IMMOVATION AG Intensiv-Workshop: Vermögen schützen mit dem Sachwert Immobilie

(fw/ah) Immobilien an ausgewählten Standorten sind als Sachwerte für alle Anleger eine Empfehlung, die eine solide Kapitalanlage suchen. Mit nachhaltig vermieteten Immobilien und Neubauprojekten, wie z.B. dem denkmalgeschützten Salamander-Areal in Kornwestheim bei Stuttgart, erwirtschaften die Immobilien-Spezialisten der IMMOVATION AG zuverlässig Einnahmen - Jahr für Jahr.

Seit Emissionsbeginn im Jahr 2004 wurde Ende Juli 2011 bereits zum 7. Mal in Folge die Rendite in voller prospektierter Höhe ausgeschüttet. Insgesamt sind in diesem Zeitraum ca. 26,7 Mio. Euro Rendite inkl. Kapital an die Anleger zurückgeflossen.

Besuchen Sie unseren Intensiv-Workshop und machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Produkten. Erfahren Sie, wie Sie Sicherheit und Steuerfreiheit in 10 Minuten verkaufen.

Der Workshop ist kostenfrei.


Termin:

01.09.2011, 10h-15h

Veranstaltungsort:

Salamander-Areal, Hauptgebäude, Haus Nr. 1

Stammheimer Straße 10

70806 Kornwestheim

Kontakt/E-Mail:
brandtner@immovation-ag.de

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Akzenta AG: Insolvenzverwalter geht gegen Vermittler vor

(fw/kb) Die Akzenta verkaufte anderem so genannte Umsatzbeteiligungen mit der Aussicht auf erhebliche Zahlungen an Kunden. 2006 wurde die Geschäftsführung festgenommen und die Firmengelder eingefroren. Es kam in der Folge zu strafrechtlichen Verurteilungen der Firmenleitung wegen Betruges und im Jahr 2009 zur Insolvenz des Unternehmens. Im Insolvenzverfahren haben mehr als 15.000 Gläubiger Forderungen in Höhe von ca. 100.000.000 Euro angemeldet.

Nun beabsichtigt der Insolvenzverwalter ausgewählte Musterverfahren gegen Vermittler auf Rückzahlung der an sie seitens der Akzenta gezahlten Vermittlungsprovisionen zu führen. Zur Vorbereitung dieser Musterprozesse sind Anträge auf Prozesskostenhilfe des Insolvenzverwalters bei den zuständigen Gerichten anhängig.

www.wirth-rechtsanwaelte.com

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Gothaer: Teilkasko zahlt Schäden

(fw/ck) "Entgegen einiger Stimmen in der öffentlichen Diskussion deckt die Teilkaskoversicherung alle Kosten für am Fahrzeug entstandene Schäden, die durch Feuer verursacht werden", erklärt Klaus-Heribert Doch, Kfz-Schaden Experte bei der Gothaer. "Dies gilt auch dann, wenn beispielsweise ein neben dem Fahrzeug des Versicherungsnehmers abgestelltes Auto brennt und dieses durch die Hitze des Feuers versengt wird, wie es derzeit in Berlin oft der Fall ist." Über die Teilkasko versichert sind solche so genannten Sengschäden nur dann nicht, wenn es zu keiner offenen Flammenbildung gekommen ist. Anders ist es bei Beschädigungen, die vor dem Anzünden durch Fußtritte oder Schläge mit Gegenständen verursacht werden. "Diese Schäden gelten als mut- und böswillige Beschädigung des Fahrzeugs und sind mit Ausnahme von Glasbruch nur über die Vollkaskoversicherung abgedeckt", so Doch. Bleibt zu hoffen, dass man als Fahrzeughalter von solch mutwilligen Zerstörungsaktionen verschont bleibt.

www.gothaer.de

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RCM: Südostasien ist weiterhin „in“

(fw/ah) Seit Januar haben die Leitindizes aller drei Börsen zulegen können: Thailand 1,9 %, Philippinen 3,4 %, Indonesien 4,3 % (der DAX hat im Vergleich dazu im gleichen Zeitraum ca. 20 % eingebüßt). Zu verdanken haben das die Märkte dem stetig wachsenden Inlandskonsum, der bislang Exportrückgänge aufgrund der global schrumpfenden Nachfrage kompensieren konnte. Am wachsenden Bedarf an Konsumgütern sollte sich auch in den nächsten Jahren nicht allzu viel ändern: Steigende Gehälter und ein anhaltender Konjunkturoptimismus sind die Haupttreiber dieser Entwicklung. Thailand profitiert darüber hinaus von der Produktionsauslagerung vieler japanischer Unternehmen ins Land. Seit mehr als 20 Jahren nutzen japanische Firmen die günstigen Herstellungskosten des für seine hohe Produktionsqualität bekannten Staates. Seit der Erdbebenkatastrophe auf dem Inselstaat setzt sich dieser Trend verstärkt fort, da für viele erfolgreiche japanische Unternehmen nun auch noch der Sicherheitsaspekt als weiteres Argument für die Auslagerung hinzukommt.

