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Qualitypool gewinnt Daniel Ahrend als Leiter Maklervertrieb

(fw/ck) Daniel Ahrend ergänzt in seiner Funktion als Leiter Maklervertrieb Michael Neumann, den für den Baufinanzierungsbereich verantwortlichen Geschäftsführer von Qualitypool. Ahrend zeichnet sich als ein Spezialist für die betriebliche Altersvorsorge aus. 2004 wechselte er in den Talanx-Konzern und unterstützte den Aufbau der Pensionsmanagement AG. Danach leitete er das Produktmanagement und Marketing der Partneroffice AG. Bevor er zu dem Lübecker Unternehmen wechselte war er Vorstandsreferent der HDI-Gerling Leben Vertriebsservice AG. Hier verantwortete er Projekte im Bereich der Vertriebsunterstützung und Steuerung.

www.qualitypool.de

Zahnzusatztarif „dentPrivat“ der uniVersa bekommt Bestnote

(fw/ck) Das Angebot der uniVersa konnte im Test besonders bei den Zahnersatzleistungen für eine Regelversorgung sowie bei Inlays und Implantaten punkten. Auch die jährlichen Obergrenzen für Tarifleistungen, die bei Unfällen und ab dem fünften Kalenderjahr entfallen, wurden mit "Sehr gut" bewertet. Regelmäßige Zahnvorsorge wird mit einem Leistungsbonus belohnt. Zudem gibt es für professionelle Zahnreinigung und Zahnprophylaxe bis zu 75 Euro jährlich. Als Besonderheit kann der mit "Sehr gut" bewertete Tarif ohne Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden.

www.universa.de

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Prosperia startet neue Immobiliengesellschaft

(fw/kb) Prosperia Immobilien sitzt in Zürich und konzentriert sich auf dem Markt für Wohnimmobilien in Deutschland. Ziel der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung, die Vermietung und die Veräußerung von Wohnbauprojekten.

Prosperia wurde im Jahre 2010 gegründet und ist eine aus dem Zusammenschluss mehrere Emissions- und Beratungsunternehmen sowie Projektgesellschaften entstandene Kapitalholding.

www.prosperia.de

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Pioneer: Chinas Ökonomie intakt

(fw/ah) Für Investoren biete der chinesische Aktienmarkt derzeit gute Kaufgelegenheiten. "Wir erwarten, dass die Wirtschaft des Landes künftig weiterhin stark wachsen wird. Chinesische Aktien sind aus fundamentaler Sicht günstig bewertet und für Anleger daher interessant", sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef von Pioneer Investments in Deutschland. Die Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft zügelte jüngst ihr Tempo. Im ersten Quartal dieses Jahres hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 8,1 Prozent verlangsamt - das war der geringste Anstieg seit dem Auftaktquartal 2009. Im vierten Quartal 2011 war das BIP noch um 8,9 Prozent gewachsen. "Das reduzierte Wachstum dürfte sich langfristig positiv auf die Wirtschaft auswirken. Zweistellige Wachstumsraten, wie wir sie in den vergangenen Jahren im Reich der Mitte gesehen haben, bergen auch immer die Gefahr einer Überhitzung. Die jüngste Entwicklung ist im Sinne der chinesischen Regierung, welche die Dynamik moderieren will, um die Inflation zu dämpfen", erläutert Rauhaus. Da sich die wirtschaftlichen Fundamentaldaten des Landes nicht wesentlich verschlechtert hätten, sei das Risiko einer harten Landung gesunken. "Zugleich spielt die globale wirtschaftliche Entwicklung im Hinblick auf Chinas Wirtschaft weiterhin eine wichtige Rolle", so der Investment-Experte.

www.pioneerinvestments.de

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BNPP IP: Zukunft des Euroraum steht in den Sternen

(fw/ah) "Die niederländische Minderheitsregierung scheiterte mit zusätzlichen Sparplänen. Bis Ende April sollte sie der EU-Kommission einen Haushaltsplan für 2013 vorlegen, der für das kommende Jahr eine Senkung des Haushaltsdefizits auf 3 % ermöglicht. Durch die politische Krise könnte sich die Vorlage des Haushaltsplans jedoch verzögern. Unserer Ansicht nach wäre es für die Finanzmärkte die beste Lösung, wenn sich die Übergangsregierung und die Opposition auf das Haushaltsdefizit von 3 % für 2013 und auf Maßnahmen für eine Liberalisierung des Wohnungs- und Arbeitsmarktes sowie die Anhebung des Rentenalters einigen könnten.

Ganz allgemein haben immer mehr Länder Schwierigkeiten, ihre Zielvorgaben für das Haushaltsdefizit zu erreichen, darunter Spanien, Italien und Griechenland. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus wird derzeit viel über die optimale Geschwindigkeit der fiskalpolitischen Anpassung diskutiert. Klar ist jedoch, dass im Falle einer Anpassung der ursprünglichen Sparpläne, eine glaubwürdige Alternative vorgeschlagen werden muss. Wichtig ist auch, dass sich die Regierungen auf strukturelle Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftswachstums konzentrieren. Anderenfalls werden die Risikozuschläge für Staatsanleihen hoch bleiben."

www.bnpparibas.com

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Seehandlung: Neues Flussschiff in den Startlöchern

(fw/kb) Das Schiff, Investitionsobjekt des neuen Fonds "Flussfahrt Isar", ist für sechs Jahre mit zwei jeweils dreijährigen Verlängerungsoptionen an die Globus-Gruppe, Reiseveranstalter aus der Schweiz, vermietet.

