebnis der positiven Entwicklungen wird Litauen mit einer Defizitquote unterhalb der im EU-Stabilitätspakt erlaubten Schuldengrenze von 3,0% die Vorgaben des Maastricht-Vertrags erfüllen. "Vor dem Hintergrund der Wachstumsperspektiven am Standort Litauen rechnen wir mit weiteren Direktinvestitionen aus den europäischen Partnerländern, insbesondere aus Deutschland", so Milda Darguzaite, Geschäftsführerin von Invest Lithuania, der Wirtschaftsförderungs- und Beratungsgesellschaft des Landes Litauen für internationale Investoren. "Die Wirtschaft in den baltischen Staaten sendet positive Signale und entwickelt sich derzeit dynamischer als im Schnitt der Eurozone. Davon profitiert auch die deutsche Wirtschaft bei ihren Auslandsengagements in Litauen", ergänzt Maximilian Butek, stellvertretender Geschäftsführer der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland und Litauen.

www.investlithuania.com

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Pictet baut Produktpalette für Schwellenländeranleihen aus

(fw/ah) Ziel des Fonds ist es, pro Jahr um zwei Prozent besser abzuschneiden als der JP Morgan CEMBI Broad Diversified und dies über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Der Pictet-Emerging Corporate Bonds wird von Alain-Nsiona Defise verwaltet, der letztes Jahr von JP zu den Schweizern gewechselt ist. Er wird in seiner Funktion von einem Team aus vier Kreditanalysten für Unternehmensanleihen unterstützt.

www.pictet.com

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Deka Investment erkennt Transparenzkodex für Nachhaltigkeitsfonds an

(fw/ah) Mit der Anerkennung verpflichtet sich die Deka Investment, die Transparenzvorgaben für nachhaltige Investmentfonds zu erfüllen. Der Europäische Transparenz Kodex für Nachhaltigkeitsfonds wurde 2008 auf Initiative der im europäischen Dachverband Eurosif zusammengeschlossenen nationalen Fachverbände für nachhaltige Geldanlagen entwickelt. Europaweit führen mittlerweile rund 350 Fonds das Transparenzlogo. Die Deka unterstützt seit März 2011 als Mitglied des Fachverbandes ‚Forum Nachhaltige Geldanlagen‘ die Verbreitung von nachhaltigen Geldanlagen im deutschsprachigen Raum.

Die Anerkennung des Europäischen Transparenz Kodex ergänzt die Nachhaltigkeitsstrategie des DekaBank Konzerns. So hatte der zentrale Asset Manager der Sparkassen bereits im September 2012 die Prinzipien der Vereinten Nationen für nachhaltiges und verantwortungsvolles Investment (United Nations Principles for Responsible Investment, UN-PRI) unterzeichnet.

www.deka.de

High-Yield-Ausfallrate bleibt 2011 deutlich unter 3 Prozent

(fw/ck) Hochverzinsliche Unternehmensanleihen bieten weiterhin attraktive Anlagemöglichkeiten. Diese Einschätzung vertritt UBS Global Asset Management in einer aktuellen Marktanalyse. Nach Einschätzung von UBS-Anleiheexperten spreche derzeit nichts für einen Rückzug aus dem Hochzins-Segment: "Es gibt keine Anzeichen für eine Verschlechterung der Kreditqualität - ganz im Gegenteil gab es zuletzt mehr Heraufstufungen von Unternehmens-Ratings als Herabstufungen", erklärt Matthew Iannucci, Hochzins-Experte bei UBS Global Asset Management. Die Ausfallquote von High-Yield-Emittenten werde voraussichtlich bis zum Ende des Jahres weit unter der Marke von drei Prozent bleiben, erwartet Iannucci. Erst im kommenden Jahr dürfte sich ein allmählicher Anstieg abzeichnen. Das Angebot treffe noch immer auf starke Nachfrage, da Anleger auch weiterhin in festverzinsliche Instrumente mit höherer Rendite investieren wollen.

