Änderungen im Vorstand der Heidelberger Leben

(fw/kb) Friend war mehr als dreißig Jahre in verschiedenen Positionen bei der britischen Muttergesellschaft Lloyds Banking Group tätig, unter anderem von 2005 bis 2009 als Vorsitzender des Vorstands der Heidelberger Leben. Zudem wird der bisherige Personalchef Klaus Meiser neuer Generalbevollmächtigter des Unternehmens.

Die Heidelberger Leben wurde 1991 gegründet und verwaltet nach eigenen Angaben derzeit ein Vermögen in Höhe von 3,5 Milliarden Euro.

www.heidelberger-leben.de

992a11dc9add92af.stephen_coburn.jpg

LTAP: Einigung mit Wells Fargo

(fw/kb) Trotz der Entscheidung des Bezirksgerichts gegen den Antrag des LTAP auf ein Gläubigerschutzverfahren ("Chapter 11") hatte das LTAP-Management weiterhin das Gespräch mit Wells Fargo gesucht. Wells Fargo ersetzt den bisher bestehenden Kreditvertrag mit dem Recht der Portfoliofortführung. Das Policenportfolio wird auf eine von Wells Fargo kontrollierte Gesellschaft übertragen, für die LTAP ein exklusives Rückkaufsrecht bis zum 31. August 2011 erhält. In dieser Zeit finanziert Wells Fargo weiterhin alle Prämienzahlungen für die Policen im Portfolio.

Dieser Vergleich wurde bereits dem Bezirksgericht in Wilmington, Delaware, vorgelegt, sodass LTAP die erforderliche Rechtssicherheit erhält. Im Gegenzug verzichtet LTAP auf die Geltendmachung etwaiger Schadensersatzansprüche. LTAP arbeitet unter anderem bereits mit der Investmentbank Guggenheim Securities an der Umsetzung eines Refinanzierungskonzepts.

www.berlinatlantic.com

Lesen Sie hierzu auch:

https://www.finanzwelt.de/ltap-einigung-mit-wells-fargo_350175.html

https://www.finanzwelt.de/bac-antrag-auf-eroeffnung-des-glaeubigerschutzverfahrens-nicht-stattgegeben_350001.html

https://www.finanzwelt.de/bac-vertriebe-pruefen-konsequenzen_349951.html

https://www.finanzwelt.de/bac-us-gericht-lehnt-antrag-zu-glaeubigerschutzverfahren-ab_349941.html

ebc05d8a9bed884c.derivate.jpg

DDV: Zaghafter Anstieg des Gesamtmarkts zu Jahresbeginn

(fw/ah) Gebremst wurde das Wachstum durch eine Vielzahl vorzeitig zurückgezahlter Produkte. Preisbereinigt nahm der Open Interest somit um 0,3 Prozent bzw. 314 Mio. Euro zu. Das Größenverhältnis von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten blieb im Januar gleich. Auf Anlagezertifikate entfielen 98,4 Prozent des Gesamtmarktes, auf Hebelprodukte 1,6 Prozent. Anlageprodukte mit vollständigem Kapitalschutz wurden auch zu Jahresgebinn von den Anlegern stark nachgefragt. Mit 61,3 Prozent waren hier fast zwei Drittel des gesamten Open Interest investiert. Zwar ging das Volumen bei den Strukturierten Anleihen aufgrund einer Vielzahl vorzeitig zurückgezahlter Produkte um 3,3 Prozent bzw. 1,3 Mrd. Euro zurück. Mit einem Anteil von 40,3 Prozent waren sie jedoch weiter die beliebteste Produktkategorie. Das Marktvolumen der Kapitalschutz-Zertifikate erhöhte sich um 0,5 Prozent bzw. 100 Mio. Euro. Ihr Anteil belief sich auf 21,0 Prozent.

Nach Verlusten im Vormonat legte das Marktvolumen der Aktienanleihen im Januar wieder zu. Ihr Open Interest stieg um 6,8 Prozent und damit um 278 Mio. Euro. Dadurch erhöhte sich auch ihr Anteil an den Anlageprodukten um 0,2 Prozentpunkte auf nunmehr 4,5 Prozent.

Ähnlich sah das Bild bei den Discount-Zertifikaten aus. Der Open Interest wuchs um 10,4 Prozent bzw. 638 Mio. Euro. Damit konnte ein Teil der Vormonatsverluste wieder ausgeglichen werden. Der Anteil der Discount-Zertifikate am Anlagevolumen belief sich auf 7,1 Prozent.

