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Schroder Property kauft in Schweden zu

(fw/ah) Diese Einzelhandelsimmobilie im Retailpark Svägertorp, in unmittelbarer Nähe zur drittgrößten schwedischen Stadt Malmö ist der erste Zukauf für den Nordic Property Fund in diesem Jahr. Die Immobilie wurde in diesem Jahr fertig gestellt und verfügt über 3.030 Quadratmeter Mietfläche. Sie wurde von einem Privatinvestor erbaut und ist bis zum Jahr 2021 vollständig an die schwedische Sportartikelfirma "stadium" vermietet, die dort ihren Flagship-Store unterhält. Die erwartete Ausschüttungsrendite für die Investoren des Fonds beträgt 6,1% nach Fondskosten.

Michael Ruhl, Geschäftsführer der Schroder Property Kapitalanlagegesellschaft mbH, sagte: "Der schwedische Immobilienmarkt ist derzeit einer der attraktivsten in Europa. Für uns ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Akquisitionen zu tätigen. Es gibt weitere Objekte, die für einen Ankauf in den kommenden Monaten in Frage kommen und die wir derzeit sehr sorgfältig untersuchen. In Schweden rechnen wir in den nächsten zwei Jahren mit einem anhaltend hohen privaten Konsum. Besonders die Region um Malmö wird durch die Fertigstellung der Öresund-Brücke stark profitieren. Malmö zählt mit derzeit rund 300.000 Einwohnern zu einer der am schnellsten wachsenden Städte Europas."

http://www.schroders.com/property/home/

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Studie: Bürovermietungsmarkt reüssiert 2011

(fw/ah) "Das vierte Quartal, in dem mit 857.400 m² so viel Büroflächen neu vermietet oder durch Eigennutzer belegt wurden, wie seit Ende 2007 nicht mehr, hatte es noch einmal richtig in sich", fasst Andreas Trumpp, Head of Research bei Colliers International Deutschland, das bemerkenswerte Ergebnis der wichtigsten deutschen Bürovermietungsmärkte in den Monaten Oktober bis Dezember zusammen. Große Anmietungen wurden beispielsweise von Osram mit insgesamt rund 46.000 m² in München, von Lufthansa AirPlus mit etwa 22.700 m² in Frankfurt am Main und von der Universität Hamburg mit ca. 14.000 m² in Hamburg getätigt.

"Mit Blick auf die einzelnen Standorte zeigte sich 2011 ein differenziertes Bild", sagt Andreas Trumpp. "Frankfurt am Main mit einem Minus von knapp 4 Prozent und Düsseldorf mit einem Rückgang um etwa 9 Prozent erzielten schwächere Umsatzergebnisse als im Vorjahr, wobei in beiden Städten die Jahresprognose leicht übertroffen wurde", ergänzt er. Die Gründe für den Umsatzrückgang sind in den im Vorjahr erfolgten Großanmietungen der Europäischen Zentralbank in Frankfurt sowie von Vodafone in Düsseldorf zu suchen. Alles in allem wurden aber sowohl in Düsseldorf als auch in Frankfurt im Jahresvergleich deutlich mehr Mietverträge abgeschlossen, sodass auch in diesen Städten von einem insgesamt positiven Trend für 2011 gesprochen werden kann. Die Steigerungsraten in den süddeutschen Metropolen Stuttgart und München fallen dagegen mit knapp 47 % bzw. 49 % sehr deutlich aus.

www.colliers.de

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Studie: Düsseldorfer Büromarkt liefert stabiles Ergebnis

