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HPM: Property Management für AEW Europe

(fw/kb) Das Portfolio umfasst sechs Büroobjekte mit rund 111.000 Quadratmetern Mietfläche in München, Frankfurt, Offenbach, Düsseldorf und Hamburg. Bis Juli soll HPM schrittweise das gesamte kaufmännische, technische und infrastrukturelle Property Management übernehmen. Der Verwaltungsauftrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

HIH, ein Unternehmen des Warburg Verbundes, ist seit 20 Jahren im Immobiliengeschäft tätig und beschäftigt nach eigenen Angaben etwa 190 Mitarbeiter.

www.hih.de

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SAM und KPMG veröffentlichen Sustainability Yearbook 2012

(fw/ah) Die darin speziell ausgezeichneten SAM Sector Leader sind Firmen, die bezüglich Umwelt, Soziales und Corporate Governance den Branchenstandard festelegen. Sechs deutsche Unternehmen setzen in ihrer Branche Maßstäbe in der unternehmerischen Nachhaltigkeit und werden als SAM Sector Leader ausgezeichnet: Adidas (Bekleidung, Accessoires & Schuhe), BMW (Auto), Henkel (Haushaltsprodukte), SAP (Software), Siemens (diversifizierte Industrie) und TUI (Reise und Tourismus). Von den 28 deutschen Unternehmen, die im Yearbook vertreten sind, wurden 10 mit dem SAM Gold Class Award für eine herausragende Nachhaltigkeitsleistung ausgezeichnet. Michael Baldinger, CEO, SAM: "Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie mit nachhaltigen Geschäftsstrategien Mehrwert für ihre Aktionäre und weitere Anspruchsgruppen schaffen. Wir stellen auch fest, dass Unternehmen immer bessere Nachhaltigkeitsleistungen erbringen. Vor diesem Hintergrund haben wir die Aufnahmekriterien für unsere Sustainability Awards verschärft. Mit diesen Awards zeichnen wir Firmen aus, die ihre Risiken am besten steuern und die sich bietenden Chancen am besten nutzen."

www.sam-group.com

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CosmosDirekt: Finanzprodukt ausgezeichnet

(fw/ck) Bereits zum 19. Mal wurden mit den "Goldenen Bullen" herausragende Leistungen, neue Ideen und Produkte der Finanzbranche gekürt. In der Jury saßen auch dieses Jahr Verlagsredakteure und Professoren verschiedener Finanz-Lehrstühle, die die zahlreichen Vorschläge und Bewerbungen prüften. Die Flexible Vorsorge Invest ergänzt seit Herbst 2011 die Produktfamilie Flexible Vorsorge von CosmosDirekt. Sie schlägt die Brücke zwischen kurzfristiger Geldanlage und klassischer Altersvorsorge und ist daher laut Jury besonders innovativ und zukunftsweisend. "Unser Anspruch ist es, immer wieder neue Wege für unsere Kunden zu gehen. Daher freut uns diese Auszeichnung ganz besonders‘", so Peter Stockhorst, Vorstandvorsitzender von CosmosDirekt.

www.cosmosdirekt.de

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Immovation kauft Objekt in Mönchengladbach

(fw/kb) Der Neuzugang im Portfolio ist ein vollständig vermietetes Wohn- und Geschäftshaus in Mönchengladbach-Rheydt. Die Immobilie wurde laut Immovation kontinuierlich modernisiert und umfasst 47 Wohnungen und neun Gewerbeeinheiten auf einer Gesamtfläche von rund 4.100 Quadratmetern.

www.immovation.ag.de

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Fidelity: Asiatische PMI-Indizes gestiegen

(fw/kb) China und Indien liegen über 50 Punkten, Taiwan und Korea erholten sich von ihren Tiefständen im vierten Quartal 2011. "Für den offiziellen chinesischen PMI wurden im Januar 50,5 Punkte gemeldet. Das ist eine marginale Steigerung gegenüber den 50,3 Punkten im Dezember", sagte Martha Wang, Managerin des Fidelity China Focus. "Gestützt wurde dies durch den Produktionsanstieg im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests. Der Markt hatte nur einen Wert von 49,5 bis 50 erwartet".

