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Leonidas emittiert Wasserfonds

(fw/ah) Das Gesamt-Investitionsvolumen des Fonds beträgt mehr als 220 Millionen Euro, 80 Millionen Euro sollen von Anlegern gezeichnet werden. Partner und Portfoliomanager ist die Signina Capital AG, die auf institutionelle, weltweite Investments in der Wasserwirtschaft spezialisiert ist. Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Die prognostizierte Anfangsausschüttung beträgt sieben Prozent im ersten Jahr bei einer gleichzeitigen Fremdkapitaltilgung von vier Prozent. Die Gesamt-Ausschüttung nach 20 Jahren liegt bei 403 Prozent vor und über 360 Prozent nach Steuern. Anleger haben nach zehn Jahren eine vorzeitige Rückgabeoption ihrer Beteiligung.

www.leonid-as.com

FinanceLife: Deutschland-Vertrieb wird eingestellt

(mo) Einst war das Unternehmen (vormals MLP Lebensversicherung Österreich) mit individuellen Fondslösungen auf dem deutschen Markt gestartet. Zudem entwickelt die Finance Life AG als Kompetenz- und Know-how-Center für den UNIQA Konzern im In- und Ausland Produkte für fonds- und indexgebundene Lösungen sowie staatliche geförderte Produkte. Ende dieses Monats nun wird das Neugeschäft in Deutschland eingestellt.

Demnach soll Kundenservice und Ansprechpartner für den Vertrieb weiterhin über die FL Vertriebs- und Service GmbH in Salzburg abgewickelt werden. Ebenso behalten die Vertriebspartner laut Finance Life auch ihre Courtageansprüche für vor dem 31.10. abgeschlossene Verträge. Auch können Bestandsverträge weiterhin administriert werden.

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CH2 AG veröffentlicht Leistungsbilanz 2010

(fw/ah) Die vorgelegte Leistungsbilanz 2010 stellt die CH2 AG und ihre Hauptakteure vor und zeigt die Leistungsfähigkeit der CH2-Produkte. Doppelt so viele Anleger wie im Vorjahr entschieden sich im vergangenen Jahr für CH2-Produkte. Nach einer krisenbedingten Ausschüttungspause im Dezember 2009 und Juli 2010 zahlte der CH2 Logistica No. 1 im Dezember 2010 planmäßig 3,5 Prozent in Bezug auf das einbezahlte Eigenkapital an die Anleger aus. Im Berichtsjahr legte die CH2 AG 13 neue Direktinvestment-Angebote auf und hatte damit insgesamt 25 dieser konstante Erträge liefernden Anlageprodukte im Sortiment. Zusammen mit den 380.000,- Euro, die der Logistikfonds 2010 an seine Anleger ausgeschüttet hat, zahlte die CH2 AG im vergangenen Jahr 4,08 Millionen Euro an ihre Anleger aus. Gegenüber 2009 ist das eine Zunahme um den Faktor 4,5. Per Ende August 2011 hat die CH2 AG ihr Vorjahresplatzierungsergebnis in den Direktinvestments bereits übertroffen.

http://www.ch2-ag.de/

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Studie: Private Krankenversicherer wollen die Leistungsbearbeitung deutlich stärker automatisieren

(fw/mo) So wollen die Unternehmen beispielsweise einfache Leistungsfälle vom Rechnungseingang über die Prüfung bis hin zur Erstellung der Leistungsabrechnung künftig vollständig automatisiert und damit wesentlich schneller abwickeln. Diese sogenannte Dunkelverarbeitung wird erst von 20 Prozent der privaten Krankenversicherer eingesetzt, alle anderen befinden sich hier jedoch derzeit in der Planungs- beziehungsweise Umsetzungsphase. Eine schnelle, transparente und einheitliche Bearbeitung ist auch im Interesse des Kunden. Sieben von zehn Unternehmen verfolgen mit der Automatisierung daher unter anderem das Ziel, die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Zwar arbeiten die privaten Krankenversicherer seit Jahren an der Automatisierung ihrer Leistungsbearbeitungsprozesse, doch sie sehen weiterhin großen Handlungs- und Optimierungsbedarf. Die mit der Automatisierung verbundenen Ziele wie beispielsweise eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und die Verringerung der Verwaltungsausgaben wurden nicht vollständig erreicht. Hier sehen rund sieben von zehn Kassen weiteres Potenzial. "Gerade die Automatisierung von Standardfällen in der Leistungsbearbeitung kann die Produktivität in der privaten Krankenversicherung signifikant erhöhen. Je nach Industrialisierungsgrad lassen sich Produktivitätssteigerungen von 20 Prozent umsetzen", sagt Herbert Oberländer, Senior Executive Manager und PKV-Experte bei Steria Mummert Consulting. "Weitere Maßnahmen zur Automatisierung bieten der PKV ein deutliches Einsparpotenzial. Die Versicherten können doppelt profitieren: indem ihre Ansprüche schneller bearbeitet und gleichzeitig die Beiträge möglichst stabil gehalten werden." Im Interesse der Versichertengemeinschaft geht es bei der Automatisierung der Leistungsbearbeitung aber auch um eine sorgfältige und einheitliche Prüfung der Ansprüche von Erbringern medizinischer Leistungen. Zwar haben bereits knapp 70 Prozent der privaten Krankenversicherer Prüfsoftware im Einsatz, jedoch längst nicht in allen Leistungsbereichen. Deutlichen Nachholbedarf gibt es beispielsweise bei der automatisierten Kontrolle zahnärztlicher Leistungen.

