Seminar: Effektives Online-Marktingkampagne

(fw/ck) In dem Intensivseminar geht es unter anderem um effektive und zuverlässige Neukundengewinnung mit Hilfe von Google Adwords und Google Places, um die vollständige Anleitung zur Optimierung des "Ersten Eindrucks" der Berater- Website sowie die langfristige Kundenbindung durch gezielten Einsatz von Newsletter-Mailings und Social Media, wie Facebook, etc. Referent ist Thorsten Linder, er verfügt über langjährigen Social Media und Marketingerfahrung und ist zudem seit 25 Jahren als Betreuer für Finanz- und Anlageberater in der Branche tätig. Das Seminar findet unmittelbar im Hauptbahnhof statt. Die Kosten betragen regulär 377,00 € inkl. MwSt. bzw. ermäßigt 339,30 € inkl. MwSt.

www.campus-institut.de

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VGF: Oliver Porr bleibt Vorstandsvorsitzender

(fw/ah) Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Michael Kohl (Commerz Real), Reiner Seelheim (Nordcapital), Torsten Teichert (Lloyd Fonds) und Gert Waltenbauer (KGAL). Neu in den Vorstand des Branchenverbandes gewählt wurden Marc Drießen (Hesse Newman Capital), Sönke Fanslow (Hansa Treuhand) und Dr. Hubert Spechtenhauser (Hannover Leasing).
Mario Liebermann (Fondsmanagement Düsseldorf) und Dr. Joachim Seeler (Lloyd Fonds) sind wegen beruflicher Veränderungen aus dem Vorstand ausgeschieden.
Eric Romba, Hauptgeschäftsführer des VGF, begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder: "Mit Marc Drießen, Sönke Fanslow und Dr. Hubert Spechtenhauser wird die Bandbreite der im Vorstand repräsentierten Unternehmensformen größer. Das wird die Vorstandsarbeit bereichern und dem Verband neue Impulse geben."

www.vgf-online.de

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Zurich: Vorsorge-Versicherungen bei der Steuer geltend machen

(fw/ck) Seit 2010 können Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Bei der privaten Kranken- und Pflegeversicherung werden dafür die Tarife der sogenannten Basisversorgung anerkannt. Diese Tarife bieten eine medizinische Grundversorgung. Ebenfalls anrechenbar sind die vom Steuerpflichtigen gezahlten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für kindergeldberechtigte Kinder. Beiträge für zusätzliche Kranken- und Pflegeversicherungen, die nicht der Basisversorgung dienen sowie sonstige Vorsorgeaufwendungen können bis zu einer Höchstgrenze von 1.900 Euro pro Person als Sonderausgaben angerechnet werden, sofern dieser Höchstbetrag noch nicht durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft wurde. Selbständige können bis zu 2.800 Euro steuerlich anrechnen, da sie die Kosten für die Krankenversicherung alleine tragen. Bei der Riester-Rente können die Beiträge als Sonderausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 2.100 Euro bei der Steuer geltend gemacht werden. Nur in Ausnahmefällen sind auch Sachversicherungen absetzbar. Sie können als Werbungskosten deklariert werden und sind somit steuerlich absetzbar, wenn sie ganz oder teilweise berufliche Risiken abdecken. Dies gilt zum Beispiel für die Unfallversicherung, die Haftpflichtversicherung und die Rechtschutzversicherung. Damit das Finanzamt diese Kosten steuermindernd berücksichtigt, ist eine Bescheinigung vom Versicherer erforderlich.

www.zurich.de

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Umfrage: Privatinvestoren erwarten kein schnelles Ende der Finanzkrise

(fw/ah) Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.

"Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht.

