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UBS Real Estate trennt sich von „Sebalder Höfe“ in Nürnberg

(fw/ah) Das Gebäude ist zentral gelegen und wurde im Jahr 2006 als Projektentwicklung für den Fonds der UBS erworben und im Jahre 2007 fertiggestellt. Das Büro- und Geschäftshaus umfasst ca. 9.300 m² sowie ca. 300 Pkw Stellplätze. Der Einzelhandelsanteil der Immobilie beträgt ca. 4.400 m². Das Gebäude wechselt in den Bestand der Talanx AG, der drittgrößten Versicherungsgruppe in Deutschland.

www.ubs.com

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Studie: Persönliche Beratung im Finanzvertrieb ausschlaggebend

(fw/ah) Die Studienergebnisse belegen, dass Direktbanken derzeit vor allem als attraktive Ergänzung zur Hauptbank überzeugen. Eine Direktbank als Hauptbank können sich dagegen selbst 39 Prozent der Direktbankkunden nicht vorstellen. Etwa zwei Drittel der Direktbankkunden sind allerdings der Ansicht, dass sich Filial- und Direktbanken gut ergänzen. Für die ausschließliche Nutzung lediglich einer dieser beiden Optionen spricht sich aber jeweils nur eine Minderheit aus. Zu den von Direktbankkunden meistgenannten Vorzügen einer Direktbank gehören das Preis-Leistungsverhältnis und die Schnelligkeit. Breit gefächerte Beratungsleitungen bleiben dagegen eine Domäne der Filialbanken.
1.500 private Bankkunden im Alter zwischen 18 und 70 Jahren wurden repräsentativ befragt.

www.psychonomics.de

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Fidelity: Politische Führung in Europa für Krisenbewältigung entscheidend

(fw/ah) Die Ereignisse der Woche haben deutlich gemacht, dass die Märkte zunehmend an der politischen Führung in den USA und in der Eurozone zweifeln. Bislang sind zwei Versuche, dem Schuldenproblem in der Eurozone zu begegnen, fehlgeschlagen. Großen Anteil daran hatte die fehlende Entschlossenheit auf Seiten der europäischen Politiker, so dass jedes Ergebnis als fauler Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner einzelstaatlicher Interessen daherkommt.

Nicht viel anders stellt sich die Situation in Amerika dar. So mussten Anleger in den vergangenen Wochen zusehen, wie die weltgrößte Volkswirtschaft zum Spielball politischer Hasardeure auf Seiten der Republikaner und Demokraten wurde. Auch wenn die Zahlungsunfähigkeit der USA noch in letzter Sekunde abgewendet werden konnte, ist für jeden Beobachter klar, dass der größten Volkswirtschaft der Welt ein langer und beschwerlicher Weg aus dem eigenen Schuldendebakel bevorsteht.

Fidelity International rät risikofreudigen Anlegern daher zu folgenden Strategien:

In Zeiten mit massiven Schwankungen werden in der Regel alle Märkte gleichermaßen in Mitleidenschaft gezogen. Verglichen mit den Industrieländern erscheinen die Märkte in Asien und den Schwellenländern derzeit überverkauft, denn ihre Volkswirtschaften befinden sich durchweg in besserer Verfassung und ihr Schuldenstand ist deutlich niedriger. Das hält für Anleger mit größerem Risikoappetit interessante Chancen bereit.
Deshalb spricht immer mehr für ein Engagement in den Schwellenländern und insbesondere in Asien, wo die Wachstumsraten im Vergleich trotz leichter Abschwächung auch künftig äußerst attraktiv sein werden. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren uns, dass Anleger Phasen mit extremen Schwankungen an den Aktienmärkten, wie wir sie derzeit erleben, normalerweise eher als Chance denn als Zeitpunkt für eine defensivere Positionierung betrachten sollten", sagt Anthony Bolton, der seit über 30 Jahren wie kaum ein anderer Fondsmanager die europäische Investmentbranche geprägt hat.

www.fidelity.de

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JLL: Neue Leiterin Corporate Consulting

(fw/ah) Frau Wehrmann kam von Deloitte. Dort war sie zuletzt im Bereich Real Estate Consulting/Strategy and Operations tätig. Natalie Wehrmann ist Volljuristin mit immobilienwirtschaftlichen und juristischen Zusatzausbildungen, u.a. CREM an der ebs und Fachanwaltslehrgang Bau- und Architektenrecht.

http://www.joneslanglasalle.de/Germany/DE-DE/Pages/Home.aspx

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Lloyd Fonds: Rückläufige Zahlen im zweiten Quartal

(fw/kb) Demnach platzierte Lloyd Fonds 7,9 Millionen Euro Eigenkapital, gegenüber 8,4 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz beträgt 3,2 Millionen Euro (Vorjahr: 4,8 Millionen Euro). Das Ergebnis aus operativer Tätigkeit (EBIT) beläuft sich auf -2,4 Millionen Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag das EBIT aufgrund einmaliger Sondereffekte bei 9,6 Millionen Euro.

Das Konzernperiodenergebnis beträgt -2,3 Millionen Euro (Vorjahr: 8 Millionen Euro). Lloyd Fonds rechnet mit einer maßgeblichen Steigerung der Umsatz- und Platzierungszahlen in der zweiten Jahreshälfte.

