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Fidelity: Portfoliolösung SAM geht an den Start

(fw/ah) Über eine vollständig integrierte Software deckt SAM die Beratung, den Aufbau und das Management des Investments, die Depotverwaltung, die Dokumentation und das Reporting ab. Damit hilft SAM Beratern, die stetig steigenden Anforderungen von Regulierungsbehörden und Anlegern zu erfüllen, gab Fidelity zur Begründung des neuen Tools an. Zugleich wird die Geldanlage transparent und erlebbar, passt in puncto Risiko, Alter und Anlageziel, ist breit diversifiziert und unabhängig. SAM steht für Systematisches Anlage-Management in drei Schritten: Zunächst werden der Anlagebedarf und die Risikoneigung des Anlegers analysiert und daraus die geeignete Anlagestrategie ermittelt. Dazu wählt SAM aus rund 8.000 Fonds von über 220 Anbietern die jeweils besten ihrer Anlageklasse aus. Die Zusammensetzung des Portfolios wird dann quartalsweise überprüft, Fonds wenn nötig ausgetauscht und die Vermögensallokation jährlich wieder an das ursprünglich gewählte Risikoprofil angepasst. Gegen Ende des Anlagezeitraums wird das Risiko durch Umschichtung in Geldmarktprodukte reduziert. Für diese Komplettlösung ist lediglich eine einmalige Dispositionsvollmacht des Anlegers notwendig.

"SAM ist vom Erstgespräch bis zum Ablaufmanagement die Antwort auf sich ändernde Rahmenbedingungen", sagt Christian Wrede, Vorsitzender der Geschäftsführung von Fidelity Worldwide Investment in Deutschland. "SAM bietet eine Differenzierungsmöglichkeit im Wettbewerb und ermöglicht eine langfristige Kundenbindung. Mit dieser Lösung eröffnen wir Beratern die Chance, mehr Zeit in die Beratung zu investieren, um zunehmend kritischere und anspruchsvollere Kunden für die Geldanlage zu begeistern und Vertrauen zurückzugewinnen. Mit SAM können Berater ihr Geschäftsmodell auf solide Beine stellen."

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.fidelity.de/samadvisor

finanzwelt-Vorschau: Diese Thematik und den Lösungsansatz aufgreifend berichtet finanzwelt in der Print-Ausgabe 01/2013

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Scope vergibt Awards

(fw/kb) In den insgesamt 22 Einzelkategorien waren jeweils drei Investmentprodukte bzw. Unternehmen nominiert. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren die Kriterien Produktqualität, Transparenz, Kontinuität, Innovationskraft und strategischer Weitblick.

In der Kategorie Equity Funds gewann Allianz Global Investors, bei den Bond Funds Deka Investment und bei den Wealth Management Funds Flossbach von Storch. Den Ehrenpreis erhielt der Wirtschaftsökonom Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, der "als unermüdlicher Streiter für ein finanziell stabiles Deutschland" geehrt wurde.

www.scope.de

East Capital: Nachzügler Russland hat Potenzial

"Es gibt wahrscheinlich nicht den einen Grund dafür, aber die größte Verantwortung trägt wohl die Regierung", sagt Marcus Svedberg, Chefvolkswirt des schwedischen Vermögensverwalters. Die allgemeine Wahrnehmung Russlands sei sehr stark durch die westliche Presse geprägt, die eine Verschlechterung der Lage seit Putins Wiederwahl ausgemacht habe. "Wir stimmen zu, dass Russland ein großes Regierungsproblem hat. Dass die Lage aber doppelt so schlimm sein soll wie in anderen Schwellenländern, was der aktuelle Bewertungsabschlag der Märket symbolisiert, können wir nicht erkennen", sagt Svedberg.

