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Deka Bank startet neue Produktreihe

(fw/kb) Der Erstausgabepreis des "Deka-Nachhaltigkeit Aktien" (ISIN: LU0703710904) beträgt 103,75 Euro (inklusive 3,75 Prozent Ausgabeaufschlag). Die Verwaltungsvergütung beläuft sich auf 1,25 Prozent p.a. und die Kostenpauschale auf 0,18 Prozent p.a. "Deka-Nachhaltigkeit Renten" (ISIN: LU0703711035) startet mit einem Erstausgabepreis von 102,50 Euro (2,50 Prozent Ausgabeaufschlag, 0,75 Prozent p.a. Verwaltungsvergütung, 0,12 Prozent p.a. Kostenpauschale). Beim "Deka-Nachhaltigkeit Balance" (ISIN: LU0703711118) beträgt der Erstausgabepreis 103 Euro (drei Prozent Ausgabeaufschlag, ein Prozent p.a. Verwaltungsvergütung, 0,16 Prozent p.a. Kostenpauschale).

Die Deka Bank ist der zentrale Asset Manager der Sparkassen-Finanzgruppe mit einem verwalteten Fondsvermögen von mehr als 180 Milliarden Euro und rund fünf Millionen betreuten Depots.

www.dekabank.de

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Marc Rindermann übernimmt Führung von AssFiNET

(fw/ck) Nach 20 Jahren in der Softwarebranche für den Versicherungsmarkt legte Wilhelm sein Amt nieder und wird dem Unternehmen zukünftig als Berater und Aufsichtsratsmitglied verbunden bleiben. Mit Marc Rindermann als Alleinvorstand bleibt die AssFiNET AG weiterhin ein rein inhabergeführtes Unternehmen. "Marc Rindermann hat mir schon nach seinem Eintritt in das Unternehmen in den neunziger Jahren die ersten Ideen zu damals neuen Dingen vermittelt, die wir heute ganz selbstverständlich nutzen und für unsere Anwender verfügbar und produktiv gemacht haben. Schon in seiner bisherigen Vorstandstätigkeit hat er es verstanden, AssFiNET seinen Stempel aufzudrücken und es zum führenden Anbieter von Maklerverwaltungssystemen in Deutschland zu entwickeln. Auch in der neuen Konstellation", erklärt Ferdinand E. Wilhelm.

www.assfinet.de

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UBS: Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro zieht in den Verwaltungsrat ein

(fw/ah) Beatrice Weder di Mauro ist seit 2001 Professorin für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik und Internationale Makroökonomie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2004 ist sie Mitglied des deutschen Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zwischen 1994 und 1997 war sie Ökonomin für die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington und seit 2010 Mitglied im europäischen Beratungsausschuss des IWF. Isabelle Romy, geboren 1965, ist Partnerin in der international tätigen Anwaltskanzlei Niederer Kraft & Frey mit Sitz in Zürich. Sie ist spezialisiert auf internationale Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit. Daneben ist Isabelle Romy seit 1996 assoziierte Professorin an der Universität Fribourg und an der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL).

www.ubs.com

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Deutsche Exporte erklimmen Rekordwerte

(fw/ah) Die deutschen Ausfuhren überstiegen 2011 erstmals eine Billion Euro. Auch die Einfuhren übertrafen deutlich den bisherigen Höchstwert von 805,8 Milliarden Euro im Jahr 2008.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 stiegen die Ausfuhren in die EU-Länder um 9,9 % und die Einfuhren aus diesen Ländern um 13,8 %. In die Länder der Eurozone wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro (+ 8,6 %) geliefert und Waren im Wert von 401,5 Milliarden Euro (+ 12,9 %) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 206,4 Milliarden Euro (+ 12,6 %) ausgeführt und Waren im Wert von 171,1 Milliarden Euro (+ 16,1 %) von dort eingeführt. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 432,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 329,4 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert.

www.destatis.de

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Schroder Property: Europa bei Immobilieninvestoren hoch im Kurs

(fw/ah) Regionen wie Asien, die USA und auch Osteuropa geraten etwas aus dem Blickwinkel der Investoren. Bei 90 Prozent der insgesamt 112 befragten Versicherungen, Kreditinstitute, Family Offices und Pensionskassen kommen deutsche Immobilien ins Portfolio. Fast ebenso viele Immobilieninvestoren (88 Prozent) gaben an, in Westeuropa als Region anlegen zu wollen. Jeweils knapp ein Viertel (24 Prozent) der Befragten planen in Immobilien in Nordamerika und Osteuropa anzulegen, 21 Prozent in Asien. Auffällig ist, dass als einzige Übersee-Region Australien in der Gunst der Investoren steigt. 14 Prozent der Befragten planen im ersten Halbjahr 2012 auf dem Kontinent zu investieren. Das liegt vor allem an der stabilen Wirtschaft und der wenig volatilen Währung, kommentiert Michael Ruhl, Geschäftsführer der Schroder Property KAG.

http://www.schroderproperty.com

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Stabile Zukunftsaussichten für Deutschland

