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7 Milliarden Euro wurden 2008 in bAV investiert

(fw/ah) Im Durchschnitt waren dies pro Beschäftigtem 273 Euro, das entspricht 0,7% aller Bruttoverdienste. In der Finanz- und Versicherungsbranche fiel der Anteil der umgewandelten Bruttoverdienste mit 1,6% am höchsten aus, hier beläuft sich die Investition pro Beschäftigtem auf durchschnittlich 889 Euro pro Jahr. Der niedrigste Anteil von 0,1% fand sich in der Leiharbeitsbranche, in der 29 Euro jährlich in die bAV investiert wurden. Irrelevant bei der Entscheidung für die betriebliche Altersvorsorge ist die Größe des Unternehmens, in dem die Arbeitnehmer beschäftigt sind, so das Statistische Bundesamt.

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Studie: Deutsche KMU kennen ihre Versicherungsmöglichkeiten nur wenig

(fw/ck) Im Rahmen der Studie, an der 3.000 europäische und US-amerikanische KMU teilnahmen, darunter auch rund 500 deutsche Unternehmen wurde deutlich, dass 28 % der kleinen bis mittelgroßen KMU lediglich über den absoluten Mindestversicherungsschutz verfügen. Zudem gaben nur 37% der deutschen Unternehmen an, das ihnen alle zur Verfügung stehenden Versicherungsoptionen auch bekannt sind. In den anderen Ländern zeigte sich dagegen ein deutlich besseres Bild. In den USA, Niederlande, Frankreich und Spanien wussten durchschnittlich 43 % der kleinen und mittleren Unternehmen, welche versicherungstechnischen Möglichkeiten es gibt. In Großbritannien waren es sogar 53 % der befragten KMUs. Beim Versicherungsschutz sind deutschen KMU noch sehr im Hintertreffen, gerade mal 18 % gaben an, dass sie bspw. eine Vermögensschadens-Haftpflicht-Police besitzen. "Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass für KMU in Deutschland noch ein großer Aufklärungsbedarf zum Verständnis von Risiken und Versicherungen besteht", erklärt Robert Dietrich, Vorstand von Hiscox Deutschland.

www.hiscox.de

ERGO Direkt: Erstes Versicherungsportal nur für die Frau

(fw/ck) Frauen brauchen heute mehr Sicherheit als früher - denn das traditionelle Rollenverständnis hat längst ausgedient: Die emanzipierte und selbständige Frau nimmt ihre finanzielle Vorsorge selbst in die Hand, ist selbstbewusst, unabhängig, gut ausgebildet und meist berufstätig. Einfachanders.de spricht gezielt Frauen an, die gerne online unterwegs sind. Die Kommunikation und Gestaltung der Plattform ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet: transparent und verständlich. Zum Produktportfolio gehört u.a. FRAUEN-VORSORGE. Bei dieser erstattet ERGO Direkt bis zu 100 Euro pro Jahr für wichtige Untersuchungen zur Krebsvorsorge. Mit dem FRAUEN- KRANKENHAUS-PAKET können Frauen Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen, ohne dass zusätzliche Kosten in Rechnung gestellt werden.

www.einfachanders.de

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Allianz: Aufschwung legt Verschnaufpause ein

(fw/ah) Wahrscheinlicher sei sogar, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2011 weiterhin leicht wächst. "Hierfür spricht vor allem die weiterhin günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Nach wie vor entstehen Monat für Monat mehrere Zehntausend zusätzliche Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft. Dies schafft Einkommen und erhöht angesichts tendenziell rückläufiger Inflationsraten auch die Kaufkraft. Eine Konsumschwäche ist von daher wenig wahrscheinlich", sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz. Auch für die anderen Bereiche der Binnennachfrage würden die Perspektiven überwiegend günstig aussehen.

www.allianz.com

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Fitch zeichnet Schroders aus

(fw/ah) Festzuhalten bleibt, dass mit dieser Auszeichnung Schroders von 21 bewerteten Vermögensverwaltern weltweit der einzige traditionelle Asset Manager mit einem M1-Rating ist. Das Rating umfasst alle in London ansässigen Investmentaktivitäten des Unternehmens mit Ausnahme des Geschäfts mit alternativen Anlagen. Fitch begründete die Rating-Heraufstufung vor allem mit der nachgewiesenen Fähigkeit, ein robustes Geschäftsmodell auf Basis einer breit gestreuten Kunden- und Produktpalette auch unter schwierigen Marktbedingungen kontrolliert auszubauen. Besonders hervorgehoben wurde der Erfolg beim Umbau des institutionellen Geschäfts während der vergangenen zwei Jahre "Vermögensverwalter mit einem ‘M1‘-Rating besitzen die geringste Anfälligkeit hinsichtlich Fehlern im Investment- und operativen Bereich", erläutert Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH, "das Schroders-Rating reflektiert zudem die lange Geschichte und Unabhängigkeit des Hauses sowie unsere hohe Profitabilität und Liquidität, die eine solide Finanzierung aller nötigen Anlageressourcen sichern. Dazu gehören ein großes und stabiles Team bestehend aus erfahrenen Investmentexperten, ein effektiver, analysebasierter Investmentprozess, ein fundiertes Risikomanagement und eine solide technologische Anlageinfrastruktur. Dass wir weltweit der einzige traditionelle Vermögensverwalter mit einem M1-Rating sind, ehrt uns sehr."