Russland habe im Gegensatz zu anderen BRIC-Staaten ein robustes Wachstum, hervorragende Staatsfinanzen und eine große und weiter wachsende Mittelschicht. "Wir glauben, dass sich die Dinge ändern - langsam und nicht immer linear, aber dennoch ändern sie sich", sagt Svedberg. Es gebe in letzter Zeit einige Entwicklungen, die diese Annahme stützen. Die WTO-Mitgliedschaft werde die Wirtschaft stimulieren und gleichzeitig die Reputation verbessern, da sich Russland nun an die gleichen Regeln halten muss wie alle anderen. Die Währungspolitik habe sich schon stark geändert, außerdem werden gerade neue Haushaltsregeln implementiert, die dabei helfen sollen die fiskale Abhängigkeit vom Ölpreis zu senken.

www.eastcapital.com

DAX – Wir knacken die 8.000er Marke

Die letzten Handelswochen sind deutlich von der EU Krise und der Haushaltsdebatte in den USA geprägt gewesen. Auch in 2013 werden diese Themen für die Entwicklung der Märkte maßgeblich sein. Das Zinsumfeld und damit die Renditechancen werden niedrig bleiben. Bei Investoren besteht Nachholbedarf, besonders bei denen die sich bisher von den Märkten ferngehalten haben. Wenn man nun in den USA das Schlimmste verhindern kann (Fiskal Klippe), steht einem Kursziel von 8000 Punkten nichts mehr im Wege.

Ganz überstanden ist die Eurokrise noch immer nicht, aber die Lage scheint sich zu stabilisieren: Sparreformen wurden 2012 umgesetzt und die Anlagerenditen sind gefallen. Mit Bezug auf die Regierungskrise in Italien, sind Rücksetzer aber möglich, weitere Krisen hätten natürlich kumulative Wirkungen. In den USA ist die Frage entscheidend, ob die Demokraten einen Schritt auf die Republikaner zugehen. Hier werden Zeitpunkt und Ausmaß entscheidend sein. Weiterer Risikofaktor dürfte die nachlassende Konjunktur sein. Allerdings setzt man hier wieder auf die Nachfrage aus China, Indien und der Türkei.

Um das Vertrauen in die Finanzmärkte wiederherzustellen, hat die Politik einen Maßnahmenkatalog erstellt. Hierunter fällt auch Basel III. Banken müssen dann mehr Eigenkapital hinterlegen. Es wird maßgeblich an der Umsetzung und dem Willen der Politik liegen in einem Wahljahr bereits vor der eigentlichen Wahlperiode deutliche Impulse zu setzen.

Bankaktien bleiben insgesamt gewagt, da die Lage einzelner Häuser zu unterschiedlich ist: Hier ist es schwierig für die Branchen übergreifende Bewegungen im Markt zu formulieren. In jedem Fall dürften mit den höheren Kapitalquoten aber Eigenkaptalrenditen > 20 % der Vergangenheit angehören. Außerdem könnten die neuen Eigenkapitalregeln zu einem Wettbewerbsnachteil gegenüber den amerikanischen Banken führen.

Ganz anders hingegen sieht es in der Automobilindustrie aus. Hier rechnet man mit einem stabilen Zuwachs von 5 % in den USA und rund 6% in China. Insbesondere die deutschen Hersteller können hier profitieren, da die Nachfrage nach der deutschen Premiumklasse weiter steigt.

Das Hintergrundgespräch führte Alexander Heftrich

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Schroders: Europa haftet Makel der Schuldenproblematik an

(fw/ah) Gleichzeitig suchen sie aber vor allem Sicherheit auf den Heimatmärkten. Wie aus dem fünften Schroders Investmentbarometer hervorgeht, ist Europa derzeit für 40 Prozent aller deutschen Anleger die Region mit dem höchsten Risiko und liegt damit vor allen übrigen Regionen und Ländern (Russland: 24%, USA: 24%, Asien: 11%, Deutschland: 3%). So wurden auch die derzeitigen Anlagen in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent verringert.

