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Aufträge der deutschen Industrie leicht rückläufig

(fw/ah) Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) teilte mit, dass sich die Auftragslage gegenüber dem Vormonat preis- und saisonbereinigt um 3,4% vermindert hat. Im Monat zuvor waren die Aufträge um 5,2% gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Auftragseingänge kalenderbereinigt um 22,3% zu. Für November wies das Ministerium im Vorjahresvergleich ein revidiertes Plus von 21,6% nach zunächst gemeldeten 21,7% aus.

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Prosperia präsentiert Sündenfonds

(fw/ah) Im Sinne der Anlegerrendite könne es nicht sinnvoll sein, wenn nun alle in diese Werte rennen. Mattern entwickelte daher gezielt eine Gegenstrategie und orientierte sich dabei an den sieben Todsünden "Stolz, Habgier Neid, Zorn, Wollust, Maßlosigkeit und Trägheit". Überrascht wurden die Teilnehmer von der Feststellung, dass laut dem globalen Index MSCI World Unternehmen in den "sündhaften Branchen" mit einem Plus von über 200 Prozent abschlossen. Da sich diese Entwicklung auch auf den Investitionsbereich nicht börsennotierter Unternehmen übertragen lässt, war der Prosperia Mephisto 1 als hoch spezialisierter Private-Equity-Fonds geboren. Dieser ist nun nach kurzer Konzeptionsphase am Markt und wurde bereits mit großem Interesse angenommen.

http://www.prosperia.de/main.html

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POC platziert 2010 rund 60 Millionen Euro

(fw/kb) Damit stieg POC auf Platz 3 der Anbieter im Bereich der Energiefonds. Im Gesamtumfeld - veröffentlicht in der offiziellen Liste des Verbandes Geschlossener Fonds (VGF) - konnte POC unter 169 Anbietern den 34. Platz einnehmen.

POC hat sich als Fondsgesellschaft auf den kanadischen Energiemarkt spezialisiert und bietet Investoren die Möglichkeit an, sich an nachgewiesen produzierenden Ölquellen zu beteiligen.

www.provenoilcanada.de

Wealth Cap: Neue Beteiligungsangebote in der Pipeline

(fw/ah) Das Dachfondskonzept sieht Investitionen vorwiegend in europäische Unternehmen in den Segmenten Mid- bis Large Cap vor. Zu diesem Zweck sind mittelbare und unmittelbare Beteiligungen an institutionellen Private-Equity-Fonds geplant. Die Zielfonds sollen von Zielfondsmanagern verwaltet werden, mit denen WealthCap bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hat. "Private unternehmerische Investitionen über Zielfonds bieten dem Anleger die Chance, überproportional von echten Unternehmensbeteiligungen zu profitieren und dabei die Vorzüge einer professionellen Asset Allokation über das Zielfondsmanagement nutzen zu können. Kontinuität in unseren Angeboten und strategischen Partnerschaften ist uns dabei besonders wichtig," betont Gabriele Volz, WealthCap Geschäftsführerin Marketing, Vertrieb und Kundenservice. WealthCap plant, mit beiden Beteiligungsangeboten 20 Millionen Euro Eigenkapital zu platzieren. Gemäß Prognose beträgt die angenommene Fondslaufzeit 10 Jahre bis zum 31.12.2021. Die Mindestzeichnungssumme beträgt beim WealthCap Private Equity 13 Fonds 25.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio und beim WealthCap Private Equity 14 Fonds 100.000 Euro zzgl. 3 Prozent Agio. Potentieller Zielfonds für die Investition des eingeworbenen Kommanditkapitals der Fondsgesellschaften, ist der von der Beteiligungsgesellschaft BC Partners bei Investitionen beratene Zielfonds BC European Capital IX (BCEC IX). Dieser Zielfonds befindet sich zurzeit in der Platzierung. Geplant ist der Aufbau eines diversifizierten Portfolios aus überwiegend europäischen Unternehmensbeteiligungen. Grundsätzlich setzt WealthCap im Segment Private Equity auf lange bestehende strategische Partnerschaften

WealthCap:

WealthCap ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG, die Anfang 2007 aus den drei konzerneigenen Initiatorengesellschaften für Sachwertanlagen, Blue Capital, H.F.S. und HVB FondsFinance hervorgegangen ist und somit über 25 Jahre Erfahrung in der Konzeption von Geschlossenen Fonds auf sich vereint. 187.000 Anleger haben in 125 Fonds von WealthCap insgesamt rund 6,6 Mrd. Euro Eigenkapital investiert. Damit ist WealthCap einer der führenden Anbieter für Geschlossene Fonds in Deutschland.

www.wealthcap.com

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Frankfurter Fondsbank: Finanzberater setzen auf Investmentfonds

(fw/ah) Aktien bilden demnach 2011 die wichtigste Assetklasse. Asien und Europa werden von den Vermittlern als besonders attraktive Anlageregionen gesehen. Bei klassischen Investmentfonds sehen 66 Prozent der unabhängigen Vermittler bis Jahresende das höchste Absatzpotential. Auf Riesterprodukte setzen 47 Prozent. Zu Tagesgeld raten 42 Prozent der Vermittler, während rund ein Drittel (30 Prozent) Fondspolicen empfiehlt. Weniger bedeutend sind Exchange Traded Funds (ETFs) und Termingelder, die 28 bzw. 22 Prozent der befragten Berater ihren Kunden empfehlen.