(fw/ck) Für die deutsche Wirtschaft gibt es allerdings bereits erste Signale einer Stabilisierung. Sie deuten darauf hin, dass die Schwächephase nur vorübergehend bleibt und die Wirtschaft in Deutschland sich bald wieder belebt. Die deutsche Konjunktur wird sich, so die Prognose des BMWIs, auch zu Beginn dieses Jahres vorerst noch verhalten entwickeln. Allerdings sendet die spürbare Zunahme der Bestellungen in der Industrie im Dezember (+1,7 %) trotz der leichten Abschwächung im vierten Quartal insgesamt (-1,4 %) ein positives Signal. Zusammen mit der Aufhellung der Stimmungsindikatoren spricht dies für eine rasche Überwindung der aktuellen Schwächephase. Die Entwicklung der Binnennachfrage wird wie bereits im vergangenen Jahr eine entscheidende Rolle für den weiteren Konjunkturverlauf in Deutschland spielen. Mit der sich allmählich wieder belebenden Weltwirtschaft dürften die Unternehmen angesichts ausgelasteter Kapazitäten in den Ersatz und die Erweiterung ihrer Anlagen investieren. Darüber hinaus spricht das anhaltend freundliche Konsumklima für eine weiterhin stabile Entwicklung der privaten Konsumausgaben.

www.bmwi.de

Roadshow von robustus

(fw/kb) Im August 2011 hatte robustus den Vertrieb der zu 100 Prozent immobilieninvestierten Lebensversicherung gestartet. Das Kapital wird laut robustus - von einer Liquiditätsreserve abgesehen - ausschließlich in Immobilien und immobiliennahe Anlagen in Deutschland investiert. Dabei soll eine Verzinsung von 6,5 bis 8 Prozent pro Jahr erwirtschaftet werden.

Die Termine im Überblick:

05.03.2012, Berlin

06.03.2012, Hamburg

09.03.2012, Dortmund

12.03.2012, Ingolstadt

21.03.2012, Hannover

27.03.2012, Tübingen

28.03.2012, Würzburg

Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt unter www.robustus-gmbh.com

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Brenneisen Capital: Umsatzplus von 30 Prozent

(fw/kb) "Wir denken, dass sich in den kommenden zwei bis drei Jahren der Markt wieder zum Vorteil der geschlossenen Fonds entwickeln wird, denn welche Anlageklasse bietet sonst die entsprechende Transparenz bei gleichzeitig überdurchschnittlichen Marktrenditen", so Firmengründer Manfred Brenneisen.

Brenneisen Capital berät freie Finanzdienstleister, Banken und Vermögensverwalter im Segment geschlossene Fonds.

www.brenneisen-capital.de

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DZ BANK setzt auf Kupfer

(fw/ah) Investoren, die vom langfristig positiven Ausblick für Kupfer profitieren möchten, können dies mit dem heute emittierten währungsgesicherten Bonuszertifikat mit Cap auf Kupfer (WKN DZ3LXJ) der DZ BANK. Mit einem Risikopuffer von knapp 29 Prozent sind die Anleger selbst vor kräftigeren Kursrückschlägen geschützt und haben die Chance auf eine jährliche Rendite von 7,7 Prozent. Die Kursbarriere von 5.890 US-Dollar pro Tonne wurde zuletzt im Jahr 2009 berührt. Um mögliche Euro/US-Dollar-Wechselkursrisiken auszuschließen, ist das Bonuszertifikat mit einer Quanto-Sicherung ausgestattet. Entscheidend für die Höhe der Rückzahlung am Laufzeitende ist lediglich der US-Dollarkurs für Kupfer an der London Metal Exchange-Rohstoffbörse (LME).

www.dzbank.de

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Basler bietet Vermittlerportal für Mietkautionspolice

(fw/ah) Das für den Vertriebspartner konzipierte, webbasierte Vermittlerportal ermöglicht einen schnellen und unbürokratischen Vermittlungsprozess: Die Mietkautionspolice kann direkt online abgeschlossen werden. Damit können ab sofort nicht nur - wie bisher schon - gewerbliche Immobilienverwalter und Vermieter, sondern nun auch Versicherungsvermittler oder Banken zeitsparend und mit wenig Aufwand die Vorteile nutzen. Die Zeitersparnis liegt auf der Hand. Bei der Mietkautionspolice bürgen die Basler Versicherungen für die Kaution. Vorteile haben beide Seiten, sowohl der Vermieter als auch der Mieter: Die Verwaltung von Bargeld eines Sparbuches entfällt, der Vermieter erhält stattdessen einfach die Bürgschaftsurkunde per Post. Die separate Anlage der Kaution mit oft komplizierten Zins- und Steuerabrechnungen ist überflüssig. "Mit dem webbasierten Vermittlerportal haben wir ein Tool geschaffen, das Vermittlern in diesem wachstumsstarken Markt der Mietkautionspolicen nicht nur administrative Entlastung bietet, sondern gleichzeitig auch überzeugende Vorteile bringen wird", davon ist Clemens Fuchs, Vorstand Schaden bei den Basler Versicherungen überzeugt.

www.basler.de