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Société Générale: Produktneuheit aus Gold

(fw/ck) Der neue Trend Inline Optionsschein auf Gold der Société Générale mit der WKN SG2UUU ähnelt einem normalen Inline Optionsschein: Wenn eines der KO-Level verletzt wird, verfällt der Schein nahezu wertlos. Ansonsten gibt es am Laufzeitende 10 Euro pro Schein. Die Besonderheit des Trend Inline-Scheins: Beide KO-Level werden jeweils montags (oder am darauffolgenden Geschäftstag, falls der Montag kein Handelstag ist) um 5 US-Dollar nach oben verschoben. Somit ergibt sich ein entsprechender Trendkanal, daher der Name dieses neuen Produktangebotes. Der Trend Inline Optionsschein auf Gold SG2UUU hat einen anfänglichen unteren KO-Level bei 1480.00 US-Dollar, der anfängliche obere KO-Level liegt bei 2055.00 US-Dollar. Bei einem zugrundeliegenden Basispreis von 1652.00 US-Dollar wurde als finaler Bewertungstag der 30. Juli 2012 festgelegt.

www.societegenerale.fr

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HCI Capital platziert Immobilienfonds

(fw/kb) Rund 30 Millionen Euro Eigenkapital wurden bei privaten Investoren für eine Immobilie am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International eingeworben. Das Fondsobjekt ist ein sechsgeschossiger Bürokomplex mit rund 18.800 Quadratmetern Bürofläche. Das Gebäude wird seit Herbst 2010 gebaut und ist weitgehend fertiggestellt.

Der Fonds soll das Objekt nach der Fertigstellung vom Projektentwickler Fay Projects übernehmen. Die Konzeption sieht die Übernahme des Gebäudes auf der Basis einer hundertprozentigen Vollvermietung für mindestens zehn Jahre vor.

Seit ihrer Gründung konnte die HCI Gruppe nach eigenen Angaben ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 15 Milliarden Euro mit rund 6 Milliarden Euro Eigenkapital in 521 Emissionen realisieren.

www.hci-capital.de

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EU-Kommission gegen die Börsenhochzeit

(fw/ck) Es wäre doch so schön gewesen. Doch die EU-Kommission sieht mit der Fusion den Wettbewerb in Gefahr. Denn hätten sich die Deutsche Börse und die NYSE Euronext zusammengeschlossen, wäre ein echter Börsenriese entstanden, der dann auch die Marktmacht im europäischen Derivatenhandel inne gehabt hätte. Eine Option bleibt noch, die "heiratswilligen" Konzerne können nun ihr Recht vor dem Europäischen Gerichtshof einklagen.

www.boerse-frankfurt.de

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Büromarkt London: Vermietungsvolumen rückläufig

(fw/kb) Trotzdem rechnet das Unternehmen langfristig mit einer positiven Marktentwicklung, weil sich das Angebot neuer Flächen reduziert und die Nachfrage aus dem Technologiesektor verdoppelt habe. So haben IT- und Telekommunikationsunternehmen 2011 mehr als 120.000 Quadratmeter Büroflächen angemietet - im Vorjahr summierte sich dieses Volumen auf knapp 60.000 Quadratmeter.

Knight Frank wickelt nach eigenen Angaben weltweit Transaktionen in einem Gesamtwert von mehr als 755 Milliarden US-Dollar pro Jahr in den Segmenten Gewerbe, Landwirtschaft und Wohnen ab.

www.knightfrank.com

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AGI: High Yield-Unternehmensanleihen lohnenswertes Investment

(fw/ah) Laut einer aktuellen Untersuchung von Allianz Global Investors zu High Yield-Anleihen beeinflusst die gesunkene Bonität zahlreicher Eurostaaten, deren Anleihen bis dato als "risikolos" galten, die Wahrnehmung der Risiken börsennotierter Unternehmen und deren Anleihen. Heute bietet der Markt für High Yield-Anleihen ansehnliche Renditeaufschläge, die aktuell noch etwas höher liegen, als zu Beginn 2011. Gleichzeitig ist die Volatilität solcher Anleihen trotz einer niedrigen Ausfallrate sehr ausgeprägt. Nach Angaben der Ratingagentur Standard & Poor‘s (S&P) lag die Ausfallrate für die zurückliegenden 12 Monate bei rund 1,6 %. Die Erwartungen für das nächste Jahr wurden kürzlich auf 6 % in ihrem Basisszenario beziehungsweise 8,4 % in ihrem Worst-Case-Szenario nach oben korrigiert, diese liegt aber immer noch deutlich unter den 2009 erreichten Höchstwerten.

Olivier Gasquet, Kapitalmarktanalyst bei AllianzGI und Autor der Publikation hebt hervor, dass High Yield-Unternehmensanleihen weniger auf Zinsschwankungen reagieren als Staatsanleihen; Anleger sollten daher stärker auf mögliche Änderungen der Bonität des Emittenten achten.

www.allianzgi.de

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UBS: Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2011 von CHF 5,5 Milliarden

(fw/ah) Im 4. Quartal machte UBS klare Fortschritte bei der Erreichung ihrer strategischen Ziele. Die risikogewichteten Aktiven (RWA) gemäss Basel III wurden um geschätzte CHF 20 Milliarden gesenkt und die Kapitalkennzahlen weiter verbessert. Den Wealth-Management-Einheiten von UBS flossen insgesamt Nettoneugelder von CHF 5,0 Milliarden zu. Dies beweist das anhaltende Vertrauen der Kunden in unser Unternehmen vor dem Hintergrund eines nach wie vor unsicheren Marktumfelds. UBS konnte auch bei der Umsetzung des bereits früher angekündigten Kostensenkungsprogramms weitere Fortschritte erzielen. Die von UBS angestrebte Kapitalstruktur, die eine Eigenkapitalquote (Tier 1 Common Equity) gemäss Basel III von 13% beinhaltet, ist ein starkes Signal zugunsten Sicherheit und Stabilität. Als klares Zeichen der Zuversicht in die Zukunft der Bank bekräftigt UBS ihre Absicht, für das Geschäftsjahr 2011 eine Dividende von CHF 0.10 pro Aktie vorzuschlagen und anschliessend ein progressives Kapitalrückführungsprogramm zu implementieren.

www.ubs.com

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Real I.S.: Experte für geschlossene Auslandsfonds

(fw/ah) Auch bezogen auf das insgesamt eingeworbene Eigenkapital bei privaten Anlegern hat die Real I.S. die Nase weit vorn und landet mit 320 Millionen Euro auf Platz 2 hinter der DWS. Die Real I.S. zählt damit seit Jahren zu den Marktführern bei geschlossenen Fonds und dort insbesondere bei den geschlossenen Immobilienfonds, einem Kerngeschäft des Unternehmens. "Wir freuen uns über das erneute sehr gute Abschneiden der Real I.S.", kommentiert Andreas Heibrock, Mitglied der Geschäftsleitung das Ergebnis. "Es zeigt uns deutlich, dass die Anleger auch 2011 volles Vertrauen in unsere Produkte und Investitionsobjekte hatten - sowohl in Deutschland als auch auf ausländischen Immobilienmärkten."

www.realisag.de