"Als liquider Bestandteil sollten Fonds neben Versicherungslösungen und staatlich geförderten Anlageprodukten in keinem Konzept zur Altersvorsorge fehlen. Investmentfonds sind ein bewährtes Anlageinstrument für die breite Diversifikation von Kundengeldern. Für den Vermögensaufbau und die Vorsorge sind gerade Sparpläne hervorragend geeignet - und dies unabhängig davon, ob man für sich selbst oder für die Ausbildung seiner Kinder spart", sagte Peter Nonner, Geschäftsführer der Frankfurter Fondsbank (FFB). Im Auftrag der Frankfurter Fondsbank hat YouGov Psychonomics AG diese repräsentative Umfrage im Januar 2011 durchgeführt. 1.199 unabhängige Finanzberater haben sich daran beteiligt.

Frankfurter Fondsbank GmbH:

Die Frankfurter Fondsbank GmbH (FFB) wurde Anfang 2002 als Wertpapierhandelsbank gegründet. Die FFB ist auf die Verwahrung von Investmentfonds-Anteilen spezialisiert. Ihre Dienstleistungen richten sich an unabhängige Finanzberater sowie Investmentgesellschaften und Banken.

https://www.frankfurter-fondsbank.de/

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Immovation AG veräußert Grundstück bei Salamander-Areal

(fw/kb) Auf dem Grundstück will die Städtische Wohnbau GmbH 34 seniorengerechte Eigentumswohnungen errichten. Die Seniorenwohnanlage soll von einer karitativen Organisation betreut werden. Baubeginn soll voraussichtlich Anfang kommenden Jahres sein.

Ebenfalls beurkundet wurde der Kaufvertrag mit der neuapostolischen Gemeinde, die eine Kirche auf dem Gelände an der Salamander-Straße errichten will.

www.immovation-ag.de

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DOMCURA: Techniktools für vertrieblichen Erfolg unabdingbar

(fw/ah) Eine effiziente Technik am Point of Sale erleichtert das administrative Umfeld in vielen Fällen gravierend - zum Vorteil nicht nur für Produktanbieter, sondern gerade auch für Vermittler und Kunden. Es ist unverkennbar, dass es innerhalb der Assekuranz verstärkt Anstrengungen gibt, die Prozesse der Antragsaufnahme und -bearbeitung inkl. Risikoprüfung bis hin zur Policierung auf ein höheres Level zu heben. Letztlich sind kürzere Verarbeitungszeiträume und eine gesteigerte Prozessqualität das Ziel. DOMCURA Pressereferent Tobias Janaschke: "Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass nicht nur die Produktqualität ausschlaggebend für die Anbieterwahl ist, sondern auch die Qualität der Verarbeitungsprozesse insgesamt. Dazu zählen in erheblichem Maße natürlich auch die technischen Lösungen, die ein Unternehmen seinen Partnern zur Verfügung stellt. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Eine Vertriebssoftware sollte nämlich nicht nur in der Theorie überzeugen, sondern sich an den Erfordernissen einer praktischen Beratungssituation orientieren. Benutzerfreundlichkeit, übersichtliche und vor allem schnelle Prämienauskünfte sowie die Möglichkeit einer unkomplizierten Datenübermittlung sind überaus wichtig."

KFZ-Vergleichsrechner, Echtzeit-Tracking von Anträgen, umfangreiche Funktionen zur Vertragsänderung, Bestands- und Kundenübersicht bei höchster Datensicherheit sind nur einige der zahlreichen Features des DOMCURA Vertriebssystems profiTOOL. Im Zuge der Entwicklung dieses TOOLs wurde großen Wert darauf gelegt, den Vermittlern echte Mehrwerte zu schaffen.

www.domcura.de

KGAL startet Flugzeugfonds

(fw/kb) Investitionsobjekt ist ein Regionaljet vom Typ "Embraer 195 LR", der bis Ende November 2020 an die spanische Fluggesellschaft Air Europa verleast ist.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 24,5 Millionen Euro, mit einem Eigenkapitalanteil von rund 8,9 Millionen Euro (inklusive Agio). Die Mindesteinlage liegt bei 10.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio. Geplant ist eine Laufzeit über 9,5 Jahre, mit einer prognostizierten Gesamtausschüttung von 194,5 Prozent vor Steuern sowie prognostizierten Ausschüttungen von 9,5 Prozent p. a.

