PROJECT Metropolen 16 mit sehr gut bewertet

Mit einem Fünf-Sterne-Rating vergibt das Analysehaus TKL die bestmögliche Wertung an den am 15. Juni in die Platzierung gestarteten Immobilienentwicklungfonds Metropolen 16, der zugleich den Vorgängerfonds Wohnen 14 im Einzelvergleich übertrifft. (fw/rm) Auch der Branchenexperte...
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Risk-Parity – Allwetterfonds für die Zukunft

Das Thema Diversifikation ist nicht erst seit kurzem der zentrale Baustein in der Portfolioallokation. Strategien, die eine von den Investoren nach wie vor als notwendig erachtete Streuung über verschiedene Assetklassen bieten, rücken immer mehr in den Vordergrund. Hierzu zählen auch die sogenannten Risk-Parity-Konzepte, die zu den Anlagestrategien gehören, die es auch während der Krise 2008/2009 geschafft haben, positive Returns für ihre Anleger zu generieren. So schloss der AC – Risk Parity 7 Fund EUR A (ISIN: LU0326194015) das Jahr 2008 mit + 7,0 % ab und auch in 2009 waren es zu Jahresende + 4,4 %. „Der Risk-Parity-Ansatz folgt dem Grundgedanken, dass in einem diversifizierten Portfolio nicht die prozentuale Gewichtung der Anlagesegmente entscheidend ist, sondern der prozentuale Risikobeitrag", sagt Gudat. Die Risikogleichgewichtung über verschiedene Anlagesegmente postuliert, dass die langfristige Entschädigung je Risikoeinheit eines Anlagesegments gleich ist. Gleichwohl es verschiedene Strategien innerhalb des Risk-Parity-Ansatzes gibt, eint sie doch, dass alle auf einem prognosefreien, emotionslosen Verfahren basieren. „Wir investieren in vier Anlageklassen. Rohstoffe, Aktien, kurzfristige Zinsen und Anleihen", so Gudat und ergänzt, dass es im vergangenen Jahr für alle Assetklassen schwierig war und die Diversifikation nicht sehr geholfen habe. Der AC - Risk Parity Fund 7 büßte im Juni 2013 5,2 % seiner Wertentwicklung ein.

Nun stellt sich für die geneigten Investoren die Frage, ob solche gleichzeitigen Verluste in Aktien als auch in Anleihen (Hintergrund war auch Tapering) öfters auftreten. „Nein, das ist nicht der Fall. Wir können nachweisen, dass im Rückblick seit 1928 diese gleichzeitigen Verluste nur in neun Monaten aufgetreten sind. Der Kurseinbruch im Frühsommer 2013 ändert nichts daran, dass sich die Risk-Parity-Philosophie langfristig bewährt hat. Rückrechnungen eines modellhaften Risk-Parity-Ansatzes mit einer Jahresvolatilität von 10% zeigen, dass die Strategie der Risikogleichgewichtung seit 1960 8,7 % p.a. (Stand 31.03.2014) erwirtschaftet hätte und zwar auch in Phasen steigender Zinsen", so Aquila Capital-Experte Gudat. Der risikoparitätische Ansatz werde noch weiter an Popularität zunehmen, ist man sich im Hause Aquila Capital sicher, nicht zuletzt aufgrund der erneut guten Performance im laufenden Jahr, die beim AC - Risk Parity 7 Fund EUR A bei 4,6% per 30.09.2014 liegt.

Info: Risk Parity ist ein Investmentansatz, der darauf abzielt, Risiken gleichmäßig zu verteilen. In einem klassischen Portfolio sind Aktien und Anleihen nach dem Marktwert paritätisch balanciert. Da Aktien allerdings normalerweise riskanter als Anleihen sind, dominieren sie das Risikoprofil. In einem Risk-Parity-Portfolio wird dagegen der Risikobeitrag von Aktien zugunsten von Anleihen reduziert, sodass beide Klassen hälftig zum Portfoliorisiko beitragen.


Das Gespräch führte Alexander Heftrich

Branche blickt gestärkt nach vorne

Der jährlich stattfindende Deutsche Derivate Tag ist der Pflichttermin für die Zertifikate-Branche. Hier diskutieren Entscheider über aktuelle Politik- und Finanzmarktthemen. So auch in 2018. Der bekannte Politikjournalist Hans-Ulrich Jörges und die Bundestagsabgeordnete Bettina Stark-Watzinger...
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14. Investmentkonferenz Petersberger Treffen

