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HCI Capital: Vier Schiffe pleite

(fw/kb) Laut manager-magazin.de handelt es sich um die Schiffe "Hellespont Centurion", "Hellespont Challender", "Hellespont Charger" und "Hellespont Chieftain", die allesamt für die Reedereigruppe Hellespont im Einsatz sind. Betroffen von der Pleite sind demnach fast 2000 Anleger. Auf Anfrage des Online-Magazins bestätigte HCI Capital, dass für die vier Produktentanker Insolvenzantrag gestellt wurde.

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LRI Invest: Neues Büro in Frankfurt am Main

(fw/kb) Vom neuen Standort aus will LRI Invest deutsche Fondsinitiatoren betreuen, die gemeinsam mit ihr Fonds nach luxemburgischem oder deutschem Recht betreiben. Die gesamte Administration der Fonds soll weiterhin in Luxemburg erfolgen. Als Leiter der Niederlassung wurden Dirk van Dreumel und Ingo Steffenhag berufen.

LRI Invest ist eine unabhängige Service-Kapital-Anlagegesellschaft, die Investmentfonds für Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter auflegt und verwaltet. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet.

www.lri-invest.lu

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DWS: Zuwachs im Finanzmakler-Team

(fw/ah) Harald Salzgeber, Head of Insurance Sales der DWS, kommentierte die Personalie wie folgt: "Mit Christian Haake gewinnen wir einen erfahrenen Mitarbeiter, der den weiteren Ausbau unseres Angebotes von maßgeschneiderten Lösungen für den Versicherungsmarkt vorantreiben soll." Christian Haake hat seit April 2008 als Vertriebsdirektor für IFAs das Altersvorsorgegeschäft der DWS in Süddeutschland sehr erfolgreich aufgebaut. Vor seiner Zeit bei der DWS war er bei der Credit Suisse, der Deutschen Bank und Clerical Medical (HBOS) in verschiedenen Positionen rund um die betriebliche Altersversorgung tätig.

www.dws.de

vfm-Firmenpolice neue Allroundlösung für Gewerbebetriebe

(fw/ck) Die vfm-Firmenpolice bietet Versicherungsschutz für alle Handels-, Dienstleistungs-, Gastronomie und Handwerksbetriebe bis zu einer Summe von 2.500.000 Euro. Mehr als 300 Betriebsarten sind versicherbar. Dieses Konzept wurde exklusiv für vfm-Kooperationspartner entwickelt. vfm bietet darüber hinaus auch anderen Vermittlern über eine Vertriebsvereinbarung mit der vfm Service GbR Zugang zu diesem Deckungskonzept. Die wesentlichen Bestandteile der Firmenpolice sind die Betriebshaftpflichtversicherung und die Inhalts-und Betriebsunterbrechungsversicherung.
Zur Unterstützung des Vertriebes wurde gleichzeitig ein spezielles Angebotsprogramm für die vfm-Firmenpolice entwickelt. Damit erhalten die Vermittler mit nur zwei bzw. drei Eingaben ein kundengerechtes Angebot. Eine damit einhergehende beitragsfreie Konditionsdifferenzdeckung (bei späterem Beginn) von bis zu 18 Monate komplettiert das Angebot.

www.vfm.de

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M&G: Geschäftsmodell bei Aktienauswahl entscheidend

(fw/ah) In den zurückliegenden drei Jahren seit Auflegung hat der M&G Global Emerging Markets Fund um 110,7% zugelegt. Damit hat er sowohl das Plus von 96,6% seines Vergleichsindex, des MSCI Emerging Markets-Index, als auch den durchschnittlichen Ertrag des Morningstar Global Emerging Markets-Sektors übertroffen, der 85,1% erzielte. "Entgegen der allgemeinen Auffassung, dass das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer auch die dortigen Aktienmärkte antreibt, sind wir der Meinung, dass ein vergleichsweise kräftiges Wirtschaftswachstum nicht zwangsläufig auch zu höheren Aktienmarkterträgen führt", so Michael Godfrey. "Stattdessen werden die Märkte auf lange Sicht durch die Unternehmen und deren Bewertungsniveau bestimmt," fügt er hinzu. "Deshalb filtern wir Firmen heraus, die wirklich nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln können, um vom Wirtschaftswachstum der Schwellenländer zu profitieren und ihren Aktionären einen Mehrwert zu bieten. Bei der Bewertung von Unternehmen berücksichtigen wir strenge Vorgaben und sind uns bewusst, dass eine hervorragende Firma nicht zwangsläufig auch ein hervorragendes Investment ist."

www.mandg.de

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DZ Bank: Privatanleger zweifeln an Börsenhausse

