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Saxo Bank weiter auf Erfolgsspur

(fw/ah) Das operative Ergebnis der Gruppe stieg 2011 um sechs Prozent auf 3,53 Mrd. DKK gegenüber 3,34 Mrd. DKK 2010. Im abgelaufenen Jahr investierte die Saxo Bank weiter in den Ausbau ihres Geschäfts. Das EBITDA in Höhe von 1,16 Mrd. DKK lag vier Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sicherheiteneinlagen der Kunden im Trading-Geschäft der Saxo Bank legten zum 31. Dezember 2011 um 26 Prozent auf 26,7 Mrd. DKK zu. Unter Berücksichtigung der Sicherheiteneinlagen im Zusammenhang mit der von der Retail-Bank der Gruppe angebotenen Handelsplattform betrug die Zunahme 13 Prozent, das entspricht 35,3 Mrd. DKK am 31. Dezember 2011 gegenüber dem Vorjahreswert von 31,3 Mrd. DKK. Die Saxo Bank Asset Management konnte das von ihr verwaltete Vermögen insgesamt um sechs Prozent von 31,2 Mrd. DKK am 31. Dezember 2010 auf 33,2 Mrd. DKK per 31. Dezember 2011 steigern.

www.saxobank.com

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Test der Rechtsschutzt-Kombi-Policen

(fw/ck) In insgesamt 20 Prüfkriterien wurden die Policen getestet. Diese waren u.a. die Anwendung der Folgeereignistheorie, Mediation (ohne Selbstbeteiligung), Opferrechtsschutz für Nebenkläger, erweiterter Beratungsrechtsschutz im Familienrecht oder auch Schutz im Steuer- und Sozialrecht ab Widerspruchsverfahren. Testsieger wurde der Roland-Tarif "KompaktPlus". Den zweiten Platz teilen sich die Alte Leipziger mit dem Tarif "Top-Rund-um-Paket", die D.A.S. mit "Premium" und die DMB mit dem Tarif "Prestige". Wie in der Auswertung zu lesen ist, ist die Leistungsdichte erstklassiger Angebote im Vergleich zur letzten Auswertung größer geworden.
Focus Money berichtet zudem, dass sich Advocard, Allianz, Continentale, GVO Versicherungen, Medienversicherung, Oerag und R+V nicht am Test beteiligt haben.

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Top-Manager verdienen mehr

(fw/ah) VW-Chef Martin Winterkorn rangiert mit einem Verdienst von rund 17,4 Millionen Euro auf Platz 1. Auf Platz zwei landete Siemens Vorstandschef Peter Löscher. Er verdiente im Jahr 2011 knapp 9,8 Millionen Euro und verwies Daimler-Boss Dieter Zetsche ( 9,6 Millionen Euro) auf den dritten Platz.

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CosmosDirekt: Vater, Mutter, Kind – alle gut versichert

(fw/ck) Kündigt sich das erste Baby an, gibt es für die Eltern vieles zu organisieren: Kinderwagen, Babyausstattung und Familienauto stehen ganz oben auf der Liste. Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz für den Nachwuchs aus? "Das A und O ist, dass die Eltern zunächst selbst gut finanziell abgesichert sind. Beide sollten eine Risikolebensversicherung abschließen, damit der Nachwuchs im Ernstfall versorgt ist", erklärt CosmosDirekt-Expertin in Sachen Familienabsicherung Silke Barth. Auch Hausfrauen - und Hausmänner sollten an ihren Versicherungsschutz denken. "Gerade diese Gruppe braucht eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlen keinerlei Beiträge in die Rentenkasse ein und haben daher oft kaum oder gar keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, falls sie durch Krankheit oder Unfall plötzlich nicht mehr für Haushalt und Familie sorgen können", meint Barth. Außerdem sollte für jedes Paar, das Nachwuchs erwartet, der Familientarif in der Haftpflichtversicherung ein Muss sein. "Sind die Eltern bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, ist das Kind automatisch und beitragsfrei über die Familienversicherung mit abgesichert. Privat Versicherte müssen für ihre Kinder einen separaten Beitrag zahlen", so der Rat von Silke Barth.

www.cosmosdirekt.de

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FHH startet Investment in Studentenapartments

(fw/kb) Die Apartments sollen im Oktober 2012 bzw. November 2013 fertig gestellt werden. Für beide Objekte mit einer Gesamtmietfläche von rund 6.200 Quadratmetern bestehen 20-Jahres-Mietverträge.

Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 29,6 Millionen Euro. Es sollen rund 18,4 Millionen Euro zuzüglich Agio (rund 62 Prozent) bei privaten Anlegern eingeworben werden. Diese können sich ab 50.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio beteiligen. Ab 2014 wird mit Auszahlungen von 5,5 Prozent p.a. kalkuliert. Insgesamt werden bis zum Ende der geplanten Fondslaufzeit 2024 laufende Auszahlungen in Höhe von 64,5 Prozent und zusätzlich aus der Veräußerung der Objekte eine Schlussauszahlung von rund 102,7 Prozent prognostiziert.

