BVK: Neue Geschäftsführer an Bord

(fw/ah) Rechtsanwältin Anja C. Kahlscheuer, seit dem 01.06.02 beim BVK, übernimmt den Geschäftsbereich EU-Recht, Wettbewerbsrecht sowie die Zuständigkeit für das "Bureau International des Producteurs d'Assurances et de Réassurances" (BIPAR), den DIHK sowie den Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi). Rechtsanwalt Hubertus Münster, bereits seit 01.01.98 beim BVK, wird die Geschäftsbereiche Unternehmenspolitik, BVK Bildungsakademie, Agenten, Sachversicherung und die Bereiche Arbeitskreis Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz (AVV) und Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verantworten. Zudem wird BVK-Verbandsgeschäftsführer Hans-Dieter Schäfer zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer ernannt.

www.bvk.de

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AGCS: Klaus M. Przybyla neuer CEO

(fw/ck) Klaus M. Przybyla verantwortet neben dem deutschen Markt auch die Aktivitäten in Österreich, der Schweiz und in Italien, heißt es vonseiten AGCS. Przybyla folgt auf Wolfgang Faden, der seit 2007 das deutsche Geschäft mit Industrie- und Spezialversicherungen bei AGCS verantwortete und Ende Dezember 2011 planmäßig in den Ruhestand trat. Seit 2007 ist der neue CEO bei der Allianz Global Corporate & Specialty AG in München tätig. 2009 wurde Przybyla zum stellvertretenden Deutschland-Chef der AGCS ernannt und übernahm zusätzlich die Position des Head of Market Management Germany. Seinen Karrierestart hatte Klaus M. Przybyla 1979 beim Industrieversicherer Gerling im Bereich Sales & Marketing. Dort übernahm er verschiedene Führungsaufgaben, darunter zuletzt die Leitung des weltweiten Underwriting von Haftpflichtrisiken bei der Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-AG. In gleicher Funktion war Przybyla auch von 2007 bis 2009 bei der AGCS tätig.

www.agcs.allianz.com

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SocGen-Zertifikate-Bereich künftig von parr:k Jürgen Parr Kommunikation betreut

(fw/ah) Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Pressearbeit. Ziel sei es, die Bekanntheit von Société Générale als Zertifikate-Anbieter im deutschsprachigen Markt weiter zu steigern und das Verständnis rund um diese Anlageform durch mehr Hintergrundinformation zu verbessern.

www.socgen.com

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WealthCap: Private-Equity-Fonds schütten 64 Millionen Euro aus

(fw/kb) Damit flossen laut WealthCap mehr als doppelt so viele Auszahlungen zurück als noch im Jahr 2010. Dies entspricht einer Performance von 15,5 Prozent bezogen auf das von den Anlegern abgerufene und gebundene Kapital zum Jahresbeginn.

WealthCap bietet gegenwärtig zwei Private-Equity-Fonds zur Zeichnung an. Dabei handelt es sich um die Fonds "WealthCap Private Equity 13 und 14" sowie die Fonds "WealthCap Private Equity 15 und 16" (Schwesternfonds mit je einer Publikums- und Privatplatzierungstranche). Derzeit verwaltet das Unternehmen sieben Private-Equity-Fonds mit einem Eigenkapital von 398 Millionen Euro (inkl. Agio) sowie fünf Private Placements.

WealthCap ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. 192.000 Anleger haben nach Angaben des Unternehmens bisher in 127 Fonds mit insgesamt 6,8 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.

www.wealthcap.com

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Informationssammlung via Internet

