Lufthansa überzeugt mit Zahlen

(fw/ah) Die Aktionäre sollen mit einer Dividende von 60 Cent an dem Erfolg partizipieren, wie die Lufthansa in Frankfurt mitteilte. Nach vorläufigem Stand konnte im vergangenen Jahr ein Überschuss von 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Die Aktien des Dax-Konzerns reagierten mit einem Gewinnsprung auf die Nachrichten. Der operative Gewinn stieg von 130 Millionen auf 876 Millionen Euro.

Gothaer und PTU verabschieden strategische Weiterentwicklung von PTU

(fw/mo) "Das gemeinsame Ziel ist es, die Wachstumschancen des polnischen Versicherungsmarktes zu nutzen und PTU zu einem wettbewerbsstarken und finanziell soliden Top 10 Versicherer in Polen zu entwickeln. Wir wollen den Markenwert spürbar erhöhen und das Unternehmen für Kunden, Vermittler und Mitarbeiter attraktiver machen", so Dr. Werner Görg, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns. "Wir werden PTU sowohl in finanzieller Hinsicht als auch mit umfänglichem Know-how Transfer zur Seite stehen, um gemeinsam den polnischen Kunden bestmöglichen Service zu bieten", so Görg weiter. Bis Mitte 2012 soll das Breitengeschäft mit standardisierten Versicherungsprodukten und schlanken, automatisierten Prozessen optimal aufgestellt sein. Durch die Kombination einzelner Versicherungsmodule kann der Kunde genau den Versicherungsschutz zusammenstellen, der seine individuellen Bedürfnisse abdeckt. Mit Standardisierung, optimierten Prozessen und einer höheren Automatisierung wird PTU ein deutlich verbessertes Preis-/Leistungsverhältnis für den Kunden bieten können. Kernprodukte in diesem Unternehmensbereich sind Kraftfahrt-, Gebäude-, Hausrat-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. PTU wird weiter einen Schwerpunkt in der Kraftfahrtversicherung haben, aber durch überproportionales Wachstum in den Sachsparten soll die Abhängigkeit vom wettbewerbsintensiven Kraftfahrtgeschäft reduziert werden. Für die Vermittler wird insbesondere durch eine verbesserte Online-Anbindung die Zusammenarbeit mit PTU schneller, einfacher und attraktiver werden. Der Vertrieb wird künftig von administrativen Arbeiten entlastet werden, damit er mehr Zeit für eine intensive und qualitativ hochwertige Kundenbetreuung hat.

Ab Mitte 2011 soll der zweite Unternehmensbereich, der sich vor allem an Unternehmerkunden richtet, aufgebaut werden. Diese Zielgruppe benötigt individuelle Versicherungslösungen, die auf ihre Unternehmensgröße und -branche zugeschnitten sind. Die Beratung und der Vertrieb sollen hier über PTU-eigene Unternehmenskundenbetreuer und über spezialisierte Makler durchgeführt werden. Der Gothaer Konzern steht mit seiner gesamten Finanzkraft hinter PTU. Daher kann PTU auch hohe Risiken versichern und größere Unternehmerkunden ansprechen. Über die aktuell laufende Kapitalerhöhung wird der Gothaer Konzern die finanzielle Basis von PTU mit 30 Mio. PLN stärken. Damit werden die aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen der Gesellschaft bereits übererfüllt.

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AWD als „Top-Arbeitgeber 2011“ ausgezeichnet

(fw/kb) "Das Gütesiegel zertifiziert seit 2003 jährlich Unternehmen mit einer hochwertigen Personalstrategie und -praxis, die insbesondere jungen Berufsstartern gute Arbeits- und Karrierebedingungen bieten. Zugleich steht es für eine aktive und glaubwürdige Kommunikation zwischen Unternehmen und jungen Talenten", heißt es in der Pressemitteilung. Insgesamt wurden in der bundesweiten und branchenübergreifenden Erhebung rund 100 Unternehmen zertifiziert.

Die Corporate Research Foundation (CRF) wurde 1991 als gemeinsame Initiative von Akademikern, Wirtschaftsjournalisten, Berufsverbänden, Forschungseinrichtungen und internationalen Verlagen gegründet.

