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BVI: Junger Objektbestand bei offenen Immobilienfonds

(fw/ah) Demnach ist ein Drittel der OIF-Liegenschaften nicht älter als fünf, ein weiteres knappes Drittel zwischen fünf und zehn Jahre alt. Der Anteil der Objekte die nach 1995 gebaut wurden, beläuft sich auf knapp 80 Prozent. Durch seinen niedrigen Erhaltungsaufwand trägt der junge Immobilienbestand nachhaltig zur Wertentwicklung der Fonds bei.

Die Gesamtnutzfläche der 1.637 OIF-Liegenschaften liegt bei 26,7 Mio. Quadratmetern und hat einen kumulierten Verkehrswert von 87,9 Mrd. Euro, so der BVI. Dies entspricht einem durchschnittlichen Verkehrswert von rund 53,7 Mio. Euro pro Objekt. Genutzt werden OIF-Immobilien zu 63,3 Prozent als Bürofläche, gefolgt von der Nutzung in den Bereichen Handel und Gastronomie (20,1 Prozent).

www.bvi.de

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7 Milliarden Euro wurden 2008 in bAV investiert

(fw/ah) Im Durchschnitt waren dies pro Beschäftigtem 273 Euro, das entspricht 0,7% aller Bruttoverdienste. In der Finanz- und Versicherungsbranche fiel der Anteil der umgewandelten Bruttoverdienste mit 1,6% am höchsten aus, hier beläuft sich die Investition pro Beschäftigtem auf durchschnittlich 889 Euro pro Jahr. Der niedrigste Anteil von 0,1% fand sich in der Leiharbeitsbranche, in der 29 Euro jährlich in die bAV investiert wurden. Irrelevant bei der Entscheidung für die betriebliche Altersvorsorge ist die Größe des Unternehmens, in dem die Arbeitnehmer beschäftigt sind, so das Statistische Bundesamt.

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PwC-Studie: IPO-Markt hat kräftig an Fahrt aufgenommen

(fw/ah) Im vierten Quartal des vergangenen Jahres verzeichneten die Aktienmärkte Erstemissionen (Initial Public Offerings, kurz: IPO) im Gesamtvolumen von gut zehn Milliarden Euro. Damit waren die Emissionserlöse rund viermal so hoch wie im dritten Quartal. Für das Gesamtjahr 2010 verzeichnet die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in ihrem "IPO Watch Europe" 381 Emissionen im Volumen von zusammen 26,3 Milliarden Euro gegenüber lediglich 126 Emissionen und einem Emissionsvolumen von 7,1 Milliarden Euro im Krisenjahr 2009. "Das starke Schlussquartal gibt für 2011 Anlass zu Optimismus. Die stabile Kursentwicklung an den Aktienmärkten schafft ein freundliches Klima für weitere Erstemissionen. Zudem könnte die angespannte Haushaltslage vieler europäischer Staaten mehr Privatisierungen und damit mehr Börsengänge im laufenden Jahr bringen", kommentiert Christoph Gruss, Partner in der Capital Markets Group bei PwC.

www.pwc.de

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PROJECT: Immobilienbeteiligungen durchgängig gut bewertet

(fw/ah) Die Prospektgutachter k-mi, Invest Report und Philip Nerb haben den aktuellen Fonds REAL EQUITY Fonds 10 genauer analysiert und geben unisono eine positive Bewertung ab. Risiken würden durch entsprechende Sicherheitsmaßnahme spürbar reduziert, so zum Beispiel die Einschätzung von k-mi. Die kompletten Darstellungen sind unter www.projectgruppe.com einsehbar.

Eine Beteiligung am REAL EQUITY Fonds 10 ist ab 10.000,-Euro zzgl. 5 Prozent Agio möglich. Die Laufzeit liegt zwischen zehn und 20 Jahren.

PROJECT Fonds Gruppe:

Die PROJECT Fonds Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, Initiierung und Verwaltung geschlossener Immobilienentwicklungsfonds. Seit 1995 beweist die Gruppe, dass es in jeder Marktsituation Erfolgs- und Stabilitätsstrategien mit Immobilien gibt und nutzt diese konsequent für ihre Anleger. Das rein eigenkapitalbasierte Produktportfolio umfasst die PROJECT REAL EQUITY Fonds Reihe sowie Private Placement Lösungen mit vergleichbarer Anlagestrategie.

www.project-fonds.com; www.project-gruppe.com

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Neuer Kurzläuferfonds von POC

(fw/kb) Erneut setzt POC bei diesem Fonds mit einem zu platzierenden Eigenkapital von 20 Millionen Euro und einer Mindestbeteiligungssumme von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio auf den Erwerb von Öl- und Gasquellen in der kanadischen Boomprovinz Alberta. Die Beteiligungsdauer beträgt vier bis sechs Jahre.

