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HIH kauft Bürohaus im Zentrum Düsseldorfs

(fw/ah) Das fast 11.000 Quadratmeter umfassende Bürogebäude "Galileo" im Düsseldorfer Bankenviertel ist vollvermietet. Die durchschnittliche Restvertragslaufzeit beträgt über fünf Jahre. Zu den Ankermietern zählen die Anwaltskanzlei "Bird & Bird" sowie die "Cora"-Vermögensverwaltung. "Mit diesem Objekt konnten wir uns ein modernes Bürogebäude im Top-Büroteilmarkt Düsseldorfs sichern. Der flexibel nutzbare Grundriss und die ex-klusive Ausstattung des Gebäudes entsprechen den heutigen Ansprüchen an Büroimmobilien optimal", sagt Hans-Joachim Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Transaktionen bei der HIH Hamburgische Immobilien Handlung.

www.hih.de

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IVG: Schritte auf dem Weg zum Schuldenabbau

(fw/ah) Nach der vor vier Wochen erfolgten Teiltilgung der "CORE"- Finanzierung um 320 Mio. Euro reduziert das Unternehmen mit der planmäßigen Fertigstellung und Übergabe von sieben Kavernen an den IVG Kavernenfonds ihre Bankverbindlichkeiten um besagte 200 Mio. Euro. Damit sind alleine aus den Tilgungen der "CORE" und der SynLoan II Finanzierung bereits rund 520 Mio. Euro Kreditrückführungen im Jahr 2012 erreicht. Mittelfristig plant das Unternehmen, das noch ausstehende Volumen an Bankverbindlichkeiten von derzeit 3,9 Mrd. Euro in den kommenden zwei Jahren um weitere 800 - 900 Mio. Euro auf bis zu 3 Mrd. Euro abzubauen, was in Summe rund 30 % der Bankverbindlichkeiten per 31.03.2012 entspricht.

Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG, erläuterte wie folgt: "Damit haben wir nicht nur das Wachstum des IVG Kavernenfonds im Zeitplan sicher gestellt, sondern auch nochmals unser Versprechen zur weiteren Schuldenreduzierung eingelöst."

www.ivg.de

RICS: Dr. Billand zum Fellow ernannt

(fw/ah) Dr. Billand ist seit fünf Jahren Vorstand der Union Investment Real Estate AG, nach dem Rechtsformwechsel der Gesellschaft im September 2009 Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. Er ist zuständig für die Asset Management Abteilungen Deutschland, Shopping Center, Hotels sowie für das Immobilien Projekt Management. Zuvor war er über vier Jahre im Vorstand verantwortlich für das Immobilien Asset Management (An- und Verkauf von Immobilien in Deutschland, Zentraleuropa, Skandinavien und Italien), den Produktbereich Shopping Center, das Immobilien- und Projektmanagement sowie Immobilien Marketing & Kommunikation. Dr. Billand ist von Hause aus Bankkaufmann und promovierter Volkswirt.

Michael Englisch MRICS, Vorstandsmitglied der RICS Deutschland und dort zuständig u.a. für die Umsetzung des Eminent Programms, kommentierte die Ernennung wie folgt: "Durch das frühzeitige Erkennen der Notwendigkeit des Vorhaltens spezialisierter Asset Management-Kapazitäten in den Bereichen Shopping Center oder Hotels für offene Publikumsfonds sowie deren Umsetzung hat Dr. Billand Maßstäbe gesetzt."

www.ricseurope.eu/de

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LaSalle und QG Real Estate kaufen Bürogebäude in London City

(fw/ah) Das Joint Venture wurde zu Anfang des Jahres gegründet mit dem Ziel, langfristig in qualitativ hochwertige Immobilien in den wichtigsten etablierten Immobilienmärkten rund um den Globus zu investieren. Im Fokus stehen vornehmlich Core-Immobilien. Inklusive Fremdkapital verfügt das Joint Venture über eine anfängliche Kaufkraft in Höhe von $1 Mrd. brutto. Der nun erworbene Bürokomplex wurde vor drei Jahren erstellt und verfügt über eine Fläche von rund 10.000 m².

www.lasalle.com

Immobilienportfolio von Centerscape wächst

(fw/kb) Die Nahversorgungszentren, Verbrauchermärkte und Lebensmittel-Discounter mit insgesamt über 14.000 Quadratmetern Mietfläche und einer durchschnittlichen Mietvertragsrestlaufzeit von mehr als acht Jahren befinden sich in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Alle Immobilien sind zu 100 Prozent vermietet. Centerscape hält nunmehr 66 Objekte mit einem Volumen von über 260 Millionen Euro im Bestand. Durch weitere Ankäufe und Projektentwicklungen soll das Immobilienportfolio bis zum Ende des Jahres auf 300 Millionen Euro wachsen.

