Buss Capital: Drei Fonds geschlossen

(fw/kb) Die Fonds warben bei rund 6.200 Anlegern insgesamt mehr als 150 Millionen Euro ein. Derzeit hat Buss Capital den Euro-Containerfonds "Global 12" im Vertrieb. Laut Pressemitteilung sind ein Dollar-Schwesterfonds und ein neuer Immobilienfonds in Vorbereitung.

Bislang hat Buss Capital nach eigenen Angaben 30 Publikumsfonds und Privatplatzierungen aufgelegt, in die 26.000 Anleger 790 Millionen Euro investiert haben. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 2,3 Milliarden Euro.

www.buss-capital.de

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Studie: Französische Finanzexperten sind wenig von der Wahl von François Hollande begeistert

(fw/ck) Nach der Auswertung der Antworten gaben 65 % der Befragten an, mit dem Wahlergebnis unzufrieden zu sein, gerade auch im Hinblick auf die anhaltende Krise in der Eurozone. Unter den Finanzexperten die ihre Unzufriedenheit zugaben, stimmten 47 % mit der Aussage "der neuerwählte Präsident sei den Herausforderungen der Eurokrise nicht gewachsen" überein. Vier von zehn trauen Holland nicht zu, die französische Wirtschaft wieder auf einen grünen Zweig zu bringen. Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass sie in Betracht ziehen Frankreich nach dem Wahlsieg von Holland zu verlassen. Von dieser Gruppe gaben wiederum 28 % als Zielort die Schweiz an - an zweiter Stelle wurde Großbritannien mit 17 % genannt.

www.efinancialcareers.com

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IT-Studie: Banken in Sorge um Datensicherheit

(fw/ah) Zudem stufen 70 Prozent der Branchenentscheider die Datenablage auf Smartphones oder das Lauschen durch unbemerkte Zuhörer bei Telefonkonferenzen als sicherheitskritisch ein. Das Remote-Login, beispielsweise im Hotel, beurteilen 60 Prozent als Sicherheitsrisiko.
Ob Trojaner, Viren oder Hacker - ausnahmslos alle Kreditinstitute bauen zwar auf Maßnahmen zur Abwehr gegen virtuelle Angriffe. Zum Umgang mit mobilen Technologien gibt es bisher jedoch nur in der Hälfte der Häuser dezidierte Richtlinien. Zudem geben 40 Prozent der Institute an, dass sie keine PIN-Sperre bei Nichtbenutzung des mobilen Endgeräts implementiert haben. Auf eine Verschlüsselung ihrer Nachrichten und Netzwerke beim mobilen Einsatz verzichten 45 Prozent. Gleichzeitig setzt sich der Mobilitätstrend bei den Banken ungebremst fort. Immer mehr Mitarbeiter werden mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets ausgestattet und haben so auch außerhalb des Büros Zugang zu ihren Daten. Obwohl 70 Prozent der Banken die Datenablage auf Smartphones grundsätzlich als sicherheitskritisch einstufen, gibt es nur bei 45 Prozent der Institute eine verschlüsselte Ablage auf dem Datenträger mobiler Geräte. Und nur jede fünfte Bank ist in der Lage, im Falle eines Diebstahls des Geräts eine Fernlöschung der Daten vorzunehmen.


Die Studie IT-Security wurde im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 205 IT-Leiter/CIO, IT-Manager, Vorstände/Geschäftsführer/CEO, Datenschutzbeauftragte oder sonstige IT-Führungskräfte aus Unternehmen ab 100 Mitarbeiter in den Branchen Banken, sonstige Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Energie- und Wasserversorgung, Transport und Logistik, Telekommunikation/Medien/IT, Gesundheit/Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, verarbeitendes Gewerbe und Handel.

www.faktenkontor.de

Helvetia: Neuer Marktauftritt

(fw/ck) Ziel des neuen Markenauftrittes ist eine europaweite Wiedererkennung, sowie die Bekanntheit und das Profil der Helvetia nach außen weiter stärken, heißt es in der entsprechenden Presseerklärung. Als wichtiges Element ihrer Markenkommunikation setzen die Eidgenossen künftig durchgängig den Claim "Ihre Schweizer Versicherung." ein und betonen damit sowohl ihre Herkunft als auch ihre Leistung. Begleitet wird der neue Markenauftritt der Helvetia durch ein umfassendes und ebenfalls länderübergreifendes Ski-Engagement. Als Verbandssponsor von Swiss-Ski unterstützt die Helvetia rund 250 Athletinnen und Athleten aus acht Ski-Disziplinen und präsentiert sich erstmals im Rahmen des FIS Langlauf Weltcups in elf Ländern an über 70 Rennen.

www.helvetia.de

Feri Rating: Daumen rauf für baltische Staaten

(fw/ah) Die baltischen Staaten zeigen damit, wie die Folgen der Finanzmarktkrise erfolgreich überwunden werden können, auch wenn dies mit drastischen Einschnitten in die Haushalte verbunden war. Estland und Lettland wurden besonders hart getroffen, als im Jahr 2008 die Finanzmarktkrise ausbrach und die Immobilienblase platzte. Der folgende massive Einbruch der Wirtschaftsleistung mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Staatshaushalte schlug sich in einer deutlichen Verschlechterung der Bonität dieser Länder nieder. Mit dem Abbau externer Ungleichgewichte, einem frühzeitigen Gegensteuern der Finanzpolitik sowie

einer massiven internen Abwertung gelang es den baltischen Staaten relativ zügig, den Tiefpunkt der Krise hinter sich zu lassen. Unsere Prognose zeigt eine mittlerweile deutlich verbesserte Projektion zur Entwicklung der Staatsfinanzen, weshalb wir die Ratings beider Länder im Januar 2012 heraufstufen. Während in Lettland die Risiken eines Zahlungsausfalls immer noch sehr hoch bleiben (Note D), erhält Estland nunmehr die viertbeste Note B+.