(fw/ck) Die Studie zeigt, dass nicht alle Angebote im Internet im Such- und Entscheidungsprozess für Finanz- und Versicherungsprodukte Vertrauen bei Verbrauchern genießen. Neben Bankberatern oder Versicherungsvermittlern, denen 30 % der internetnutzenden Finanzentscheider (eher) voll und ganz vertrauen, erreichen Vergleichsprotale mit ihrem spezifisch ausgerichteten Angeboten für Produktsucher einen fast ebenso hohen Vertrauenswert (27%). Auch Meinungs- und Bewertungsplattformen genießen vergleichbare Vertrauenswerte (26%). Andere Internet-Informationspunkte zu Finanzthemen wie beispielsweise Blogs, soziale Netzwerke, Videofilme/Podcasts oder Werbung genießen dagegen deutlich geringere Vertrauenswerte. Neben Verbraucherorganisationen (48%) genießen weiterhin Bekannte und Verwandte ein besonders hohes Vertrauen (40%) bei Finanzfragen. "Die Analyse zeigen einmal mehr, dass das Internet keine abgelegene Insel im Finanzvertrieb ist, sondern eng mit der realen Offline-Welt verzahnt ist. Gerade die Offline-Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis erhalten in diesem neuen Informationsverhalten der Neukunden eine größere Bedeutung als bisher. Denn sie können neben einer starken Marke ein wichtiger Vertrauensbeweis für ein Internetangebot sein", kommentiert Dr. Oliver Gaedeke, YouGov-Vorstand und Leiter der Finanzdienstleistungsmarktforschung.

www.yougov.de

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BNPP IP: Abwartende Haltung bei Aktienengagements

(fw/ah) "Da wir weder damit rechnen, dass die derzeitige Verbesserung der US-Wirtschaftsdaten in ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum übergeht, noch damit, dass in der nächsten Zeit eine Lösung für die Schuldenkrise im Euroraum gefunden wird, behalten wir unsere vorsichtige Haltung bei. Hierzu gehört auch, dass wir Schwellenländeraktien bessere Chancen einräumen als Aktien aus Industriestaaten. Gleichzeitig stehen wir den meisten Kategorien festverzinslicher Wertpapiere neutral gegenüber. Unserer Ansicht nach stellen die Rezession und die Staatsschuldenkrise im Euroraum nach wie vor Risikofaktoren für Industrieländeraktien dar. Die Herabstufung von Gewinnprognosen lässt nichts Gutes erwarten und wir gehen davon aus, dass die Gewinne in diesem oder im darauffolgenden Quartal enttäuschend ausfallen könnten. Auch wenn wir Aktien aus den USA etwas optimistischer gegenüberstehen, ist die dortige wirtschaftliche Erholung wahrscheinlich nicht stark genug, um die Aktienkurse von Unternehmen aus anderen Industriestaaten nach oben ziehen. Ein Großteil dieser Erholung wurde übrigens von den Märkten bereits eingepreist: Der S&P500 legte verglichen zu seinem Tiefstand im Oktober 2011 17,5% zu, während der Eurostoxx 50 heute 17,6 % höher liegt als im September vergangenen Jahres. Dadurch sind die Bewertungen nicht mehr ganz so attraktiv. In Anbetracht der jüngsten Konjunkturschwäche und der anhaltenden Stärke des Yen haben wir japanische Aktien trotz der relativ niedrigen Bewertungen untergewichtet. Was die Emerging Markets anbelangt, so sind wir optimistischer, da wir dort nach wie vor von einem strukturellen Wachstum überzeugt sind. Der Rückgang der Inflation und die geldpolitische Lockerung müssten hier dazu beitragen, die negativen konjunkturellen Faktoren aufzufangen. Wir entschieden uns für eine Übergewichtung von Unternehmensanleihen, da wir davon ausgehen, dass sie sich in einem von schwachem Wachstum geprägten Umfeld gut entwickeln und von den starken Bilanzen der Unternehmen profitieren werden. Hinzu kommt, dass die implizite Ausfallrate deutlich höher liegt, als die tatsächliche. Die Tatsache, dass viele der Investment-Grade-Anleihen aus dem Bankensektor stammen, stellte ein Risiko dar. Dieses Risiko ging jedoch zurück, nachdem die EZB den Banken dreijährige Kredite angeboten und dadurch den Finanzierungsdruck gemildert hatte. Die Zunahme der Kapitalzuflüsse in Credit Funds und die Verbesserung der Anlegerstimmung trugen ebenfalls zu unserer Entscheidung bei, Unternehmensanleihen überzugewichten. Wir finanzierten diese Umschichtung aus dem Verkauf von Staatsanleihen.

