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Umfrage: Zertifikate-Anleger setzen auf Finanzportale

(fw/ah) Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren. Beim Kauf eines Finanzproduktes beziehen 52 Prozent der Befragten die entscheidenden Anlageinformationen von unabhängigen Finanzportalen. Auf Informationen aus Zeitungen und Zeitschriften vertrauen 16 Prozent der Teilnehmer. Für 12 Prozent ist der jeweilige Bank- oder Anlageberater die erste Wahl, während ebenso viele Anleger sich direkt auf den Internetseiten der Emittenten informieren. 9 Prozent der Befragten ziehen Newsletter als Hauptinformationsquelle heran. "Private Anleger erwarten bei Finanzprodukten zu Recht ein hohes Maß an Transparenz. Darauf haben vor allem Emittenten und Finanzportale reagiert und ihr Informationsangebot in den letzten Jahren intensiv ausgebaut. Jeder Anleger kann sich heute auf vielfältige Art über Zertifikate informieren. Der DDV und seine Mitglieder bieten auf ihren Webseiten eine große Informationspalette. Neben unabhängigen Finanzportalen kann der interessierte Anleger darüber hinaus Magazine und Newsletter nutzen, aber auch entsprechende Messen und Fach-Veranstaltungen besuchen", so Lars Brandau, Geschäftsführer des Deutschen Derivate Verbands.

An der Umfrage, die gemeinsam mit sechs großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 2.150 Personen.

www.derivateverband.de

Janus Capital: Obama oder Romney – wer ist besser für die Börse?

"Republikanische Kandidaten gelten als wirtschaftsfreundlich und Inflationsbekämpfer. Den Demokraten eilt dagegen der Ruf voraus, dass unternehmerische Interessen bei ihnen einen nur geringen Stellenwert besitzen, während sie gleichzeitig ausgabenfreudig sind, was die Staatsfinanzen angeht. Je nach Wahlausgang werden Investoren daher ihre Portfolios neu gewichten.

Die Frage fesselt Investoren: Wer ist als nächster US-Präsident besser für die Börse - Obama oder Romney? Klare Antwort: Es kommt drauf an. Das ist das Ergebnis zahlreicher Studien, die das Analystenteam von Janus Capital Management zu diesem Thema untersucht hat. Die Resultate fallen gemischt aus, zumindest nicht so eindeutig, wie es notwendig wäre, damit Anleger gezielt auf einen "Polit-Faktor" an den US-Märkten setzen könnten. Interessant scheint es zumindest zu sein, Amtsperioden zu betrachten. So hat Yale Hirsch erstmals Ende der 1960er Jahre anhand historischer Daten herausgefunden, dass es bei US-Aktien einen "Präsidentschaftszyklus" gibt, der in Folgeuntersuchungen immer wieder bestätigt wurde. Demnach haben Anleger mit US-Dividendentiteln in der Zeit von 1960 bis 2011 im dritten und vierten Jahr der Amtszeit eines Präsidenten eine deutlich bessere Performance erzielt als in der ersten Hälfte der insgesamt vierjährigen Regierungsperiode. Und wie wirkt sich dieser "Präsidentenzyklus" auf den Bondmarkt aus? Leider so gut wie überhaupt nicht, wenn es nach den wenigen Studien geht, die zu diesem Thema erschienen sind. Offensichtlich spielen am Bondmarkt andere Faktoren eine Rolle, die wenig beeinflusst werden von Regierungszyklen.

Ganz anders sieht die Sache aus, wenn es um die Performance der beiden Anlageformen innerhalb der gesamten Amtszeit eines Präsidenten geht. Unter einem republikanischen Amtsinhaber schnitten Anleger mit Bonds sowohl im kurzfristigen als auch im langfristigen Laufzeitbereich deutlich besser ab als in der Zeit eines demokratischen US-Präsidenten - was wiederum das Vorurteil bestätigt, dass die Federal Reserve unter einer republikanischen Regierung eine vergleichsweise straffere Geldpolitik verfolgt. Genau umgekehrt ist die Situation am Aktienmarkt. Unternehmensanteile entwickelten sich deutlich besser in der Amtszeit eines demokratischen US-Präsidenten gegenüber der eines republikanischen, wobei das durchschnittliche Plus bei Small-Caps deutlich höher ausfiel als bei den großen Standardtiteln.