Über 52.000 Anleger haben bisher knapp zwei Milliarden Euro Eigenkapital in Fonds der Lloyd Fonds AG investiert.

www.lloydfonds.de

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Gothaer mit Aufklärungskampagne

(fw/ah) Meinungen können differieren - so beispielsweise dann, wenn es darum geht zu ermitteln, welche Schadensregulierungen in der Police enthalten sind. Der genaue Leistungsumfang ist zwar im berühmten Kleingedruckten der Bedingungen festgehalten, doch kommt es hier immer wieder zu Missverständnissen. Dies hat der Versicherer zum Anlass genommen, in Kooperation mit dem renommierten Fachjournalisten Andreas Kunze die 50 häufigsten Irrtümer aufzudecken und verbrauchernah zu erklären.

www.gothaer.de

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Henderson Global Investors: Wachstumsaussichten Deutschlands durchaus positiv

(fw/ah) "Das flaue Wachstum Deutschlands im zweiten Quartal mag zwar enttäuschend sein, kommt aber nicht völlig überraschend. Mit seiner starken Exportindustrie und der robusten Erholung der Binnennachfrage war Deutschland in Sachen Wachstum der Spitzenreiter in der Eurozone. Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der europäischen Staatsschuldenkrise und der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen wirtschaftlichen Erholung in den USA war es zu erwarten, dass Deutschland in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Wir gehen davon aus, dass das Wachstum in Deutschland in den kommenden Quartalen robuster sein wird - die niedrigen Zinsen dürften dies begünstigen. Insgesamt erwarten wir jedoch über einige Jahre hinweg ein nur schwaches globales Wachstum. Dieses Umfeld begünstigt Stockpicker, die auf zuverlässige Qualitätsunternehmen setzen."

www.henderson.com

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Neuer Zweitmarktfonds von Maritim Invest

(fw/kb) Zielinvestments sind vor allem Co-Investments in Schifffahrtsgesellschaften, privat gehaltene Anteile an Schiffsgesellschaften sowie Kapitalerhöhungen. Die Laufzeit beträgt 8 Jahre. Der Initiator verzichtet auf jegliche Vorabvergütung. Daraus folgt eine Investitionsquote von kalkulierten 95,1 Prozent, denen Initialkosten für Gründung und Kapitalvermittlung von 4,9 Prozent zuzüglich Agio gegenüberstehen.

"Alle Ergebnisse des ‚Global Transport’ werden grundsätzlich im Verhältnis 95 Prozent für die Anleger und 5 Prozent für die Gründungsgesellschafter geteilt. Damit wird ein klares Zeichen gesetzt, dass wir als Schifffahrtsexperten an die Nachhaltigkeit dieses Marktes glauben", sagte Frank Moysich, geschäftsführender Gesellschafter Salomon Invest Holding. Moysich bezeichnete die aktuelle Situation auf den Schifffahrtsmärkten als "herausfordernd", betrachtet sie aber gerade deswegen als "hochinteressantes Investitionsumfeld für Profis".

Maritim Invest ist seit 2003 auf geschlossene Zweitmarktbeteiligungen in den Bereichen Schiffe und Immobilien spezialisiert. Bisher haben sich rund 11.000 Anleger mit einem Eigenkapital von rund 453 Mio. Euro an 18 Fonds des Unternehmens beteiligt. Maritim Invest gehört zur Salomon Invest Gruppe.

www.maritim-invest.de

DWS Shift sichert Gewinne fondsgebundener Lebensversicherungen

(fw/ah) Innovativ ist dabei ein flexibles und auf die Marktchancen ausgerichtetes Management der chancenreichen Anlagen verbunden mit einer Höchststandssicherung. "DWS Shift ist eine einfache und intelligente Lösung für in die Jahre kommende fondsgebundene Versicherungsverträge. Sie zeigt die Synergien, wenn Versicherungen und Asset Manager zusammenarbeiten", erklärt Harald Salzgeber, Leiter Versicherungsvertrieb bei der DWS.

Bei DWS Shift kommt DWS Flexible Portfolio Insurance® für das Garantiemanagement zum Einsatz. Die so gemanagten Fonds konnten sich dem Abwärtstrend fast vollständig entziehen und zum Teil sogar leichte Wertzuwächse verbuchen. Zusätzlich gibt es eine täglich beobachtete 90-prozentige Höchststandssicherung, die jeweils im letzten Laufzeitjahr der DWS Shift-Fonds gültig ist.

www.dws.de

DSK startet „Nr. 24 Luxus-Lofts zum Verlieben“

(fw/kb) Im Graphischen Viertel entstehen 29 Lofts mit ökonomischem Energiekonzept durch Fernwärme, verteilt auf drei Gebäude. Vorgesehen sind Zwei- und Drei-Raum-Lofts zwischen 80 und 156 Quadratmetern. Alle Wohnungen wurden laut DSK nach den Vorschriften des Denkmalschutzes (§ 7i EStG) renoviert, die Sanierungskosten in Höhe von rund 80 Prozent können durch den Investor steuerlich geltend gemacht werden. Die Fertigstellung soll Anfang 2013 erfolgen.

Die Verkaufspreise liegen laut DSK zwischen 217.900 und 426.400 Euro, die zu erwartende Miete beträgt rund 7 Euro/Quadratmeter.

www.dsk.ag