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MLP startet mit neuer Imagekampagne in den Herbst

(fw/ah) "Ziel ist es, MLP als verlässlichen Partner und Spezialisten in der Finanzplanung für Akademiker weiter zu positionieren", sagt Dr. Uwe Stuhldreier, Bereichsleiter Marketing bei MLP. Im Mittelpunkt des Auftritts steht MLP-Gründer Manfred Lautenschläger. Inhaltlich geht die Kampagne auf die Ansprüche der unterschiedlichen akademischen Berufsgruppen an eine qualitativ hochwertige Beratung ein.

"Ob Ärzte, Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler oder Juristen - sie alle benötigen einen Partner auf Augenhöhe, auf den sie sich langfristig verlassen können", ergänzt Dr. Uwe Stuhldreier. Die Imagekampagne wird ab Anfang Oktober flächendeckend sowohl in reichweitenstarken Publikumszeitschriften als auch im TV zur Prime-Time zu sehen sein.

www.mlp-ag.de

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Allianz: Aufschwung legt Verschnaufpause ein

(fw/ah) Wahrscheinlicher sei sogar, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2011 weiterhin leicht wächst. "Hierfür spricht vor allem die weiterhin günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Nach wie vor entstehen Monat für Monat mehrere Zehntausend zusätzliche Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft. Dies schafft Einkommen und erhöht angesichts tendenziell rückläufiger Inflationsraten auch die Kaufkraft. Eine Konsumschwäche ist von daher wenig wahrscheinlich", sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz. Auch für die anderen Bereiche der Binnennachfrage würden die Perspektiven überwiegend günstig aussehen.

www.allianz.com

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Studie: Wichtigkeit der privaten Altersorge wird unterschätzt

(fw/ck) Jeder vierte Bundesbürger ist davon überzeugt, im Alter ohne Rücklagen aus privater oder betrieblicher Vorsorge auszukommen. Ihrer Ansicht nach stellt die Aussicht auf zusätzliche Alterseinkünfte vor allem ein Angebot für Besserverdienende dar. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten einem gefährlichem Irrtum unterliegen: In gut zwanzig Jahren sinkt die staatliche Rentenzahlung auf nur noch 40 Prozent des letzten Bruttogehalts ab, sagen Experten. So glaubt noch immer fast jeder zweite Bundesbürger, nach dem Berufsleben monatliche Rentenzahlungen von mehr als 50 Prozent des letzten Bruttogehalts zu erhalten und damit für ein auskömmliches Leben im Ruhestand sorgen zu können. Ein großer Irrtum, denn schon heute erreichen die gesetzlichen Leistungen bei weitem nicht mehr dieses Niveau. "Zur Schließung der Versorgungslücke im Alter ist die private Vorsorge daher unumgänglich. Rund 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens sind in der Regel für ein auskömmliches Leben im Ruhestand notwendig", betont Horst Meyer, Vorsorge-Experte bei der Hannoverschen.

www.hannoversche.de

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Real I.S. übertrifft Vorjahresergebnis

(fw/kb) Zusammen mit dem institutionellen Geschäft soll die Platzierungsleistung in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro erreichen. Auf der Investitionsseite konnte Real I.S. Objekte mit einem Einkaufswert von knapp 700 Millionen Euro erwerben. Der Schwerpunkt lag bei deutschen Immobilien.

Seit 1991 hat Real I.S. hat nach eigenen Angaben mehr als 100 Fondsprodukte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 7,9 Milliarden Euro für das Privatkundengeschäft und für institutionelle Investoren angeboten.

www.realisag.de

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CBRE kauft Shopping-Center-Management Spezialisten SCM Europe in den Niederlanden

(fw/ah) SCM bietet einem breiten Spektrum an Mandanten Property Management und Development Beratungen sowie Vermietungsdienstleistungen an. Zu den Kunden gehören u.a. Syntrus Achmea und ING Real Estate Investment Management. Insgesamt ist SCM mit dem Management von 59 Einkaufszentren mit einer Gesamtfläche von 6,7 Millionen Quadratmeter beauftragt. Hierunter fallen sowohl die erstklassigen Shopping-Center Rotterdam Lijnbaan und die Heuvel Gallery in Eindhoven sowie die Megastores in Den Haag und Rotterdam.

www.cbre.de

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DDV: Viele Selbstentscheider agieren offensiv

(fw/ah) An der Umfrage, die gemeinsam mit mehreren großen Finanzportalen durchgeführt wurde, beteiligten sich 2.810 Personen. Dabei handelt es sich in der Regel um gut informierte Anleger, die als Selbstentscheider ohne Berater investieren. Über 40 Prozent der Befragten sind bereit, für eine hohe Rendite ein entsprechendes hohes Verlustrisiko einzugehen. Fast genauso viele Umfrageteilnehmer, 42 Prozent, nehmen für eine mittlere Rendite ein mittleres Risiko in Kauf. "Den typischen Privatanleger gibt es nicht. Während sich viele Anleger beraten lassen, verzichten die meisten Selbstentscheider bewusst auf eine Beratung. Die Politik sollte bei ihren Regulierungsvorhaben die große Gruppe der selbstentscheidenden Privatanleger nicht vergessen. In einem freiheitlichen Rechtsstaat dürfen Bürger nicht bevormundet werden, wenn sie bereit sind, für höhere Renditechancen auch größere Risiken einzugehen", so Dr. Hartmut Knüppel, geschäftsführender Vorstand des DDV.

