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AfW begrüßt Diskussionsentwurf

(fw/kb) Laut AfW ermöglicht der Gesetzentwurf weiterhin die Existenz und Unabhängigkeit der freien Finanzdienstleister. "Die gewerberechtliche Regulierung hat sich im Versicherungsbereich seit 2007 grundsätzlich bewährt und gewährleistet durch ihre hohen Anforderungen z.B. an die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung, die Dokumentation sowie Sachkunde zugleich auch funktionierenden Verbraucherschutz", sagte AfW-Vorstand Frank Rottenbacher.

"Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch für Finanzanlagenvermittler eine Alte-Hasen-Regelung eingeführt wird. Eine Benachteiligung im Vergleich zu Versicherungsvermittlern und Bankmitarbeitern, für die es eine solche Regelung bereits gibt, ist für uns nicht akzeptabel", so Rottenbacher weiter.

Der AfW vertritt nach eigenen Angaben die Interessen von über 30.000 Finanzdienstleistern in mehr als 1.300 Mitgliedsunternehmen.

www.afw-verband.de

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Partner Bank AG: Leiter des Vertriebes erhält Prokura

(fw/ah) Herr Urmann ist bei der Partner Bank AG seit 14 Jahren tätig und seit vergangenem Jahr für den Vertrieb in Österreich, in Ungarn sowie auf dem neu erschlossenen Markt in der Slowakei zuständig. Der gelernte Speditionskaufmann startete seine Laufbahn ursprünglich im Kundenservice des international tätigen Investmenthauses und übernahm im vergangenen Jahr die Leitung der Vertriebsagenden mit Ausnahme Deutschlands.

www.partner-bank.at

Württembergische: Premium-Schutz auch für Krafträder

(fw/ah) Motorradfahrer kommen ab sofort auch in den Genuss der umfassenden und individuell kombinierbaren Leistungsinhalte dieses Tarifs. Ein Highlight des Premium-Schutzes ist die Neupreisentschädigung bis zu 15 Monate und die Kaufpreisentschädigung bis zu 12 Monate nach einem Totalschaden, Diebstahl oder Brand. Bei der Neupreisentschädigung ist die Württembergische das einzige Unternehmen am Markt, das im Bereich Motorrad einen solchen Deckungsumfang anbietet. Zudem wurde die Deckungssumme im Rahmen der Haftpflichtversicherung auf 100 Millionen Euro pauschal und 12 Millionen Euro bei Personenschäden erhöht.

Die Württembergische hat jedoch nicht nur auf der Leistungsseite, sondern auch im Rahmen von Rabattmöglichkeiten Verbesserungen und Erweiterungen vorgenommen. So wurde der Nachlass für Fahrzeuge mit ABS in der Haftpflicht auf 20 Prozent und in der Vollkasko auf 10 Prozent erhöht.

www.wuerttembergische-makler.de

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JLL übernimmt Property Management für Hamburger Brahms-Quartier

(fw/kb) Das 2009 fertig gestellte Bürogebäude verfügt über eine Gesamtfläche von rund 32.000 Quadratmetern und ist zu ca. 80 Prozent vermietet. Mieter sind u.a. Exxon Mobil und die Anwaltskanzlei KSP.

JLL ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment auf dem Immobiliensektor.

www.joneslanglasalle.de

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2. Hamburger Solar-Symposium: Komprimierter Expertentalk

(fw/ah) Auf dem 2. Hamburger Solar-Symposium am 12.04.2011 beantworten Gutachter, Projektierer, Hersteller, Finanzierer und Analysten unter anderem diese Frage. Führungskräfte aus der Solarbranche berichten von den neuesten Entwicklungen zum Thema Solarenergie - zum Beispiel den Auswirkungen der eingetretenen und drohenden Senkung der Einspeisevergütung in verschiedenen Ländern. Das 2. Hamburger Solar-Symposium knüpft an die beiden Branchentreffen in Hamburg und München im vergangenen Jahr an.

