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max-xs auf Wachstumskurs

(fw/ck) Neu im Team sind Thomas Dinges und Thomas Gils als Senior Sales Manager sowie Sibylle Schrempp als Client Services Managerin und ab Oktober Alexandra Flechsig als Marketing Managerin. Alle neuen Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet. Thomas Dinges ist seit mehr als 25 Jahren in der Finanzbranche tätig. Er bekleidete verschiedene Positionen im Brokerage, u. a. bei Bank Julius Baer, Merrill Lynch und M.M. Warburg. Thomas Gils kann ebenfalls bereits auf eine mehr als 20-jährige Karriere im Finanzsektor zurückblicken, zuletzt war er sechs Jahre als Sales Executive bei Franklin Templeton in Frankfurt tätig. Sibylle Schrempp startete ihre berufliche Laufbahn bei Threadneedle Investments in Frankfurt als Assistant Sales & Marketing sowie im Client Service Institutional und unterstützt nun das Client Service Team von max.xs. Alexandra Flechsig konnte seit 2007 bereits umfangreiche Erfahrung im Finanzbereich sammeln, unter anderem als Relationship Manager bei Fortis Investments in Frankfurt sowie zuletzt als Business Manager bei Silk Invest Limited in London.

Die max.xs financial services AG (max.xs) ist eine unabhängige full service Business-to-Business Vertriebsorganisation. Mit einem Netzwerk von mehreren tausend Vermittlern und Investoren bietet max.xs Produktanbietern einen effizienten und direkten Zugang zum deutschen Markt. max.xs ist eine Tochter der börsennotierten cash.life AG Finanzgruppe und vertritt derzeit die Fondsgesellschaften First Private Investment Management KAG, Gamax Management AG, Kleinwort Benson Investors, Rothschild & Cie Gestion und Veritas Investment Trust sowie den Immobilienspezialisten Wölbern Invest.

www.max-xs.de

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DDV: Privatanleger setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit

(fw/ah) Mehr als 30 Prozent der Umfrageteilnehmer berücksichtigen zwar das Thema Nachhaltigkeit, dennoch steht die Chance auf eine attraktive Rendite an erster Stelle. Für 38 Prozent der Befragten sind andere Kriterien für ihre Anlageentscheidung ausschlaggebend. Bemerkenswert: Vor zwei Jahren antwortete noch mehr als die Hälfte der Befragten, ob sie bei ihrer Geldanlage ethische oder ökologische Aspekte berücksichtigten, schlicht mit nein. "Das Kriterium Nachhaltigkeit spielt für die Privatanleger bei ihren Investitionsentscheidungen erfreulicherweise eine immer größere Rolle. Die Zertifikatebranche nimmt diese Anlegerwünsche auf und bietet derzeit knapp 300 Zertifikate an, die sich dem Prinzip Nachhaltigkeit verschrieben haben", so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

An der Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 4.833 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren.

www.derivateverband.de

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Ranking für die besten Internetauftritte der Versicherer

(fw/ck) Sieger der Studie ist die DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Sie setzte sich mit 98,6 % gegenüber dem Vorjahressieger Barmenia durch. In die Top-Ten habe es u.a. Gothaer, Allianz, Asstel und ARAG geschafft. Neu unter den besten 10 ist die Provinzial Rheinland. Dagegen musste sich die Hannoversche aus dieser Gruppe verabschieden. Die Wertung wurde mittels eines Punktesystems vorgenommen. Die insgesamt erreichbaren Punkte verteilen sich auf sechs Rubriken, die mit unterschiedlichen Gewichten in die Endnote eingeflossen sind: Unternehmen (10 %), Produkte, Beratung, Service (jeweils 20 %), Vertrieb, Präsentation & Technik (jeweils 15 %). Die Rubriken setzen sich wiederum aus Teilnoten in Unterrubriken zusammen. Zudem wurde mit teilweise etwas unterschiedlichen Gewichten berücksichtigt, ob es sich bei dem Versicherer um einen Außendienst- oder einen Direktversicherer handelt.

www.amc-forum.de

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WealthCap stockt Eigenkapital der Private-Equity-Fonds auf

(fw/kb) Insgesamt werden damit bis Ende des Jahres plangemäß rund 95 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Bisher wurden rund 71 Millionen Euro (ohne Agio) bei den Investoren eingeworben. Die Beteiligungsangebote stehen voraussichtlich noch bis Ende des Jahres zur Zeichnung offen.