Der britische Vermögensverwalter hat auch ermittelt, wo die sicheren Häfen für die einzelnen Anlageklassen in der Währungsunion gesucht werden. Das Ergebnis erscheint widersprüchlich zu dem hohen Risiko, welches Europa als Anlageregion zugesprochen wird. Denn trotz der Krise und der damit verbundenen Sorgen sind für viele Anleger Immobilien, Unternehmensanleihen und Aktien aus Europa der Fels in der Brandung: 32 Prozent halten europäische Immobilien für besonders sicher. Europäische Aktien werden von 21 Prozent der Befragten als sicherer Hafen genannt und auch bei Unternehmensanleihen erhält Europa die meisten Stimmen (17%). Lediglich bei der Assetklasse Staatsanleihen liegt Skandinavien (19%) vorne. Das Sicherheitsbedürfnis und damit auch die stärkere Vorliebe für Deutschland als Anlageregion sind offenbar mit der Sorge um die Eurokrise gestiegen. Deutschland ist mit einem Anteil von 80 Prozent die Hauptanlageregion. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von neun Prozent. Und auch bei der zukünftigen Investitionsplanung steht Deutschland im Fokus. 59 Prozent planen dort in den nächsten 24 Monaten ganz sicher anzulegen.

www.schroders.de

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Legg Mason: Raus aus Anleihen, rein in Aktien

(fw/ah) "In der Dekade 1997-2007 entfielen auf US-Aktienfonds rund 53 Prozent der angelegten Gelder in Fonds. Auf US-Kommunalanleihen und amerikanische steuerpflichtige Anleihen entfielen zusammengerechnet aber nur 15 Prozent. Ende November 2012 sieht dieser Anlagemix ganz anders aus - nur 45,5 Prozent in US-Aktienfonds aber 26,5 Prozent in Anleihen. Während viele Anleger auf der Suche nach Rendite bereits ans obere Ende des Risikospektrums bei Anleihen gegangen sind, erscheint eine Umschichtung in Richtung Aktien der nächste natürliche Schritt zu sein. Mit Renditen auf den heutigen Niveaus ist es nicht verwunderlich, dass eine Kapitalwertsteigerung dieses Jahr schwieriger sein wird, als in der Vergangenheit. Sogar Verluste in einigen Sektoren sind nicht auszuschließen, wenn die Renditen auf niedrigstem Niveau sind und Zinsen wieder ansteigen.

"Dies bedeutet keineswegs, dass Anleger aus Anleihen flüchten sollten, aber es deutet auf einen Aufschwung bei US-Aktien hin, wenn die Zinsen leicht ansteigen und Anleihenpreise fallen", kommentiert Klaus Dahmann, Head of Sales für Deutschland und Österreich.

www.leggmason.de

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DDV: Deutsche Bank verteidigt Pole-Position

(fw/ah) Mit 16,9 Prozent sicherte sich die Com
merzbank den zweiten Platz. Knapp dahinter belegte die DZ BANK mit einem Anteil von 16,7 Prozent den dritten Rang. Die WestLB erlitt zwar einen Verlust von 1,7 Prozentpunkten, kam aber mit einem Anteil von 14,2 Prozent wieder auf Platz vier. Mit einem Marktanteil von 10,1 Prozent erreichte die HypoVereinsbank wie bereits Ende Dezember 2010 den fünften Platz. Insgesamt verein
ten diese fünf Banken Ende des ersten Quartals 75,5 Prozent des gesamten Marktvolumens auf sich.

Bei den Anlagezertifikaten belegte die Deutsche Bank wie im Vorquartal den ersten Platz. Der Marktanteil belief sich auf 17,4 Prozent. Die DZ BANK tauschte mit der Commerzbank den Platz und folgte mit 16,9 Prozent auf dem zweiten Rang. Die Commerz
bank kam Ende März auf einen Marktanteil von 16,6 Prozent. Da
hinter folgte die WestLB mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent nach 16,1 Prozent im Dezember 2010. Platz fünf ging an die Hypo
Vereinsbank mit einem Marktanteil von 10,3 Prozent. Das Segment der Hebelprodukte wurde unverändert von der Commerzbank mit einem Marktanteil von 30,8 Prozent angeführt. Die Deutsche Bank erreichte trotz eines Verlustes von 2,7 Pro
zentpunkten mit 25,4 Prozent den zweiten Rang. Dahinter folgte HSBC Trinkaus mit einem Marktanteil von 11,2 Prozent.

www.derivateverband.de

„SMI: Rauf auf den 6.000er“

finanzwelt: Das Wirtschaftswachstum in unserem Nachbarland lag im Q1 über den Erwartungen. Wird sich dieser positive Trend fortsetzen? Welche Faktoren sind hierfür in erster Linie verantwortlich?