(fw/ah) "Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat uns in der Überzeugung bestärkt, dass spätestens jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um ein Plädoyer für die Aktien- bzw. Aktienfondsanlage zu halten", sagen die Organisatoren in ihrer offiziellen Einladung. Ständig schrumpfende Anlegerzahlen in Aktiendirekt- und Aktienfondsanlagen sowie nachhaltig enttäuschte Investoren sprechen hier eine deutliche Sprache. Es wird, wie es so schön heißt, mit den Füßen abgestimmt und wir alle merken die schmerzhaften Folgen. Dies ist umso unverständlicher, als gerade in den letzten Jahren ein immer größerer Fokus auf das Thema "Sachwerte" als optimale Anlageform gerichtet wird, um den Gefahren zum Beispiel der Staatsschuldenkrisen unserer westlichen Industrienationen erfolgreich (oder gar überhaupt) zu begegnen. Es ist erstaunlich, wie die Beliebtheit von Immobilienanlagen und Rohstoffinvestments - im speziellen Gold - zugenommen hat, ohne deren Risiken zu bedenken; aber das ist Stoff für ein anderes Plädoyer".

Zahlreiche Referenten international tätiger Häuser sind an diesem Termin vor Ort und legen dar, warum die Aktie als Assetklasse Rückenwind verdient.

finanzwelt ist Medienpartner dieser Veranstaltung!

http://www.drescher-cie.de/phocadownload/petersbergertreffen/pt2012/petersberger-treffen-2012.pdf

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versiko AG: Gesteigerter Jahresüberschuss und „mehr“ Dividende

(fw/ah) Die Gesamtleistung beträgt nach Unternehmensangaben über 8 Mio. Euro, der Jahresüberschuss nach Steuern weist mit über 2 Mio. Euro ein überdurchschnittliches Plus auf. Der Bilanzgewinn erreicht über 3 Mio. Euro. Vorstandsvorsitzender Alfred Platow äußert sich zur Dividendenausschüttung wie folgt: „Wir schlagen für das Berichtsjahr 2012 für die Vorzugsaktien und für die Vorzugsaktien der Serie B eine Dividende von 24 Cent sowie zusätzlich einer Sonderdividende von 50 %, also insgesamt 36 Cent je Vorzugsaktie vor. Für die Stammaktien empfehlen wir 23 Cent zuzüglich einer Sonderdividende von 50%, also insgesamt 35 Cent je Stammaktie. Für die privaten Aktionäre ist die Ausschüttung steuerfrei. Diese Dividendenempfehlung wird der Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt." Platow fügt ergänzend hinzu: „versiko hat im vergangenen Jahr erneut dafür gesorgt, dass Werte geschaffen und Werte erhalten wurden. Wir verkaufen Produkte für Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Investment. Die Besonderheit: Wir achten auf Gewinn und Sinn. Auf Ökonomie mit Ökologie.

www.versiko.de 
 
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„Quo vadis Schwellenländer“

finanzwelt: Investments in Schwellenländer gehörten in den letzten Monaten nicht zu den Ertragsbringern im Depot. Sehen Sie nun wieder antizyklische Einstiegsmöglichkeiten?

Fehm: Mittelabflüsse fanden in den letzten Monaten besonders in Publikumsfonds statt, strategische Investoren tendieren in Schwächephasen dazu, die Allokation aufzustocken. Auslöser der ansteigenden Risikoaversion waren die Ankündigungen der Fed zum Ende der Niedrigzinspolitik. Nachdem dies Mitte September revidiert wurde, stoppten die Abflüsse und Märkte rentierten positiv. Kurzfristig dürfte die Volatilität aber hoch bleiben.

finanzwelt: Öfters wird von einer Zweiteilung innerhalb des Schwellenländerspektrums gesprochen. Mexiko, die Philippinen und Korea sind sehr gut positioniert. Sehen Sie auch diese Differenzierung?

Fehm: Momentan funktioniert die Aufteilung der EM-Länder in verschiedenen Risikoklassen, BRICS stehen dabei aber nicht für höhere Qualität. Es ist sinnvoller, die Länder nach wirtschaftlichen Kriterien, z. B. nach Leistungsbilanz, zu klassifizieren. Mexiko, Korea oder die Philippinen weisen nur geringe Defizite bzw. Überschüsse auf und sind damit in einer anderen Situation als Indien oder Südafrika. Einige Länder haben in den vergangenen Monaten Defizite aufgebaut, deren Verbesserung Zeit in Anspruch nehmen wird. Dies könnte sich vorerst bremsend auf das Wirtschaftswachstum dieser Länder auswirken.

finanzwelt: Das Schlagwort Asienkrise 2.0 geistert umher. Zu Recht?

Fehm: Nein, beide Situationen sind absolut nicht vergleichbar. Die Asienkrise wurde wesentlich durch überbewertete Währungen in Asien verursacht, welche sich aus der Bindung der asiatischen Währungen an den USD ergaben. Die Zentralbanken nahmen sich durch den Peg die Möglichkeit einer unabhängigen Monetär- und Fiskalpolitik. Diese Währungsregime existieren heute nicht mehr und die Zentralbankpolitik kann damit den Erfordernissen des Landes angepasst werden.

