Gothaer ernennt neuen Immobilien-Chef

(fw/ah) Bofinger ist künftig verantwortlich für sämtliche Immobilieninvestments des Unternehmens. Er berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Gothaer Asset Management AG, Christof Kessler. Bofinger hat eine über zwei Jahrzehnte erworbene Expertise in der Immobilienbranche. Zuletzt leitete er bei der LRI Investment SA in Luxemburg als Head of Relationship Management den Bereich Alternative Investments. "Mit Ingo Bofinger haben wir nicht nur einen ausgewiesenen Immobilienexperten mit langjähriger Erfahrung gewonnen, sondern zudem auch einen Asset Manager, der die Gothaer Asset Management bereits sehr gut kennt und so nahtlos anknüpfen kann", freut sich Christof Kessler, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.

www.gothaer.de

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Dr. Martin Zsohar neuer Vorstand bei der Münchner Verein Versicherungsgruppe

(fw/ck) Dr. Martin Zsohar übernimmt den Stuhl von Andrea Woznaik, deren Vertrag bei der Münchner Verein Versicherungsgruppe zum Ende des Jahres ausläuft. Wie aus der Pressemitteilung zu entnehmen ist, gibt Andrea Woznaik ihre Position auf eigenen Wunsch ab. Als stellvertretendes Vorstandsmitglied verantwortet Zsohar zukünftig die COO-Ressortaufgaben IT sowie Mathematik der Kranken-, Leben- und Allgemeinen Versicherung. Hinzu kommen die Bereiche Personenversicherung, Betrieb sowie Leistung, Allgemeine Versicherung, die IT-Koordination/ Digitalisierung wie auch das Medizinische Kompetenzcenter und das Service-Center. Dr. Martin Zsohar war bisher Geschäftsführer des unabhängigen Analysehauses Morgen & Morgen.

www.muenchener-verein.de

UBS: Mit der US-Ökonomie gehts bergauf

(fw/ah) Die Gesamtschuldenquote der USA inklusive der Schulden von Wirtschaft und privaten Haushalten sei gemessen in Prozent des Bruttoinlandsproduktes seit ihrem Höhepunkt im ersten Quartal 2009 wieder gesunken. "Die Entschuldung im privaten Sektor ist vorangeschritten", sagt Bughman. Auch sollten Anleger die grundlegenden Stärke der USA nicht vergessen: Anders als beispielsweise Europa verfügten die USA über einen fiskalisch einheitlichen Wirtschaftsraum, eine positive demografische Entwicklung und eine global wettbewerbsfähige Wirtschaft. "Die Kombination in den USA aus einheitlichem Wirtschaftsraum, positiver demografischer Entwicklung sowie global wettbewerbsfähiger Wirtschaft ist weltweit einzigartig", betont Bughman. Außerdem habe die Rally des US-Dollars und der US-Staatsanleihen im Sommer gezeigt, dass die USA ihre Funktion als "sicherer Hafen" nicht verloren haben.

Grant Bughman hat derzeit in seinem Fondsportfolio Aktien von Unternehmen übergewichtet, die vom Konsumverhalten der Verbraucher mit überdurchschnittlich hohem Einkommen profitieren. Deren Ausgaben für langlebige Konsumgüter dürften krisenunempfindlich sein, erwartet Bughman.

www.ubs.com

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Studie: Banken im Kampf mit branchenfremder Konkurrenz

(fw/ah) Eine verschärfte Wettbewerbssituation durch Kredit- oder Zahlkartenunternehmen erwarten vor allem Banken mit Firmenkundenschwerpunkt (77 Prozent). Diese sogenannten Near-Banks gehen auf ihre Geschäftskunden mit neuen Produkten zu, die im Vergleich zu den traditionellen Angeboten gezielten Mehrwert versprechen. Dazu gehören beispielsweise virtuelle Kreditkartenlösungen, Business Cards oder Co-Branded-Cards mit Zusatzleistungen wie Punktesystemen. "Als Bestandteil dieser Angebote platzieren die Anbieter in der Regel Waren- und Absatzfinanzierungen in den Firmen in Konkurrenz zu den traditionellen Anbietern", sagt Stefan Lamprecht, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. Knapp die Hälfte der Entscheider (49 Prozent) sieht zudem Internetzahlungssysteme wie PayPal, Moneybookers oder ClickandBuy als besonders ernst zu nehmende Wettbewerber. Hier rechnen in erster Linie die Sparkassen mit wachsender elektronischer Konkurrenz im Zahlungsverkehr. An dritter Stelle folgen Bankingportale (47 Prozent), die nach US-Vorbild agieren. Solche Portale bieten den Kunden die Möglichkeit, alle ihre Kontoverbindungen zusammenzuführen. Social Media und Peer-to-Peer-Plattformen gelten schließlich für gut jeden dritten Banker als bedeutender Wettbewerbsfaktor. Auf solchen Plattformen werden derzeit noch in kleinem Maßstab Kredite und Zahlungen von privat an privat vermittelt, Anlagetipps ausgetauscht und sogar erste Projekte und Unternehmen finanziert (Crowdfunding). Unabhängige Zahlungssysteme wie das SMS-Lastschriftverfahren mpass von Deutscher Telekom, Vodafone und O2, mobiles Zahlen für das Handyparken oder eGeld von XCOM sind derzeit noch keine große Bedrohung für die Banken. Aber immerhin jeder dritte Experte erwartet von Handyzahlverfahren in der Zukunft ernsthaften Wettbewerb, etwa dann, wenn sich das derzeit noch in der Pilotphase befindliche Mobile Payment weltweit durchsetzt.