Die Schlussfolgerung aus all diesen Ergebnissen scheint auf den ersten Blick naheliegend: Wird Barack Obama Anfang November wiedergewählt, sind die Aktien kleinerer Unternehmen möglicherweise interessant, bei Romney könnten Investoren eher auf Anleihen setzen. Doch dieses einfache strategische Strickmuster ist mit Vorsicht zu genießen. So kommen neuere Studien zu dem Ergebnis, dass die Performanceunterschiede sowohl am Bond- als auch am Aktienmarkt im Zeitablauf immer weiter abnehmen. Ein Grund dafür ist aller Wahrscheinlichkeit nach, dass Regierungsentscheidungen heutzutage komplexer verlaufen als noch vor vierzig oder fünfzig Jahren und flexibel an politische Notwendigkeiten angepasst werden. Unbeantwortet bleibt auch die Frage, wie wichtig es ist, dass die Partei des Präsidentschaftsinhabers auch jeweils die Mehrheit im Senat und im Kongress besitzt.

Viele der Studien lassen zudem den Gesichtspunkt des Risikos außen vor und machen keine Aussagen über die Volatilität an den jeweiligen Märkten in den Untersuchungszeiträumen. Hinzu kommt: Noch ist die Datenbasis, auf die sich viele Untersuchungen beziehen, nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu gering, um Zufallsergebnisse auszuschließen. So sind auch keine fundierten Aussagen möglich, inwieweit externe Ereignisse - Kriege, ökonomische Schocks und so weiter - die Performance von Aktien und Anleihen in einzelnen Jahren beziehungsweise Zyklen verzerrt haben. Skepsis gegenüber "politischen" Börsen und Börsenregeln mag daher angebracht sein. Zudem scheint es egal, ob der neue Präsident der USA Obama oder Romney heißt: Denn im Weißen Haus wartet eine Menge Arbeit auf ihn."

https://www.janusinternational.com

UBS: Schellenberg neuer Leiter Deutschland, Österreich und Osteuropa

(fw/ah) Schellenberg, studierter Diplom-Kaufmann, folgt Andreas Varnavides, dessen Vertrag zum Jahresende 2012 ausläuft. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung im Asset Management-Geschäft. Er kommt von ING Investment Management, wo er seit 2006 tätig war, zuletzt als Head Business Development Europe in Den Haag. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die BaFin ist geplant, Matthias Schellenberg in den Vorstand der UBS Deutschland AG zu berufen.

www.ubs.com

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JP Morgan: Investoren leicht „bullish“ gestimmt

(fw/ah) "Nachdem Anleger ihre Investitionen bereits getätigt haben, wollen sie jetzt von den erwarteten steigenden Kursen profitieren", bemerkt Jean Guido Servais, Mitglied der Geschäftsleitung von J.P. Morgan Asset Management in Deutschland. "Die Bereitschaft, weitere Investments zu tätigen, ist ebenfalls leicht gestiegen." Dabei setzen Sparer vor allem auf Investmentfonds sowie auf die flexible und kurzfristige Anlagelösung des Tagesgelkontos.

Mehr als ein Drittel (35,7 Prozent) der für die regelmäßige Investor-Confidence-Studie von J.P. Morgan Asset Management Befragten erwartet in den kommenden sechs Monaten steigende Kurse für den DAX. Damit liegt der Anteil der Optimisten wieder über dem Anteil der Pessimisten (27,6 Prozent). Im Juli 2012 lag der Anteil der Pessimisten mit 32,3 Prozent noch deutlich über dem der Optimisten von 21,2 Prozent. Der aus den Antworten gebildete Stimmungsindex, der Investor-Confidence-Gesamtindex, stieg von zuletzt -1,6 auf jetzt +0,5. Unter den Anlageformen liegen die Investmentfonds klar unverändert auf Platz eins der Beliebtheitsskala (17,2 Prozent). Dahinter folgen Tagesgeldkonten (15,8 Prozent) und Aktien (10,0 Prozent).

www.jpmam.de

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Lupus alpha mit neuem Dividendenfonds

(fw/ah) Der am 5. Dezember 2012 aufgelegte Lupus alpha Dividend Champions (DE000A1JDV61) ermöglicht es Investoren, an Dividenden von Small und Mid Cap Aktien zu partizipieren. Der Fonds investiert europaweit in Small und Mid Caps, die eine positive und lang andauernde Dividendenhistorie aufweisen. Mit einem speziell entwickelten Investmentkonzept identifiziert Lupus alpha Qualitätsaktien aus dem rund 900 börsennotierten Unternehmen umfassenden Anlageuniversum.