(fw/ah) Hauptverantwortlich für diesen Rückgang ist die für Düsseldorf ungewöhnliche Großvermietung an Vodafone aus dem 1. Quartal des Jahres 2010 mit ca. 90.000 qm. Rechnet man diese eher untypische Großvermietung heraus, kann die Landeshauptstadt immerhin ein Umsatzplus von 21 % vermelden. Die zu erzielende Spitzenmiete erweist sich weiterhin als sehr konstant und beträgt wie im Vorjahr € 23,50 / qm und wird in den Teilmärkten Innenstadt und Bankenviertel erzielt. Umsatzstärkster Teilmarkt war die City mit einem Anteil von 23 %, dicht gefolgt von den Teilmärkten Nord mit 22 % und Kennedydamm mit 16 %. Weiterhin werden hochmoderne Flächen in 1a-Lagen seitens der Nutzer stark nachgefragt. Daher ist davon auszugehen, dass die Spitzenmiete weiterhin konstant bleiben wird. Die gewichtete Durchschnittsmiete sank leicht von € 13,27 / qm auf € 13,08 / qm. Der Leerstand konnte leicht verringert werden. Die ermittelte Leerstandsquote beträgt 11,5 Prozent.

www.catella.de

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„Unrühmliche“ Präsidenten

(fw/ah) Für die Zentralbank war die "Affäre Hildebrand" letztlich ein Megagau. Seit längerer Zeit stand der Präsident der Schweizerischen Nationalbank wegen umstrittener Devisengeschäfte im Kreuzfeuer der Kritik. Rückblick: Hildebrandts Frau hatte im August 2011 500 000 Dollar gekauft. Nach einer Entscheidung der Nationalbank zu den Wechselkursen konnte sie diese Summe dann mit einem satten Gewinn von über 50.000 Euro zurücktauschen. Hildebrand beteuerte, nichts von diesem Auftrag gewusst zu haben.

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Project Fonds Gruppe steigert Umsatz

(fw/kb) Nach einem Umsatz von 46 Millionen Euro im Jahr 2010 konnten in den vergangenen zwölf Monaten rund 60 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden. Das Ergebnis wurde sowohl mit geschlossenen Immobilienfonds (52,9 Millionen Euro) wie auch mit Private Placements (6,4 Millionen Euro) erzielt. Der Einmalanlagebereich der Fonds konnte deutlich ausgebaut werden (33,1 Millionen Euro) und auch der Ratensparbereich hat laut Project angezogen.

Die Project Fonds Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Initiierung und Verwaltung geschlossener Immobilienfonds.

www.project-gruppe.com

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DDV: Umsatzrückgang und geringere Emissionstätigkeit

(fw/ah) Das Handelsvolumen bei den Anlagezertifikaten ging zum Jahresende um 11,9 Prozent auf 1,71 Mrd. Euro zu
rück. Die Zahl der ausgeführten Kundenorders lag bei 69.913. Im Vergleich zum November ist das ein Minus von 2,8 Prozent. Die durchschnittliche Order hatte ein Volu
men von 24.525 Euro. Auch bei den Hebelprodukten nahmen die Börsenumsätze im Dezember ab. Das Umsatzvolumen bei Optionsscheinen und Knock-Out Produkten belief sich auf 1 ,57 Mrd. Euro, was einen Rückgang von 33,9 Prozent gegenüber dem Vor
monat bedeutet. Es wurden an beiden Börsen 302.382 Kun
denorders ausgeführt. Die durchschnittliche Ordergröße nahm um 4,1 Prozent auf 5.208 Euro ab. Die Emissionstätigkeit der Banken verlor zum Jahresende etwas an Fahrt. Im Dezember wurden 155.483 Zertifikate und Hebelprodukte neu gelistet.

www.derivateverband.de

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Jupiter AM: Erneuerbare Energien im Aufwind

(fw/ah) "2012 wird im Sektor der erneuerbaren Energien erhebliche Änderungen bringen. Der Wettbewerb zwischen klassischen und erneuerbaren Energieversorgern wird weltweit stark zunehmen. Sowohl der Wahlkampf in den USA als auch die steigende Nachfrage der Schwellenländer nach erneuerbaren Energien werden die Dynamik des Marktes positiv verändern.Speziell die Solarbranche wird bei der Asset Allocation genauer betrachtet. Der gebeutelte Sektor wird sich konsolidieren und das Risiko-/Gewinnverhältnis neu bewertet werden. Auf die Hersteller von Solaranlagen in Deutschland wie Centrotherm, Manz und Meyer Burger sollte man ein Auge werfen."