Die neuesten Arbeitsmarktdaten aus den USA waren ermutigend. Ein Index für noch nicht abgeschlossene, aber vertraglich bereits fixierte Immobilienkäufe stieg auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2010. Andere Wirtschaftsdaten sind hingegen weniger rosig. Aufträge und Versand von Investitionsgütern - ein gutes Barometer für Unternehmensinvestitionen - waren rückläufig. Das jüngste Stellenwachstum könnte saisonbedingt sein. Gleichzeitig trug der Rückgang der Erwerbsbevölkerung zum Rückgang der Arbeitslosenrate bei. Um mit dem Bevölkerungswachstum mitzuhalten, müsste das Stellenwachstum ein schnelleres Tempo vorlegen."

www.bnpparibas.com

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Allianz: Dr. Markus Faulhaber wird neuer Vorstandsvorsitzender der Allianz Lebensversicherungs-AG

(fw/ck) Faulhaber folgt Dr. Maximilian Zimmerer, der in den Vorstand der Allianz SE wechseln wird. Außerdem wurde Dr. Alf Neumann zum Mitglied des Vorstands von Allianz Leben berufen. Der promovierte Mathematiker wird zum 1. Juni 2012 den Bereich Privatkunden und Produkte von Dr. Faulhaber übernehmen. Darüber hinaus beruft der Aufsichtsrat zum 1. Juni 2012 Dr. Birgit König, zur Vorsitzenden des Vorstands der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG (APKV).

www.allianz.de

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Hiscox: André Heeschen übernimmt Niederlassung in Köln

(fw/ck) Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, einem Rechtsreferendariat sowie einer Tätigkeit in einer internationalen Großkanzlei begann André Heeschen seine Karriere 2002 in der Assekuranz bei der Allianz Versicherungs-AG. Sein vertrieblicher Werdegang führte ihn durch alle Vertriebswege des Konzerns. Heeschen war jeweils mehrere Jahre als Führungskraft in der Ausschließlichkeitsorganisation, im Banken- und Maklervertrieb tätig. Ergänzend war er zwei Jahre Executive Assistant und ist Senior Underwriter im Bereich Vermögensschaden-Haftpflicht und D&O. Zuletzt war Heeschen in der Hauptverwaltung der Allianz im Bereich Financial Lines / D&O tätig. Hiscox ist ein internationaler Spezialversicherer. Wohlhabenden Kunden mit hochwertigem Privatbesitz bietet Hiscox Versicherungen mit einer umfassenden Allgefahrendeckung, insbesondere für Kunst, wertvollen Hausrat und Ferienhäuser, aber auch Lösegeldversicherungen an.

www.hiscox.de

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Wechsel an der Konzernspitze der Swiss Re

(fw/ck) Der Verwaltungsrat des Schweizer Versicherungskonzerns bestimmte Liés zum Nachfolger von Dr. Stefan Lippe. Mitte Dezember hatte Lippe nach dreijähriger Amtszeit den Rücktritt vom Posten des Konzernchefs erklärt und sich damit insgesamt aus dem Berufsleben zurückgezogen. Michel M. Liés begann 1978 seine Karriere bei Swiss Re, er blickt auf 30 Jahre Erfahrung in nationalen und internationalen Geschäftsfeldern.

www.swissre.com

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Preußens Glanz

(fw/ah) Heute, zu seinem Ehrentag, wird er gefeiert, ausgestellt und beschrieben. Friedrich gilt als ein Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus. Er bezeichnete sich selbst als "Ersten Diener des Staates". Seine Strenge ist ebenso bekannt und beachtet wie sein musikalisches Können. Berühmt auch seine intensiv gepflegte Korrespondenz mit Voltaire. Friedrich der Große/Friedrich II. starb 1786.