Die Private-Equity-Fonds im Bestand von WealthCap erzielten derweil im ersten Halbjahr positive Ergebnisse für die Investoren. Nachdem im Jahr 2010 insgesamt 27 Millionen an die Anleger zurückflossen, konnten im ersten Halbjahr 2011 bereits mehr als 35 Millionen Euro ausgezahlt werden.

WealthCap ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. 187.000 Anleger haben nach Angaben des Unternehmens bisher in 124 Fonds mit insgesamt 6,6 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.

www.wealthcap.com

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Studie: Eigenheim und Gold neue Favoriten bei der Altersvorsorge

(fw/ck) Laut der Studie sorgt sich jeder zweite Deutsche, dass seine Altersvorsorge durch die hohe Verschuldung in den Euro-Ländern auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Vor allem betrifft dies die Furcht vor einer Inflation, "durch die eigene Ersparnisse für die Altersvorsorge entwertet würden." Doch 3 von 10 Befragten sorgen sich auch, dass dem deutschen Staat durch hohe Zahlungen für andere EU-Länder das Geld für die staatliche Rente knapp wird, heißt es in der Studie. Die Folge ist, dass viele den Sinn einer privaten Altersvorsorge in Frage stellen.
43 % aller Berufstätigen fragen sich, "welche private Anlageform überhaupt noch Sinn macht". Mehr als ein Drittel hat inzwischen "stärkere Zweifel an der Sicherheit der privaten Altersvorsorge". Trotz allem bleibt die eigene Immobilie klarer Favorit bei der privaten Altersvorsorge. 34 % der Berufstätigen planen den Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie in den kommenden Jahren, 2010 lag dieser Wert noch bei 23 %. Unter den jungen Berufstätigen springt der Anteil auf 26 %. Beide Ergebnisse sind Rekordwerte seit Beginn der Messungen im Rahmen der Postbank-Studie in 2003. Gerade junge Berufstätige peilen diese Art der Altersvorsorge an. Fast jeder Dritte von ihnen gibt an, im Alter voraussichtlich eine eigene Immobilie zu haben. 71 % sehen halten das Eigenheim als "besonders sichere Anlageform". Immer stärker in den Fokus als mögliche Altersvorsorgeform rückt auch der Ankauf von Gold. Jeder dritte Deutsche nennt nun schon das Edelmetall in Form von Barren oder Münzen als "besonders sichere Vorsorgeform". Im Vorjahr war es noch jeder Vierte. Aktuell liegt Gold bei der Sicherheits-Einstufung bspw. bereits vor einer privat abgeschlossenen Riester-Rente, Festgeldanlagen und Aktienkäufen, so ein Ergebnis der Postbank-Studie.

www.postbank.de

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Sustainability Congress trifft Zeitgeist

(fw/ah) Mit insgesamt sieben Panels und rund 650 fachkundigen Besuchern war der zum siebten Mal ausgetragene Sustainability Congress ein voller Erfolg. Es ging um Alternativen zur Atomenergie, verlorenes Vertrauen der Verbraucher, Bedürfnisse der Kapitalanleger, Glaubhaftigkeit der Finanzbranche, Voraussetzungen für sozialen Frieden und nicht zuletzt die Inflation des Begriffs Nachhaltigkeit. Zusätzlich vermittelten intensive Workshops einen breiten Überblick über Geldanlageprodukte, mit denen Kapitalanleger schon heute Verantwortung für eine intakte Zukunft übernehmen können.

"Seit bereits sieben Jahren diskutieren wir an diesem Ort über Themen, für die sich anfangs nur ein harter Kern gewinnen ließ, die inzwischen aber die Titelseiten der Massenmedien füllen. Ökologische und soziale Schreckensszenarien, die uns im 24-Stunden-Takt erreichen, kumulieren sich zu einer explosiven Mischung, die immer mehr Menschen aufweckt", so erklärte Björn Drescher, der Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Sustainability Gedankens e.V. in seiner Eröffnungsrede das große Besucherinteresse am diesjährigen Kongress.

Abgerundet wurde die zweitägige Tagung durch die Verleihung des Sustainability-Awards. Reservierungen und Voranmeldungen für Sponsoren und Aussteller zum Sustainability Congress 2012 sind über die Website www.sustainability-congress.de möglich.