KGAL entwickelt und verwirklicht seit über 40 Jahren Beteiligungsangebote und Finanzierungslösungen für großvolumige Projekte.

www.kgal.de

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A.S.I. erneut zum Top-Arbeitgeber gewählt

(fw/mo) Arbeitgeberqualitäten und die Personalstrategie für Bewerber offen aufzuzeigen, ist der Hintergrund für die Teilnahme der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG an der Zertifizierung "Top Arbeitgeber Deutschland" durch das CRF Institute. Im Mittelpunkt der Studie steht eine umfassende Fragebogenuntersuchung in den Kriterien Karrieremöglichkeiten, Primäre Benefits, Sekundäre Benefits & Work-Life-Balance, Training & Entwicklung sowie Unternehmenskultur. Insbesondere jungen Talenten und Young Professionals gibt das Gütesiegel einen wichtigen unabhängigen Benchmark für die Wahl ihres weiteren Karriereweges an die Hand. A.S.I. erhielt die Auszeichnung zum "Top Arbeitgeber Deutschland" 2011 zum achten Mal in Folge. Für den A.S.I.-Vorstand Franz-Josef Rosemeyer steht fest, dass die Umsetzung der ehrgeizigen Wachstumsziele für die kommenden Jahre nicht allein durch den Ausbau vorhandener Geschäftsstellen erreicht werden kann. "Deshalb werden wir neue Geschäftsstellen an weiteren Universitätsstand
orten gründen", sagt er. "Neueinsteigern und etablierten Beratern bieten sich dadurch hervorragende Entwicklungsperspek
tiven und Karrierechancen." Die A.S.I. bietet ein spannendes Berufsbild, bei sehr guten Verdienstmöglichkeiten, einer langfristigen beruflichen Zukunft und der Anerkennung aus dem eigenen Mandantenkreis. Weitergehende Karrierechancen bieten sich z.B. als Gesellschafter einer Geschäftsstelle bis hin zur Übernahme überregionaler Führungsaufgaben als Vertriebsleiter oder Vertriebsdirektor.

Vom CRF Institute hervorgehoben wurde z.B. das aktuell 2010 umgesetzte HR-Projekt. Zitat aus der Bewertung des CRF Institute "Die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie mit ihrer obligatorischen Prüfung zum Versicherungsfachmann bedingte 2010 eine tief greifende Umstellung des seit Jahrzehnten bewährten Lehrprogramms der A.S.I. Akademie in Münster. So stieg etwa die Ausbildungszeit von 3 auf 4 Monate. Neben der Vorbereitung auf die IHK Prüfung steht die Vermittlung des speziellen Makler Know-hows für die Betreuung von Akademikern im Mittelpunkt. Positive Konsequenz der Umstrukturierung ist bereits jetzt eine beobachtbar höhere Mitarbeiterbindung, schnellere Fitness im Beratungsgeschäft und früher steigende Einkommen."

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bAV-Studie 2011 erkennt positive Signale

(fw/ah) Bei der Auswahl der passenden bAV-Produkte und -Anbieter sind Transparenz (81 Prozent) und Verständlichkeit (86 Prozent) weiterhin die wichtigsten Aspekte. Den Ergebnissen zufolge hat die Betriebsrente wieder ein deutlich größeres Potenzial als im Vorjahr: 33,7 Prozent der Befragten sehen "mittlere" bis "sehr gute Chancen", den Durchdringungsgrad der bAV in ihren Unternehmen zu erhöhen und mehr Mitarbeiter dafür zu gewinnen - nach nur fünf Prozent 2010. Auch in Firmen, die bisher keine bAV anbieten, gibt inzwischen mehr als ein Drittel der Befragten (34,6 Prozent) an, die Einführung der bAV mittelfristig zumindest in Betracht zu ziehen (2010: 13,9 Prozent). Die nach wie vor am weitesten verbreiteten Formen der bAV sind die Direktversicherung (74,4 Prozent der Unternehmen mit bAV bieten sie an) und die Pensionskasse (64,8 Prozent); ihre Anteile sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Mit einem Anteil von 18,6 Prozent hat besonders die Unterstützungskasse jüngst an Bedeutung gewonnen (2010: 5,5 Prozent). Auch die Direktzusage mit 10,1 Prozent (2010: 2,5 Prozent) und der Pensionsfonds mit 7 Prozent (2010: 4 Prozent) haben ihren Anteil am bAV-Mix ausgebaut.

Für die aktualisierte Studie, die der britische Lebensversicherer Standard Life und das Personalmagazin aus der Haufe Gruppe bereits zum dritten Mal nach 2009 und 2010 umgesetzt haben, wurden rund 250 Personalverantwortliche aus kleinen und mittelständischen Unternehmen befragt. Die komplette Studie kann kostenlos unter www.standardlife.de/bav-studie bestellt werden.

www.standardlife.de