Für die Studie "Branchenkompass 2011 Kreditinstitute" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut befragte forsa im Juli 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland.

http://www.steria-mummert.de/

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WWK: Auszeichnung zum besten Lebensversicherer des Jahres 2011 erhalten

(fw/ck) Die Auszeichnung wurde in der Kategorie "Inländische Anbieter - Agentur- und Maklervertrieb" vergeben. Auf Unternehmensebene berücksichtigt die umfangreiche Analyse wesentliche Unternehmenskennzahlen wie Eigenkapital- und freie RfB-Quote sowie die stillen Reserven. Die WWK konnte dabei Testsiege in den Produktsparten Berufsunfähigkeit, Pflege, Riester, Rürup, Direktversicherung und private Renten verbuchen. Jürgen Schrameier, Vorstandsvorsitzender der WWK erklärt: "Die Auszeichnung zeigt erneut die Spitzenstellung der WWK im deutschen Lebensversicherungsmarkt auf. Darauf ist die ganze WWK sehr stolz!"

www.wwk.de

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Stuttgarter: Gesamtverzinsung liegt bei knapp über 5 %

(fw/ck) Die Versicherten der Stuttgarter profitieren damit weiterhin von einer hohen Überschussbeteiligung, mit der das Unternehmen auch im kommenden Jahr seine Marktposition festigt. Dieser nachhaltige Erfolg der Stuttgarter ist das Ergebnis einer langfristig ausgerichteten Geschäftspolitik und einer soliden Anlagestrategie. Trotz der nach wie vor schwierigen Kapitalmarktsituation kann der Versicherungsverein dank seiner Finanzstärke positive Akzente setzen.

www.stuttgarter.de

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Knight Frank: Wohnimmobilien in London fast unerschwinglich

(fw/ah) Gleichzeitig überflügeln die Preise den Stand vom März 2009, dem Tiefpunkt in Folge der Finanzkrise, um 39,5 Prozent. Auch gegenüber dem letzten Hoch im März 2008 ist ein Plus zu verzeichnen (6,2 Prozent). Mit 16,1 Prozent haben die Preise für Objekte im Wert von 2,5 bis 5 Millionen Pfund im Jahresvergleich am stärksten zugelegt. Da der durchschnittliche Kaufpreis für Top-Wohnimmobilien in Central London im November 2010 bei 3,19 Millionen Pfund lag, summierte sich die Wertsteigerung im Jahresverlauf im Schnitt auf 1.202 Pfund pro Tag. "Der Londoner Markt für Top-Wohnimmobilien wächst, obwohl sich die globalen Wirtschaftsperspektiven verschlechtern und Angst vor einer zweiten Kreditkrise herrscht", hebt Liam Bailey hervor, der das Research für Wohnimmobilien in Großbritannien bei Knight Frank verantwortet.

www.knightfrank.com

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Condor: Gesamtverzinsung leicht abgesunken

(fw/ck) In dieser Zahl enthalten sind die laufende Verzinsung von 3,85 % (2010 lag diese noch bei 4,1 %) die Schlussüberschussbeteiligung sowie eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven, um die Abhängigkeit von den monatlichen Schwankungen der Bewertungsreserven am Kapitalmarkt für die Kunden zu reduzieren. "Die Lebensversicherung liegt mit ihrer Verzinsung immer noch deutlich oberhalb der Inflationsrate und darf daher als Bestandteil einer sicheren Altersvorsorge auch künftig nicht fehlen. Zudem demonstriert die Anpassung der Überschussbeteiligung Verantwortungsbewusstsein und vorausschauendes Handeln", betont Frank-Henning Florian, Vorstandsvorsitzender der Condor Lebensversicherungs-AG.

www.conder-versicherungen.de

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Stuttgarter LV als bester Maklerversicherer ausgezeichnet

(fw/ah) Kontinuität auf dem Siegerpodest - Deutschlands freie Vermittler und Makler wählten das Unternehmen zum vierten Mal in Folge auf den ersten Platz. Ralf Berndt, Vorstand Vertrieb und Marketing der Stuttgarter, freut sich: "Wir sind außerordentlich stolz, dass wir diese begehrte Auszeichnung von den Maklern und Vermittlern zum vierten Mal in Folge erhalten. Der erneut errungene Titel ist ein beeindruckender Beleg für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern. Die Auszeichnung weist uns als modernes und dynamisches Unternehmen aus, das sich konsequent an den Bedürfnissen der freien Makler und Vermittler ausrichtet."

Hintergrund ist eine Umfrage unter Maklern und Vermittler bezüglich der Sparten Leben, Kranken und Schaden/Unfall.

http://www.stuttgarter.de/

fairvesta: Jan Olaf Hansen neuer Leiter Marketing & PR

(fw/ck) Vor seinem Eintritt bei fairvesta verantwortete Jan Olaf Hansen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Jung DMS & Cie eines in Deutschland und Österreich führenden Maklerpools. In dieser Funktion war er maßgeblich am Aufbau und Erfolg eines im Markt einzigartigen Videoportals für Finanzdienstleister beteiligt. "Durch seine langjährige Erfahrung sowie seinem Verständnis der Branche wird Herr Hansen für fairvesta gerade im zehnjährigen Jubiläumsjahr 2012 eine wertvolle Unterstützung sein", erklärt Otmar Knoll, Handlungsbevollmächtigter der fairvesta Group AG.
Fairvesta hat ihren Sitz in Tübingen und ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Es ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 zu einem der führenden Anbieter im Segment geschlossener Immobilienfonds entwickelt. Bis Ende 2011 wurden bereits elf Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 500 Mio. Euro platziert und realisiert.

www.fairvesta.de