An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen.

www.dima24.de

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AWD: Will Rechtsmittel einlegen

(fw/ck) Geht es nach dem Willen der Richter am OLG Naumburg soll AWD 14.000 Schadenersatz leisten. Streitpunkt ist ein Beratungsgespräch, in dem es um die Vermittlung des Internationalen Medienfonds (IMF2) der Deutschen Capital Management (DCM) ging. Der Kläger meint, nicht über das erhöhte Totalverlustrisiko bei der Investition hingewiesen worden zu sein. Das OLG Naumburg stellte in dem Zusammenhang auch fest, dass die Informationsbroschüren des IMF 1 und IMF 2 diesbezüglich fehlerhaft sein und auch das Risiko nicht hinreichend dargestellt würde. Im Verfahren vor dem LG Braunschweig, setzte sich ein Ehepaar zu Wehr, dass in den Filmfonds IMF3 investieren wollte. Sie monierten, dass sie nach einer sicheren Geldanlage gesucht hätten, ihnen aber ein Produkt mit der höchsten Risikostufe angeboten wurde. Die AWD Holding hat ihrerseits eine Stellungnahme zu den Verfahren herausgegeben. Der Konzernsprecher Béla Anda meint dazu: "Das OLG Naumburg und das LG Braunschweig haben den Klagen von zwei Anlegern an einem Medienfonds gegen AWD überraschend stattgegeben. In dem Verfahren vor dem OLG Naumburg ist der in der Sache entscheidende Einzelrichter hierbei mit seinem Urteil von der einheitlichen bundesweiten Rechtsprechung zahlreicher Land- und Oberlandesgerichte in Verfahren zu dem streitgegenständlichen Medienfonds abgewichen. Diese Gerichte hatten bereits zuvor zu Gunsten von AWD entschieden, dass die in dem Verkaufsprospekt enthaltenen Risikohinweise eindeutig und ausreichend sind und auch die Möglichkeit des Totalverlustes hinreichend deutlich dargestellt wird. Auch in dem Verfahren vor dem LG Braunschweig ist die Urteilsbegründung aus Sicht von AWD stark abweichend von bisherigen gerichtlichen Entscheidungen und in mehreren Punkten nicht nachvollziehbar. Zu den beiden herausgegriffenen Entscheidungen bleibt weiter festzuhalten, dass die als Prozessvertreter in den beiden genannten Verfahren auftretende Kanzlei bereits in rund 70 Verfahren vor bundesweiten Landgerichten sowie vor dem OLG Köln und dem OLG München gegen AWD unterlegen ist. AWD wird gegen die beiden Entscheidungen des OLG Naumburg und des LG Braunschweig Rechtsmittel einlegen und sieht gute Erfolgsaussichten, die Entscheidungen in den weiteren Instanzen zu Gunsten von AWD zu korrigieren."

www.awd.de

Barmenia: Neuer Tarif BusinessClass

(fw/ck) Die Barmenia BusinessClass ist eine arbeitgeberfinanzierte Krankenversicherung, bei der das Unternehmen eine Ergänzungsversicherung für seine gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmer abschließt. Beitragszahler ist das Unternehmen. Mit dem Angebot können Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung geschlossen werden. Die Barmenia BusinessClass steht für eine bessere Gesundheitsabsicherung. Denn gerade in den Bereichen Zahnersatz, Vorsorge und bei der Krankenhausbehandlung klaffen in der gesetzlichen Krankenversicherung oft Versorgungslücken, die vom Arbeitnehmer durch hohe Eigenbeteiligungen selbst getragen werden müssen. Bei dem neuen Tarif profitieren Mitarbeiter in zweierlei Hinsicht: Sie erhalten einen direkten Mehrwert und zusätzlichen Schutz für ihre Gesundheit durch die attraktiven Versicherungsleistungen. Zudem kommt die Zuwendung 1:1 beim Arbeitnehmer an - bis zu einem monatlichen Betrag von 44 Euro - ganz ohne Steuerabzüge oder Abgabenbelastung. Den Tarif kann für jeden gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmer abgeschlossen werden, wenn mindestens 20 Arbeitnehmer des Unternehmens versichert werden. Der Versicherungsschutz beginnt sofort ohne Wartezeit, eine Beantragung erfolgt über eine abwicklungsschlanke Listenmeldung ohne Gesundheitsprüfung, sofern mindestens 90% der gesetzlich krankenversicherten Mitarbeiter versichert werden.