Hintergrund: Small und Mid Cap Aktien bieten Investoren einen Zugang zu einem breiten und vielfältigen Investmentuniversum. Viele der Unternehmen sind Weltmarktführer, die ihre Marktposition kontinuierlich ausgebaut haben. Damit haben sie die Basis für eine konstante Dividendenentwicklung geschaffen. "Dividenden sind für uns der Nachweis der nachhaltigen ökonomischen Leistungsfähigkeit, auch in einem konjunkturell schwierigen Umfeld. In den letzten zehn Jahre gab es viele Krisen - wem es trotzdem gelang, aus tatsächlichen Erträgen Dividenden für seine Anteilseigner zu schaffen, sollte als Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt sein", erläutert Dr. Götz Albert, Partner und Leiter Portfolio Management Small und Mid Caps bei Lupus alpha.

www.lupusalpha.de

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DWS: Andre Köttner übernimmt Flaggschiff-Fonds

Asoka Wöhrmann, Chief Investment Officer der DWS, sagte: "Ich freue mich sehr, dass wir Andre Köttner gewinnen konnten. Wir haben intensiv nach dem besten Fondsmanager für die beiden Flaggschiff-Fonds gesucht. Andre Köttner war unsere erste Wahl für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Dies ist ein weiterer konsequenter Schritt zur Stärkung unserer Investmentplattform." Asoka Wöhrmann weiter: "Klaus Kaldemorgen gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen Fondsbranche. Ich freue mich, dass er sich als unser Chief Strategist Equities zukünftig noch stärker auf das Management von Multi-Asset-Produkten konzentrieren wird." Köttner kommt von der Union Investment, wo er seit 2007 Leiter für globale Aktien war und einen der größten Fonds Deutschlands, den UniGlobal, erfolgreich managte.

www.dws.de

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Sutor Bank erweitert Ihr fondsbasiertes Vermögensverwaltungsangebot um die VL-fähige Anlagestrategie

(fw/ah) Wie bei den beiden bestehenden Fonds-Vermögensverwaltungen liegt auch bei der VL-fähigen Anlagestrategie "SutorDynamicWorld" die Vermögensverwaltung in der Hand der Sutor Bank. Dabei basiert die Strategie "SutorDynamicWorld" auf der Anlage in Investmentfonds. Neben verschiedenen Arten von aktiv gemanagten Fonds werden auch börsengehandelte Fonds, so genannte Exchange Traded Funds (ETFs), eingesetzt.

"Die neue Vermögensverwaltung der Sutor Bank bietet neben der Anlage vermögenswirksamer Leistungen die Vorteile einer klassischen Vermögensverwaltung. Des weiteren wird auf die Erhebung einer Verwaltungsgebühr verzichtet", erklärt Michael Gott, Leiter Vertrieb der Sutor Bank.

www.sutorbank.de

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Fidelity: Bei US-Aktien selektiv zugreifen

(fw/ah) "Investoren konzentrieren sich momentan eher auf Indikatoren, die eine positive Geschäftserwartung der Unternehmen zeigen. Nach der Verunsicherung im letzten Quartal über die Fiskalklippe reagiert die Wirtschaft jetzt erleichtert auf die geschaffene Klarheit bezüglich der Steuerpolitik und auf die wieder anziehende Binnennachfrage. Was viele Anleger dabei aber ignorieren, sind die mittelfristigen Auswirkungen der Steuererhöhungen für Verbraucher und der - selbst mit Fristverlängerung - noch in Kürze unausweichlich anstehenden Ausgabenkürzungen der Regierung.

Einige Kernursachen des BIP-Rückgangs im vierten Quartal 2012 - reduzierte Rüstungsausgaben und Lagerbestandsbereinigungen - sind von temporärer Natur und können sich theoretisch auch schnell wieder umkehren. Die wachsenden Staatsschulden werden das Wirtschaftswachstum aber auf langjährige Sicht behindern. Daher halte ich die Gewinnerwartungen der amerikanischen Unternehmen für 2013 insgesamt für zu optimistisch. Trotzdem erwarte ich, dass amerikanische Aktien in den nächsten Monaten von den anhaltenden Liquiditätsspritzen und der Niedrigzinspolitik der Fed profitieren werden, auch weil als Reaktion darauf Gelder verstärkt aus Anleihen in Aktien fließen dürften.

Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Risiken am Horizont konzentriere ich mich jetzt auf Unternehmen, deren Wachstum zu einem erheblichen Teil von der Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft unabhängig ist. Dabei bieten von Unsicherheit geprägte Börsenphasen große Chancen, Aktien zu finden, deren Kurse ungerechtfertigterweise in Mitleidenschaft gezogen werden und die daher günstig zu haben sind. Das trifft aktuell stark auf den Gesundheitssektor zu, der mit einem beträchtlichen Abschlag auf sein durchschnittliches Kurs-Gewinn-Verhältnis gehandelt wird. Ich gehe davon aus, dass etwa die an der New Yorker Börse gelistete Sanofi-Aktie gewinnen wird, sobald Investoren feststellen, dass das Unternehmen auch nach der gefürchteten "Patent-Klippe" - also dem gehäuften Auslaufen von Patentschutz auf Pharmaprodukte - weiterhin solide Gewinne einfährt. Das kann es nicht zuletzt, weil es einen großen Teil seines Umsatzes in den Schwellenländern generiert.Auch die amerikanischen Technologieunternehmen bedienen einen globalen Markt. Zudem hängt ihr Wachstum nicht nur an der Nachfrage, sondern wird auch ständig von Innovationen getrieben. So konnte Google durch die schwächere Wirtschaftslage bedingte Wachstumseinbußen durch Diversifikation in neue Bereiche wie mobile Suche und Google TV ohne Probleme auffangen. Der Konsum im Medienbereich gewinnt generell an Bedeutung und ist sehr viel unabhängiger von Makro-Faktoren als das produzierende Gewerbe, deren Unternehmen ich meide. Während sich die amerikanische Bevölkerung als Folge der steigenden Lohnsteuer beim Konsum insgesamt künftig stärker einschränken dürfte, könnte die Nutzung bezahlter digitaler Unterhaltungsangebote sogar noch zunehmen - wenn die Menschen eher zuhause bleiben als auszugehen."

www.fidelity.de

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Pioneer Investments: US-Ökonomie ist einen Blick wert

(fw/ah) "Auch wenn im Mai die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt schlechter als erwartet ausgefallen sind, rechnen wir damit dass sich der positive Trend der US-Wirtschaft aus den vergangenen Monaten fortsetzen wird", bemerkt Ken Taubes, Investmentchef bei Pioneer Investments in Boston. Taubes ist davon überzeugt, dass die gute Stimmung der ersten Monate dieses Jahres mehr als eine Momentaufnahme ist. Der US-Aktienmarkt zeichne sich aktuell durch günstige Bewertungen aus und angesichts der positiven Unternehmensentwicklung entstehe ein attraktiveres Renditepotenzial. Taubes geht davon aus, dass die Rezession in Europa den positiven US-Trend vorerst nicht beinträchtigen werde. Das gleiche gelte im Hinblick auf das gebremste Wirtschaftswachstum in China. Die sanfte Landung der chinesischen Wirtschaft habe eher positive Folgen für die Amerikaner, da der Rohstoffhunger Chinas und somit die Rohstoffpreise verringert würden. Gleichfalls lenkt er ein und insistiert: "Anleger müssen bereit sein, gewisse Risiken und Schwankungen in Kauf zu nehmen".

www.pioneerinvestments.de

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Société Générale: Diverse Optionsscheine auf Rohstoffe

(fw/ah) "Die neuen StayHigh- und Stay-Low-Optionsscheine eignen sich für renditeorientierte, risikofreudige Investoren, die auf eine bestimmte Kursrichtung des Basiswertes setzen wollen. Diese Produkte bieten ihnen überdurchschnittliche Renditechancen sowie Sicherheitspuffer bis zu den Kursschwellen", bemerkt Peter Bösenberg, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. "Bei Laufzeiten von nur wenigen Monaten sowie einem geringen Kapitaleinsatz können dabei Renditen im hohen zwei- bis dreistelligen Bereich erzielt werden. Allerdings steigt mit den Renditechancen natürlich auch das Risiko", so Bösenberg weiter.

StayHigh-Optionsscheine sind mit einem Knock-Out-Level ausgestattet, das unter dem Kurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Emission liegt. Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Basiswertes während der gesamten Laufzeit dieses KO-Level nicht, erhält der Anleger bei Fälligkeit eine Rückzahlung in Höhe von 10 Euro. Wird das KO-Level jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit erreicht oder unterschritten, wird der Optionsschein vorzeitig fällig. Anleger erhalten in diesem Fall einen Betrag von 0,001 Euro pro Optionsschein. StayHigh-Optionsscheine richten sich an Anleger, die davon ausgehen, dass der Kurs des Basiswerts steigt, seitwärts tendiert oder zumindest nicht bis zur Barriere fällt.

www.socgen.com