Centerscape ist ein Investor und Eigentümer von Nahversorgungs-Einkaufszentren in Deutschland.

www.centerscape.de

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hotelforum: Wiener Hotel TOPAZZ zur „Hotelimmobilie des Jahres 2012“ gekürt

(fw/ah) Matthias Niemeyer MRICS, hotelforum Jury-Vorsitzender: "Die große Herausforderung bei der Entwicklung des Hotel TOPAZZ in Wien war die extrem kleine Baulücke im historisch geprägten 1. Wiener Bezirk. Auf rund 150 Quadratmeter Grundfläche hat es Entwickler, Eigentümer und Betreiber Martin Lenikus geschafft ein Hotelkleinod zu schaffen, das auch wirtschaftlich funktioniert. Die charakteristische Fassade mit ihren ovalen Fensteröffnungen und der dunklen Verkleidung aus Glasmosaik sind das Kennzeichen dieser mutigen und gelungenen Projektentwicklung mit funkelnden Augen für die Stadt und aufmerksamen Augen für den Gast."

www.hotelforum.org

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JLL: Europäischer Mietpreisindex bei Büroimmobilien auf Abwärtstrend

(fw/ah) Einzig in zwei Märkten, München (+1,7%) und Stockheim (+2,3%), konnte ein prozentualer Anstieg der Spitzenmiete über das Quartal gestiegen, vermeldet werden. Grund: die einmal mehr beiderorts relativ starken Konjunkturdaten sowie das geringe erstklassige Flächenangebot im CBD bei nach wie vor guter Nachfrage. Einen Rückgang weist die Spitzenmiete in Madrid (-2,0%), Mailand (-1,9%) sowie in Den Haag (-2,4%) und Utrecht (-2,3%) auf. In allen vier Städten lasten die Auswirkungen der Schuldenkrise und die Sparmaßnahmen schwer auf der jeweiligen Wirtschaftsleistung und dem lokalen Arbeitsmarkt. Insgesamt ist die Spitzenmiete in 17 Märkten über das Quartal stabil geblieben, im Jahresvergleich sind es 11. Die Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle zeigt die zunehmende Polarisierung, mit immer mehr Märkten, die sich weiter in Richtung 12 Uhr ("Verlangsamtes Mietpreiswachstum) und 6 Uhr ("Verlangsamter Mietpreisrückgang") bewegen. Mit Mailand und Zürich haben nun allerdings zwei Märkte die 12 Uhr-Position ("Beschleunigter Mietpreisrückgang") überschritten.

Bis Jahresende könnte der aggregierte Mietpreisindex im besten Fall unverändert bleiben. Auch in noch recht gesunden Märkten wie denen in Deutschland und Skandinavien, aber auch in London, dürfte die Dynamik nachlassen, Märkte, die sich inmitten der Eurozonen-Krise befinden, werden voraussichtlich weitere Mietpreisrückgänge verzeichnen.

www.joneslanglasalle.de

SEB AM: Core-Immobilien oder die Suche nach Alternativen

(fw/ah) Da Core-Immobilien in den vergangenen zwei Jahren besonders gefragt waren und nach wie vor sind, zeichnet sich aktuell eine zweigeteilte Konjunkturentwicklung an den Immobilienmärkten ab. Die Folge: Der Renditeunterschied zwischen den Core-Märkten und den Nebenmärkten ist stark gestiegen. "Auf der anderen Seite haben sich die Spreads im Vergleich zu Bundesanleihen sogar ausgeweitet", sagt Norbert Schley. Wer Gewerbeimmobilien in den Core-Märkten bevorzugt, muss mittlerweile teilweise auf B-Objekte in A-Lagen oder A-Objekte in B-Lagen bzw. an B-Standorten ausweichen, so Schley Welche Strategie erfolgversprechender ist, hänge vom Einzelfall ab. Diversifikation ist und bleibe das A und O.

www.sebam.de

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Studie: Trotz restriktiver Kreditvergabe keine Angst vor Finanzierungsengpass