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HanseMerkur: Reiseversicherung via iPhone oder iPad abschließen

(fw/ck) Über die App "schutz2go" können in nur wenigen Schritten Reiseversicherungen mobil sofort abgeschlossen werden. "Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unserem Partner RiskEraser erstmalig einen völlig neuen Vertriebsweg bieten können, der dem unumkehrbaren Trend zunehmender Nutzung mobiler Endgeräte beim Buchungsverhalten entspricht", sagt Johannes Ganser, Leiter des Reisedirektionsvertriebs Touristik der HanseMerkur. Dabei kann über die App der User sowohl ein Premium-Schutz-Paket der HMR, bestehend aus der Urlaubsgarantie (Reiseabbruch-Versicherung), der Reise-Kranken-, Notfall-, Unfall- und -Gepäckversicherung buchen als auch einzelne Versicherungen aus diesem Spektrum - individuell kombiniert - abschließen. Auch die Reise-Rücktrittsversicherung ist, sofern die Abschlussfrist es zulässt, buchbar. Die Police wird den Nutzern direkt in der App angezeigt und zusätzlich per E-Mail übersandt.

www.schutz2go.de

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Feri zeichnet Skandia Investment Group aus

(fw/ah) Maßgeblich für die Bewertung waren unter anderem die Fondskonzeption und der Researchprozess der Skandia Investment Group. Die Portfolioselektion erfolgt nach dem sogenannten "4P-Prinzip", also der Analyse von Philosophie, Personen, Prozess und Performance. Dabei wird die Qualität einer Fondsgesellschaft und ihrer Manager überprüft und mit der quantitativen Detailanalyse der Fondsperformance kombiniert. Auf diesem Wege wird eine Auswahl von Fondsmanagern zusammengestellt, die zunächst ein Musterportfolio managen. Von ihnen werden dann zehn Fondsmanager ausgewählt, die jeweils ein Portfolio von acht bis zwölf Aktien verwalten, ohne dabei an eine Benchmark gebunden zu sein.

Besondere Bedeutung für die Fondsbewertung kommt auch der Selektion der Manager zu. Der für den Skandia European Best Ideas verantwortliche Portfolio-Manager Lee Freeman-Shor zielt darauf ab, durch eine Diversifikation verschiedener Investmentstile und Managementansätze Risiken im Portfolio einzugrenzen.

http://www.skandiainvestmentgroup.com/

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Delta Lloyd gründet Team Windenergie

(fw/mo) Delta Lloyd ist einer der ersten europäischen Versicherer, die Windkraftanlagen auf dem Meer versichern, und seit 2002 eng in die Entwicklungen auf diesem Markt einbezogen. Um diesen Wissensvorsprung optimal nutzen zu können, hat Delta Lloyd jetzt ein spezielles Akzeptanzteam Offshore Windenergie gegründet. In den letzten 20 Jahren hat Delta Lloyd seine Kenntnisse auf dem Gebiet von Windenergie strukturell aufgebaut. "Wir werden immer häufiger angesprochen, auch für Offshore-Windparks außerhalb der Niederlande. Es handelt sich um einen Wachstumsmarkt, in dem umfassende technische Kenntnisse benötigt werden, und die haben wir in den letzten Jahrzehnten sorgfältig aufgebaut. Diese Kenntnisse bündeln wir jetzt in einem speziellen 'Windteam'", so Titus Tiel Groenestege, verantwortlicher Manager bei Delta Lloyd.

