2acc324f124ddde5.diversifikation.jpg

Diversifikation: Finanzoptimierer entdecken das Geschäft mit Strom und Gas

(fw/ah) Die Wechselbereitschaft in der Bevölkerung hat sich bis dato nur zaghaft erhöht. Selbst die Bundesnetzagentur fordert beispielsweise die Verbraucher zum zeitnahen Wechsel des Stromversorgers auf. Doch obwohl der Kunde sich über die überhöhten Strompreise ärgert, und ein bequemer Wechsel bereits seit zwölf Jahren möglich ist, hat erst jeder fünfte Privathaushalt seinen Stromversorger gewechselt.

Diese Wechselträgheit der Verbraucher haben jetzt auch Finanzdienstleister als Verdienstchance erkannt und bieten Ihren Kunden verstärkt günstige Strom- und Gasverträge an. "Ein Finanzoptimierer kann durch die Vermittlung eines neuen Energieanbieters für den Kunden eine satte Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr erzielen." sagt auch Jens Hagel, Vertriebsleiter der PortalHaus Internetservices GmbH, "Diese Ersparnis kann dann sinnvoll für eine Lebensversicherung oder eine gewinnbringende Geldanlage genutzt werden". Ein neuer Service für die Kunden, der sich auch für den Finanzdienstleister lohnt: Für die Vermittlung von Energieverträgen werden attraktive Provisionen ausgezahlt.

Der Finanzdienstleister Looke und Zimmerling GbR aus Sachsen-Anhalt vermittelt bereits seit Anfang 2010 erfolgreich Strom- und Gasverträge an seine Kunden. Gabriele Zimmerling, Geschäftsführerin des Unternehmens, sieht in der Energievermarktung enormes Potential: "Die Nachfrage nach kompetenter Beratung beim Energieanbieterwechsel ist groß und die Einsparmöglichkeit für den Kunden hoch. Wir haben durch dieses zusätzliche Angebot sogar Neukunden gewonnen." Durch die Beratung des Finanzoptimierers wird dem Kunden oft erst deutlich gemacht, wie hoch das Einsparpotential ist. "Ein weiterer Vorteil des Finanzdienstleisters ist, dass der Kunde ihm vertraut. Durch die negative Berichterstattung in der Presse sind die Kunden verunsichert, haben Angst beim Wechsel plötzlich ohne Strom da zustehen", sagt Zimmerling.

Die PortalHaus Internetservices GmbH, Betreiber der Verbraucherportale Stromtipp.de und Gastipp.de, bietet seit Anfang 2010 ein solches Partnerprogramm zur Energievermarktung an. PortalHaus hat inzwischen über 1300 Vertriebspartner in ganz Deutschland. Beim Fachhändler im Shop und auch durch verschiedene Dienstleister im Bereich Finanzen oder EDV-Support bekommt der Kunde eine persönliche und kompetente Beratung. Für viele Verbraucher der entscheidende Anstoß, sich endlich vom teuren Energieversorger zu trennen. Der Kunde vergleicht mit Hilfe des Vertriebspartners anhand der TÜV-geprüften Tarifrechner alle verfügbaren Energietarife. Der passende Tarif, aus einem großen Angebot von rund 30 Energieanbietern, wird ausgewählt und der Vertrag direkt vor Ort abgeschlossen.


PortalHaus GmbH:

Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internet-Verbraucherportale Stromtipp.de, Gastipp.de, Tariftipp.de, Geldtipp.de, Kauftipp.de und TopReisetipp.de. Stromtipp.de und Gastipp.de sind zwei der am häufigsten besuchten Verbraucherportale zur Energieversorgung im deutschsprachigen Raum. Die unabhängigen Portale richten sich an den Endverbraucher und bieten als Kernstück den Tarifvergleich aller Strom- und Gasanbieter in Deutschland. PortalHaus greift mit diesen Portalen auf eine mehr als 10-jährige Erfahrung zurück.

www.portalhaus.de

33e3be2fe8b9177e.research.jpg

Silvia Quandt & Cie. AG baut ihr Office in London aus

(fw/ah) Der 45-jährige Schwede, der auch die norwegische Staatsbürgerschaft besitzt, war nach beruflichen Stationen bei Salomon Brothers in London und New York sowie bei der Citibank und Lehman Brothers in Frankfurt in London mehrere Jahre in leitender Funktion für renommierte Adressen wie die UBS und die Sumitomo Bank im Investment Banking tätig. Zudem war er rund neun Jahre als Personalberater in seiner eigenen Gesellschaft aktiv, die auf die Bereiche Kapitalmärkte und Asset Management spezialisiert war.

Neben London und Frankfurt ist die Silvia Quandt & Cie. AG auch am Finanzplatz Zürich und ab Januar 2011 auch in der bayerischen Hauptstadt München mit einem Büro vertreten. Joachim Paech, CEO der Silvia Quandt & Cie. erläutert: "Um unseren Kunden künftig noch mehr Lösungskompetenz aus dem internationalen Finanzzentrum London anbieten zu können, werden wir unser Team in London zeitnah ausbauen.

Silvia Quandt & Cie. AG

Die eigentümergeführte und zur Angermayer, Brumm & Lange Unternehmensgruppe sowie zur Familie Silvia Quandt gehörende Silvia Quandt & Cie. AG bietet umfassende Investment Banking Services für den deutschen Mittelstand. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Institutional Brokerage, Investment Research, Corporate Finance, Debt Advisory und Designated Sponsoring.

a4305c43216357f7.konjunkturerholung.jpg

Weberbank: Positiver Konjunkturverlauf 2011

(fw/ah) "Die Eingangsworte unserer ersten Anlagestrategie in diesem Jahr deuten schon die grobe Marschrichtung für das kommende Jahr an. Wir erwarten eine positive Konjunkturentwicklung in den großen westlichen Volkswirtschaften und den aufstrebenden Wirtschaftsnationen wie beispielsweise China. Die Folgen der Finanzkrise sind jedoch noch nicht verdaut. Der US-Immobilienmarkt kränkelt immer noch vor sich hin, und die Verschuldungssituation der Staaten diesseits und jenseits des Atlantiks ist weiter angespannt. Es werden uns also einige Hindernisse auf dem Pfad des wirtschaftlichen Aufschwungs erwarten. Die letzten Daten aus den USA waren durchaus positiv zu werten. So konnten sich einige Frühindikatoren der Wirtschaft, wie beispielsweise der Einkaufsmanagerindex der Region Chicago, verbessern. Das macht Hoffnung auf eine Belebung der Wirtschaft. In Europa ist weiterhin eine Zweiteilung der Wirtschaft zu beobachten. Während Länder wie Deutschland oder Schweden dynamisch wachsen, kämpfen die anderen Nationen mit ihren Staatshaushalten und leiden unter einem geringen Wachstum. Dieser Trend sollte sich auch 2011 fortsetzen. In den Ländern, in denen die Konjunktur bereits wieder rund läuft, sollte allerdings die Dynamik des Aufschwungs abnehmen. Durch die gestiegenen Preise für Energie und Nahrungsmittel ist die Inflation in Europa auf 2,2% angewachsen. Das ist die stärkste Preissteigerung seit Oktober 2008 und ist erstmals wieder über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2%. Es gilt also, die Preisentwicklung im Auge zu halten. Da die Inflationsentwicklung in der Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel stabil ist und die Konjunktur in vielen Euro-Ländern noch lahmt, rechnen wir derzeit für 2011 aber nicht mit Zinserhöhungen.

Die Schuldenkrise ist über den Jahreswechsel zwar aus den Medien verschwunden, schaut man jedoch auf die Risikoaufschläge der Anleihen der Problemländer so wird klar, eine Entspannung ist noch in weiter Ferne. So müssen Staaten wie Portugal, Spanien oder Irland weiter Rekordzinsen zahlen. Der Januar wird dabei ein guter Gradmesser für die Risikobereitschaft und das Vertrauen der Investoren sein. Allein in diesem Monat planen die Euro-Staaten, sich gut 80 Mrd. Euro von Anlegern zu leihen. Vor allem langlaufende Anleihenemissionen werden eine Bewährungsprobe für die Tragfähigkeit des Kapitalmarktes. Im Unternehmensanleihensegment leiden derzeit vor allem Papiere von Finanzinstituten, da weitere Belastungen in Zusammenhang mit der Schuldenkrise befürchtet werden. Wir empfehlen daher, sowohl Staatsanleihen aus dem Peripherieraum als auch Unternehmensanleihen aus dem Finanzsektor zu meiden und auf Qualität zu setzen. Wir bevorzugen deutsche Staatsanleihen, Pfandbriefe und Unternehmensanleihen außerhalb des Finanzbereiches.

Die Aktienmärkte sind positiv in das neue Jahr gestartet. Es wird zwar noch einige Tage dauern, bis alle Markteilnehmer aus den Weihnachtsferien zurückgekehrt und alle Börsen wieder geöffnet sind, aber die positive Grundstimmung des letzten Jahres konnte sich in das neue Jahr herüberretten. Für die Mehrzahl der Märkte wird mit zweistelligen Zuwächsen der Unternehmensgewinne gerechnet. Da diese den Treibstoff für den Börsenmotor darstellen, ist unserer Meinung nach die Zuversicht durchaus berechtigt. Aber Vorsicht! Überraschend auftretendes Blitzeis auf dem Börsenparkett, ausgelöst durch neue Hiobsbotschaften zur Schuldenkrise, kann die Börsenentwicklung jederzeit ins Schlingern geraten lassen. Die attraktiven Bewertungen von Aktien im historischen Vergleich bilden jedoch ein gutes mittelfristiges Gegengewicht und sollten die Aufwärtsbewegung auf Spur halten. Besonders aussichtsreich als Beimischung in einem internationalen Aktienportfolio erscheint uns Osteuropa, genauer Russland. Die Region profitiert von hohen Rohstoffpreisen, ist im internationalen Vergleich am attraktivsten bewertet und besitzt im Vergleich mit anderen Schwellenländern noch Nachholpotential.

Der Goldpreis konnte zu Jahresbeginn noch einmal die Höchststände erreichen, bevor er ausgelöst von Gewinnmitnahmen korrigierte. Nach der starken Aufwärtsbewegung der letzten Monate ist diese Verschnaufpause gut und war überfällig. An unserer positiven Einschätzung bezüglich der weiteren Entwicklung halten wir fest. Ähnlich positiv sehen wir den Ölpreis, da einerseits die Nachfrage, angefeuert durch die Schwellenländer, stetig steigt, das Angebot jedoch immer schwerer ausgeweitet werden kann. Öl sollte daher in diesem Jahr erneut die magische 100$-Marke überschreiten.

Der USD profitiert derzeit von den positiven Wirtschaftsnachrichten. Dem Euro reichen die guten Daten zur deutschen Konjunktur im Gegenzug nicht, um ein Gegengewicht zu bilden. Kurzfristig scheint der USD also die Oberhand zu behalten. Wir rechnen im weiteren Jahresverlauf jedoch mit einer Umkehr des Trends und einer Erholungsbewegung des Euros. Allein die enorme Liquiditätsschwemme der US Notenbank reicht mittelfristig als Auslöser für eine solche Bewegung."

aa8131f80e7c9471.ms_benjamin_schulte.jpg

Emissionshaus ATLANTIC meldet Vollplatzierung

(fw/ah) Trotz der Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Schifffahrtsmärkte sei es nach Unternehmensangaben gelungen, das Investitionsobjekt mit einem Eigenkapitalvolumen von ursprünglich EUR 38 Mio. erfolgreich umzusetzen.

Nachdem in einer außerordentlichen Versammlung beider Gesellschaften im Dezember 2010 die Voraussetzungen für die Aufnahme von institutionellen Investoren geschaffen wurden, sind HCI HAMMONIA SHIPPING AG der MS "BENJAMIN SCHULTE” Shipping GmbH & Co. KG und mehrere Zweitmarktfonds der MS "BENEDICT SCHULTE” Shipping GmbH & Co. KG beigetreten. "Wir freuen uns, dass Investoren die Qualität unseres Beteiligungsangebots erkannt haben und wir diesen Fonds, in weiterhin schwierigem Kapitalmarkt-Umfeld, gemeinsam mit der Reederei Thomas Schulte erfolgreich platzieren konnten", so Dr. Martin Ollendorff, Geschäftsführer ATLANTIC.

ATLANTIC:

Die ATLANTIC Gesellschaft zur Vermittlung internationaler Investitionen mbH & Co. KG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1998 als Emissionshaus der mehr als 175-jährigen Rickmers Gruppe im Markt für geschlossene Fonds etabliert.

www.atlantic-fonds.de

5e85848f90c4559f.fotolia_565286_xs.jpg

Neuer Zweitmarktfonds von MCE

(fw/kb) Der Fonds investiert vornehmlich in Containerschiffe der Größenklasse zwischen 4.000 bis 9.000 TEU. Es ist geplant, ein breit diversifiziertes Portfolio mit mehr als 100 Beteiligungen aufzubauen. Der "MCE 07" startet mit einem Initialportfolio von 62 Containerschiffen mit einer durchschnittlichen Mindestcharterlaufzeit bis Oktober 2013.

Anleger können sich ab einer Mindestsumme von 5.000 Euro an dem Schiffsportfolio beteiligen, ein Agio fällt nicht an. Die Höhe des einzuwerbenden Beteiligungskapitals liegt bei 34,75 Millionen Euro. Die voraussichtliche Fondslaufzeit beträgt 10 Jahre, prognostiziert sind ein Gesamtmittelrückfluss von 170 bis 190 Prozent und eine jährliche Vermögensmehrung von 6 bis 8 Prozent.

MCE bietet Kapitalanlagen für Schiffsinvestitionen im Bereich der geschlossenen Fonds an. Zum Angebotsspektrum gehören sowohl Projekte im Erst
markt als auch Zweitmarktfonds und Dachfonds für Schiffsbeteiligungen.

www.schiffskapital.de

cc669269ec5bcc43.london.jpg

Union Investment trennt sich von Immobilie in London

(fw/ah) Das 9-geschossige, rund 20.760 m² Mietfläche umfassende Bürohaus in Londons Finanzdistrikt wurde für rund 148 Millionen GBP an ein Special Purpose Vehicle (SPV) des Employee Provident Fund of Malaysia (EPF) verkauft. Ende 2009 hatte Union Investment den Mietvertrag mit dem Bestandsmieter Freshfields bis 2021 verlängert. "Mit der Mietvertragsverlängerung hat sich in dem durch eine hohe Nachfrage nach Core-Investments geprägten Marktumfeld eine günstige Konstellation für den Verkauf des Objektes ergeben", sagt Dr. Karl-Joseph Hermanns-Engel, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg. "Whitefriars" wurde im Dezember 1997 für den Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland zu einem Sachverständigenwert von 123,7 Millionen GBP erworben und gehörte mit Baujahr 1989 zu den ältesten Objekten im Portfolio des Fonds.

www.union-investment.de/realestate

UBS: Listing von drei ETFs an XETRA

(fw/ah) Damit sind nun insgesamt 23 UBS ETFs an der Deutschen Börse zugelassen. Die neu zugelassenen UBS ETFs bieten - zusammen mit dem UBS ETF - HFRX Global Hedge Fund (EUR) SF-I Index momentan als einzige ETFs im europäischen Markt Zugang zum HFRX Global Hedge Fund Index. Der zugrundeliegende Index ist so zusammengesetzt, dass er das gesamte Hedgefonds-Universum repräsentiert.

www.ubs.com

6726a6abf2b61343.altersarmut.jpg

Allianz Studie: „Altersvorsorge-Tsunami“ beginnend in den USA

(fw/ah) Interessanterweise liegen nach der neuen Allianz Demographic Pulse Untersuchung zwischen dem geburtenstärksten Jahrgang in den USA und dem geburtenstärksten Jahrgang in China sogar 30 Jahre. Die Renteneintrittswelle erreicht in den Vereinigten Staaten im Jahre 2020 ihren Höhepunkt. Fünf Jahre später sind dann wahrscheinlich die meisten europäischen Länder darunter auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien an der Reihe.

Während 1950 weniger als fünf Prozent der deutschen Bevölkerung zwischen 60 und 65 Jahre alt waren, werden es 2025 voraussichtlich knapp neun Prozent sein. Das sind dann circa sieben Millionen zusätzliche Rentner innerhalb eines kurzen Zeitraumes, die Deutschland zusätzlich verkraften und finanzieren muss. Dies ist zum einen durch die höhere Lebenserwartung bedingt, die zwischen 1950 und 2025 von 67,5 auf circa 81,6 Jahre ansteigen wird, zum anderen aber durch die geburtenstarken Jahrgänge nach dem Krieg. Weitere Länder wie Ungarn, Spanien, die Türkei und China werden mit ihren Spitzenjahrgängen nachziehen - haben aber mit 10 bis 30 Jahren noch deutlich mehr Zeit zur Vorbereitung. Somit können alle Nationen von Nordamerika lernen und haben die Chance, sich auf ihre spezifischen Verhältnisse besser vorzubereiten. "Mit dem Renteneintritt der zahllosen Baby-Boomer wird sich der Anteil der Menschen, der von Beiträgen der arbeitenden Bevölkerung abhängig ist, deutlich erhöhen. Infolgedessen wird die Überlastung der öffentlichen Kassen verbunden mit erhöhten Kosten für die zunehmenden Lebenserwartung leider die Realität für Rentner, Wirtschaft und Staaten weltweit", erklärt Ralph.

www.allianz.com

Steria Mummert Consulting: Versicherungsbranche zwischen Kundenwert und Kostendruck

(fw/ah) Kosteneffizienz ist auch für Assekuranzunternehmen das Schlagwort 2011. Der Handlungsdruck ist dabei in allen Versicherungssparten gleichermaßen groß, so das Ergebnis einer aktuellen Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting. "Das anhaltend niedrige Zinsniveau sowie der immer härtere Konkurrenzdruck zwingen die Versicherungen quer durch die Branche dazu, ihr Kundenmanagement erheblich flexibler zu gestalten und die Bestandssysteme hocheffizient zu betreiben", sagt Michael Hagedorn, Bereichsvorstand Insurance bei Steria Mummert Consulting. "Unternehmen, die hier intelligente Lösungen finden, senken dadurch nicht nur ihre Kosten, sondern schöpfen durch eine kurze Time to Market neuer Produkte gleichzeitig auch das Wachstumspotenzial deutlich besser aus."
Doch nicht nur das niedrige Zinsniveau macht den Versicherern zu schaffen, sondern auch die verschärften regulatorischen Rahmenbedingungen. Um Themen wie Solvency II oder zahlreichen Compliance-Fragestellungen gerecht zu werden, sind die Assekuranzen schon seit Jahren auf der Suche nach pragmatischen und dabei vermehrt aber auch aufwandsminimierten Lösungen ", ergänzt Michale Hagedorn.

www.faktenkontor.de

2898584b87a9082d.auszeichnung_topplatzierung.jpg

Hohe Bewertung für Absolute-Return-Fonds Threadneedle Credit Opportunities

(fw/ah) Der Absolute-Return-Fonds investiert in ein breites Spektrum kreditbezogener Instrumente mit Schwerpunkt auf Hochzins- und Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Status. Positiv bewertet wurde insbesondere das sehr erfahrene Fondsmanagement um Barrie Whitman, der seit mehr als 20 Jahren im Fondsmanagement für High-Yield-Anleihen tätig ist.

Des Weiteren wird das Investmentkonzept sehr gelobt. Der Fonds strebt an, eine Überrendite von 350 Basispunkten gegenüber dem 1-Monats Citigroup Euro Deposit Index zu erzielen. Hierzu konzentriert sich das Management auf Anlagechancen in den Märkten für Hochzinsanleihen und Anleihen mit Investment-Grade-Status. Es können aber auch Anlagechancen wahrgenommen werden, die sich in anderen Segmenten des Anleihenbereiches bieten. Die Flexibilität des UCITS-III-Fonds ermöglicht dabei Strategien, die auch von fallenden Kreditmärkten profitieren.

www.fonds-rating.de