http://frr.feri.de/de/

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Christian-Oscar Geyer verlässt Dr. Peters-Gruppe

(fw/kb) Die Ausplatzierung des Fonds ist bis Ende März 2012 geplant. Als neuer vertriebsverantwortlicher Geschäftsführer wurde Dr. Peter Lesniczak bestellt. Lesniczak war bereits als Vertriebsdirektor für Dr. Peters tätig und kehrt nach einer einjährigen Tätigkeit in einem anderen Emissionshaus zur Unternehmensgruppe zurück.

Seit mehr als 35 Jahren konzipiert, platziert und managt die Dr. Peters-Gruppe geschlossene Fonds. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und gehört zu den ältesten sowie größten inhabergeführten Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland.

www.dr-peters.de

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HDI-Gerling: Norbert Hergenhahn neues Vorstandsmitglied

(fw/ck) Hergenhahn übernimmt den Sitz von Helmut Niesen, der der nach 35 Jahren im Unternehmen zum Jahreswechsel in den Ruhestand ging. Von ihm übernimmt Norbert Hergenhahn im Auftrag des Vorstandes auch die Aufgaben in der HDI Direkt Versicherung AG. In seiner bisherigen Position leitete Norbert Hergenhahn das Vertriebswegemanagement im Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland. Seine Karriere begann Hergenhahn bei der Iduna in Wiesbaden. Als ein Mitarbeiter der ersten Stunde baute er die Lebensversicherungs AG der Deutschen Bank mit auf, bis er 1996 zur Commerzbank wechselte. Dort baute er zuerst die Abteilung Private Banking auf, arbeitete anschließend mehrere Jahre in leitender Funktion für das Vertriebsmarketing und übernahm anschließend die Geschäftsführung der Commerz Partner GmbH.

www.hdi-gerling.de

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fairvesta steigert Platzierungsvolumen um 70 Prozent

(fw/kb) Bei Anlegern besonders beliebt waren demnach die geschlossenen Immobilienhandelsfonds der "Mercatus"-Reihe. Die auf Bestandshaltung ausgelegte Investitionsstrategie "Chronos" sowie die Beteiligung "Lumis", die in das Segment Ferienimmobilien investiert, konnten laut fairvesta ebenfalls erfolgreich platziert werden.

Die 2011 erstmals angebotene Immobilienanleihe "Maximus" erreichte eine Zeichnungssumme von mehr als 10 Millionen Euro. Somit beträgt die Eigenkapitalplatzierung von fairvesta rund 184 Millionen Euro, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von mehr als 80 Prozent entspricht.

"Wir erwarten weitere Steigerungen in allen Bereichen unseres Unternehmens. Dazu werden wir auch in diesem Jahr innovative Produkte auf den Markt bringen und uns neue Geschäftsfelder - wie zuletzt mit der Immobilienpolice ‚robustus privileg‘ - erschließen", sagte Otmar Knoll, Handlungsbevollmächtigter fairvesta.

Bis Ende 2011 hat fairvesta nach eigenen Angaben elf Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro platziert und realisiert.

www.fairvesta.de

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Chinas Wachstum schwächelt

(fw/ah) Auch der Ausblick auf die kommenden Monate dürfte die Optimisten unruhig stimmen; ein weiterer Rückgang der chinesischen Ökonomie wird erwartet. Ob die Regierung in Peking interveniert, bleibt abzuwarten. Immerhin legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vergangenen Jahr um 9,2 Prozent zu.

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Barings präsentiert Global Mining Fund

(fw/ah) Der von Clive Burstow verwaltete Fonds ist jetzt Teil der auf internationale Investoren ausgerichteten Produktpalette an OGAW-Fonds mit Sitz in Irland. Aufgrund langjähriger Erfahrung mit globalen Ressourcen bietet Barings hiermit Anlegern eine bequeme Möglichkeit, in ein aktiv verwaltetes Portfolio aus Bergbauaktien zu investieren.
Der Baring Global Mining Fund investiert sowohl in große, gut etablierte Gesellschaften als auch in junge Start-up-Unternehmen. Unserer Ansicht nach werden Letztere häufig übersehen, obgleich sie aufgrund ihres Fachwissens, ihrer Erfahrungen und insbesondere auch wegen ihrer geschickten Herangehensweise in der Lage sind, beachtliche Erträge zu generieren. Die Energievorkommen auf der Erde sind weiterhin knapp, doch die Nachfrage nach begrenzten Ressourcen bleibt stark. Eine der Hauptantriebskräfte dieser Nachfrage ist die schnelle Urbanisierung und Industrialisierung in den Schwellenländern. Darüber hinaus nimmt das Verlangen nach schwer auffindbaren und schwer abbaubaren Rohstoffen weltweit zu. Für das Ressourcen-Team von Barings und insbesondere für Clive ist es von wesentlicher Bedeutung, die Bergbauindustrie langfristig zu beobachten und für diesen Sektor einen thematischen Ansatz zu verfolgen. "Von kurzfristigem Tumult werden wir uns nicht verunsichern lassen", so Clive.

www.barings.com