(fw/ah) Die Fakten: Die derzeitige Immobilienkreditvergabe durch die Banken ist nach Ansicht von rund drei Viertel (74%) der befragten Immobilieninvestoren mindestens ähnlich restriktiv wie nach dem Kollaps der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008. Sechs von zehn Investoren (60%) sagen, dass es schwierig oder sehr schwierig sei, für gewerbliche Immobilien Finanzierungen zu erhalten. Damit spiegeln die Resultate der Studie die momentan massive Zurückhaltung vieler Kreditinstitute wieder. Laut den Ergebnissen der Umfrage geht die überwältigende Mehrheit (94 Prozent) auf absehbarer Zeit nicht von einer Verbesserung der Lage aus. Grund dafür ist, dass sich viele Kreditinstitute aus dem Segment der Immobilienfinanzierung zurückziehen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Mehrheit mit dem Schlimmsten rechnet. Lediglich 38 Prozent halten derzeit einen Finanzierungsengpass für wahrscheinlich.

"Auch wenn die meisten Investoren die aktuelle Finanzierungssituation zwar nicht als dramatisch schlecht einstufen, kristallisiert sich aus den Umfrageergebnissen heraus, dass es einen Bedarf an alternativen Finanzierungsquellen gibt", kommentiert Philipp Ellebracht, Produktleiter für Kontinentaleuropa bei Schroder Property. Diese werden bisher aber noch kaum genutzt. Zwar ist nach Ansicht von rund drei Viertel (76%) die Kreditvergabe durch Immobilienkreditfonds, Versicherungen oder die Kombination aus beidem eine nachhaltige Finanzierungsalternative. Doch lediglich 11 Prozent der Befragten sind dort bereits investiert und das auch nur in einem geringen Umfang, der niedriger als 100 Millionen Euro ist.

www.schroderproperty.com

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Deka: Deutscher Gewerbeimmobilienmarkt (noch) intakt

(fw/ah) "Während sich die nord-europäischen Immobilienmärkte weitestgehend stabil zeigen, fallen die Prognosen für die südeuropäischen Märkte deutlich pessimistischer aus. Dies sind Ergebnisse des aktuellen "Deka Immobilien Monitor". So zeigt sich bei den Gesamterträgen auf den Büromärkten ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Für die sieben deutschen Top-Standorte erwarten die DekaBank-Analysten im Jahr 2013 jährliche durchschnittliche Gesamt-erträge von 3,3 Prozent, in den spanischen Metropolen Barcelona und Madrid im gleichen Zeitraum einen Rückgang um rund 9 Prozent. Dies führt dazu, dass der europäische Durchschnittswert im Jahr 2013 bei 0,5 Prozent liegt. Über einen Betrachtungszeitraum von 2013 bis 2017 gleichen sich die durchschnittlichen jährlichen Gesamterträge aber wieder an. So kommen die deutschen Top-Standorte auf 3,1 Prozent sowie Barcelona und Madrid auf durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr. Grund dafür sind hohe prognostizierte Gesamterträge in den spanischen Metropolen in den Jahren 2016 und 2017 nach den hohen Verlusten der letzten und voraussichtlich auch des nächsten Jahres. "Deutschland bleibt auch im Jahr 2013 der ‚sichere Hafen‘ in Europa und stabilisiert die europäischen Immobilienmärkte. Dies unterstreicht die Bedeutung von vorübergehend höheren Deutschland-Anteilen in europäisch aus-gerichteten Immobilienportfolien", sagt Dr. Matthias Danne, Immobilienvorstand der DekaBank, anlässlich der Vorstellung der Studie. Zudem sollten konservativ strukturierte globale Portfolien stärker in den Blick genommen werden. In ihren Prognosen gehen die DekaBank-Analysten davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2013 in der Eurozone leicht um 0,1 Prozent abnimmt. Im Jahr 2014 soll der Anstieg bei einem Prozent liegen. "Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone hinterlässt unter-schiedlich starke Spuren an den Mietmärkten. Für 2013 rechnen wir mit Mietrückgängen von durchschnittlich 0,1 Prozent in Europa. Ohne Deutschland würde das Minus sogar 0,9 Prozent betragen", sagt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank. Für das Jahr 2014 sollten sich die Aussichten auf den europäischen Mietmärkten auf Grund der leichten konjunkturellen Erholung aber wieder verbessern."

www.deka.de