8649d046156fe4b1.fotolia_15370629_subscription_xl_fertig.jpg

Green Investors investiert in schwedische Holzheizwerke

(fw/kb) Das Gesamtvolumen des Fonds beträgt 20 Millionen Euro. Die prognostizierten jährlichen Ausschüttungen beginnen bei 8,5 Prozent und steigen während der Laufzeit auf 10,5 Prozent. Über die geplante Gesamtlaufzeit bis 2020 sollen Gesamtausschüttungen von rund 190 Prozent generiert werden. Anleger können sich ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen.

www.green-investors.de

b443974c7a6fba81.skandinavien.jpg

OIF „Sarasin Sustainable Properties – European Cities“ kauft in Finnland hinzu

(fw/ah) Die 1987 erbaute und 2010/2011 umfassend sanierte Büroimmobilie ist bis 2021 vollständig an die staatlich-finnische Gesellschaft für Immobilien- und Mietverwaltung vermietet. Genutzt wird das Gebäude von der finnischen Behörde für Verkehrssicherheit. Verkäufer des Objekts ist The Carlyle Group. Das Gebäude befindet sich in einer innerstädtischen Randlage von Helsinki. Klaus Kämpf, Nachhaltigkeitsanalyst der Bank Sarasin, beschreibt: "Der Energieverbrauch des Gebäudes liegt 40% unter dem Durchschnitt für Bürogebäude in Finnland. Flexibilität durch Aufteilungsmöglichkeiten und Drittverwendungsfähigkeit der Immobilie sowie der immobilienbezogene Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter sind weitere Positivmerkmale, die zu der Bewertung geführt haben."

www.catella.de

ZBI beruft Marcus Kraft in den Vorstand

(fw/kb) Seit Mitte 2010 ist Kraft bei der ZBI. Zuvor verantwortete er führende Positionen in der Immobilien- und Bankenwirtschaft.

Die ZBI verwaltet nach eigenen Angaben rund 14.000 Wohnungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Fonds liegt bei rund 1,4 Milliarden Euro.

www.zbi-ag.de

42676535f6413087.fotolia_31147493_subscription_xl_fertig.jpg

Deutsche Wirtschaft 2011 zeigt sich in robuster Verfassung

(fw/ah) Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des BIP von - 5,1 % erlebt; das Jahr 2010 war durch einen rasanten Aufschwung gekennzeichnet gewesen (+ 3,7 %).

www.destatis.de

9ac1cd6c9cf87739.fotolia_36892541_subscription_l_fertig.jpg

Fidelity: Herabstufung Frankreichs zentrale Herausforderung für den EFSF

(fw/ah) Dominic Rossi, Global Chief Investment Officer Aktien:

"Auch wenn die Herabstufung Frankreichs die Märkte nicht überrascht hat, so sind es doch enttäuschende Nachrichten, die den Euro und die Aktienmärkte nach unten ziehen werden. Die besseren Wirtschaftsnachrichten aus den USA und die gelockerte Währungspolitik in China haben die Märkte in den letzten Tagen positiv beeinflusst, nun wird die Krise in der Eurozone das Marktgeschehen wieder dominieren. Die Herabstufungen bestätigen meine Meinung, dass Staatsanleihen grundsätzlich neu bewertet werden. Dieser Prozess hat bei den schwächsten Staaten wie Griechenland angefangen und ist jetzt zu den stabileren Emittenten übergangen. Ich rechne damit, dass sich diese Neubewertung noch weiter fortsetzen wird. Es wird weitere politische Maßnahmen geben, um die Märkte zu stützen - aber die Glaubwürdigkeit der Politik hat durch die jetzige Herabstufung weiter gelitten. Problematisch ist, dass nun die Spekulationen über eine Herabstufung des EFSF wieder angeheizt werden. Das wird es dem Rettungsschirm erschweren, das nötige Kapital aufzubringen und den Anleihenaufkauf der Europäischen Zentralbank zu ersetzen."

Andrew Wells, Global Chief Investment Officer Fixed Income:

"Germany clearly emerges best from this spate of ratings downgrades. It is now the only eurozone sovereign with a triple A rating and a stable outlook. This will encourage more 'safe haven' flows into German government bonds. The yield on 10 year German bonds fell to 1.75% on Friday as rumours of downgrades began to circulate. Given that S&P cited market access and cost of funding constraints as reasons, the rating action is a pro-cyclical one that encourages existing trends supporting Germany versus the rest.