Wie bei den Vorgängerfonds wird Sproule Associates Limited, ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen aus Kanada, die Gutachten für die von der Fondsgesellschaft zu erwerbenden Öl- und Gasgebiete und deren Reserven erstellen. Zudem konnte POC mit seinem in Kanada tätigen Unternehmen Conserve Oil Canada (COC) eine Allianzvereinbarung mit Schlumberger Canada Limited eingehen. Schlumberger zählt zu den weltweit führenden Serviceanbietern im Öl- und Gasbereich.

www.provenoilcanada.de

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Fitch zeichnet Schroders aus

(fw/ah) Festzuhalten bleibt, dass mit dieser Auszeichnung Schroders von 21 bewerteten Vermögensverwaltern weltweit der einzige traditionelle Asset Manager mit einem M1-Rating ist. Das Rating umfasst alle in London ansässigen Investmentaktivitäten des Unternehmens mit Ausnahme des Geschäfts mit alternativen Anlagen. Fitch begründete die Rating-Heraufstufung vor allem mit der nachgewiesenen Fähigkeit, ein robustes Geschäftsmodell auf Basis einer breit gestreuten Kunden- und Produktpalette auch unter schwierigen Marktbedingungen kontrolliert auszubauen. Besonders hervorgehoben wurde der Erfolg beim Umbau des institutionellen Geschäfts während der vergangenen zwei Jahre "Vermögensverwalter mit einem ‘M1‘-Rating besitzen die geringste Anfälligkeit hinsichtlich Fehlern im Investment- und operativen Bereich", erläutert Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH, "das Schroders-Rating reflektiert zudem die lange Geschichte und Unabhängigkeit des Hauses sowie unsere hohe Profitabilität und Liquidität, die eine solide Finanzierung aller nötigen Anlageressourcen sichern. Dazu gehören ein großes und stabiles Team bestehend aus erfahrenen Investmentexperten, ein effektiver, analysebasierter Investmentprozess, ein fundiertes Risikomanagement und eine solide technologische Anlageinfrastruktur. Dass wir weltweit der einzige traditionelle Vermögensverwalter mit einem M1-Rating sind, ehrt uns sehr."

www.schroders.com

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Dr. Klein mit Geschäftsjahr 2010 sehr zufrieden

(fw/ah) Demnach ist es dem Unternehmen gelungen, seine Profitabilität zu steigern, die Abschlussvolumina aller Produktsparten zu erhöhen und die geplante Markenzusammenführung in Rekordzeit umzusetzen. Bundesweit wurden rund 5 Prozent neue Filialen eröffnet. Damit ist Dr. Klein mit 184 Filialen in Deutschland flächendeckend präsent. Demgegenüber erhöhte sich die Anzahl der Berater um 40 Prozent auf 544 Spezialisten. Dieses Ergebnis entspricht der gewählten Strategie, denn "mit dem überproportional starken Beraterwachstum konnten wir wie geplant die Profitabilität der einzelnen Filialen deutlich steigern", erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher von Dr. Klein.

Besonders das Wachstum im vermittelten Baufinanzierungsvolumen ist nach Unternehmenssicht bemerkenswert. Nach stabiler Entwicklung im Vorjahr steigerte der Finanzdienstleister das Volumen der abgeschlossenen Baufinanzierungen in 2010 um 38 Prozent. Im September 2010 gab das Unternehmen bekannt, dass die Berater von Dr. Klein und die Baufinanzierungsspezialisten der Freie Hypo GmbH künftig unter der gemeinsamen Marke Dr. Klein tätig sein werden. In Zuge dessen werden die beiden Gesellschaften verschmolzen.

Dr. Klein & Co. AG:

Dr. Klein ist ein unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen. Privatkunden finden bei Dr. Klein für alle Finanzthemen das individuell passende Produkt aus den Bereichen Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.

www.drklein.de

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ING Investment Management: Aussichten für Rohstoffe bleiben optimistisch

(fw/ah) "Rohstoffe haben gut abgeschnitten, wozu das anhaltende Wachstum der Weltwirtschaft beigetragen hat. Wir gehen davon aus, dass diese Dynamik auch im ersten Halbjahr 2011 anhält. Daher übergewichten wir Rohstoffe als Assetklasse weiterhin.

Laut ING IM richtete sich die Investmentnachfrage vor allem auf Edelmetalle und Gold. In jüngster Zeit kam es auch zu Zuflüssen in zyklischere Segmente. Bei Agrarrohstoffen waren dagegen bis vor kurzem die stärksten Abflüsse zu verzeichnen. Aufgrund der verheerenden Überschwemmungen in Australien und der Dürre in Argentinien ist das Angebot geschrumpft, so dass inzwischen höhere Agrarpreise erwartet werden. Kurzfristige witterungsbedingte Muster kommen zur strukturellen Trends bei der Nachfrage nach Agrarprodukten hinzu.