Die AWD-Gruppe ist mit rund 5.400 Beraterinnen und Beratern einer der führenden Finanzdienstleister in Europa für die Beratung von Privathaushalten mit mittleren bis gehobenen Einkommen.

www.awd.de

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CB Richard Ellis: Öffentliche Hand steht beim Verkauf von Immobilien vor Herausforderungen

(fw/ah) 2010 hat sich die öffentliche Hand europaweit von Immobilien im Wert von 1,1 Milliarden Euro getrennt. Dieser Wert liegt zwar deutlich über der Summe des Vorjahres, entspricht aber nur 7,5 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens. In den Jahren 2006 und 2007 betrug der Anteil der Immobilienverkäufe der öffentlichen Hand rund 15 Prozent des Gesamtvolumens. Fabian Klein, Head of Investment bei CBRE: "Die öffentliche Hand behandelt dieses Thema in Europa sehr unterschiedlich. Dabei hängt der Erfolg einer Transaktion maßgeblich vom Motiv des Verkaufs und dem Immobilientyp ab. Generell ist das Investoreninteresse für Immobilien höher, die nach der Veräußerung durch die öffentliche Hand weiter von dieser genutzt werden. Gleichzeitig sind viele Regierungen und öffentliche Einrichten an einer Optimierung ihrer Flächennutzung interessiert, ohne dabei die Eigentümerschaft der Immobilie zu ändern."

Aktuell ist die Situation laut CBRE in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich. In einigen besteht aufgrund einer besseren öffentlichen Haushaltslage kein Bedarf an Verkäufen bzw. ist dieser auch nicht ratsam. In Dänemark beispielsweise gibt es aufgrund eines relativ geringen Haushaltsdefizits kein Bestreben Sparmaßnahmen, die über Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen hinausgehen, zu ergreifen. In Deutschland existiert aktuell - trotz des großen Anteils an öffentlichen Verkäufen in den vergangenen vier Jahren - kein generelles Verkaufsprogramm für Immobilien von Seiten der Regierung und der öffentlichen Einrichtungen.

CB Richard Ellis:

CB Richard Ellis Group, Inc. (NYSE:CBG), das Fortune 500- und S&P 500-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, ist das - in Bezug auf den Umsatz im Geschäftsjahr 2010 - weltweit größte Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor.

www.cbre.de

Paribus investiert in weitere Schiffsgesellschaften

(fw/kb) Insgesamt hat der Fonds rund 2,8 Millionen Euro in zehn Schiffsgesellschaften investiert bzw. entsprechende Mittel zugesagt. Diese Gesellschaften betreiben Containerschiffe mit einer Größe von rund 1.000 bis 5.000 TEU sowie einen Produktentanker.

Seit seinem Bestehen hat Paribus Capital nach eigenen Angaben ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 493 Millionen Euro initiiert.

www.paribus-capital.de

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Hamburg Trust erwirbt erste Wohnimmobilie in Berlin

(fw/kb) Es handelt sich um ein 1900 gebautes Wohn- und Geschäftshaus im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, welches private Verkäufer für rund 1,5 Millionen Euro veräußert haben. Die fünfstöckige, vollvermietete Immobilie mit einer Gesamtmietfläche von rund 1.500 Quadratmetern besteht aus 22 Wohnungen sowie zwei Gewerbeeinheiten und wurde im Jahr 2000 vollständig saniert.

Hamburg Trust bietet geschlossene Immobilienfonds für private Investoren sowie Spezialfonds für institutionelle Investoren an. Neben der Konzeption und dem Vertrieb umfasst das Leistungsangebot auch die Bereiche Fondsmanagement, Investorenbetreuung sowie Asset-Management.

www.hamburgtrust.de

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In Memoriam: Elizabeth Taylor im Alter von 79 Jahren gestorben

(fw/ah) Die Hollywood-Diva brachte es auf weit über 50 Filme, wurde mit Ehrungen aller Art überhäuft und setzte sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr für die AIDS-Forschung ein. Ihr Privatleben war ebenso schillernd, immerhin brachte sie es auf acht Ehemänner. Die Welt trauert um einen Star.