www.ubs.com

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Skandia Investment: Inflationsplan ist sinnvoll

(fw/ah) "Sie mögen schon davon gehört haben, in Europa gibt es eine Schuldenkrise. Sie dauert schon eine ganze Weile, selbst der breiteren Öffentlichkeit ist das Problem seit einigen Jahren bekannt. Für viele von uns ist es unvorstellbar, dass die europäische Politik keinen Plan für den Fall in der Schublade hat, dass ein Übergreifen der Finanzkrise vermieden werden muss, wenn Griechenland die Eurozone verlässt. Doch selbst der italienische Regierungschef Mario Monti sagte nun vor ein paar Tagen: "Die Stabilitätskultur … ist in Gefahr, weil es offenbar keine Bereitschaft gibt, Instrumente zu schaffen, um eine Ansteckung zu verhindern." Entgegen meiner bisherigen Annahme, legt diese Aussage nahe, dass es tatsächlich noch keinen geheimen Notfallplan gibt. Dennoch wollen wir hoffen, dass die Eurozone zumindest über einen geheimen Inflationsplan verfügt, um die finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Denn ein Inflationsplan wäre technisch betrachtet der einzige Weg, um mit absoluter Sicherheit der Schuldenkrise Herr zu werden: Die Verbindlichkeiten werden einfach durch die allgemeine Teuerung weginflationiert. Bis es soweit ist, helfen die Devisenmärkte schon mal etwas nach indem sie die den Euro abwerten."

www.skandia.co.uk

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Passive Aktienfonds auf dem Vormarsch

(fw/ck) "Anlageerfolg wird zu 80 - 90 % durch die Auswahl der richtigen Märkte bestimmt. Passive Aktienfonds, welche die Indizes einzelner Märkte abbilden, bieten einen einfachen und transparenten Zugang selbst zu entfernten Märkten. Sie ermöglichen einen kostengünstigen und effizienten Einsatz beim strategischen Portfoliomanagement", sagt Andreas Lebe, Geschäftsleiter der NORD/LB Asset Management Gruppe. Die langfristige Entwicklung der allgemeinen Markstrukturen habe die Vorteile von Indexfonds gestärkt: Eine dauerhafte Outperformance setzte Informationsvorsprünge bzw. überlegene Anlagestrategien gegenüber den anderen Markteilnehmern voraus. Den Schwerpunkt und die spezielle Expertise im Bereich der Indexfonds will die NORD/LB Asset Management Gruppe nun noch weiter ausbauen: Erstmals sind seit dem 30. November vergangenen Jahres mit dem NORD/LB AM Aktien Europe T Fonds und der NORD/LB AM North America T Fonds auch zwei Index-Publikumsfonds auf Regionen-Indizes im Angebot. In Auflage befinden sich zusätzlich Publikumsfonds auf den MSCI Pacific Index und auf den MSCI Far East ex Japan Index.

www.nordlb-am.de

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Börsenexperte Stefan Riße setzt auf Megatrend Inflation

(fw/ah) Der vom Börsenroutinier Stefan Riße beratene vermögensverwaltende Mischfonds soll mit einer sachwertorientierten und inflationsschützenden Anlagestrategie marktunabhängige Renditen erzielen. Riße setzt dabei vor allem auf den Megatrend Inflation: "Durch die seit Jahren überproportionale Geldmengen- und Verschuldungsausweitung hat sich ein enormes Inflationspotenzial aufgebaut. Die unausweichlich hiervon ausgehenden Einflüsse auf die Asset-Preise bilden die Basis der Anlagestrategie." Wobei er den Begriff Inflation hier nicht allein auf die Verbraucherpreisinflation bezieht, sondern auf die Geldinflation an sich, die an vielen Märkten zu Vermögenspreisinflation führt. Investiert wird dabei mittels eines globalen Multi-Asset-Ansatzes; das Fondsvermögen wird weltweit gestreut über unterschiedliche Regionen und Anlageklassen wie Aktien, Renten, Rohstoffe und Währungen.

www.universal-investment.de