In der Kategorie der Express-Zertifikate setzte sich der Aufwärtstrend weiter fort. Ihr ausstehendes Volumen steigerte sich um 4,7 Prozent bzw. 427 Mio. Euro. Mit einem Anteil von 9,9 Prozent stellten Express-Zertifikate auch im Januar die drittgrößte Produktkategorie bei den Anlageprodukten.

Bonus-Zertifikate zählten im Januar ebenfalls zu den Gewinnern. Das Marktvolumen erhöhte sich um 12,0 Prozent und damit um 580 Mio. Euro. Bonus-Zertifikate hatten einen Anteil am Gesamtvolumen von 5,7 Prozent.

Index-und Partizipations-Zertifikate verloren im Berichtsmonat 0,8 Prozent bzw. 46 Mio. Euro. Ihr Anteil am Gesamtvolumen der Anlage
zertifikate belief sich auf 6,3 Prozent.

Das Volumen der Outperformance-und Sprint-Zertifikate sank im Januar um 3,1 Prozent bzw. 7 Mio. Euro. Mit einem Anteil von nach wie vor 0,2 Prozent spielen sie für die Gesamtentwicklung der Anlage
produkte jedoch nur eine geringe Rolle.

www.derivateverband.de

4fd51424712ee7b5.oif_fassade.jpg

OIF auf dem Weg zum Schweizer Modell?

(fw/ah) Konkret: In der Schweiz ist es gesetzlich vorgeschrieben, den Verkauf von Fondsanteilen mindestens ein Jahr im Voraus anzumelden. Hieraus ergibt sich eine einjährige Haltungsfrist, wie sie nun auch in Deutschland vorgesehen ist. Dem Fondsmanagement erleichtert diese Neuregelung die Liquiditätssteuerung. Darüber hinaus dürfen Fonds in der Schweiz nicht beliebig viele Anteile ausgeben. "Erlaubt ist lediglich die Annahme von Kapital in dem Umfang, wie es der Kauf von Immobilien oder die Rückzahlung von Anteilsrückgaben erforderlich macht", erläutert Prof. Sebastian das Modell. Angesichts dieses Mechanismus läuft der Kauf und Verkauf von Immobilienfondsanteilen in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben über die Börse als Zweitmarkt.

Für institutionelle Investoren lassen die Änderungen der Gesetzgebung letztlich nur drei Optionen zu: Sie haben selbstverständlich die Wahl, sich vollständig aus offenen Immobilienfonds zurückzuziehen - was ich als eher unwahrscheinlich betrachte. Als zweite Option sehe ich die Kündigung von Jahr zu Jahr, die sogenannte Vorratskündigung, und als dritten Weg das Ausweichen auf den Zweitmarkt", fasst Prof. Sebastian die Situation zusammen. Mit dem Handel über die Börse als Zweitmarkt verändert sich das Chance-Risiko-Profil offener Immobilienfonds. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die ab 2011 wirksame geringere Fremdfinanzierungsmöglichkeit. Durch die vorgesehene Absenkung reduziert sich auch die positive Auswirkung des Leverage-Effektes, die Rendite. Gleichzeitig steigen durch die Kursschwankungen die Risiken. "Vor diesem Hintergrund nähern sich offene Immobilienfonds damit verstärkt dem Charakter von REITs an", so Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG. "REITS aber rücken nun insbesondere aufgrund ihrer deutlich besseren Transparenz und Liquidität verstärkt in den Anlegerfokus", erläutert Hartauer. Bereits 1997 gingen die Regensburger Marktexperten mit dem Lacuna - US REIT, Deutschlands erstem REIT-Fonds mit Fokus auf den etablierten US-Markt, an den Start.

www.lacuna.de

83e2e25d1a47115c.matttilda_-_fotolia.jpg

OVB: Rückläufige Geschäftszahlen in 2010

(fw/kb) Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr von 9,6 Millionen Euro auf 4,8 Millionen Euro. Die EBIT-Marge belief sich auf 2,4 Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent). Der Konzernüberschuss lag bei 4 Millionen Euro (Vorjahr: 8,8 Millionen Euro), woraus sich ein Ergebnis von 0,28 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,61 Euro bei gleicher Zahl von Aktien) ergibt. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 10. Juni 2011 vorschlagen, eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 0,50 Euro je Aktie zu beschließen.

