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Fonds Finanz unterstützt Vermittler bei DIN-Norm

Vermittler von Fonds Finanz steht künftig ein neues Tool kostenfrei zur Verfügung, mit dem sie den gesamten Prozess der Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte nach DIN 77230 durchlaufen können. Mit der Anfang des Jahres veröffentlichten DIN 77230...

BdV geht in Berufung gegen MLP-Urteil

Die juristische Auseinandersetzung zwischen dem BdV und MLP um die Tarifwechselberatung geht in die nächste Runde: Der Verband legte Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Heidelberg ein. Ende Februar hat der Bund der Versicherten (BdV)...

KFZ-Absatz in China stagniert

(fw/ah) Die Autoverkäufe könnten nach Angaben des China Association of Automobile Manufacturers (CAAM) 2012 wegen der konjunkturellen Entwicklung möglicherweise um nicht einmal fünf Prozent zulegen, so gibt es die Nachrichtenagentur dpa-AfX wieder. Bis dato war von offizieller Seite von einem Wachstum von acht Prozent in 2012 ausgegangen worden. Die Kurse der deutschen Automobilhersteller gaben an den Kapitalmärkten nach.

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Moody’s: Herabstufung deutscher Banken

(fw/ah) Hintergrund: Die Schuldenkrise in der Eurozone und deren Folgen für die Finanzinstitute. Die Commerzbank, sowieso in der Kritik stehend, wurde um eine Stufe auf das Rating "A3" gesenkt. Die Bank befindet sich in bester Gesellschaft, zumal auch die DekaBank, die DZ Bank, die Deutsche Hypothekenbank sowie die beiden Landesbanken LBBW und Helaba dasselbe Schicksal ereilten.

www.moodys.com

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Moody’s watscht Banken ab

(fw/ah) Auch prominente Häuser wie die Deutsche Bank sind davon betroffen. Als Grund für diese Entscheidung führen die Analysten die maue Weltkonjunktur und die fortwährende Schuldenkrise an. Des Weiteren sind betroffen: Credit Suisse, UBS, BNP Paribas, Credit Agricole, Societe Generale, JPMorgan, Morgan Stanley, Citigroup, Bank of America, Goldman Sachs und die Royal Bank of Canada.

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Das Weltall wird zur Müllhalde

(fw/db) Seit April 2012 hat die European Space Authority (ESA) den Kontakt zum Satelliten Envisat verloren, dieser dient der Beobachtung der Erde. Envisat wird wohl noch 150 Jahre unkontrolliert seine Bahnen ziehen, ehe er schließlich beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühen wird. Kollidiert der 8-Tonnen-Koloss mit einem anderen Objekt, würde die Trümmerwolke die Vermüllung des Weltalls weiter verschlimmern und aktive Satelliten gefährden.

Welche Gefahr im All kursierende Schrottteile für Satelliten darstellen, untersucht die Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) in der Studie "Space Risks: A new generation of challenges". Die Experten des Industrieversicherers betonen darin, wie dringlich es ist, den Weltraumschrott zu reduzieren - neue Technologien machen dies möglich. Die Studie zeigt ferner auf, welchen Beitrag die Versicherungsbranche zur Raumfahrt leistet.

"Das Weltall wird zur Müllhalde", sagt Thierry Colliot, der beim Industrieversicherer AGCS für die Versicherung von Satelliten verantwortlich ist. Seit dem Beginn der Raumfahrt 1957 ließen Menschen Objekte im All zurück - angefangen von ausgebrannten Raketenstufen über ausgediente Satelliten bis hin zu Teilen explodierter oder einfach verlorengegangener Ausrüstungsstücke. "Heute ist der Erdorbit voller Trümmerstücke - und dies ist nicht mehr rückgängig zu machen", so Colliot. "Die Zahl der Schrottteile ist so hoch, dass sie sich nicht mehr durch die natürliche Zerstörung beim Eintritt in die Erdatmosphäre verringert. Es gibt immer mehr Bruchstücke, weil Objekte zusammenstoßen und neue Teile produzieren, die wieder mit anderen kollidieren. Es ist eine endlose Kettenreaktion."