(Das Gespräch führte Alexander Heftrich)
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USA: Schwacher Arbeitsmarkt

(fw/mk) Der ADP-Report ist damit seit Dezember 2014 kontinuierlich von 241.000 neuen Jobs gefallen, was per Saldo einen Rückgang um gut 30 % ergibt. Allerdings gilt der ADP-Report als nicht besonders zuverlässig. Erst der am Freitag fällige amtliche Beschäftigungsreport wird mehr Klarheit bringen.

Immerhin: Angesichts der von der Notenbank FED als unbefriedigend eingeschätzten Beschäftigungslage haben die Zinshoffnungen einen weiteren Dämpfer erhalten.
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Schwellenländer nicht abschreiben

(fw/ah) „Wir entdecken eine Menge potenzieller Anlagechancen auf Schwellenmärkten, vor allem zu Bewertungen wie am Jahresende. Dennoch ist kritische Auswahl angezeigt. Insgesamt notierten Schwellenländeraktien zum 31. Dezember 2013 unseren Analysen zufolge mit erheblichem Abschlag auf Papiere aus Industriestaaten. Das Wertpotenzial von Schwellenmärkten wirkt zwar bei einer Gesamtschau der Vermögensklasse im Vergleich zu Industrieländern nahezu überwältigend, doch bei näherer Betrachtung einzelner Länder und Sektoren unseres Erachtens nicht mehr ganz so überzeugend. Die niedrigen Bewertungen erklären sich durch den Finanzsektor, der Ende Dezember mit 27% im MSCI Emerging Markets Index am stärksten gewichtet war. Das halten wir in erster Linie für eine Folge der sehr skeptischen Haltung der Anleger bezüglich der Höhe potenzieller Kreditausfälle auf Schwellenmärkten. Die Kapi-talrentabilität ist für Schwellenmärkte seit 2010 rückläufig und lag zuletzt auf dem Niveau von Industrieländern, nachdem sie in der Vergangenheit ungleich höher war.
Unserer Ansicht nach könnte das Durchschnittswachstum von Schwellenländern 2014 nach und nach weiter anziehen. Angesichts ihrer ausgeprägten Abhängigkeit von der Exportnachfrage haben mit dem Konsum in den USA und China assoziierte Märkte unseres Erachtens für die kommenden Jahre bessere Wachstumsaussichten.

Wir gehen davon aus, dass beim Engagement in unpopulären Schwellenländern, etwa solchen mit Leistungsbilanzdefiziten und höherer Inflation, unter Umständen Anleihen eine bessere Option darstellen als Aktien, da die Gewinnrenditen von Schwellenländeraktien zum 31. Dezember 2013 generell geringer waren als die Renditen auf Lokalwährungen lautender Anleihen.

Aktien aus hochwertigeren Schwellenmärkten weisen dagegen oft höhere Risikoaufschläge auf als auf Lokalwährungen lautende Anleihen, was sie für uns attraktiver macht. Diese Faktoren sprechen nach unserer Überzeugung für aktives Management von Aktien- und Rentenanlagen in Schwellenländern."


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ZBI übertrifft eigene Erwartungen

ZBI hat für den Offenen Spezial-AIF "ZBI Wohnen Plus I" über 50 Mio. Euro mehr Kapital eingeworben als ursprünglich geplant. Aufgrund des großen Erfolgs ist bereits ein Nachfolgeprodukt in Planung. Nachdem der ZBI Zentral Boden...

AIFMD und KAGB haben Spuren hinterlassen

"Einerseits mussten Emissionshäuser von geschlossenen Fonds in den vergangenen Monaten die Lizenz als AIFM beantragen und ihr Geschäft an die geänderten oder gar neuen administrativen Anforderungen anpassen. Nebst Fondsanbietern sind auch die Verwahrstellen von den Regularien betroffen: Sie müssen als Partner der Emissionshäuser nun in die entsprechenden Kontrollprozesse eingebunden werden. So weiten sich die Kontrollaufgaben der Verwahrstellen aufgrund der Novellierung aus, um insbesondere den Anlegerschutz nachhaltig zu verbessern. Bisher haben sich neben den alternativen Verwahrstellen nur wenige klassische Verwahrstellen im Bereich der Sachwertfonds positioniert – aktuell werden drei bis sechs Provider aktiv wahrgenommen.