Das Fondsvolumen beträgt 15,7 Millionen Euro, bei einem Eigenkapitalanteil von 5,8 Millionen Euro. Eine Beteiligung ist ab 20.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio möglich. Der Vertriebsstart ist für Juni geplant.

www.seehandlung.de

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Premicon erhält positive Bewertung von Scope

(fw/kb) Ausschlaggebend für dieses Ergebnis sind demnach die "kluge strategische Ausrichtung auf den Spezialmarkt Flusskreuzfahrt", "erhebliches Know-how in diesem Segment" sowie die "Strategie, sich als Komplettdienstleister und diversifiziertes Unternehmen zu etablieren", so das Fazit der Analyse.

"Für uns ist solch ein Ergebnis von hoher Bedeutung und gewichtiger als gute Beurteilungen eines einzelnen Fonds", sagte Premicon-Vorstand Alexander Nothegger: "Gerade in Zeiten, in denen viele Märkte - auch unerwartet - in Schieflage geraten, ist ein kompetentes Management die Grundlage, um Beteiligungsangebote letztendlich wieder auf Erfolgskurs zu bringen."

www.premicon.de

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Jeder dritte Versicherungskunde hat ein Mitbestimmungsrecht

(fw/db) AMICE, die Vereinigung der gegenseitig und genossenschaftlich organisierten Versicherer in Europa, beschreibt in einer heute in Brüssel bekannt gewordenen Studie die Größe und Bedeutung des Sektors in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Mit 3.300 von 6.000 Versicherungsunternehmen in Europa gehört mehr als die Hälfte der Assekuranz zu den auch von AMICE in Brüssel vertretenen Anbietern

Mit 150 Millionen Kunden ist jeder dritte Europäer bei diesen mitgliederorientierten Unternehmen Kunde. 300.000 Mitarbeiter arbeiten für Versicherer in diesem Sektor der europäischen Assekuranz.

"Die Zahlen geben ein beeindruckendes Bild", sagt Asmo Kalpala, Präsident von AMICE. "Auf Gegenseitigkeit oder genossenschaftlich organisierte Versicherer schützen mehr als ein Drittel der europäischen Bevölkerung und haben einen Marktanteil von mehr als einem Viertel."

Doch nicht in allen Ländern seien die Rechtsform und das Geschäftsmodell etabliert, in manchen gar verboten. Deshalb propagiert AMICE das alternative, mitgliederorientierte Geschäftsmodell in ganz Europa.

"Der neue Rechtsrahmen von Solvency II droht, kleinere Versicherer aus dem Markt zu drängen, die mit den enormen Umstellungs- und Folgekosten schlichtweg überfordert sind. Fast alle kleinen Versicherer sind aber Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG). Proportionalität in den Anforderungen, aber auch in der Aufsichtspraxis, sind unabdingbar, um die Vielfalt und Flexibilität auf dem Versicherungsmarkt zu erhalten," fordert Kalpala

"Über einige spektakuläre Demutualisierungen wurde in den Medien berichtet, aber nicht jede Rechtsformänderung in einem VVaG ist gleich eine Demutualisierung", sagt Gregor Pozniak, Generalsekretär von AMICE. "Wenn ein VVaG einen Geschäftszweig in eine eigene Gesellschaft auslagert oder eine Tochter im Ausland gründet, heißt das nicht automatisch, dass er sein mitgliederorientiertes Geschäftsmodell aufgibt. Diese Gesellschaften bleiben im Sektor."

"In der Anzahl der VVaG ist ein leichter Rückgang festzustellen. Dieser beruht jedoch überwiegend aus der Konsolidierung kleinster Anbieter, ohne das das Geschäft dem Sektor verloren geht. In einigen Märkten legen die gegenseitigen und genossenschaftlichen Versicherer zu - ein deutliches Zeichen dafür, dass die Konsumenten unser Geschäftsmodell als echte Alternative in und nach der Finanzkrise sehen, " erläutert Pozniak.

www.amice-eu.org

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Union Investment: Krise der OIFs beinhaltet auch Chancen

(fw/ah) "Wir erleben in diesen Tagen den Schlusspunkt einer Entwicklung, die das grundsätzlich erfolgreiche Produkt bei vielen Kleinanlegern und der Öffentlichkeit in Misskredit gebracht hat", sagt Dr. Reinhard Kutscher. "Für die Branche der Offenen Immobilienfonds markiert die Liquidation der über zwei Jahre eingefrorenen Fonds eine Zäsur. Sie bietet nun die realistische Chance, die Qualitäten des Offenen Immobilienfonds und dessen Vorzüge gegenüber anderen Anlageformen wieder in den Mittelpunkt der Diskussion zu stellen. Der Offene Immobilienfonds bleibt für den Kleinanleger die attraktivste Form der indirekten Immobilienanlage." Für einige Investmentmärkte könnten sich durch die nun bevorstehenden Verkäufe aus den abzuwickelnden Fonds zusätzliche positive Impulse ergeben, so Kutscher. Die nahezu abgeschlossene Konsolidierung sei ein wichtiges Signal, dass mit den Offenen Immobilienfonds wieder gerechnet werden könne und die Branche wieder ohne Abstriche ein Partner für verlässliche und nachhaltige Immobilieninvestments sei.

www.union-investment.de

EAST CAPITAL: Vertriebszulassung für China-Fonds

(fw/ah) "Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Registrierung unserer Fonds in Deutschland", kommentiert Karine Hirn, Chief Representative bei East Capital in China. "Wir sehen in chinesischen Aktien weiterhin großes Potenzial. Wir haben ein starkes Team und das nötige Know-how, um die Möglichkeiten einer überdurchschnittlichen Rendite voll auszuschöpfen." Die Fonds folgen einem langfristigen, aktiven Stock-Picking-Ansatz, basierend auf einer Fundamentalanalyse und regelmäßigen Unternehmensbesuchen.

http://www.eastcapital.com/index.html