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JP Morgan verstärkt Versicherungsteam

(fw/ah) Markus Novak war zuvor bei der Skandia im Investmentbereich tätig. Mit dieser Neubesetzung und Verstärkung des Versicherungs-Vertriebsteams für den deutschen Markt will J.P. Morgan Asset Management nach eigenen Ausgaben die Partnerschaft zu den Versicherungsunternehmen und ihren Vertriebskanälen unterstreichen. "Wir verstehen unsere Rolle dabei nicht nur als Produktlieferant sondern als aktiver Mitgestalter angesichts der vielfältigen Herausforderungen im aktuellen Umfeld", betont Charles Neus, Head of Insurance Sales bei J.P. Morgan Asset Management in Deutschland.

http://www.jpmorgan.com/pages/jpmorgan/emea/local/de

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Robeco: Abschwächung der Weltwirtschaft

(fw/ah) Der Robeco-Chefvolkswirt geht desweiteren auch auf die Aussichten für Unternehmensanleihen ein: Die sind seiner Ansicht nach zwar weiterhin positiv, schwächen sich jedoch ab. Abschließend zeichnet Cornelissen die weitere Entwicklung der Rohstoffpreise nach und begründet seine leichte Präferenz für defensive Sektoren gegenüber Zyklikern und Finanzwerten. Der Schwung der Weltwirtschaft verliert an Fahrt. Während in den kommenden Monaten mögliche Bedenken wegen der zunehmenden Inflationsrisiken in den Hintergrund treten, werden zwei andere Themen die Diskussion beherrschen: "Double Dip" und "Quantitative Easing 3 (QE3)". Wir gehen nicht davon aus, dass die Aktien sich in den kommenden Monaten besonders gut entwickeln. Auf 12-Monats-Sicht erwarten wir jedoch positive Ergebnisse. Denn die Unternehmensgewinne sind weiterhin ein treibender Faktor, aber signifikante positive Gewinnüberraschungen sind zunehmend unwahrscheinlich, weil die Margen hoch sind und die Wirtschaft nicht stark wachsen wird. Die Aussichten für Unternehmensanleihen sind zwar weiterhin positiv, verschlechtern sich jedoch. Die Spreads haben sich im Laufe des letzten Monats vergrößert. Die neusten Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft an Fahrt verliert. Trotzdem ist das Produzentenvertrauen nahe dem historischen Hoch, so dass zum jetzigen Zeitpunkt kein Grund für Pessimismus besteht. Unternehmensanleihen sind nicht preiswert, aber die Spreads sind weiterhin attraktiv.

Der Robeco-Chefvolkswirt geht desweiteren auch auf die Aussichten für Unternehmensanleihen ein: Die sind seiner Ansicht nach zwar weiterhin positiv, schwächen sich jedoch ab. Abschließend zeichnet Cornelissen die weitere Entwicklung der Rohstoffpreise nach und begründet seine leichte Präferenz für defensive Sektoren gegenüber Zyklikern und Finanzwerten. Der Schwung der Weltwirtschaft verliert an Fahrt. Während in den kommenden Monaten mögliche Bedenken wegen der zunehmenden Inflationsrisiken in den Hintergrund treten, werden zwei andere Themen die Diskussion beherrschen: "Double Dip" und "Quantitative Easing 3 (QE3)". Wir gehen nicht davon aus, dass die Aktien sich in den kommenden Monaten besonders gut entwickeln. Auf 12-Monats-Sicht erwarten wir jedoch positive Ergebnisse. Denn die Unternehmensgewinne sind weiterhin ein treibender Faktor, aber signifikante positive Gewinnüberraschungen sind zunehmend unwahrscheinlich, weil die Margen hoch sind und die Wirtschaft nicht stark wachsen wird. Die Aussichten für Unternehmensanleihen sind zwar weiterhin positiv, verschlechtern sich jedoch. Die Spreads haben sich im Laufe des letzten Monats vergrößert. Die neusten Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft an Fahrt verliert. Trotzdem ist das Produzentenvertrauen nahe dem historischen Hoch, so dass zum jetzigen Zeitpunkt kein Grund für Pessimismus besteht. Unternehmensanleihen sind nicht preiswert, aber die Spreads sind weiterhin attraktiv.

