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CS Euroreal-Objekte erhalten DGNB-Zertifikat

(fw/ah) Dabei handelt es sich um die Rathaus-Galerie Leverkusen und den Westfalentower Dortmund. Das Fondsmanagement des sich in Auflösung befindenden Fonds hatte die Grundstücke für die Entwicklung der Rathaus-Galerie Leverkusen und des Westfalentowers 2007 erworben. "Sowohl Mieter als auch potentielle Investoren legen heute immer größeren Wert auf nachhaltige Gebäude", kommentiert Karl-Heinz Heuß, Geschäftsführer der Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft. "Eine Zertifizierung seitens Dritter besitzt eine Signalwirkung am Markt und schafft zusätzliches Vertrauen in die Qualität der Immobilien. Daher ist sie auch im Rahmen der Auflösung des CS Euroreal von Bedeutung."

www.credit-suisse.com

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PATRIZIA Immobilien legt zu

(fw/ah) Das operative Vorsteuerergebnis stieg in den ersten neun Monaten um 135 % auf 12,9 Mio. Euro (9 Monate 2011: 5,5 Mio. Euro). Die PATRIZIA hat über ihre beiden Tochtergesellschaften, die PATRIZIA GewerbeInvest und die PATRIZIA WohnInvest, mittlerweile 20 Spezialfonds mit einem Zielvolumen von 8,7 Mrd. Euro aufgelegt. "Insgesamt haben wir in den ersten neun Monaten für die von uns gemanagten Fonds nahezu 300 Mio. Euro investiert, weitere Objekte mit einem Investitionsvolumen von 66 Mio. Euro sind zudem kaufvertraglich gesichert. Im Berichtsquartal wurde neues Eigenkapital von Bestands- und Neukunden eingeworben und zwei neue Fonds initiiert", so die Augsburger.

Im Sommer 2012 wurden im Bereich Privatisierung weitere Objekte neu in den Vertrieb genommen, so dass im vierten Quartal erste ergebniswirksame Effekte zu erwarten sind. "Weiterhin gehen wir davon aus, dass die Anzahl an Blockverkäufen im vierten Quartal 2012 mindestens auf dem Niveau des abgelaufenen Quartals liegen wird", betont Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG. "Wir gehen nach wie vor davon aus, unser operatives Vorsteuerergebnis im Geschäftsjahr 2012 im Vergleich zu 2011 um rund 20 % steigern zu können."

www.patrizia.ag

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ZBI kauft Immobilienpaket in Leipzig

(fw/kb) "Mit dem Ankauf des Portfolios in Leipzig haben wir bereits zu einer frühen Phase des Fonds, der erst am Ende des Jahres geschlossen wird, ein breit diversifiziertes Portfolio zusammen mit den Standorten Hamburg und Berlin geschaffen", so Vorstand Marcus Kraft. Der Fonds investiert wie seine Vorgänger ausschließlich in deutsche Wohnimmobilien, vornehmlich in Berlin.

Derzeit verwaltet ZBI nach eigenen Angaben rund 17.000 Wohnungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Fonds liegt bei rund 1,5 Milliarden Euro.

www.zbi-ag.de

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LaSalle verkauft Supermarkt in Hennef

(fw/kb) Die im nordrhein-westfälischen Hennef gelegene Immobilie ist bei einer durchschnittlichen Mietlaufzeit von elf Jahren an REWE vermietet und hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der "LaSalle Income und Growth Fund" ist ein geschlossener Immobilienfonds, der in deutsche Gewerbeimmobilien investiert.

LaSalle Investment Management gehört zur Jones Lang LaSalle Gruppe und verwaltet derzeit nach eigenen Angaben rund 47 Milliarden Dollar direktes und indirektes Immobilienvermögen.

www.lasalle.com

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Pamera: 35 Vermietungen im dritten Quartal 2012

(fw/kb) "Das ist vor allem angesichts der Tatsache, dass es sich bei diesen Immobilien mehrheitlich um schwer zu vermietende 'value-add'-Objekte handelt, ein sehr gutes Ergebnis. Es bestätigt unser Konzept des dezentralen Vermietungsmanagements durch lokale Büros in den wichtigsten deutschen Immobilienmärkten", sagte Geschäftsführer Gunther Deutsch.

Pamera Asset Management gehört zur Pamera Real Estate Group. Pamera Real Estate betreut nach eigenen Angaben ein Immobilienvermögen von rund 700 Millionen Euro.

www.pamera.de

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JLL: Büromärkte leiden weiterhin unter Marktumfeld