Die Nachfrage nach Rohstoffen und Edelmetallen, vor allem nach Gold, wird unter anderem durch niedrige Zinsen gestützt. Niedrige Zinsen verringern nicht nur die Opportunitätskosten von Rohstoffpositionen, sondern auch die Finanzierungskosten für die Lagerung von Rohstoffen. Niedrige Zinsen unterstützen außerdem die Konjunkturerholung in den Industrieländern. Außerdem dürften sie zu zusätzlichen Kapitalflüssen in die Emerging Markets führen, wo noch höhere Renditen zu erzielen sind. Sowohl die physische Nachfrage als auch die Investmentnachfrage nach Rohstoffen profitieren von einem Niedrigzinsumfeld.

Koen Straetmans kommt zu dem Ergebnis: "Die Verbesserung der weltweiten Wachstumsaussichten und höhere Realzinsen haben die Wahrscheinlichkeit verringert, dass bei Gold künftig eine Outperformance verzeichnet wird. Daher nehmen wir bei Edelmetallen und Gold wieder eine neutrale Position ein. Wir haben Industriemetalle kürzlich übergewichtet, Kupfer bleibt der attraktivste Rohstoff und Aluminium erscheint

ebenfalls vielversprechender. Wir bleiben im Agrarsektor leicht übergewichtet und ziehen Mais gegenüber Weizen vor. Insgesamt sind wir in Rohstoffen übergewichtet."

www.ingim.de

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Deka Bank: Offene Immobilienfonds künftig nur noch für Privatkunden?

(fw/ah) Institutionelle Anleger würden sich auf speziell nach ihren Bedürfnissen ausgerichtete Fonds konzentrieren. "Die Markbedingungen im Jahr 2010 haben die Schwachpunkte von einigen Offenen Immobilienfonds schonungslos aufgedeckt. Die Zahl der Anbieter von klassischen Retailprodukten wird sich auf eine einstellige Ziffer reduzieren", sagt Dr. Matthias Danne, Immobilienvorstand der DekaBank beim "Deka Immobilien Dinner". Offene Immobilienfonds kehrten nun zu den Rahmenbedingungen zurück, unter denen sich das Produkt lange Zeit bewährt habe.

Die Nettomittelzuflüsse zeigten eine weiterhin hohe Nachfrage der Privatkunden nach richtig konzipierten Produkten: Im Jahr 2010 verzeichneten die Immobilienfonds des DekaBank-Konzerns Nettomittelzuflüsse von 1,6 Mrd. Euro. Davon entfielen 1,1 Mrd. Euro auf die drei Offenen Immobilienfonds für Privatanleger. Die restlichen 500 Mio. Euro flossen den Produkten für institutionelle Anleger zu. "Im vergangenen Jahr haben sich unsere Retailfonds deutlich über dem Branchendurchschnitt entwickelt", sagt Dr. Danne. Im vergangenen Jahr kaufte die Deka Immobilien für rund 2,4 Mrd. Euro 27 Objekte an und verkaufte 16 Objekte für rund 800 Mio. Euro. "Für das Jahr 2011 planen wir, verstärkt kleinere Objekte für unsere institutionellen Produkte anzukaufen. Deshalb reduziert sich voraussichtlich das Transaktionsvolumen bei einer höheren erwarteten Anzahl von Transaktionen", kommentiert Dr. Danne.

www.deka.de

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Real I.S. präsentiert neuen Leiter des Bereichs „Institutionelle Kunden“

(fw/ah) Herr Kurzidem bringt breite Erfahrung im institutionellen Kundenkreis und Immobilien Know-how mit, zuletzt als Director Business Development bei der IVG Institutional Funds GmbH. "Wir freuen uns, einen so hervorragenden Fachmann in unserem Team begrüßen zu können", erklärt Real I.S.-Vorstand Jochen Schenk. "Seine Erfahrung und seine ausgezeichneten Kontakte zu institutionellen Investoren werden unserer bislang sehr erfolgreichen Arbeit in diesem Bereich weitere wertvolle Impulse geben". Herr Kurzidem hält den akademischen Grad des Magisters (M.A.) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und hat einen Abschluss als Certified Real Estate Investment Analyst (CREA) der DVFA/IREBS.

Real I.S. AG:

Die Real I.S. ist ein Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und die Assetmanagement-Gesellschaft für gewerbliche Immobilien der BayernLB. Sie ist in den Bereichen des Immobilien-Consulting sowie als Investmenthaus tätig.

www.realisag.de