www.derivateverband.de

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JLL: Globales Transaktionsvolumen bei Gewerbeimmobilien bleibt auf hohem Niveau

(fw/ah) "Die Fundamentaldaten im Gewerbeimmobilienbereich sind relativ stark geblieben, die Anlageklasse Immobilie bekommt im Vergleich zu Aktien und Anleihen zunehmend Aufwind. Gleichzeitig gestaltet sich die Kreditfinanzierung schwieriger als zu Jahresbeginn. Die erwartete Steigerung der Nachfrage nach ‚Sekundär-Produkten’ ist ausgeblieben, Investoren sind nach wie fokussiert auf Core-Produkte mit hoher Vermietungsquote in spezifischen Märkten. Der Markt bleibt stark stimmungsabhängig. Die vorsichtige Stimmung führt zu Verzögerungen bei Dealabschlüssen und zu Schwankungen beim Transaktionsvolumen von Quartal zu Quartal”, so Arthur de Haast, Leiter der International Capital Group von Jones Lang LaSalle. In Europa bleiben die Transaktionsvolumina auf hohem Niveau - trotz zunehmender Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung und um die Staatsverschuldung. 41 Mrd. USD im dritten Quartal bedeuten ein Plus von 14 % gegenüber den direkt vorangegangenen drei Monaten 2011, gleichzeitig ein Zuwachs von 38 % gegenüber dem 3. Quartal 2010. Einen spürbaren Anstieg verzeichnete Großbritannien, teilweise aufgrund einiger mit Verzögerung zustande gekommener Abschlüsse aus dem zweiten Quartal. Das Investoreninteresse in Deutschland, Frankreich und Skandinavien, die immer noch den Status eines "safe haven" haben, sowie in Polen und Russland, aufgrund des relativ starken Wirtschaftswachstums, bleibt hoch.

www.joneslanglasalle.de

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Münchener Unternehmer erhält Auszeichnung im Bereich Islamic Finance

(fw/mo) Die FWU-Gruppe gehört dank des Engagements von Dr. Dirrheimer heute zu den führenden Anbietern von islamischen Lebensversicherungs-Produkten weltweit. Über die Tochtergesellschaft FWU Global Takaful Solutions in Dubai bedient die FWU-Gruppe Märkte in Saudi Arabien, Kuwait, UAE, Pakistan und Malaysia. Daneben ist Dr. Dirrheimer in verschiedenen Gremien des Islamic Financial Services Board (IFSB) engagiert. Im Zusammenhang mit der Auszeichnung hob Herr Dr. Dirrheimer hervor, dass gerade in der Krise der westlichen Finanzsysteme es sich lohnen würde, einen Blick auf den Bereich der islamischen Finanzierung zu werfen, der weitgehend von den Verwerfungen der westlichen Kapitalmärkte verschont geblieben ist.

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Studie: Vermögende wollen mehr „grün“ investieren

(fw/ck) Viele der vermögenden Anleger haben ihren Worten schon Taten folgen lassen. Bei Strom und Heizung achten der Umfrage zufolge schon 75 % der Vermögenden auf Nachhaltigkeit, 72 % kaufen nach eigenen Angaben Biolebensmittel. Trotzdem belegen in Deutschland nachhaltige Geldanlagen immer noch die hinteren Plätze bei den Investments. Als mögliche Ursache für das bisher noch verhaltene Engagement bei grünen Investments sieht das Frankfurter Geldhaus die Angst vor einer schlechteren Wertentwicklung. Laut der Umfrage möchte die Mehrzahl der Befragten nur investieren, wenn die Rendite in ähnlich gleicher Höhe wie die klassischer Geldanlagen z. B. Investmentfonds ausfällt. 38 % würden jedoch auch eine geringere Gewinnmarge akzeptieren. Im Ländervergleich hinkt Deutschland bei nachhaltigen Investments immer noch hinterher. In Frankreich stecken den Angaben zufolge Gelder mit einem Volumen von fast zwei Billionen US-Dollar in ökologisch, ethisch und sozial einwandfreien Anlageformen. Großbritannien komme etwa auf die Hälfte dieses Volumens, Deutschland allerdings nur auf weniger als 100 Mrd. US-Dollar. Daher erwartet die Commerzbank in den nächsten Jahren einen echten Run auf nachhaltigen Anlagemöglichkeiten.

www.commerzbank.de

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DDV: Handelsvolumen rückläufig, Emissionstätigkeit legt weiter zu

(fw/ah) Die Umsätze verringer
ten sich um satte 33,0 Prozent auf 5,15 Mrd. Euro. Die Zahl der Transaktionen nahm um 27,4 Prozent auf 590.880 ab. Die durchschnittliche Ordergröße reduzierte sich um 7,7 Pro
zent auf 8.714 Euro. Bei den Anlagezertifikaten fielen die Umsätze im September um 41,6 Prozent auf 2,49 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Ordergröße belief sich auf 24.794 Euro nach 25.103 Euro im Vormonat. Die Emissionstätigkeit der Banken nahm im September nochmals zu. Die Emittenten legten insgesamt 200.693 neue Anlagezertifikate und Hebelprodukte auf. Damit stand den Anlegern Ende September eine Produktpalette von 826.478 Produkten zur Verfügung.

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