(fw/ah) Die Büroflächen-Spitzenmieten spiegeln die wirtschaftliche Entwicklung wider. Der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle (basierend auf der gewichteten Performance von 24 Index-Städten) zeigte von Oktober bis Dezember bereits das vierte Quartal in Folge eine Entwicklung mit Negativ-Vorzeichen (-0,6 %), resultierend in einem Rückgang im 1-Jahresvergleich um 1,5 %. Zwar blieben die Mieten im Quartal in 18 Index-Städten stabil, der Anstieg in Lyon (+5,6%), Düsseldorf (+4,0%) und München (+1,6%) konnte die Rückgänge in Moskau (-4,2%), Mailand (-3,8%) und Paris (-3,1%) allerdings nicht gänzlich ausgleichen. In neun Märkten lagen die Spitzenmieten Ende 2012 unter dem Vorjahresniveau, darunter Paris (-7,2 %), Dublin (-6,3%), Madrid (-5,8%) und Mailand (-5,7%). Auf der anderen Seite verzeichneten im Jahresvergleich 2012 acht Index-Städte (mit Ausnahme von Frankfurt auch alle deutschen Immobilienhochburgen im Index) einen Anstieg der Spitzenmieten, angeführt von Düsseldorf (+8,3%), Lyon (+5,6%) und Luxemburg (+5,3%). In London und sechs weiteren Märkten blieben die Mieten im Jahresvergleich unverändert. Die Immobilienuhr von Jones Lang LaSalle macht die Polarisierung innerhalb der europäischen Märkte weiter deutlich. Die meisten Märkte bewegen sich entweder im Quadranten "Verlangsamtes Mietpreiswachstum" (darunter auch Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und München) oder im Quadranten "Verlangsamter Mietpreisrückgang". Mit London hat sich auf Basis des Mietpreiswachstums in der City und weiteren starken Wachstumsprognosen im 4. Quartal 2012 ein erster Markt innerhalb seines Mietpreis-Kreislaufs verschoben von Position "verlangsamt" Ende September auf "beschleunigt" Ende des Jahres. Andere Märkte könnten mit einiger Verzögerung folgen. Unterm Strich wird allerdings für 2013 bestenfalls ein geringes Mietpreiswachstum erwartet.

www.joneslanglasalle.de

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Wohneigentum wird erneut teurer

(fw/ah) Wie schon in den Vormonaten sei auch im Mai mit einer Steigerungsrate um die 0,5 Prozent zu rechnen, so die Analyse. Die Treiber des Preiswachstums liegen auf der Hand: billiges Baugeld, ein deutlicher Nachfrageüberhang und täglich neue Schreckensnachrichten von der Euro-Front. Der These einer Immobilienblase entgegnet Immoscout, dass die Preise jahrelang einer Seitwärtsbewegung gefolgt wären, der jetzige Anstieg belebe den Markt. Allerdings gibt es Regionen, in denen sich die Preise von den Fundamentaldaten immer mehr abkoppeln. Unter bestimmten Umständen kann dies gefährlich werden. Besonders betroffen sind hier aber nicht die Metropolen sondern eher einige Mittelstädte.

Etwas Vorsicht sei allerdings geboten: In einzelnen Lagen seien die Preisobergrenzen bereits überschritten worden. Käufer, die hier kaufen, müssen bei einem Stimmungsumschwung mit Verlusten rechnen.

http://www.immobilienscout24.de

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Studie: Institutionelle Investoren setzen verstärkt auf Immobilien

(fw/ah) Profianleger gehen davon aus, dass es zu einem Anstieg des durchschnittlichen Immobilienanteils um rund ein Fünftel auf insgesamt 8,4 Prozent innerhalb der kommenden drei Jahre kommt. Derzeit beträgt der durchschnittliche Anteil am Gesamtportfolio 7,1 Prozent. Insbesondere Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen treten hierbei hervor. Damit ist die Attraktivität von Immobilien als Investment ungebrochen. Inzwischen setzen rund 95 Prozent aller Profianleger auf Immobilien in ihren Portfolios.

http://www.commerzreal.com

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CBRE: Mangel an Core-Produkten im Einzelhandelsinvestmentmarkt

(fw/ah) Damit blieb das aktuelle Investmentvolumen deutlich unter dem Wert des Vorjahreszeitraums zurück, was nach Angaben der Analysten auf den Mangel an Core-Produkten hierzulande zurückzuführen ist. Zudem wurden im Vorjahr einige außergewöhnlich große Transaktionen - unter anderem der Verkauf der Metro-Cash & Carry-Märkte oder des CentrO - getätigt. Der geringere Anteil von Investments in Handelsimmobilien sei somit auf keinen Fall einer nachlassenden Attraktivität geschuldet, sondern vielmehr ein Ausdruck von Mangel an attraktiven und geeigneten Investitionsmöglichkeiten, bemerkt CBRE. In den letzten drei Monaten fand eine Belebung des Investitionsvolumens statt. Mit jeweils rund 1,6 Milliarden Euro waren nationale und internationale Investoren im ersten Halbjahr 2012 gleichermaßen aktiv am gesamtdeutschen Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien.

www.cbre.de

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JLL: Flächenmangel beeinflusst Halbjahresumsatz auf dem Hamburger Logistikmarkt

(fw/ah) Das Ergebnis notiert 11 % unter dem 5-Jahresschnitt der jeweils ersten Halbjahre, der 10-Jahresschnitt konnte noch leicht (+3 %) getoppt werden. "Das verhaltene Umsatzergebnis spiegelt die Aktivitäten potentieller Nutzer nicht wider. Denn Nachfragen sind genügend vorhanden, allein: sie können sehr oft nicht mehr bedient werden", fasst McKinnell zusammen.

"Flächen im großflächigen Bereich bleiben nach wie vor sehr gefragt und finden schnell einen Abnehmer. Der Flächenleerstand in dieser Größenordnung ist damit weiter rückläufig."

www.joneslanglasalle.de