www.robeco.com

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Union Investment: Neuer Immobilien-Spezialfonds für Shopping-Center

(fw/ah) In den vergangenen drei Jahren hat die Fondsgesellschaft ihr Immobilienportfolio in diesem Segment konsequent erweitert und europäische Objekte für rund zwei Milliarden Euro gekauft. Das Gesamtvolumen des Spezialfonds soll bei 750 Millionen Euro liegen, wovon 30 bis 40 Prozent über Fremdkapital finanziert werden. "Einzelhandelsimmobilien, insbesondere Premium-Shopping Center, überzeugen im aktuellen Marktumfeld mit geringen Leerstandsquoten, sicheren Cashflows und attraktiven mittelfristigen Gesamtrenditen", sagt Dr. Christoph Schumacher, Stellv. Geschäftsführer der Union Investment Institutional Property GmbH.

www.union-investment.de/realestate

Commerzbank möchte Beratung von Geschäftskunden ausbauen

(fw/ah) "Wir stellen den Geschäftskunden zukünftig alle Ansprechpartner an einem Ort zur Verfügung. Das bedeutet kürzere Wege, eine bessere Beratung und mehr Service", so Michael Mandel, Bereichsvorstand Privat- und Geschäftskunden sowie Wealth Management. "Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die starke Nachfrage nach maßgeschneiderten Lösungen zum Beispiel bei niedergelassenen Ärzten". Mit einem Marktanteil von rund 17 Prozent gehört die Bank zu den führenden Anbietern für Geschäftskunden in Deutschland. Aktuell betreuen 1.500 Berater 920 Tausend Geschäftskunden.

http://www.commerzbank.de

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WealthCap stockt Eigenkapital der Private-Equity-Fonds auf

(fw/kb) Insgesamt werden damit bis Ende des Jahres plangemäß rund 95 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Bisher wurden rund 71 Millionen Euro (ohne Agio) bei den Investoren eingeworben. Die Beteiligungsangebote stehen voraussichtlich noch bis Ende des Jahres zur Zeichnung offen.

Die Private-Equity-Fonds im Bestand von WealthCap erzielten derweil im ersten Halbjahr positive Ergebnisse für die Investoren. Nachdem im Jahr 2010 insgesamt 27 Millionen an die Anleger zurückflossen, konnten im ersten Halbjahr 2011 bereits mehr als 35 Millionen Euro ausgezahlt werden.

WealthCap ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. 187.000 Anleger haben nach Angaben des Unternehmens bisher in 124 Fonds mit insgesamt 6,6 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.

www.wealthcap.com

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Studie: Service der Emissionshäuser nur befriedigend

(fw/kb) Demnach konnten die Mitarbeiter am Telefon zwar durch eine freundliche Beratung überzeugen, jedoch waren die Inhalte nur schwer greifbar. "Mehr als ein Drittel der Tester bemängelte, dass die komplexe Materie nicht verständlich genug kommuniziert wurde. Mehr als 40 Prozent der Gespräche waren zudem nicht vollständig und strukturiert", sagte Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. Optimierungspotenzial zeigt auch der E-Mail-Test. Häufig wurden nur standardisierte Antworten versendet, ein Viertel der Anfragen wurde gar nicht beantwortet. Bezüglich der Internetseiten der Emittenten wünschte sich jeder dritte Testnutzer einen übersichtlicheren Aufbau und jeder zweite eine bessere optische Gestaltung.

Die größten Defizite offenbart laut Studie die Transparenzanalyse. Die für den Anleger wesentlichen Informationen, wie Emissionsprospekte oder Exposés, waren demnach schwer verständlich und nicht detailliert genug. Kein Emittent bot ein kompaktes Informationsblatt zu wesentlichen Entscheidungskriterien sowie Risiken und Kosten an. Zudem wurde das Thema Totalverlust von allen Emittenten nur an einer einzigen Stelle angesprochen.