Die Zahl der hauptberuflichen Finanzberater in 14 Ländern Europas reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 4.600. Die Gesamtvertriebsprovisionen erreichten mit 197,3 Millionen Euro (Vorjahr: 201,6 Millionen Euro) nahezu Vorjahresniveau. Weiterhin erfreulich ist laut OVB die Entwicklung der Neukundenzahl. Europaweit hat das Unternehmen rund 2,8 Millionen Kunden.

Der OVB Konzern ist nach eigenen Angaben einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Das Unternehmen wurde im Jahr 1970 gegründet.

www.ovb.de

27ab45a7278d4a2c.thomas_aumann.jpg

VOLZ „EKS Einkommenssicherung“ mit neuer Tarifstruktur

(fw/ah) Während übliche Angebote von Krankentagegeldern den Einkommensausgleich übernehmen, geht EKS über diesen Ansatz hinaus und bietet zudem einen finanziellen Ausgleich für die laufenden Betriebsausgaben und ist somit eine sinnvolle Ergänzung, um die gesamte wirtschaftliche Situation speziell von Freiberuflern und Selbständigen zu schützen. "Schon aus Haftungsgründen sollten Makler ihren Kunden in dieser Zielgruppe EKS anbieten, denn die meisten kleineren Firmen halten Krankheitsphasen des Entscheiders nur kurze Zeit durch und dieses Risiko lässt sich eben durch EKS ausschließen", meint VOLZ-Vorstand Christian Wetzel.

Der Anspruch auf die EKS Einkommenssicherung läuft dabei im Krankheitsfall maximal 24 Monate und deckt die üblichen Krankheitsfälle ab. Doch damit nicht genug: "Der Kunde erhält den versicherten Tagessatz nicht nur bei Krankheit oder Unfall, sondern auch bei Sachschäden beispielsweise in Folge von Brand, Explosion, Austritt von Leitungswasser, Sturm, Hagel, Schneedruck oder Einbruchdiebstahl inklusive Vandalismus. Hinzu kommt der Schutz vor Ausfällen beim Tod des Ehepartners, der Eltern oder Kinder, bei Flugverspätungen oder Flugausfall sowie bei Unruhen im Ausland", erklärt Andreas Glaser, Versicherungsexperte bei Volz. Als weiterer Vorteil ist der Kündigungsverzicht während der vereinbarten Laufzeit zu nennen. Ist beispielsweise eine Vertragsdauer von zehn Jahren vereinbart, so verpflichtet sich Generali zur Einhaltung des Vertrages - auch bei Häufung von Schäden. Dabei besteht selbst bei vereinbarter zehnjähriger Vertragsdauer die Möglichkeit der jährlichen Kündigung. Der Kunde muss für diesen Fall lediglich den Vorteil der günstigeren Prämie im Vergleich zum jährlichen Vertragsabschluss erstatten.

Ab 01.04.2011 hat Volz die Bedingungswerke für die Tarife noch einmal überarbeitet und angepasst. Heraus kam eine Prämiensenkung von 15 Prozent im Grundtarif. Für die Millionen von Freiberuflern und Selbständigen ist EKS Einkommenssicherung damit ein wichtiger Baustein einer zielgerichteten Versorgung im Krankheitsfall oder bei Betriebsausfall. Die Folgen von Risiken, die anderweitig nur schwer versichert werden können, gehören damit der Vergangenheit an.

http://www.volz-gruppe.de/

Stefan Winter verstärkt Führungsteam von Project

(fw/kb) Vor seiner Tätigkeit bei Project war der Dipolm-Kaufmann Leiter Vertrieb Deutschland bei der BAC Vertriebs & Service GmbH.

Die Project Fonds Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Initiierung und Verwaltung geschlossener Immobilienfonds.

www.project-gruppe.com

111c491a1bfd1a73.perrush.jpg

HSBC: Wachstum der Emerging Markets verliert leicht an Dynamik

(fw/kb) Wie der EMI des Schlussquartals 2010 bereits andeutete, hat sich der Preisauftrieb in den Emerging Markets in den ersten drei Monaten dieses Jahres weiter beschleunigt und stellt laut HSBC die größte Bedrohung für weiteres Wachstum im Jahr 2011 dar.

Verantwortlich für die höchste Inflationsrate seit nahezu drei Jahren waren der aktuellen Umfrage zufolge die explodierenden Rohstoffpreise infolge von Infrastrukturinvestitionen, die Verteuerung von Nahrungsmitteln aufgrund des Nachfrageüberhangs und die globalen Auswirkungen der lockeren Geldpolitik der USA.