Meyer: Das Wirtschaftswachstum wurde in den vergangenen Quartalen überwiegend vom Binnensektor getragen. So trug im ersten Quartal der Konsum drei Viertel zum Wachstum des BIP von 2,0% (im Vorjahresvergleich) bei. Die gute Konsumlaune der Schweizerinnen und Schweizer zeigt sich zum Beispiel bei den boomenden Autokäufen: Die Immatrikulationen von neuen Personenwagen haben jüngst sogar den Höchststand von 1999 übertroffen. Vom Außenhandel hingegen gehen keine Wachstumsimpulse aus. Angesichts der guten Wirtschaftszahlen haben wir die Wachstumsprognose für die Schweizer Wirtschaft für dieses Jahr von 0,9% auf 1,3% angehoben.

finanzwelt: Der SMI pendelt so um die 5.900 Zähler. Defensive Werte verbuchten jüngst Kursanstiege. Auf der anderen Seite wurden Bankentitel (insbesondere Credit Suisse) abgestraft. Zu welchen Sektoren haben Sie aktuell eine positive Einschätzung?

Meyer: Wir bevorzugen derzeit Großunternehmen und unser Interesse an unterbewerteten Zyklikern steigt graduell. Im defensiven Bereich überzeugen uns der Gesundheitssektor, der Basiskonsumgütersektor sowie das Thema defensives Wachstum, also Firmen mit robusten Cashflows und einer zyklischen Teilkomponente. Längerfristig gefallen uns auch weiterhin Unternehmen mit nachhaltig hohen Dividendenrenditen. Im zyklischen Bereich bevorzugen wir selektiv unterbewertete Unternehmen. Im Vordergrund stehen Firmen mit einer überdurchschnittlichen und diversifizierten Ausrichtung auf Schwellenländer.

www.ubs.com

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First Private Wealth heimst 5 Sterne ein

(fw/ah) Nach Angaben der Ratingagentur Lipper erhält der Fonds zudem Bestnoten in den Bereichen Gesamtertrag, Konsistenter Ertrag, Kapitalerhalt und Kosten. Bei einer niedrigen Volatilität von bis zu 4% p.a. konnte das Fondsmanagement über die vergangenen drei Jahre eine Rendite von 7,69% p.a. erzielen, was einer herausragenden Sharpe-Ratio von 1,4 entspricht. "In punkto Risikoprofil entspricht der First Private Wealth einem Rentenfonds, zeichnet sich aber durch ein wesentlich besseres Ertragspotenzial aus als derzeit der Rentenmarkt bietet. Damit ist der First Private Wealth eine mehr als lohnende Alternative für konservative Anleger", sagt Rainer Ottemann, Managing Director und Head of Distribution der max.xs financial services AG. Die Fondsstrategie des First Private Wealth wurde für Anleger konzipiert, die dem Erhalt ihres Kapitals eine vorrangige Bedeutung beimessen und die Chancen der Kapitalmärkte kontrolliert nutzen wollen.

www.max-xs.de

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Johannes Führ managt WGZ Mittelstand-Rentenfonds

(fw/ah) Der Frankfurter Rentenspezialist bringt damit die eigene Expertise im Management von Mittelstandsanleihen für die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen ein. Der WGZ Mittelstand-Rentenfonds, der von der Kölner Monega KAG verwaltet wird, richtet sich an institutionelle Investoren insbesondere aus dem genossenschaftlichen Sektor. "Viele europäische Mittelstands- und Familienbetriebe nutzen Unternehmensanleihen, um ihr Wachstum zu finanzieren. Sie stehen seit Jahrzehnten für Kontinuität, Innovation und Unabhängigkeit. Diese Unternehmen zeichnen sich durch wirtschaftliche Solidität aus, planen langfristig und sind in der Regel kapitalstark", sagt Fokke-Tann Paradies, verantwortlich für den Bereich Capital Markets der WGZ Bank.

www.johannes-fuehr.de