Gesetzgeber definiert Art und Umfang der Kontrollen neu

Die Mittelverwendungskontrolle, die einige Manager von geschlossenen Fonds bereits vor der Regulierung durchgeführt haben, reicht heute nicht mehr aus. Die neu definierten Kontrollen zeichnen sich durch folgende Merkmalen aus: Da die Einbindung einer Verwahrstelle nunmehr gesetzlich geregelt ist, ist auch der Prüfungsumfang gemäß der gesetzlichen Vorgaben festgelegt und standardisiert. Diese Kontrollen betreffen neben der Fondsgesellschaft auch die zugehörigen Zweck- oder Beteiligungsgesellschaften. Dabei erfolgen die Kontrollen der Verwahrstelle über die gesamte Fondslaufzeit.
Die Verwahrstelle ist nunmehr für offene sowie für geschlossene Investmentfonds gleichermaßen ein neutraler Partner, der auf Basis einheitlicher gesetzlicher Regelungen agiert. So eröffnen sich insbesondere den Emissionshäusern geschlossener Fonds neue Chancen und Perspektiven.

Emissionshäuser organisieren ihren Aufgabenbereichen neu

Bisher waren die Emissionshäuser autark organisiert und hatten ihre Arbeitsprozesse individuell implementiert. Nun überprüfen einige Fondsanbieter ihre Kernkompetenzen und wägen das Outsourcing von bestimmten Bereichen an externe Partner ab. Aufgaben wie das Portfolio Management, das Produktmanagement, der Vertrieb, das Risikomanagement sowie das Controlling mit stringentem Kostenmanagement zählen zu den Kernkompetenzen und werden somit voraussichtlich weiterhin „in-house" erbracht. Anders könnte es sich in den Bereichen verhalten, die nicht zu den Kernkompetenzen gehören, wie beispielsweise Aufgaben aus dem Middle- oder dem Back-Office. Diese können potenziell an externe Service Provider, insbesondere Verwahrstellen, ausgelagert werden.

Führende Verwahrstellen positionieren sich als „One-Stop-Shops"

Etablierte Verwahrstellen werden zukünftig zusätzliche Leistungen für die entsprechenden Emissionshäuser anbieten, die über die gesetzliche Verwahrstellenfunktion hinausgehen. So werden Dienstleister vereinzelt bereit sein, im Sinne der Verlängerung der Wertschöpfungskette Back-Office Services aus dem Bereich der Fondsadministration in Teilen zu übernehmen oder ein – im Rahmen des rechtlich Möglichen – vollständiges Insourcing anzubieten. Dabei könnten die hierfür spezialisierten Mitarbeiter der Emissionshäuser durch die Verwahrstelle übernommen oder das Geschäft gemeinsam mit einem Kooperationspartner über ein gemeinsames Joint Venture durchgeführt werden. Voraussetzungen sind hier ein breites Know-how der Asset-Klassen sowie die Fähigkeit zur Abbildung der Spezifika geschlossener Fonds seitens des Dienstleisters. Gut geeignete Partner sind dabei diejenigen Service Provider, die als „One-Stop-Shop" eine Vielzahl von Services aus einer Hand anbieten können. Dies bietet wiederum Emissionshäusern die Möglichkeit, die Anzahl der externen Dienstleister möglichst gering zu halten.

Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Grundlage für eine reibungslose Zusammenarbeit ist ein professioneller Onboarding-Prozess zwischen Emissionshaus und Verwahrstelle. Die Verwahrstelle muss demnach über die notwendige Expertise bezüglich der Sachwertfonds verfügen. Dazu gehören auch das Know-how der typischen Abläufe innerhalb eines Emissionshauses sowie die Erfahrung im Aufsetzen der zugehörigen Fonds. Darüber hinaus sind bei den alternativen Investmentfonds, die sich inhaltlich stark unterscheiden, die Service Level Agreements (SLA) unbedingt an die jeweilige Asset-Klasse anzupassen. Die Differenzierung zeigt sich in der Beschaffenheit der jeweiligen Sachwerte, von Immobilien über Private Equity, Flugzeuge, Erneuerbare Energien bis hin zu Schiffs-Containern. Ein individueller Service-Level-Agreement-Katalog schafft Sicherheit für beide Partner. Darüber hinaus ermöglichen kundenspezifische Ansprechpartner eine persönliche und individuelle Betreuung. So kann die Verwahrstelle auf die speziellen Anforderungen der Emissionshäuser von Sachwertfonds eingehen, denn diese erfordern häufig eine intensive fachliche Interaktion zwischen dem Fondsmanager und dem Dienstleister. Schließlich müssen Verwahrstellenpartner länderübergreifende Services anbieten können: Einige Emissionshäuser agieren in mehreren Ländern und suchen daher einen Partner, der entsprechend international aufgestellt ist.


(Autor: Dr. Holger Sepp (Mitglied der Geschäftsführung der CACEIS Bank Deutschland GmbH)