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UBS: Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr 2011 von CHF 5,5 Milliarden

(fw/ah) Im 4. Quartal machte UBS klare Fortschritte bei der Erreichung ihrer strategischen Ziele. Die risikogewichteten Aktiven (RWA) gemäss Basel III wurden um geschätzte CHF 20 Milliarden gesenkt und die Kapitalkennzahlen weiter verbessert. Den Wealth-Management-Einheiten von UBS flossen insgesamt Nettoneugelder von CHF 5,0 Milliarden zu. Dies beweist das anhaltende Vertrauen der Kunden in unser Unternehmen vor dem Hintergrund eines nach wie vor unsicheren Marktumfelds. UBS konnte auch bei der Umsetzung des bereits früher angekündigten Kostensenkungsprogramms weitere Fortschritte erzielen. Die von UBS angestrebte Kapitalstruktur, die eine Eigenkapitalquote (Tier 1 Common Equity) gemäss Basel III von 13% beinhaltet, ist ein starkes Signal zugunsten Sicherheit und Stabilität. Als klares Zeichen der Zuversicht in die Zukunft der Bank bekräftigt UBS ihre Absicht, für das Geschäftsjahr 2011 eine Dividende von CHF 0.10 pro Aktie vorzuschlagen und anschliessend ein progressives Kapitalrückführungsprogramm zu implementieren.

www.ubs.com

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LaSalle übernimmt Einkaufszentrum in Darmstadt

(fw/kb) Das "Luisencenter" verfügt über eine Mietfläche von knapp 19.000 Quadratmetern. In den Jahren 2002/2003 wurde es einer umfassenden Renovierung unterzogen. Die Core-Immobilie bietet Raum für rund 60 Ladeneinheiten, mit Ankermietern wie H&M, New Yorker und REWE.

LaSalle Investment Management, Mitglied der Jones Lang LaSalle Gruppe, verwaltet derzeit nach eigenen Angaben rund 47,7 Milliarden Dollar direktes und indirektes Immobilienvermögen.

www.lasalle.com

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Real I.S. führend bei Immobilienfonds im Ausland

(fw/kb) Bezogen auf das insgesamt eingeworbene Eigenkapital bei privaten Anlegern landete Real I.S. mit 320 Millionen Euro auf dem zweiten Platz hinter DWS.

Seit 1991 hat Real I.S. nach eigenen Angaben mehr als 100 Fondsprodukte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über acht Milliarden Euro angeboten.

www.realisag.de

BCA verstärkt Führungsebene

(fw/ck) Als neuer Generalbevollmächtigter wechselt Alfred Kaiser von der BCA AG zur BCA Bank AG. Künftig verantwortet er dort das Research sowie die Bereiche Kontaktpflege und Innendienst. Bei dieser neuen Aufgabe kommt ihm seine Erfahrung im Asset Management und in der Betreuung institutioneller Mandate bestens zugute. Michael Podsada steigt als Senior Relatonship Manager in das Vertriebsteam ein. Er soll das Angebot an Lösungen für die gegenwärtigen und zukünftigen Kunden der BCA vorantreiben. Schwerpunkt seiner neuen Aufgaben ist die Optimierung des jeweiligen Geschäftsmodells. Mirko Faust verantwortet als Marketing-Chef die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens. Bisher war Faust in der BCA für den Bereich Verkaufsförderung und Kampagnen-Management im Einsatz. Johannes Wagner ist als Teamleiter Support mit dem weiteren kundenorientierten Ausbau und der Optimierung der Support-Strukturen des neuen Beratungs- und Vermittlungssystems BCA Business plus betraut worden.

www.bca.de

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Chinesische Notenbank senkt Mindestreserve-Anforderungen für Finanzinstitute

(fw/ah) Die Notenbank senkte die Mindestreserveanforderung für Banken um 50 Basispunkte auf 20,5 Prozent. Damit haben die Geldhäuser erheblich mehr Kapazität für die Vergabe neuer Kredite. Bereits im November hatte die Notenbank die Geldpolitik gelockert. Damals hatte die Notenbank erstmals seit drei Jahren die Rücklagenquote gesenkt, um den Geldfluss an Unternehmen und Verbraucher zu verstärken.

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Helvetia: Neue Kfz-App

(fw/ck) Mit Hilfe der App können sich Autofahrer direkt mit dem Helvetia Kfz-Schadenservice telefonisch verbinden lassen. Die Schweizer werben damit, dass die Rundum-sorglos-Lösung eine schnelle und unkomplizierte Soforthilfe darstellt, die u.a. die Abholung des Fahrzeugs, die Bereitstellung eines Leihwagens sowie die Reparatur organisiert. "Die App bietet unseren Kunden die Sicherheit, im Schadenfall alles richtig zu machen und den Schaden schnell zu melden", so Beatrix Höbner, Marketingleiterin der Helvetia.

www.helvetia.de

HIH verkauft Büro- und Geschäftsgebäude

(fw/kb) Das "Four Elements" gehörte zum Bestand des Immobilien-Spezialfonds "RZVK-Immo-Fonds" der Warburg-Henderson GmbH. HIH agiert als exklusiver Asset Manager für Warburg-Henderson in Deutschland. Das Objekt verfügt über eine Mietfläche von circa 13.600 Quadratmetern. Hauptmieter ist die Rechtsanwaltskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek (HKLW).