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Project Fonds Gruppe: Private Placements erfreuen sich großer Nachfrage

(fw/mo) Das aktuell mit zehn Millionen Euro Beteiligungsvolumen angebotene Private Placement der Bamberger Project Fonds Gruppe unterliegt laut eigener Angaben bei der Immobilienauswahl strengen Investitionsvorgaben, beispielsweise einem unabhängigen Sachwertgutachten bei gleichzeitiger Streuung in mehrere Projekte. Ab 500.000 Euro können sich Anleger an diesem Private Placement beteiligen und sollen vom Immobilien-Know-how eines Anbieters profitieren, der derzeit ein Entwicklungsvolumen von 360 Millionen Euro abwickelt und alle Bereiche der Immobilienprojektentwicklung durch eigene Mitarbeiter abdeckt. "Der besondere Vorteil besteht darin, dass unser aktuelles Private Placement bereits in neun hochattraktive Projekte investiert ist und über unseren Grundsatz der breiten Risikostreuung stabile Erträge erwirtschaftet", erklärt Wolfgang Dippold als Geschäftsführender Gesellschafter der Preoject Fonds Gruppe. Bei einer Laufzeit von nur sechs Jahren sind laufende jährliche Entnahmen bis sechs Prozent möglich. Die darüber hinaus gehenden Erträge werden im Sinne der Investoren reinvestiert und sorgen laut Project Fonds Gruppe - trotz hoher Sicherheit - für eine zweistellige Gesamtrenditeerwartung.

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Anleger werden langfristig auf Schwellenländer setzen

(fw/mo) So beschreont der Fondsmanager: "Die Schwellenländer sind ein langfristig dominierendes Investmentthema. Ich glaube nicht an eine strukturelle Umschichtung zugunsten der Industrieländer. Allein im letzten Jahr sind fast 100 Milliarden US-Dollar in diese Länder geflossen. Die Unruhen in Nordafrika, der Inflationsdruck, steigende Zinssätze in einigen Ländern und die Angst vor einer Überhitzung der chinesischen Wirtschaft haben die Anleger verunsichert und kurzfristig zu Kapitalabflüssen geführt. Trotzdem bleibt der langfristige Ausblick für die Emerging Markets positiv. Während die Industrieländer unter verschuldeten Regierungen und Konsumenten sowie einem relativ schwachen Wirtschaftswachstum leiden, bieten die Schwellenländer attraktives Wachstumspotential.

Die langfristigen Wachstumstreiber DIRK - Demographie, Infrastruktur, Rohstoffe und Konsum - sind nach wie vor intakt. Ich sehe keine Blase in den Emerging Markets. 80 Prozent der Weltbevölkerung leben in diesen Ländern, wo 65 Prozent des globalen Wirtschaftswachstums erzielt werden. Und trotzdem machen die Aktienmärkte der Schwellenländer bis heute nur 14 Prozent der globalen Marktkapitalisierung aus. Die Unternehmensbewertungen liegen nah an den historischen Durchschnittswerten. Besonders in der EMEA-Region finde ich sehr attraktive Investmentgelegenheiten auf einem niedrigen Bewertungsniveau."

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WGF verkauft Gebäudekomplex in guter Düsseldorfer Lage

(fw/ck) Mit dem Verkauf der Immobilie Hohe Straße setzt die WGF AG ihre Kernstrategie um: "Einkauf unter dem Verkehrswert, Neupositionierung, Verkauf nach kurzer Haltephase", erklärt Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der WGF AG. Die WGF AG hatte die Immobilie im Mai 2008 aus der Insolvenz des früheren Eigentümers und Betreibers günstig erworben. Der Gebäudekomplex mit 1.600 qm Gewerbefläche stammt aus dem Baujahr 1910 und wurde 1996 hochwertig saniert. Die Core-Immobilie liegt in einer Düsseldorfer 1a-Lage, in dem an Alt- und Innenstadt angrenzenden Ortsteil Carlstadt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

www.wgfag.de

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Hannover Leasing kauft Büroimmobilie in der Londoner City

(fw/ah) Verkäufer des zentral gelegenen Bürogebäudes ist der Greycoat Central London Office Development Fund. Der Komplex umfasst 17 Geschosse sowie zwei Untergeschosse mit insgesamt 18.397 Quadratmetern Mietfläche. Die Immobilie soll im dritten Quartal 2011 in einen geschlossenen Immobilienfonds der Hannover Leasing eingebracht werden.
Seit dem 1. Januar 2011 sind 85 Prozent der Mietflächen für 20 Jahre (bis 31.12.2030) an die renommierte international tätige Rechtsanwaltskanzlei und Beratungsgesellschaft Pinsent Masons LLP vermietet.

http://www.hannover-leasing.de/index.php