FIL Limited verwaltet nach eigenen Angaben ein Fondsvermögen von 190,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 5.500 Mitarbeiter in 23 Ländern.

www.fidelity.de

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Wüstenrot Immobilien steigert Verkaufsumsatz

(fw/kb) Rechnet man das Verwertungsgeschäft mit Zwangsversteigerungen und das Cross-Selling hinzu, konnte Wüstenrot Immobilien die Vermittlungsleistungen von 292 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 321 Millionen Euro steigern. Der Courtageertrag kletterte von 11,6 Millionen Euro auf 13,1 Millionen Euro. Stärkster Wachstumsträger im Segment Wohnimmobilien war mit einem Plus von 73 Prozent auf 51 Millionen Euro der Verkaufsumsatz bei Neubauvermittlungen.

W&W entstand 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden. Das Unternehmen beschäftigt 6.000 Außendienst-Partner.

www.ww-ag.com

Seminar: Effektives Online-Marktingkampagne

(fw/ck) In dem Intensivseminar geht es unter anderem um effektive und zuverlässige Neukundengewinnung mit Hilfe von Google Adwords und Google Places, um die vollständige Anleitung zur Optimierung des "Ersten Eindrucks" der Berater- Website sowie die langfristige Kundenbindung durch gezielten Einsatz von Newsletter-Mailings und Social Media, wie Facebook, etc. Referent ist Thorsten Linder, er verfügt über langjährigen Social Media und Marketingerfahrung und ist zudem seit 25 Jahren als Betreuer für Finanz- und Anlageberater in der Branche tätig. Das Seminar findet unmittelbar im Hauptbahnhof statt. Die Kosten betragen regulär 377,00 € inkl. MwSt. bzw. ermäßigt 339,30 € inkl. MwSt.

www.campus-institut.de

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VGF: Oliver Porr bleibt Vorstandsvorsitzender

(fw/ah) Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Michael Kohl (Commerz Real), Reiner Seelheim (Nordcapital), Torsten Teichert (Lloyd Fonds) und Gert Waltenbauer (KGAL). Neu in den Vorstand des Branchenverbandes gewählt wurden Marc Drießen (Hesse Newman Capital), Sönke Fanslow (Hansa Treuhand) und Dr. Hubert Spechtenhauser (Hannover Leasing).
Mario Liebermann (Fondsmanagement Düsseldorf) und Dr. Joachim Seeler (Lloyd Fonds) sind wegen beruflicher Veränderungen aus dem Vorstand ausgeschieden.
Eric Romba, Hauptgeschäftsführer des VGF, begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder: "Mit Marc Drießen, Sönke Fanslow und Dr. Hubert Spechtenhauser wird die Bandbreite der im Vorstand repräsentierten Unternehmensformen größer. Das wird die Vorstandsarbeit bereichern und dem Verband neue Impulse geben."

www.vgf-online.de

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Zurich: Vorsorge-Versicherungen bei der Steuer geltend machen

(fw/ck) Seit 2010 können Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Bei der privaten Kranken- und Pflegeversicherung werden dafür die Tarife der sogenannten Basisversorgung anerkannt. Diese Tarife bieten eine medizinische Grundversorgung. Ebenfalls anrechenbar sind die vom Steuerpflichtigen gezahlten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für kindergeldberechtigte Kinder. Beiträge für zusätzliche Kranken- und Pflegeversicherungen, die nicht der Basisversorgung dienen sowie sonstige Vorsorgeaufwendungen können bis zu einer Höchstgrenze von 1.900 Euro pro Person als Sonderausgaben angerechnet werden, sofern dieser Höchstbetrag noch nicht durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft wurde. Selbständige können bis zu 2.800 Euro steuerlich anrechnen, da sie die Kosten für die Krankenversicherung alleine tragen. Bei der Riester-Rente können die Beiträge als Sonderausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 2.100 Euro bei der Steuer geltend gemacht werden. Nur in Ausnahmefällen sind auch Sachversicherungen absetzbar. Sie können als Werbungskosten deklariert werden und sind somit steuerlich absetzbar, wenn sie ganz oder teilweise berufliche Risiken abdecken. Dies gilt zum Beispiel für die Unfallversicherung, die Haftpflichtversicherung und die Rechtschutzversicherung. Damit das Finanzamt diese Kosten steuermindernd berücksichtigt, ist eine Bescheinigung vom Versicherer erforderlich.

www.zurich.de

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Umfrage: Privatinvestoren erwarten kein schnelles Ende der Finanzkrise

(fw/ah) Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.

"Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht.

An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen.

www.dima24.de