Insgesamt flossen 217 Testerkontakte in die Bewertung ein. Testsieger wurde Lloyd Fonds vor MPC Capital und Nordcapital.

www.disq.de

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FinanzABC GmbH gewinnt Gründerwettbewerb

(fw/mo) Denis Scheller und Frank Steigberger aus Mainz haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe ihrer Online-Plattform www.FinanzABC.com seit dem 17. Mai für mehr Aufklärung bzw. Transparenz in einem heterogenen Markt zu sorgen. Das Prinzip von FinanzABC beruht darauf, dass Verbraucher im digitalen Zeitalter nahezu alle Produkte oder Services bewerten und dadurch anderen Verbrauchern eine Entscheidung erleichtern. Wer heute ein Restaurant besucht, einen Urlaub bucht oder eine Kamera kauft, setzt oft auf die Erfahrung anderer Menschen. Bei Finanzprodukten ist guter Rat besonders teuer - fanden auch die jungen Betriebswirte aus Mainz und gründeten FinanzABC.

Dieses Konzept hat überzeugt. So gewann das junge Team aktuell den Gründerwettbewerb Bad Kreuznachs und Umgebung. Der Wettbewerb wurde in Kooperation von start!up consulting, der Kanzlei Closhen, Kämpf, Bernard & Partner, Antenne Bad Kreuznach und dem Stadtmagazin lifetime-Kreuznach ausgerichtet. Die Gründer Denis Scheller und Frank Steigberger konnten die Jury von ihrer Geschäftsidee FinanzABC überzeugen. Der Schirmherr des Wettbewerbs, Udo Bausch, übernahm in seiner Funktion als Wirtschaftdezernent der Stadt Bad Kreuznach, die Preisverleihung und überreichte die Siegerurkunde an das FinanzABC Team.

www.finanzabc.com

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UBS Real Estate trennt sich von Bürogebäude in Oslo

(fw/ah) Das Objekt in der norwegischen Hauptstadt liegt nahe dem Central Business District (CBD) und umfasst insgesamt rd. 22.000 m2 Mietfläche. Die Liegenschaft wurde im Jahr 2008 mit einem Leerstand von rund 25% erworben, der durch das Asset Management-Team von UBS vollständig abgebaut wurde. Ausschlaggebend für den Verkauf war neben der heutigen Vollvermietung vor allem das derzeit äußerst günstige Marktumfeld. Der Verkaufspreis lag damit rund 14% über dem Ankaufspreis und rund 8% über dem letzten Verkehrswert.

www.ubs.com

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ING IM: EZB-Strategie dürfte Inflation anheizen

(fw/ah) Wie stark die Inflationserwartungen gestiegen sind, zeigt sich auch in der Verteilungskurve der Antworten bzw. in den sehr asymmetrischen Verteilungsenden, denn nur 2% rechnen in den nächsten 5 Jahren mit einer hartnäckigen Deflation, während 8% der Befragten davon ausgehen, dass die Teuerungsrate in diesem Zeitraum konstant über 4% liegen wird.

Offenbar ist die schwindende Glaubwürdigkeit der EZB ein wesentlicher Grund für die tendenziell höheren Inflationserwartungen. So trauten nur 23% der Befragten der Europäischen Zentralbank zu, mittelfristig für eine niedrige und stabile Inflation zu sorgen. In diesem Zusammenhang erklärten auch nur 7 Teilnehmer (13,5%), dass die unkonventionellen Maßnahmen, die die EZB aktuell ergreift, ihres Erachtens keine höhere Inflation auslösen. Darüber hinaus geben auch die steigenden Rohstoffpreise Anlass zu Inflationssorgen, doch ist ihr Einfluss letzten Endes wohl nur gering. Obwohl 40% der Befragten die Rohstoffpreise als Teil des allgemeinen Inflationsproblems identifizieren, halten 21% von ihnen das Risiko, dass sie die Teuerungsrate tatsächlich nach oben treiben, für begrenzt oder inexistent. Auf die Frage, wo in der Welt die Inflationsrisiken besonders hoch sind, nannten 42% der Teilnehmer die Schwellenländer, 28% die USA und 22% Europa.

www.ingim.de

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US-Ökonomie schwächelt weiterhin

(fw/ah) Nach Aussage der Notenbank hat die Konjunktur der größten Volkswirtschaft der Welt zwischen Anfang Juni und Mitte Juli zusätzlich an Kraft verloren, heißt es im sogenannten Beige Book. "Die wirtschaftliche Aktivität hat weiter zugenommen, aber das Tempo hat sich in vielen Regionen abgeschwächt", berichtete die Fed. Der Arbeitsmarkt bleibe nach wie vor schwach.