FHH konzentriert sich ausschließlich auf die Konzeption von geschlossenen Fonds im Bereich Schiffe und Immobilien. Seit Gründung hat das Unternehmen nach eigenen Angaben ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,6 Milliarden Euro realisiert.

www.fondshaus.de

versiko-Chef wirft Regierung Tatenlosigkeit in Sachen Energiewende vor

(fw/ah) "Deutschland hat als die viertgrößte Wirtschaftsnation gezeigt, dass fossile und atomare Kapazitäten schnell und sicher durch Erneuerbare Energien ersetzt werden können. Deutschland hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, den Anteil der Erneuerbaren Energien auf mehr als 20 Prozent an der Stromerzeugung zu steigern. Und nun führt die Regierung um Frau Dr. Merkel diese Erfolgsstory an den Rand des Abgrunds. Ist der energiepolitische Blindflug von Rösler und Röttgen noch zu stoppen, fragt sich Platow? Weder scheint die Absicht ernsthaft verfolgt zu werden, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sinnvoll weiterzuentwickeln, noch wird sich den aus dem starken Wachstum der Erneuerbaren Energien verursachten Aufgaben ernsthaft gestellt. "Die Einschnitte bei den Einspeisevergütungen sorgen einzig und allein dafür, dem Solarstrom als eine für die Stromkonzerne und Atomlobby gefährlich gewordene Technik den Hahn abzudrehen. Das ist angesichts der Risiken der Atomkraft und der ungelösten Atommüllprobleme unverantwortlich.", kritisiert Alfred Platow weiter."

www.versiko.de

www.oekoworld.de

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HSBC Global AM: Fundamentaldaten sprechen für China

(fw/ah) "Die Konjunktur in Asien schwächt sich weiter ab, wenn auch nicht so deutlich, wie es viele Investoren befürchtet hatten. Die Exportnachfrage hat abgenommen. Allerdings stützt die relativ robuste Binnennachfrage in der Region die Unternehmensgewinne. Die meisten Staaten wollen zudem mit Konjunkturprogrammen gegensteuern, sollte dies nötig sein. Aufgrund ihrer moderaten Staatsverschuldung könnten sie den Worten tatsächlich auch Taten folgen lassen", folgert Chung, Produktspezialist Asien / Aktien Asien-Pazifik bei HSBC Global Asset Management. Der HSBC-Experte blickt auf die wichtigsten asiatischen Märkte China, Hongkong, Indien, Südkorea und Thailand: "Die Stimmung unter den Investoren ist weiterhin gut, obwohl die Eurozone und ein möglicher Ölpreisschock seitens des Iran kurzfristige Risiken darstellen. Der starke Start der Aktienmärkte ins Jahr 2012 hat zur Folge, dass die Bewertungen nicht mehr so extrem niedrig sind wie Ende 2011. Allerdings notiert der MSCI Asia ex Japan Index weiterhin unter dem langfristigen Durchschnitt, sowohl hinsichtlich des Kurs-Buchwert- sowie des Kurs-Gewinn-Verhältnisses. Entscheidend aber ist, dass Asien im Verhältnis zu den Märkten in den Industriestaaten weiterhin mit einem Bewertungsabschlag gehandelt wird, obwohl die Region hinsichtlich der fundamentalen Wirtschaftsdaten und der Wachstumsaussichten besser dasteht.

Wir bleiben im Rahmen unserer Strategie bei unserer prozyklischen Einstellung und halten Grundstoff-, Energie- und Nichtbasis-Konsumtitel übergewichtet. Dieses Vorgehen hat sich in unserem Portfolio im bisherigen Jahresverlauf ausgezahlt. Hingegen sind wir in Telekommunikationswerten und Basiskonsumtiteln deutlich untergewichtet. Auf Länderebene halten wir China übergewichtet: Der Aktienmarkt bleibt trotz seiner starken Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf attraktiv. Zudem favorisieren wir Südkorea und Thailand und sind in Taiwan und Singapur untergewichtet."

www.hsbc.de

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Lipper zeichnet DNCA Mischfonds aus

(fw/ah) Der Pariser Asset Manager erreichte mit seinem defensiven Mischfonds Eurose in der Kategorie Mischfonds Europa konservativ über drei und fünf Jahre jeweils den ersten Platz. Der flexible Mischfonds Evolutif gewann zum zweiten Mal infolge in der Kategorie Mischfonds Europa flexibel über fünf Jahre. Bereits 2011 hatte DNCA Finance bei den französischen Lipper Fund Awards vier Preise erhalten. Gerade in unsicheren Zeiten ist es Anlegern wichtig, dass Vermögen über verschiedene Assetklassen verteilt investiert wird. "Dass unsere beiden Mischfonds erneut im Rahmen der Lipper Fund Awards ausgezeichnet wurden, bestätigt uns einmal mehr in unserer defensiven Ausrichtung", erklärt Jean-Charles Mériaux, CEO und Leiter des Fondsmanagements bei DNCA Finance.

http://www.dncafinance.com/

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JK Wohnbau: Ungewisser Ausblick

(fw/ah) Laut Informationen des "Property Magazine" belaufen sich die Gesamterlöse für das vergangene Jahr auf rund 156 Millionen Euro. Das EBIT im vierten Quartal 2011 wird auf circa 11 Millionen Euro geschätzt - bezogen auf das Gesamtjahr ergibt sich ein EBIT von 13 Millionen Euro.

www.jkwohnbau.de

Bankenverband: Deutsche Bank schlägt Fitschen vor

(fw/ah) Der Wechsel wird notwendig, da Ackermann Ende Mai als Chef der Deutschen Bank ausscheidet und somit zum 01.06. seine Ämter als Vorstands- sowie Präsidiumsmitglied des Bankenverbandes niederlegen wird.

www.bankenverband.de