HIH, ein Unternehmen des Warburg Verbundes, ist seit 20 Jahren im Immobiliengeschäft tätig und beschäftigt nach eigenen Angaben etwa 190 Mitarbeiter.

www.hih.de

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Fidelity: Gold und Japan chancenreiche Investments

(fw/ah) "Die Anleger sind skeptisch, ob das aufkeimende Wirtschaftswachstum nachhaltig ist und haben Angst vor einem Rückfall. Das führte in den vergangenen Wochen zu einer geringeren Risikobereitschaft der Investoren. Die Risikoaversion ist aber kein dauerhafter Trend. Ich rechne damit, dass Anleger in der nächsten Zeit risikoneutral handeln werden. Dem rückläufigen Trend der letzten Wochen trotzten die japanischen Aktien, die seit dem vierten Quartal 2011 mit einer ungewöhnlich guten Performance überrascht haben. Ich bin der Meinung, dass der japanische Aktienmarkt diesen Aufwärtskurs durchaus länger halten kann, Voraussetzung dafür ist ein Währungskurs von über 85 Yen pro US-Dollar.

Nach Spekulationen, dass die US-Notenbank keine zusätzlichen quantitativen Lockerungsmaßnahmen vornehmen wird, fiel der Goldpreis in den letzten Wochen. Trotzdem ist aus technischer Sicht ein konstanter Aufwärtstrend für die Zukunft zu erkennen, der nur durch einen starken Rückgang auf 1.400 bis 1.500 US-Dollar pro Unze gestoppt werden würde. Die globalen Rohstoffmärkte zeigen sich nach ihrem positiven Auftakt ins Jahr 2012 auch weiterhin von den Bedenken über das weltweite Wirtschaftswachstum eher unbeeindruckt. Sie entwickelten sich in den vergangenen Wochen entweder seitwärts oder erfuhren leichte Korrekturen. Lediglich die Performance der Industrierohstoffe litt unter den neuerlich wenig positiven Produktionszahlen sowohl der chinesischen Wirtschaft als auch teilweise der US-Wirtschaft."

www.fidelity.de

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IVG: Wechsel im Aufsichtsrat nach BGH-Beschluss

(fw/kb) Der BGH hat eine von der IVG eingelegte Beschwerde gegen eine Nichtzulassung der Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln zurückgewiesen. Damit wird eine Entscheidung des OLG Köln aus dem Jahr 2011 rechtskräftig, mit der die erneute Wahl von Detlef Bierbaum in den Aufsichtsrat der Gesellschaft am 20. Mai 2010 für nichtig erklärt wird. Somit gehört Bierbaum, der bereits vor mehreren Wochen die Niederlegung seines Mandats zum Ablauf der Hauptversammlung 2012 angekündigt hatte, nicht mehr dem Aufsichtsrat an.

Hintergrund der Entscheidung ist die Klage eines Aktionärs der IVG, der sich in seinem Auskunftsrecht während der Hauptversammlung 2010 verletzt sah. Das Landgericht Köln hatte die Anfechtungsklage des Aktionärs in vollem Umfang abgewiesen. Auf Berufung des Klägers hatte das OLG Köln der Klage dann teilweise stattgegeben.

Neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird vorübergehend der bisherige stellvertretende Vorsitzende Frank F. Beelitz. Er soll sein Amt nach der Hauptversammlung am 15.05. an den scheidenden Postbank-Chef Stefan Jütte übergeben.

Die IVG verwaltet an 19 Standorten mit rund 590 Mitarbeitern Assets in Höhe von rund 22 Milliarden Euro. Im Fondssegment ist das Unternehmen nach eigenen Angaben Marktführer bei Immobilienspezialfonds für institutionelle Anleger.

www.ivg.de

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Talanx: Große Veränderungen stehen an

(fw/ck) Das größte Einsparpotenzial liegt bei den Betriebsfunktionen der Sachversicherungen. Rund zwei Drittel dieses Einsparpotenzials werden allein dadurch erreicht, dass das Backoffice an den Standorten Hannover und Essen konsolidiert wird. Statt wie bisher an 13 Standorten wird es Betriebsfunktionen künftig in Hannover und Essen, übergangsweise auch in Stuttgart, Saarbrücken und Nürnberg geben. Im Zusammenhang mit der Umstrukturierung wird der Konzern keinen Standort schließen. Allerdings werden bestimmte Bereiche zusammengeführt. Während die Betriebsfunktionen zentralisiert werden, bleiben Schadenmanagement und Vertrieb weiter in der Fläche und werden sogar noch ausgebaut. Jeder betroffene Mitarbeiter wird ein Angebot über einen wirtschaftlich und fachlich zumutbaren Arbeitsplatz erhalten. Der notwendige Abbau von rund 730 Stellen soll stufenweise über einen Zeitraum von drei Jahren und über personalwirtschaftliche Instrumente wie Altersteilzeit, Vorruhestand und natürliche Fluktuation erreicht werden. Mit der Umsetzung kann nun am 1. Juni 2012 begonnen werden. Die ersten Mitarbeiter, die auf einen neuen Arbeitsplatz wechseln sollen, werden dann Angebote erhalten, so dass sie ihren neuen Arbeitsplatz bereits im September 2012 beziehen könnten. Um die Komplexität zu reduzieren, sollen in der zweiten Jahreshälfte 2012 die beiden Risikoträger der Sachversicherungen - HDI Direkt Versicherung AG und HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG - verschmolzen werden. Anschließend wird der Risikoträger dann analog zur neuen Markenausrichtung HDI Versicherung AG heißen. Sämtliche Mitarbeiter der beiden Gesellschaften werden künftig entweder in der HDI Kundenservice AG oder in der HDI-Gerling Vertrieb Firmen und Privat AG arbeiten.

www.talanx.com