(fw/ah) Obwohl der Deutsche Aktienindex gerade die stärkste Jahresanfangsrally in seiner Geschichte vollzieht, ist die Stimmung der Privatanleger nahezu am Tiefpunkt. Aktuell beurteilen diese die weitere Entwicklung an den Börsen ähnlich pessimistisch wie auf dem Höhepunkt der Finanzkrise nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Deshalb erhöht der aktuelle Börsenaufschwung auch nicht das Interesse an Aktien. Rund 40 Prozent der Anleger würden derzeit eher Gold kaufen. Konkret rechnen zurzeit nur noch 27 Prozent der Privatanleger damit, dass die Kurse an den Aktienmärkten in den kommenden sechs Monaten steigen werden. Damit ist die Zahl der Optimisten auf den zweitniedrigsten Stand gefallen, den die DZ BANK im Rahmen der seit Februar 2008 regelmäßig durchgeführten Umfrage ermittelt hat. Im August 2011 hatten noch 40 Prozent der Investoren mit steigenden Kursen gerechnet, und vor genau einem Jahr war es sogar noch rund die Hälfte der Befragten gewesen. Der Anteil der Pessimisten ist dagegen bereits im August von zuvor 18 auf 30 Prozent gestiegen und stagniert in der jetzigen Erhebung auf diesem auch im längerfristigen Vergleich sehr hohen Niveau. "Die Ergebnisse zeigen, dass die Privatanleger die aktuelle Hausse an den Aktienmärkten nicht als nachhaltig betrachten. Gründe dafür sind die ungelöste europäische Schuldenkrise, das unsichere wirtschaftliche Umfeld und die Kursverluste im Vorjahr", sagt Peter Schirmbeck, Leiter Privatkundengeschäft der DZ BANK.

Für den jüngsten DZ BANK Anlegerindikator befragte TNS Infratest repräsentativ über 1000 Privatanleger.

www.dzbank.de

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Erster Fonds von Pretagus in Vorbereitung

(fw/kb) Mit dem Fonds soll Liquidität für Unternehmenskäufe im deutschen Mittelstand zur Verfügung gestellt werden. Anleger beteiligen sich an einer Fondsgesellschaft, die eine börsennotierte Beteiligungs AG mit dem benötigten Kapital für Unternehmenskäufe versorgt. Drei Jahre Laufzeit und sieben Prozent Zinsen p.a. sind die ersten Eckdaten des Fonds.

Pretagus konzipiert und vertreibt Beteiligungsangebote für private und institutionelle Investoren.

www.pretagus.de

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Jupiter: Finanzsektor könnte 2012 zu den Gewinnern zählen

(fw/ah) "Die EZB hat mit ihren Aktionen, wie dem Dreijahrestender für günstige Finanzierungsmöglichkeiten der europäischen Banken gesorgt und somit das Risiko einer möglichen Krise im Bankensystem verringert." Weiters konnte dadurch die verlorengegangene Liquidität wieder zurück gewonnen werden. "Banken können Druck von ihren Bilanzen nehmen und die Ergebnisse verbessern. Da Bankaktien derzeit auf einem niedrigen Niveau notieren, können sie auch wieder schnell ansteigen."

http://www.jupiteronline.co.uk/

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Wölbern Invest investiert in Amsterdam

(fw/kb) Der Neubau umfasst 28.700 Quadratmeter Nutzfläche. Mieter sind die niederländische Warenhauskette HEMA und der Verlag VNU Media. HEMA nutzt zwei Drittel des Gebäudes für eine Laufzeit von 15 Jahren, VNU Media mietet den Rest für zehn Jahre. Beide Mieter zogen bereits im Sommer 2010 in die kurz zuvor fertig gestellte Immobilie, die als Green Building zertifiziert ist. Der Vertriebsstart des Kurzläufer-Fonds mit fünf Jahren Laufzeit ist für das zweite Quartal 2012 geplant.

Insgesamt hat Wölbern Invest nach eigenen Angaben 93 Fonds mit einem Eigenkapital von rund 1,8 Milliarden Euro und einem Investitionsvolumen von 3,5 Milliarden Euro in Deutschland emittiert.

www.woelbern-invest.de

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Strategis vermietet „B1 Business Park“

(fw/kb) Der "B1 Business Park" bietet auf einer Gesamtfläche von rund 82.700 Quadratmetern teilbare, kombinierbare und ausbaubare Büroflächen. Angeboten werden Einzelbüros sowie Großraumbüros mit Flächen von 26 bis 1.000 Quadratmetern.

Strategis verwaltet nach eigenen Angaben rund 5.500 Wohn- und Gewerbeeinheiten für Dritte. Im Jahr 2009 wurden knapp 1.000 Wohnungen und Häuser verkauft oder vermietet.

www.strategis.eu