http://www.jupiteronline.co.uk/

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Independent Credit View: Markteintritt in Deutschland geglückt

(fw/ah) Independent Credit View ist weiterhin auf Wachstumskurs. Kurz vor dem 10-jährigen Jubiläum kann das auf unabhängige Kreditanalyse spezialisierte Unternehmen mit dem erfolgreichen Eintritt in den deutschen Markt einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. "Das Interesse an unabhängigem Kreditresearch im In- und Ausland nimmt stark zu. Dies zeigt, dass sich institutionelle Investoren den neuen Marktrealitäten anpassen, den offiziellen Ratings skeptischer gegenüberstehen und verstärkt alternative Informationsquellen erschliessen", erklärt Daniel Pfister, Geschäftsführer von I-CV. Nach dem kontinuierlichen Ausbau der Kundenbasis in der Schweiz bietet I-CV nun neu auch institutionellen Investoren in Deutschland den Zugang zur unabhängigen I-CV Kreditanalyse an. Per Januar 2012 stösst Thomas Isler neu zum Research Team von I-CV. Thomas Isler war vor seiner Tätigkeit bei I-CV als Portfoliomanager bei der Swiss Life in Zürich tätig. Seine berufliche Karriere startete er vor über 20 Jahren bei der UBS. Er gilt als ausgewiesener Spezialist im Bereich Bondanlagen. Zudem verstärkt auch Guido Versondert I-CV. Er war zuletzt Lead Analyst für Banken bei Moody’s Investors Service in London und bereichert mit seiner Expertise das Research Team mit profunden Kenntnissen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Bankenlandschaft. Auch im Bereich Organisation stellt sich I-CV fürs neue Jahr besser auf und freut sich, Claudia Jasiello im Team willkommen zu heissen. Frau Jasiello wird I-CV bei der weiteren Entwicklung und Professionalisierung der internen Prozesse unterstützen.

www.i-cv.ch

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Otto Pottmeyer im Vorstand der GROTELÜSCHEN & WEBER AG

(fw/ck) In seiner neuen Position wird Pottmeyer zukünftig insbesondere die Bereiche Projektentwicklung und -betreuung verantworten. Mit der Berufung des Experten in den Vorstand im Bereich Neue Energien soll zudem die Betreuung managementintensiver Spezialprojekte wie z. B. die Entwicklung, Realisierung und Betreuung innovativer Hotel- sowie Freizeit- und Tourismuskonzepte sichergestellt werden. Darüber hinaus gestaltet Pottmeyer, der als Projektbeauftragter bereits für den Unternehmenszweig Erneuerbare Energien und die Projektierung von Photovoltaik-Anlagen zuständig ist, für die Geschäftskunden der GROTELÜSCHEN & WEBER AG sachwertbasierte Deckungskonzepte für die betriebliche Altersvorsorge. Die GROTELÜSCHEN & WEBER AG bietet Privat- und Geschäftskunden eine Dienstleistungspalette, die von der Unternehmensberatung, Kapitalanlage- und Finanzierungsvermittlung sowie Versicherungsbetreuung bis hin zur Projektplanung, -realisierung und -kontrolle reicht.

www.guw.ag

Risikolebensversicherung jetzt online abschließen

(fw/ck) Das Onlineangebot bedeutet für Makler eine Arbeitserleichterung, denn der Gesundheitszustand des Kunden wird online erfasst, parallel zur Eingabe prüft die Versicherung die Daten. Sofort nach der Eingabe erhält der Makler eine verbindliche Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Kunden bzw. über einen Risikozuschlag. PROCHECK24 ermöglicht mit PROTECT24 den Online-Abschluss von Risikolebensversicherungen mit Versicherungssummen von 10.000 bis zu 300.000 Euro. Bei Versicherungssummen bis 50.000 Euro ist die Gesundheitsprüfung auf vier Fragen reduziert. Das Eintrittsalter liegt für PROTECT24 zwischen 18 und 70 Jahren. Das maximale Endalter mit 80 Jahren und eine maximale Laufzeit von 62 Jahren garantieren den Verbrauchern einen langen Versicherungsschutz.

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