Kommerzielle Satelliten sind versichert

Um ihre Mission in wirtschaftlicher Hinsicht zu erfüllen, sind rund ein Viertel der Satelliten im Erdorbit gegen Sachschäden und Betriebsstörungen versichert. Zumeist sind es Telekommunikationssatelliten, die von Unternehmen betrieben werden. Sie kreisen im Schnitt 15 Jahre lang in der geostationären Umlaufbahn in 36.000 km Höhe über dem Äquator und kosten beim Start bis zu 200 Millionen US-Dollar. Bei den unversicherten Satelliten handelt es sich meist um Erdbeobachtungssatelliten, die von Staaten ins All geschickt werden; diese kommen dann auch für Schäden auf. Solche Satelliten kosten rund 40 Mio. US-Dollar und operieren mindestens fünf Jahre in erdnahen Umlaufbahnen in einer Höhe von 300 bis 2.000 km.

Die komplette AGCS-Studie zu den Risiken des Weltraumschrotts finden Sie hier.

finanzwelt-Leser wissen mehr, und wir versorgen selbstverständlich, auch in der Sommerpause, weltweit unsere Leser mit aktuellen Informationen, dank Internet und Satelliten-Technik.

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Anlegerbetrüger in USA gefasst

(fw/ah) Dem 51-Jährigen wird zur Last gelegt, dass er im Zeitraum von Juni 2003 bis Dezember 2004 über 3.500 Investoren in den deutschsprachigen Ländern um mehr als 100 Millionen Dollar betrogen haben soll. Dafür benutzte er laut den Recherchen eine Marketingfirma mit Sitz im Sonnenstaat Florida. Sobald das Geld in den Vereinigten Staaten angekommen war, sahen es die Investoren nie wieder. Vor über vier Jahren wurde gegen ihn ein Haftbefehl wegen Betrugs ausgestellt. Auch Interpol schaltete sich ein.

Nun steht seine Auslieferung an und hierzulande droht ihm dann eine langjährige Gefängnisstrafe.

www.welt.de

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Indium kommt bei Nanosensoren zum Einsatz

(fw/ah) Diese neu entwickelte Technik kann minimalste Veränderungen des NO2-Gehalts messen und wird beispielsweise in Museen angewandt. Die Reaktionszeit wird somit verkürzt. Die neuen Nanosensoren werden aus Indium-Oxid (In2O3) hergestellt.

Hintergrund: Indium ist ein seltenes Schwermetall, das als transparenter Leiter für Touchscreens eingesetzt wird. Die Schweizerische Metallhandels AG bietet dieses Metall in Kombination mit anderen strategischen Metallen zum Erwerb in Warenkörben an.

http://www.schweizerische-metallhandelsag.ch/

http://www.strategyeyecleantech.com/

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EU und das Aaa-Rating

(fw/ah) Die Begründung lautet, dass die die starken Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande bald nicht mehr wirtschaftlich stark genug sind, um das Top-Rating zu rechtfertigen. Hoffnungsschimmer: Noch hat Moody's den Daumen für die EU nicht gesenkt.

Tipp: Zum Thema "Rating" haben wir in unserem Online-Magazin einen entsprechenden Beitrag.

www.moodys.com

Auszeichnung für 3D boutique

(fw/kb) Damit erhält das Unternehmen, das hauptverantwortlich für die 3D-Konvertierung war, seinen ersten internationalen Preis. Derzeit arbeiten die Mitarbeiter der von Matthias Triebel (CEO) gegründeten 3D boutique an internationalen 3D-Filmkonvertierungen sowie Konvertierungen für die internationale Werbebranche, die Industrie und den Medizinsektor.

Der Film über die verschiedenen Delfinarten der Erde und ihre Historie feierte auf dem 3D-Film-Festival seine Weltpremiere. Das Festival wird von Filmemachern aus aller Welt, Technologieherstellern der Unterhaltungselektronik und Fans besucht.

www.3d-boutique.de