www.schroders.com

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Bundesbank erhöht Kreditlinie für IWF

(fw/ck) Andreas Dombret, Vorstandsmitglied bei Deutschlands Bankenprimus, betont, dass diese Summe zum einen die Bestätigung des Bundestages benötige und zum anderen, dass sie noch einmal das Dreifache der bisherigen bilateralen Bundesbank-Kreditlinie an den IWF sei. Das Geld würde nicht nur für den Kampf gegen die Schuldenkrise reserviert, sondern würden auch allen IWF-Mitgliedern im Rahmen der regulären Programme zur Verfügung gestellt, heißt es in dem Artikel von Focus Money.

Umfrage: Baufinanzierungskosten erneut gesunken

(fw/ah) Dem Indikator zufolge reduzierte sich die monatliche Rate für ein Standarddarlehen gegenüber dem Vormonat um 2,6 Prozent und folgte damit dem seit April 2011 anhaltenden Trend. Damit hätten sich die Kosten für eine typische Finanzierung in den vergangenen sechs Monaten sogar um 17,2 Prozent verringert. Grund für den weiteren Rückgang im vergangenen Monat war laut Dr. Klein das gestiegene Interesse der Investoren an deutschen Staatsanleihen. Auch Banken, die sich über den bis dahin mit dem Markt für Staatsanleihen im Gleichschritt laufenden Pfandbriefmarkt refinanzierten, erhielten ihr Kapital zu Tiefstpreisen.

www.drklein.de

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HanseMerkur: Reiseversicherung via iPhone oder iPad abschließen

(fw/ck) Über die App "schutz2go" können in nur wenigen Schritten Reiseversicherungen mobil sofort abgeschlossen werden. "Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unserem Partner RiskEraser erstmalig einen völlig neuen Vertriebsweg bieten können, der dem unumkehrbaren Trend zunehmender Nutzung mobiler Endgeräte beim Buchungsverhalten entspricht", sagt Johannes Ganser, Leiter des Reisedirektionsvertriebs Touristik der HanseMerkur. Dabei kann über die App der User sowohl ein Premium-Schutz-Paket der HMR, bestehend aus der Urlaubsgarantie (Reiseabbruch-Versicherung), der Reise-Kranken-, Notfall-, Unfall- und -Gepäckversicherung buchen als auch einzelne Versicherungen aus diesem Spektrum - individuell kombiniert - abschließen. Auch die Reise-Rücktrittsversicherung ist, sofern die Abschlussfrist es zulässt, buchbar. Die Police wird den Nutzern direkt in der App angezeigt und zusätzlich per E-Mail übersandt.

www.schutz2go.de

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Oltmann Gruppe präsentiert neuen Schifffonds

(fw/ah) Der Schwergutfrachter MS Senda J ist bereits für drei Jahre an den Charterer Intermarine vermietet. "Entgegen dem derzeitigen Trend in dem meisten Bereichen der Schifffahrt rechnen Experten wie das Londoner Analysehaus Drewry im Segment der Projekt- und Schwergutladung bis 2015 mit einem jährlichen Wachstum von rund 11 Prozent", erläutert André Tonn, geschäftsführender Gesellschafter der Oltmann Gruppe.
Der Fonds MS Senda J hat ein Volumen von 31,3 Millionen Euro, davon rund 12,3 Millionen Euro Eigenkapital. Anleger können sich mit 20.000 Euro beteiligen. Der Fonds soll eine Laufzeit von 16 Jahren haben. Anleger sollen anfänglich eine jährliche Ausschüttung von 8 Prozent erhalten, die bis 2027 auf 22 Prozent steigen soll.

www.oltmanngruppe.de

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Fusionsfieber greift um

(fw/ah) Die Finanzmärkte in London, Russland und Kasachstan wollen eine Allianz ins Leben rufen. Das berichtet die Financial Times. Die Börse in Kasachstan möchte Anschluss an die zentralen Handelsplätze im Westen bekommen. Darüber hinaus hätten London und Russland gesteigertes Interesse an einer zukünftigen Zusammenarbeit geäußert, so die Financial Times. Die Pläne könnten allerdings durch die EU-Wettbewerbsbehörde durchgekreuzt werden.