Raiffeisen Capital Management favorisiert derzeit Konsumtitel, ausgewählte Banken und Industrieimmobilien. Kurzfristig können zwar jederzeit Kursrückschläge eintreten, langfristig sind die Chancen auf respektable Wertzuwächse aber intakt.

www.rcm.at

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KGAL-Schiffsfonds pleite

(fw/kb) Betroffen sind demnach mehr als 330 Anleger, die mit rund 11 Millionen Euro an dem Fonds beteiligt sind. Die Insolvenz sei erforderlich geworden, weil die Commerzbank und die Förderbank KfW nicht mehr bereit waren, überfällige Kredittilgungen der Schiffsgesellschaft zu stunden. Die Commerzbank wolle das Schiff Mitte September in den Niederlanden zwangsversteigern lassen.

Der Fonds hat nach Angaben der FTD Schulden in Höhe von 25 Millionen Dollar. Bereits zweimal sollten Anleger frisches Kapital nachschießen, dies sei jedoch an mangelnder Zustimmung der Anleger gescheitert.

KGAL entwickelt und verwirklicht seit über 40 Jahren Beteiligungsangebote und Finanzierungslösungen für großvolumige Projekte.

www.kgal.de

Arbeitslosenzahl verharrt unter drei Millionen

(fw/ah) 2,945 Millionen Menschen waren demzufolge im August als erwerbslos gemeldet. Das seien 5000 mehr gewesen als im Juli und 238.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sei im Vergleich zum Juli unverändert bei 7,0 Prozent geblieben, so die Bundesagentur für Arbeit.

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Wirtschaftsleistung schwächelt

(fw/ah) Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) wieder von den Exporten: Im zweiten Quartal 2011 wurden 2,3 % mehr Waren und Dienstleistungen ins Ausland exportiert als im ersten Quartal. Im selben Zeitraum stiegen die Importe mit + 3,2 % jedoch noch kräftiger als die Exporte. Einen spürbaren Effekt hatte dabei der deutsche Ausstieg aus der Atomenergie: Strom wurde kaum noch exportiert, sondern musste - um die Nachfrage zu befriedigen - verstärkt importiert werden. Der Außenbeitrag, also die Differenz aus Exporten und Importen, wirkte sich im Vorquartalsvergleich insgesamt negativ auf das Bruttoinlandsprodukt aus (- 0,3 Prozentpunkte).

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Europäische Genossenschaft investiert in erneuerbare Energien

fw /ck) Nicht ohne Grund, denn diese relativ neue europäische Rechtsform lässt Unternehmen die Freiheit, europaweit ohne die bekannten Bürokratiehürden zu agieren. Die EGEE bietet energieintensiven Unternehmen kostenreduzierende Anlagen und Techniken zur Erzeugung von Nutzwärme und Strom auf der Basis der "Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplung" (BMKWK). Anleger können sich an der Genossenschaft und damit an dem Geschäftsmodell mit einem Mindestbeitrag von 1.000 Euro als Mitglied beteiligen. Zu erwarten ist eine durchschnittliche Rendite bei 10 Jahren von über 14 %. Hierbei wurde allerdings noch nicht eine Förderung durch das Erneuerbare Energien Gesetz berücksichtigt.

www.egee-sce.eu

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Frank Pörschke wird Deutschlandchef von JLL

(fw/kb) Er wird Nachfolger von Andreas Quint, der nach drei Jahren als Deutschlandchef die Leitung des paneuropäischen Geschäftsbereichs Corporate Finance mit Sitz in London und Frankfurt übernimmt. Pörschke war bis Ende August Sprecher des Vorstands der Eurohypo AG, Eschborn.

JLL ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment auf dem Immobiliensektor.

www.joneslanglasalle.de

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Rätselraten: Wer wird neuer Chefvolkswirt der EZB?

(fw/ah) Jörg Asmussen soll damit dem zurückgetretenen Jürgen Stark folgen, der Ende vergangener Woche seinen Rücktritt angekündigt hatte. Dies berichten mehrere Medien. Der SPD-Mann Asmussen gilt als "Taube", und damit als Verfechter einer Geldpolitik, der letztlich der Stützung der Konjunktur einen hohen Stellenwert einräumt.