Termin: 12. April 2011, 9 bis 18 Uhr, Empire Riverside Hotel

Kosten: 300 € inkl. 19 % MwSt.

Kontakt/Anmeldung: Tel. 040/3199278-0

www.ratingwissen.de

kongress@ratingwissen.de

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AXA Investment Managers: Einschätzung der Folgen für die japanische Wirtschaft und die Finanzmärkte

(fw/ah) "Zunächst einmal möchten wir dem japanischen Volk unser aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aussprechen. Letztendlich ist die menschliche Dimension der wichtigste Faktor bei jeder Wirtschafts- und Finanzanalyse. Daher sind wir fest davon überzeugt, dass Japan die furchtbaren Folgen der Sendai-Katastrophe schließlich bewältigen wird.

Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans und der anschließende Tsunami haben unzählige Menschenleben gefordert und großflächige Verwüstungen, auch bei der Infrastruktur, angerichtet. Zudem wurden Atomkraftwerke schwer beschädigt. Wir haben uns um eine Einschätzung der wirtschaftlichen und markttechnischen Folgen dieser Katastrophe bemüht. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass unsere Schlussfolgerungen zu diesem Zeitpunkt alles andere als hieb- und stichfest sind. Zu ungewiss ist die Lage im Hinblick auf den Nuklearunfall im Werk Fukushima Daiichi.

Unserer Meinung nach wird die japanische Wirtschaft kurzfristig schwer getroffen sein, sich aber dank der umfassenden Geld- und haushaltspolitischen Gegenmaßnahmen bald erholen. Mit diesen Maßnahmen soll zunächst Liquidität ins Finanzsystem gepumpt und in zweiter Linie der Wiederaufbau beschleunigt werden. Die Katastrophe könnte das Wachstum der Wirtschaftsleistung 2011 um 0,5 Prozentpunkte verringern. 2012 könnte der Wiederaufbau das BIP-Wachstum dann bereits in Höhe von einem Prozentpunkt ankurbeln. Was Finanzanlagen angeht, werden japanische Aktien unserer Ansicht nach am stärksten betroffen sein. Kurzfristig könnte der japanische Staatsanleihenmarkt sogar von einer Flucht in sichere Werte und der Intervention der Bank of Japan profitieren. Mittelfristig dürften sich japanische Aktien dann wieder deutlich erholen, wenn der Wiederaufbau an Fahrt gewinnt. Staatsanleihen sollten dagegen wegen der zusätzlichen Schuldenlast niedriger notieren als vor der Katastrophe. Über Japan hinaus sind die Folgen für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte unserer Meinung nach begrenzt, da die japanischen Einfuhren relativ gering sind und die Finanzmärkte des Landes eher lokal als global orientiert sind. Insofern glauben wir nicht, dass die Sendai-Katastrophe den globalen Aufschwung nachhaltig beeinträchtigen wird."

www.axa-im.com

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BVI: Ralf Drees neuer Leiter Medien und Kommunikation

(fw/ah) Der gelernte Bankkaufmann und Finanzanalyst folgt auf Andreas Fink, der im Dezember 2010 verstarb. Diplom-Volkswirt Rolf Drees verantwortet derzeit das Research und die kapitalmarktorientierte Kommunikation der WGZ Bank in Düsseldorf. Zuvor war er fast 14 Jahre für Union Investment tätig.

www.bvi.de

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Dialog Lebensversicherung abermals „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“

(fw/mo) Rund 9.000 Unternehmen waren zu dem Wettbewerb eingeladen, der vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt, Steria Mummert Consulting und der Agentur ServiceRating ausgerichtet wurde. Für die Platzierung entscheidend waren die Angaben des Unternehmens zu einem umfangreichen Fragenkatalog und die Bewertung des Service durch Kunden bzw. Vertriebspartner. Bei der Preisverleihung am 24. März 2011 im Medienpark Unterföhring bei München wurden die 50 Besten für ihr vorbildliches Serviceverhalten geehrt. Rüdiger R. Burchardi, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Dialog Lebensversicherung, freut sich über die Auszeichnung: "Das Ergebnis dieses sehr anspruchsvollen Wettbewerbs renommierter Institute beweist einmal mehr, dass wir als reines B2B-Unternehmen in unserer kompromisslosen Serviceorientierung richtig aufgestellt sind. Dabei freut es mich vor allem, dass unsere Vertriebspartner unsere Serviceleistungen besonders schätzen." Die Dialog vertreibt ihre Produkte ausschließlich über Makler. Der kontinuierlich wachsenden Zahl ihrer heute 15.000 Vertriebspartner in den Märkten Deutschland und Österreich bietet sie einen herausragenden Service, der durch Vertrauen, Kompetenz, Flexibilität und Schnelligkeit gekennzeichnet ist. In der Auszeichnung durch die drei Institute sieht Burchardi auch einen Auftrag für die Zukunft: "Die Qualität des Service ist heute für Unternehmen ein Faktor, der für den Markterfolg von entscheidender Bedeutung ist. Wir stellen uns permanent dieser Herausforderung. Die jetzige, bereits zum fünften Mal ausgesprochene Anerkennung durch Kunden und externe Experten ist für uns ein weiterer Ansporn, unseren Service zum Vorteil unserer Vertriebspartner ständig weiter auszubauen", so Burchardi weiter.

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Zurich: Kooperation mit ABUS

(fw/ah) Künftig erhalten Zurich-Kunden, die sich für eine private Versicherung des Bündelproduktes MultiPlus entscheiden, besonders günstige Konditionen beim Kauf einer ABUS Secvest 2WAY Funkalarmanlage für das eigene Zuhause.

"Zurich und ABUS haben eine Partnerschaft für Sicherheit geschlossen. Die Zurich MultiPlus-Versicherung bietet gemeinsam mit der Secvest 2WAY die optimale Kombination aus Prävention, Absicherung und Schutz für das Zuhause unserer Kunden", so Dr. Stefan Kutz, Vorstand für den Bereich Schaden-/Unfallversicherung der Zurich Gruppe Deutschland. MultiPlus ist eine Rundum-Schutz-Police für alle privaten Risiken. Bei dem Bündelprodukt haben Kunden die freie Wahl aus fünf Bausteinen: Hausrat, Haftpflicht, Unfall, Rechtschutz und Wohngebäude. Diese können individuell und ohne Einschränkungen bedarfsgerecht kombiniert werden.

www.zurich.de

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MIG-Portfoliounternehmen Protagen setzen auf weitere Partnerschaften

(fw/ah) So nutzt Biogen Idec die Protagen-eigene UNIarray® Plattform Technologie, um spezifische Biomarker für die schubweise auftretende Multiple Sklerose zu identifizieren. Ziel ist, sowohl prädiktive als auch mit der Multiple Sklerose Therapie assoziierte Response Biomarker zu identifizieren.

"Diese Art der Unternehmenskooperationen ist besonders hilfreich, weil hier zwei innovative Unternehmen gegenseitig von ihrem hohen technischen Know how profitieren können", betont Dr. Matthias Hallweger, Vorstand der Alfred Wieder AG. "Die Zusammenarbeit zwischen Protagen und Biogen Idec geschieht letztlich zum Wohl der Menschheit", so Hallweger. "Hier ziehen zwei Unternehmen am selben Strang!" So erkennt die pharmazeutische Industrie zunehmend den Stellenwert von Autoantikörpersignaturen für die Medikamentenentwicklung. Die Protagen AG verfügt hierfür nicht nur über die richtige Technologie, sondern auch über eine herausragende Expertise. UNIarray® ist eine proprietäre Technologieplattform der Protagen AG zur Entwicklung neuartiger Diagnostika auf der Basis von indikations-spezifischen Antikörpermustern in Blutproben von Patienten.

www.mig-fonds.de

www.alfred-wieder.ag