Der EMI wird anhand der Daten der Purchasing Managers’ Indexes (PMI) errechnet, die vom globalen Finanzinformations-Dienstleister Markit erstellt werden.

Die Privatbank HSBC Trinkaus & Burkhardt ist Teil der weltweit operierenden HSBC-Gruppe. Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Unternehmen neben der Zentrale in Düsseldorf an sieben Standorten in Deutschland vertreten.

www.hsbc.com

Destatis: Lohnnebenkosten in Deutschland unter EU-Schnitt

(fw/ah) Demnach mussten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft im vergangenen Jahr durchschnittlich 29,20 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde zahlen - und damit fast ein Drittel mehr als Unternehmer im Durchschnitt der Europäischen Union, aber 12 Prozent weniger als im Nachbarland Frankreich. Unter den 27 EU-Ländern rangiert Deutschland damit im oberen Drittel.

Mit einem Anteil der Lohnnebenkosten an den Arbeitskosten von 28 Prozent rangiert Deutschland hingegen auf Rang 15 und damit im EU-Mittelfeld. Im EU-Schnitt zahlen Arbeitgeber auf 100 Euro Bruttolohn und - gehalt 31 Euro Lohnnebenkosten. Am höchsten sind die anteiligen Lohnnebenkosten nach den Angaben in Schweden mit 51 Euro auf 100 Euro Lohn gefolgt von unserem rheinischen Nachbarn Frankreich (49 Euro).

http://www.destatis.de/

2833fb7a9316fd0e.frank_alexander_de_boer.jpg

max.xs: Neukunde Kleinwort Benson Investors Dublin Ltd an Bord

(fw/ah) Durch die Zusammenarbeit mit max.xs gewinnt Kleinwort Benson Investors, ein in den Bereichen Dividendenstrategien und Umweltthemen spezialisierter Vermögensverwalter, einen direkten und vollumfänglichen Zugang zu deutschen Vermittlern und institutionellen Investoren.

Kleinwort Benson Investors wird im Rahmen der Internationalisierungspolitik des Unternehmens fünf Topprodukte für den öffentlichen Vertrieb in Deutschland zulassen: einen globalen Dividendenfonds, einen Emerging Markets Dividendenfonds, zwei Fonds mit den Themenschwerpunkten alternative Energien und, Wasser sowie einen globalen Umweltfonds. Institutionellen Investoren bietet Kleinwort Benson Investors die individuelle Mandatsverwaltung an. In diesem Rahmen werden neben der Dividendenstrategie auch Aktienstrategien angeboten, die sich schwerpunktmäßig mit den wichtigsten Makrotrends unserer Zeit befassen und damit besonders für langfristig orientierte Anleger geeignet sind. Hierzu zählen neben den bereits genannten Themen aktuell die Bereiche Clean Tech, Energieeffizienz und Agrarwirtschaft.

Für Frank Alexander de Boer, CEO von max.xs, bedeutet die Partnerschaft eine weitere Ergänzung der Angebotspalette seines Unternehmens um Produkte, die aktuell im Fokus der Investoren stehen: "Abgesehen von den kurzfristigen Effekten der schrecklichen Ereignisse in Japan und der Umwälzungen in der arabischen Welt, sehen wir langfristig eine nachhaltige Nachfrage nach Umweltstrategien für die Kapitalanlage."

Kleinwort Benson Investors:

Kleinwort Benson Investors Dublin Ltd ist eine Aktienboutique mit Expertise in den Spezialgebieten Umweltaktienstrategien, Dividendenstrategien und Multi Asset-Strategien. Kleinwort Benson Investors verwaltet derzeit rund 4 Milliarden Euro, überwiegend für Investoren aus Irland, Asien und Nordamerika.

max.xs financial services:

Die max.xs financial services AG (max.xs) ist eine unabhängige full service Business-to-Business Vertriebsorganisation. Mit einem Netzwerk von mehreren tausend Vermittlern und Investoren bietet max.xs Produktanbietern einen effizienten und direkten Zugang zum deutschen Markt. max.xs übernimmt neben Kundenakquisition, Vertrieb und Kundenbetreuung auch Produkteinführungs- und Marketingmaßnahmen und reduziert die fixen Vertriebskosten der Anbieter. max.xs ist eine Tochter der börsennotierten cash.life AG Finanzgruppe.

www.max-xs.de