www.barmenia.de

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Colliers International Deutschland zeigt Messepräsenz

(fw/ah) Im Fokus stehen mit Deutschland als "Country of Honour" insbesondere die vergleichsweise stabilen und attraktiven Immobilienmärkte in den dortigen Metropolen. "Die Messe ist nicht nur ein Trendbarometer für die Branche, sondern auch eine hervorragende Plattform für einen intensiven Dialog zwischen Investoren, Projektentwicklern, Banken, Planern und Immobilienberatern", erklärt Achim Degen, Geschäftsführer von Colliers International Deutschland. "Deshalb sind wir auch seit vielen Jahren mit einem eigenen Stand auf der Messe präsent sowie zusätzlich als Partner der Stadtstände Berlins, Düsseldorfs, Frankfurts, Stuttgarts und Münchens vertreten." Diese Top-Standorte sind bei Investoren traditionell besonders gefragt, was sich 2011 wieder bestätigt hat. Fast die Hälfte des gewerblichen Transaktionsvolumens floss in die sechs wichtigsten deutschen Immobilienzentren.

Der deutsche Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien übt eine ungebrochene Attraktivität auf nationale wie internationale Investoren aus. Dabei profitiert die Branche unter anderem von den sehr positiven Flächenumsatzzahlen des Bürovermietungs- und Logistikmarkts und der hohen Attraktivität deutscher Einzelhandelsimmobilien. "Das Transaktionsvolumen summierte sich am Jahresende auf knapp 23,2 Milliarden Euro und liegt damit fast ein Fünftel über dem Ergebnis des Vorjahrs", stellt Degen fest.

www.colliers.de

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„IVG EuroSelect 21 München“: Guter Platzierungsstart

(fw/kb) Der Fonds investiert in den Allianz-Standort in Unterföhring (Landkreis München) mit Hauptverwaltung und Betriebsgebäude. Beide Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 131.000 Quadratmetern sind bis mindestens 31. Dezember 2024 mit einem indexierten Mietvertrag an die Allianz vermietet.

Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt rund 330 Millionen Euro. Davon sind 205 Millionen Euro zuzüglich fünf Prozent Agio Kommanditkapital, 115 Millionen Euro sind als anteiliges Fremdkapital vorgesehen. Anleger können sich ab einer Mindesteinlage von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Die prognostizierten jährlichen Auszahlungen belaufen sich auf 5,5 Prozent. Der Gesamtmittelrückfluss wird auf insgesamt rund 179 Prozent vor Steuern prognostiziert.

IVG Private Funds ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der IVG Immobilien AG, die als Co-Investor über 21,1 Millionen Euro Eigenkapital in die Objektgesellschaften des Fonds investiert.

www.ivg.de

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Auf der Suche nach einem neuen Staatsoberhaupt

(fw/ah) Hintergrund ist, dass die Staatsanwaltschaft Hannover gegen Wulff wegen möglicher Vorteilsannahme ermitteln will. Vorausgegangen waren wochenlange Auseinandersetzungen darüber, ob Wulff in seinem Amt noch tragfähig ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte ihr Bedauern über diesen Rücktritt und will nun gemeinsam mit der Opposition einen Nachfolger suchen.

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Deutsche Fondsanleger haben Europa fest im Blick

(fw/ah) Während es im vergangenen Jahr noch 71 Prozent waren, sind heute bereits 86 Prozent in Europa investiert. Nur 24 Prozent haben Geld in Industrienationen weltweit angelegt und 8 Prozent besitzen Anteile an Schwellenländerfonds. "Das Investitionsverhalten bestätigt einmal mehr die sicherheitsorientierte Mentalität der Deutschen. In Anbetracht der Eurokrise und des damit verbundenen Misstrauens bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Tendenz auch im nächsten Jahr anhält", so Karin Kleinemas, die für Nordeuropa zuständige Marketing-Chefin bei AXA Investment Managers.

www.axa-im.com