The downgrade of France was largely expected and it is certainly not as bad as a broader downgrade of triple A rated nations including Germany would have been. Italy and Portugal both experienced two notch downgrades. This leaves Italy with the same rating as Ireland, with Standard & Poor's being the first agency to move Italy into BBB. The downgrade of Portugal relegates them to junk status, in line with Fitch and Moodys. The change of Finland's outlook to negative is slightly surprising, as we believe that, in many respects, it has stronger fundamentals than Germany. There are positives for Belgium and Ireland who both avoided downgrades, with the latter country receiving what looks like a vote of confidence in their commitment to fiscal reforms. Slovakia can also take some comfort from the fact that, despite its one notch downgrade, its outlook is one of only two countries to be left at stable. Market interest is likely to quickly move towards the EU supranational bodies and support mechanisms, particularly the EFSF rescue fund, since the changes undermine the strength of France and Austria's guarantees and lowers its potential firepower. The downgrades could also complicate the political relationship France has with both Germany and the UK, given the different rating treatment."

www.fidelity.de

15b5b4a8687bcc8d.norbert_hergenhahn.jpg

HDI-Gerling: Norbert Hergenhahn neues Vorstandsmitglied

(fw/ck) Hergenhahn übernimmt den Sitz von Helmut Niesen, der der nach 35 Jahren im Unternehmen zum Jahreswechsel in den Ruhestand ging. Von ihm übernimmt Norbert Hergenhahn im Auftrag des Vorstandes auch die Aufgaben in der HDI Direkt Versicherung AG. In seiner bisherigen Position leitete Norbert Hergenhahn das Vertriebswegemanagement im Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland. Seine Karriere begann Hergenhahn bei der Iduna in Wiesbaden. Als ein Mitarbeiter der ersten Stunde baute er die Lebensversicherungs AG der Deutschen Bank mit auf, bis er 1996 zur Commerzbank wechselte. Dort baute er zuerst die Abteilung Private Banking auf, arbeitete anschließend mehrere Jahre in leitender Funktion für das Vertriebsmarketing und übernahm anschließend die Geschäftsführung der Commerz Partner GmbH.

www.hdi-gerling.de

2fe52a253d26aa71.1china.jpg

Chinas Wachstum schwächelt

(fw/ah) Auch der Ausblick auf die kommenden Monate dürfte die Optimisten unruhig stimmen; ein weiterer Rückgang der chinesischen Ökonomie wird erwartet. Ob die Regierung in Peking interveniert, bleibt abzuwarten. Immerhin legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vergangenen Jahr um 9,2 Prozent zu.

a2a4ffd0ebc03609.fotolia_8086039_subscription_l_fertig.jpg

Wölbern Invest will 150 Millionen Euro platzieren

(fw/kb) Wölbern Invest plant unter anderem die Auflegung zweier Immobilienfonds mit Objekten in Frankreich und Holland. "Europäische Core-Immobilien stehen bei uns 2012 ganz hoch im Kurs. Dabei werden wir auch wieder verstärkt in unserer zweiten Heimat, den Niederlanden, einkaufen", sagte Thomas Kühl, Generalbevollmächtigter Wölbern Invest. Zudem ist der Ausbau der Produktpalette für institutionelle Investoren geplant.

Insgesamt hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 93 Fonds mit einem Eigenkapital von rund 1,8 Milliarden Euro und einem Investitionsvolumen von 3,5 Milliarden Euro in Deutschland emittiert.

www.woelbern-invest.de

Neuer Immobilienfonds von ZBI

(fw/kb) Der Fonds erwirbt parallel zur Eigenkapitalplatzierung Wohnimmobilien. Das Fremdkapital soll plangemäß durch laufende Anlegereinzahlungen und thesaurierte Nettomieteinnahmen nach 13 Jahren getilgt sein. Für den Fonds kommen laut ZBI nur Bestandsobjekte in Betracht, deren Standort-, Eigentümer- und Vermietungshistorie bekannt sind. Der durchschnittliche Einkaufspreis soll bei der 12,5-fachen Nettojahresmiete liegen.

ZBI verwaltet nach eigenen Angaben rund 15.000 Wohnungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Fonds liegt bei 1,8 Milliarden Euro.

www.zbi-ag.de

e5a9cccdfee32146.pfeilnachoben.jpg

ifo-Geschäftsklimaindex sorgt für Auftrieb

(fw/ah) Die Geschäftserwartungen sind das vierte Mal in Folge gestiegen. Die deutsche Konjunktur wird derzeit in erster Linie von der Binnenökonomie getragen. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima weiter leicht aufgehellt. Die Industriefirmen schätzen ihre Geschäftsaussichten den dritten Monat in Folge günstiger ein. Die aktuelle Geschäftslage wird aber als etwas weniger gut als im Januar angesehen. Vom Exportgeschäft rechnen sich die Firmen unverändert positive Impulse aus. Die Beschäftigtenzahl wollen sie weiterhin erhöhen. Das Geschäftsklima hat sich im Einzelhandel und im Großhandel spürbar aufgehellt. In beiden Handelsstufen hat sich die Geschäftslage verbessert. Auch die Geschäftserwartungen sind jeweils etwas stärker von Zuversicht geprägt als im Januar.

http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome