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IVG Immobilien: Dr. Thomas Beyerle verstärkt Managementteam

(fw/ah) Herr Dr. Beyerle wird demzufolge direkt dem Sprecher des Vorstands der IVG, Dr. Gerhard Niesslein, unterstellt sein. Dr. Beyerle wird die Erarbeitung und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den IVG-Konzern verantwortlich leiten und gleichzeitig das unabhängige Marktresearch der IVG deutlich ausbauen. Ziel sei es, die Verantwortung des Unternehmens gegenüber Gesellschaft und Umwelt transparent zu formulieren.

Der Diplom-Geograph Dr. rer. nat. Beyerle, studierte Geographie und BWL an der Universität Mannheim und Stuttgart. 1995 bis 1999 war Dr. Beyerle Referatsleiter bei der Dresdner Bank Tochtergesellschaft Dr. Lübke Immobilien GmbH in Stuttgart. Von 1999 bis zur Übernahme durch die Allianz 2002 war er Direktor und Leiter des Bereichs Research & Consulting bei der Dresdner Bank Immobiliengruppe und im Übergang dann seit 2003 bei der DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbH. Mit Übernahme der DEGI durch Aberdeen Property Investors plc 2008 wurde er zum Head of Global Research für die Aberdeen-Gruppe berufen. Er verantwortete bis Jahresende 2010 die researchbasierten Investitionsentscheidungen des international agierenden Immobilieninvestors.

www.ivg.de

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Hesse Newman Capital AG: Verstärkung für das Vertriebs- und Immobilienteam

(fw/ah) Dazugestoßen sind Herr Sven Keller (vormals HCI-Gruppe) als neuer Leiter Vertriebsinnendienst sowie Herr Dennis Kiefert (vormals BIT AG) als Vertriebsleiter Freie Vertriebe Norddeutschland. Zum 01.02.2011 wird zusätzlich Herr René de Bresser (vormals WestLB AG) als Vertriebsleiter Banken/Sparkassen das Team verstärken. Alle drei Vertriebsprofis blicken auf langjährige Erfahrung bei Banken und führenden Emissionshäusern für geschlossene Fonds zurück.

Deutlich verstärkt wurde auch das Immobilienmanagement-Team um Herrn Uli Bräuninger und Frau Nele Hedden: Mit Herrn Jens Timm als Senior Investment Manager und Herrn Olaf C. Völker als Senior Fondsmanager Immobilien wird das Team um erfahrene Immobilienökonomen ausgebaut. Das nunmehr 33-köpfige Hesse-Newman-Team hat sich nach eigenen Angaben auch für 2011 viel vorgenommen: Aktuell sind ein weiterer Zweitmarktfonds sowie drei weitere Immobilienfonds in Vorbereitung.

www.hesse-newman.de

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Partners Group expandiert gen Brasilien

(fw/ah) Das neue Büro im Finanzdistrikt von São Paulo dient als Basis für Partners Group's Investitionsaktivitäten vor Ort und für die Betreuung der steigenden Anzahl von Kundenbeziehungen und weiteren Investitionen in Lateinamerika.

São Paulo biete nach Unternehmensangaben eine ideale Ausgangslage zur Expansion in einem viel versprechenden Wachstumsmarkt. Das Land hat die Finanzkrise gut überstanden und ist auf Wachstumskurs.

Partners Group:

Partners Group ist ein globaler Manager von Privatmarktanlagen mit einem verwalteten Vermögen von über EUR 20 Mrd. in den Bereichen Private Equity, Private Debt, Private Real Estate and Private Infrastructure. Die Firma bietet internationalen institutionellen Investoren ein breit gefächertes Angebot an Fonds und massgeschneiderten Portfolios an.

http://www.partnersgroup.com/

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Bonität spielt bei Zertifikate-Käufern wichtige Rolle

(fw/ah) Für fast jeden vierten Befragten sind gute Erfahrungen in der Vergangenheit bei der Auswahl eines Anbieters ausschlaggebend. 20 Prozent der Teilnehmer halten hingegen die fortlaufende Handelbarkeit der derivativen Wertpapiere für besonders wichtig. Für 16 Prozent ist eine enge Geld-Brief-Spanne das entscheidende Merkmal, um sich für einen Anbieter zu entscheiden. "Zertifikate sind wie Anleihen Inhaberschuldverschreibungen und im Falle einer Insolvenz nicht geschützt. Daher muss der Anleger bei Zertifikaten genauso wie bei Anleihen auf die Bonität achten. Um ihn hier zu unterstützen, veröffentlicht der DDV auf seiner Webseite tagesaktuelle Informationen zur Bonität von Zertifikate-Emittenten in Form so genannter Credit Spreads. Dieses Angebot nutzen inzwischen viele Anleger. Sie informieren sich intensiver als früher über die genaue Funktionsweise der verschiedenen Finanzprodukte und haben dabei auch die Bonität des jeweiligen Emittenten genau im Blick", so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

www.deutscher-derivate-verband.de

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Condor Versicherungsgruppe bietet Riester-Rente mit neuer Option

(fw/mo) Niemand setzt freiwillig seine Beitragszahlung für die Altersvorsorge aus. Bei einem Arbeitsplatzverlust bleibt Kunden jedoch oft keine andere Wahl - und er kommt häufiger vor, als viele glauben: Etwa jeder zweite Ostdeutsche und jeder vierte Westdeutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren waren laut einer Umfrage* schon einmal arbeitslos. Bei Congenial riester garant von Condor haben Kunden daher seit Jahresbeginn die Möglichkeit, ihre Altersvorsorge bei Zahlungsschwierigkeiten zu schützen: Durch den Abschluss einer Arbeitslosigkeitsversicherung (ALV) erhalten sie im Falle eines unverschuldeten Jobverlustes bis zu einem Jahr lang die Beiträge für ihre Riester-Rente. "Wir bieten unseren Kunden damit die Möglichkeit, ihre Altersvorsorge auch in schwierigen Zeiten weiterzubesparen - und das für nicht einmal 58 Euro im Jahr bei Zahlung des Riester-Höchstbeitrags", sagt Claus Scharfenberg, Vorstandsmitglied der Condor Lebensversicherungs-AG.

Die Beiträge für den Riester-Vertrag werden für den Kunden übernommen, wenn sein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis durch eine betriebsbedingte Kündigung beendet wird. Auch Selbstständige sind versichert, wenn sie ihre selbstständige Tätigkeit aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben. Die Übernahme der Beitragszahlung für den Kunden beginnt nach Ablauf einer Karenzzeit von drei Monaten und läuft dann bis zu zwölf Monate lang - ein Zeitraum, in dem die meisten (76,9 Prozent**) wieder eine neue Beschäftigung finden. Sollte der Kunde nach Erhalt der Leistung wieder eine Tätigkeit aufnehmen und dann erneut arbeitslos werden, hat er abermals Anspruch auf bis zu zwölf Monatsleistungen.

Die Arbeitslosigkeitsversicherung ist ein Angebot der R+V Allgemeinen Versicherung AG, das der Kunde bei Abschluss eines Congenial riester garant Vertrags optional wählen kann. Der Jahresbeitrag liegt bei 2,5 Prozent des jährlichen Eigenbeitrags. Das heißt: Bei einem Monatsbeitrag von zum Beispiel 25 Euro (300 Euro jährlich) in einen Riester-Vertrag beträgt der Beitrag zur Arbeitslosigkeitsversicherung inklusive Versicherungsteuer 0,74 Euro im Monat
(knapp 9 Euro im Jahr), beim höchstmöglichen Eigenbeitrag von rund 162 Euro sind es ca. 4,80 Euro monatlich, also unter 58 Euro im Jahr.

* Quelle: ALLBUS-Erhebungen zwischen 1980 und 2006 (West) sowie 1991 und 2006 (Ost) in: Prof. Dr. Thorsten Faas (2010): Arbeitslosigkeit und Wählerverhalten, S. 100 - 101 (Verbreitung eigener Arbeitslosigkeitserfahrungen zum Erhebungszeitpunkt bzw. innerhalb der jeweils zurückliegenden zehn Jahre). Basis der Befragten: 1.468 - 3.095 (West) und 877 - 1.529 (Ost)
** Quelle: Bundesagentur für Arbeit: Analytikreport der Statistik 04/2008, Dauer der Arbeitslosigkeit.

Weitere Informationen: www.condor-versicherungsgruppe.de

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Bain & Company erweitert Führungsriege

(fw/ah) Bain & Company ist nach eigenen Angaben im Jahr 2010 in Deutschland und der Schweiz zweistellig gewachsen. Um diese Entwicklung 2011 fortzusetzen, investiert das Unternehmen weiter. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit von Bain & Company ist der Banken- und Versicherungssektor, der sich bereits in den letzten Jahren überdurchschnittlich entwickelt hat. "Mit Walter Sinn haben wir einen Partner und ausgewiesenen Bankenexperten gewonnen. Mit fast 20 Jahren Beratungserfahrung wird er unsere Wachstumspläne einen großen Schritt voranbringen", so Bain-Deutschlandchef Rolf-Magnus Weddigen.

Herr Sinn verantwortete zuvor die deutschen Banking-Aktivitäten der Boston Consulting Group. Seine Bankkunden berät Sinn vor allem in wichtigen strategischen Fragestellungen, großen Transformationsprogrammen und Post-Merger-Integrationsprojekten. "Der ergebnis- und umsetzungsorientierte Beratungsansatz von Bain hat mich überzeugt", begründet Walter Sinn seine Entscheidung für Bain & Company. "Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses schnell wachsenden und sehr dynamischen Unternehmens in Zukunft mitzugestalten."

Bain & Company

Strategische Beratung, operative Umsetzung, messbare Ergebnisse: Mit diesem unternehmerischen Ansatz ist Bain & Company eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erreichen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Insgesamt unterhält die Strategieberatung 42 Büros in 27 Ländern und beschäftigt 4.800 Mitarbeiter, rund 440 davon im deutschsprachigen Raum.

www.bain.de

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DSGV und BVR gegen Registrierungspflicht für Bankberater

(fw/ah) Sowohl der DSGV als auch der BVR lehnen es ab, die rund 300.000 Kundenberater in der Kreditwirtschaft bei der Bundesanstalt für Finanzdienst
leistungsaufsicht (BaFin) zu registrieren und zu kontrollieren. Das sei praxisfern und wenig effizient.
Gleichzeitig sehen die Verbände eine Ungleichbehandlung zwischen den verschiedenen Anbietern. "Wir halten es nicht für gerechtfertigt, wenn jeder Berater eines Kreditinstituts bei der BaFin kostenaufwendig registriert werden muss und möglichen Sanktionen ausgesetzt wird, während dies für Versicherungs- und Finanzvermittler nach der Gewerbeordnung nicht vorgesehen ist", sagte Heinrich Haasis, Präsident des DSGV. Die Registrierung aller Anlageberater gehe zudem weit über europäische Vorgaben und über die Praxis in anderen kontinentaleuropäischen Ländern hinaus. Auch in den jüngsten Vorschlägen der EU-Kommission zur Revision der Finanzmarktrichtlinie (MiFID) finden sich keine entsprechenden Überlegungen. Nach Ansicht der Verbände wird ohne sachliche Rechtfertigung ein Sonderweg beschritten, der deutsche Kreditinstitute gegenüber Finanzdienstleistern im In- und Ausland benachteilige.

Als Alternative regen die beiden Verbände an, einen Vertriebsbeauftragten pro Kreditinstitut bei der BaFin registrieren zu lassen, der verantwortlich für die Ausgestaltung der Vertriebsvorgaben des jeweiligen Instituts ist. Uwe Fröhlich, Präsident des BVR: "Wenn die Aufsicht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben rund um die Kundenberatung intensiver kontrollieren wird, sollte dies zielgerichtet über zentrale Personen in den Instituten vorgenommen werden. Dieser Ansatz stellt eine dem Ziel des verbesserten Anlegerschutzes angemessene Maßnahme dar und vermeidet einen regulatorischen Overkill."

http://www.dsgv.de/de/

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Franklin Templeton: Auszeichnung als Fondsgesellschaft des Jahres

Dank der hervorragenden Leistungsdichte seiner Fonds konnte Franklin Templeton Investments seinen Vorsprung auf die Mitbewerber im Vergleich zum Vorjahr weiter ausbauen. Reinhard Berben, Geschäftsführer von Franklin Templeton Investments in Deutschland: "Dass wir den Award Fondsgesellschaft des Jahres nun auch für 2011 entgegen nehmen dürfen, freut uns ganz besonders. Unseren Kunden gegenüber ist er ein aussagekräftiger Beleg für die fortlaufend hohe Qualität unserer Aktien- und Rentenfonds."

Franklin Templeton, einer der größten ausländischen Fondsanbieter in Deutschland, ist mit über 60 Büros in mehr als 30 Ländern auch global eine der größten Investmentgesellschaften.

http://www.franklintempleton.de/

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ING IM: Emerging Markets auch 2011 im Aufwind – Risiko lauert in den USA

(fw/ah) "Die Argumente überzeugen: Bei den Frühindikatoren zeichnet sich bereits eine Talsohle ab, das hohe Zinsgefälle zwischen Schwellenländermärkten und entwickelten Märkten treibt weiterhin den Kapitalstrom an, Investitionen in Infrastruktur und Wohnungsbau boomen in fast allen Schwellenländern und last but not least sind die Aktien überaus günstig bewertet.

Aber wie so häufig, wenn die Anlageentscheidung offensichtlich erscheint, werden die Risiken nicht genügend berücksichtigt. Die beiden größten Risiken für die Schwellenländer-Aktienmärkte bestehen 2011 in einem Anstieg der Inflation in den jeweiligen Ländern und einer kräftigen Konjunkturerholung in den USA. Das Inflationsrisiko liegt auf der Hand. Aufgrund der lebhaften Binnennachfrage in den EM-Volkswirtschaften haben sich Produktionslücken geschlossen und der Preisdruck verschärft sich. Infolge der hohen Kapitalzuflüsse wächst auch die Geldmenge und damit die Spekulationstätigkeit. Zwischenzeitlich haben die EM-Währungen allerdings an Boden gewonnen und die geldpolitischen Instanzen die Zinsschraube angezogen. Hier seien vor allem China, Indien, Südkorea und Brasilien genannt.

Das zweite Risiko - eine kräftige Konjunkturerholung in den USA - ist für die Performance an den Emerging Markets weitaus ernster. Hier ist der Zusammenhang nicht ganz so offensichtlich. Trotz der etwas besseren Konjunkturzahlen seit letztem Sommer fehlt es der US-Konjunktur an Schwung. Vor allem Wohnimmobilienmarkt und Arbeitsmarkt sind immer noch angespannt. Andererseits ist die Wirtschaftspolitik offensiv auf Konjunkturförderung ausgerichtet, vor allem geldpolitisch. Das hat sich bereits günstig auf die Zuversicht bei Verbrauchern und Unternehmen ausgewirkt. In den kommenden Monaten könnte das Wirtschaftswachstum also durchaus kräftig anziehen und sowohl die Zinserwartungen als auch den Dollar in die Höhe treiben. Damit würden möglicherweise wichtige Gründe für den Kapitalfluss aus den USA in die Emerging Markets entfallen: bessere Wachstumsaussichten, höhere Zinsen und eine stärkere Währung."

www.ingim.de

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Sauren gewinnt zweimal den „Deutschen Fondspreis 2011“

(fw/mo) Der Sauren Global Stable Growth belegte den ersten Platz in der Kategorie "Dachfonds gemischt, global" im Zeitraum über drei Jahre und der Sauren Global Opportunities siegte in der Kategorie "Dachfonds Aktien, global" im Zeitraum über fünf Jahre. Beim DEUTSCHEN FONDSPREIS fließen sowohl die Ertrags- als auch die Volatilitätsdaten ein. "Durch die Auszeichnungen fühlen wir uns in unseren langjährig bewährten Investmentansatz einmal mehr bestätigt. Die Auszeichnungen belegen, dass wir bei den eingegangenen Risiken attraktive Erträge sowie nachhaltige Mehrwerte für unsere Investoren generieren konnten" hebt Fondsmanager Eckhard Sauren hervor.