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Threadneedle: Stockpicking im Energiesektor

(fw/ah) "Die jüngsten politischen Entwicklungen in Nordafrika und dem Mittleren Osten haben den Ölpreis über die Einhundert-Dollar-Marke steigen lassen, da Investoren und Verbraucher befürchten, dass eine Unterbrechung des globalen Ölnachschubs zu Engpässen führen könnte. Weil nun einmal der Großteil der Weltenergiereserven in instabilen Regionen lagert, wird der Energiesektor häufig von politischen Unsicherheiten beeinflusst. Leider ist es für Investoren unmöglich, solche politischen Ereignisse und deren Einfluss auf den Energienachschub korrekt vorherzusagen. Bei Threadneedle sind wir seit geraumer Zeit positiv gegenüber dem Energiesektor eingestellt. Unsere Einschätzung basierte darauf, dass es weltweit wenige Reservekapazitäten gibt und die Energieindustrie somit Schwierigkeiten hat, den steigenden Bedarf - speziell aus den Schwellenländern Asiens und Südamerikas - zu befriedigen. Die einfach auszubeutenden Ölgebiete in den USA und der Nordsee sind in den vergangenen Jahrzehnten vollständig erschlossen worden. Ihre Produktion ist rückläufig. Neue Ölquellen (beispielsweise in der Tiefsee oder in arktischen Regionen wie Sibirien) sind schwieriger und teurer zu entdecken und auszubeuten. Die Industrie schafft es deshalb kaum, existierende Kapazitäten zu ersetzen, geschweige denn zu erweitern. Deshalb führt jedes Ereignis, das eine Störung des Ölnachschubs befürchten lässt, zu höheren Preisen. Sollte aufgrund der politischen Unruhen ein großer Ölproduzent ausfallen, würde der Ölpreis also stärker anziehen.

Die politischen Risiken haben aus unserer Sicht bereits jetzt den Ölpreis über sein fundamentales Niveau getrieben. Dieses sehen wir beim aktuellen Angebot-Nachfrage-Verhältnis zwischen 90 und 95 Dollar. Sollten die politischen Unruhen abflauen, könnte der Ölpreis kurzfristig wieder unter die hundert Dollar Marke fallen. Breiten sich die Unruhen allerdings weiter aus, werden die Preise weiter steigen. Und je größer der Produzent ist, auf den die Unruhen übergreifen, desto stärker dieser Preisanstieg. Unabhängig davon rechnen wir auf lange Frist aufgrund der beschrieben Produktionsengpässe mit steigenden Preisen.

Trotz unserer positiven Grundeinstellung zum Energiesektor, ist für uns die sorgfältige Auswahl der einzelnen Unternehmen entscheidend. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass die Unternehmen, in die wir investieren, von steigenden Energiepreisen profitieren können und gleichzeitig über eine gute Risikodiversifikation verfügen. Deshalb favorisieren wir Unternehmen aus dem Bereich Exploration und Produktion (E&P) gegenüber den großen Ölfirmen wie BP oder Shell. Die E&P Unternehmen, auf die wir setzen, bauen ihre Produktion aus und verfügen über Reservekapazitäten. Die großen Ölfirmen hingegen haben Schwierigkeiten ihre Produktion zu erhöhen und ihre großen Förderkapazitäten schrumpfen. Wir bevorzugen zudem Öl-Service-Unternehmen wie beispielsweise Betreiber von Bohrgestellen. Diese Unternehmen profitieren von den großen Summen, die die Ölindustrie investiert, um neue Reserven zu erschließen. Das Attraktive an Ölservice-Unternehmen ist, dass sie unabhängig davon bezahlt werden, ob ihre Kunden tatsächlich neue Quellen entdecken."

www.threadneedle.com

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Schroders verstärkt Team in Großbritannien

(Fw/kb) Zum einen wird das Liability Driven Investment (LDI)-Team um Mike Hodgsons als Head of Structured Solutions und Kathleen Broekhof als LDI Solutions Manager erweitert. Zum anderen werden Dianne Ramsay und Alistair Jones in ihren Rollen als Strategic Solutions Specialists ein bestehendes, sechsköpfiges Team unterstützen.

Schroders betreut nach eigenen Angaben rund 230 Milliarden Euro für private und institutionelle Anleger weltweit. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter.

www.schroders.de

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Prosperia: Auftaktveranstaltungen stoßen auf großes Interesse

(fw/ah) Für Anlageberater besteht nun noch am 13.04.2011 in München (Sheraton Westpark Hotel) die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen der Haftungsrechtsprechung, zum Berufsbild als Finanzdienstleister sowie zu Positionierungsfragen als "Qualitätsberater" en Detail informieren zu lassen. Der Praxisbezug steht bei diesen Veranstaltungen im Fokus.

Anmeldeunterlagen dieser kostenfreien Veranstaltung (Beginn 10.00 Uhr) finden Sie unter http://www.prosperia.de/download/fax-antwort-alle-veranstaltungen.pdf

www.prosperia.de