Die Aktivitäten von Delta Lloyd auf dem Gebiet der technischen Versicherungen für Windkraftanlagen reichen vom Bau von Windparks bis zu Versicherungen zur Deckung der operationellen Risiken bzw. der Kontinuität der Betriebsführung. Die erste Erfahrung mit Windparks datiert aus der Zeit Anfang der Siebzigerjahre. Inzwischen hat sich das Portefeuille von Delta Lloyd auf gut 1000 Windräder erweitert. Im Jahr 2006 wandte Delta Lloyd als erster Versicherer eine sogenannte 'cradle to grave'-Deckung an. Das ist eine Police, die aus zwei Teilen besteht: Der erste Teil ist eine CAR-Deckung für die Errichtung des Windparks. Der zweite Teil tritt mit Übergabe des Parks in Kraft. Er gewährt eine Deckung operationeller Risiken einschließlich einer Deckung für Betriebsschäden. Diese Versicherungskonstruktion macht Innovationen auf dem Gebiet von technischen Entwicklungen möglich. Das Risiko, ein Projekt zu beginnen, ist für den Unternehmer häufig zu groß, wenn er unsicher ist, ob nach der Übergabe eine Deckung für die betriebliche Kontinuität gegeben ist. Delta Lloyd hat diese Unsicherheit mit der 'cradle to grave'-Konstruktion behoben .Inzwischen versichert Delta Lloyd Offshore-Windparks in den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Mit diesem Fokus erwartet Delta Lloyd weiteres Wachstum des Unternehmens in diesem spezifischen Markt.

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Studie: Bei Vertreterwechsel muss Informationspolitik stimmen

(fw/ah) Den Ergebnissen zufolge haben ¼ der Befragten in den letzten fünf Jahren einen Vertreterwechsel erlebt. In etwa der Hälfte der Fälle war ein Wechsel innerhalb der Gesellschaft ursächlich, beispielsweise aufgrund von Ruhestand. Die übrigen Fälle teilen sich in etwa gleichen Teilen in Umzüge des Versicherten und Wechsel der Gesellschaft durch den Vertreter auf. Etwa zwei Drittel der Betroffenen sind Personen, die schon fünf oder mehr Jahre bei der entsprechenden Gesellschaft Kunde sind. Erschreckend: Die Informationspolitik rund um einen Vertreterwechsel überzeugt eher selten. Lediglich 30 Prozent der Betroffenen zeigen sich zufrieden, 34 Prozent halten den für selbstverständlich erachteten Informationsfluss für unzureichend.

Für das Highlightthema "Vertreterwechsel" wurden 664 Entscheider und Mitentscheider befragt, die in den vergangenen fünf Jahren einen Vertreterwechsel erlebt haben. Diese repräsentieren ca. 15,3 Millionen von einem Wechsel betroffene Personen in Deutschland. Für die vollständige Studie "Kundenmonitor Assekuranz 2011" wurden 2560 Entscheider und Mitentscheider befragt.

www.psychonomics.de

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Vontobel: Krisen ohne Ende

(fw/ah) In diesem nach wie vor unsicheren Umfeld bevorzugt Vontobel weiterhin defensive Anlageklassen, die Eigenschaften von Risikopuffern haben. Dazu gehören Bargeld, bis zu einem gewissen Grad deutsche und schweizerische Staatsanleihen, Edelmetalle und geeignete Hedgefonds-Strategien. Innerhalb des Aktienbereiches, der trotz einer Untergewichtung in unseren Portfolios unbedingt eine Rolle spielen sollte, ist ein Fokus auf Qualitätstitel sowie auf die Themen "Dividenden" und "Value" angezeigt.

Die Beschlüsse werfen neue Fragen auf, zum Beispiel hinsichtlich des "freiwilligen" Schuldenverzichts jener Banken, die griechische Staatstitel halten. Die formelle "Freiwilligkeit" war nötig, denn nur so ließ sich eine offizielle Zahlungsunfähigkeit Griechenlands verhindern. Bei einem Staatsbankrott wären die sogenannten Credit Default Swaps (CDS) - eine Versicherung gegen den Ausfall von Obligationen - fällig geworden, was eine Kettenreaktion zur Folge gehabt hätte. Allerdings ist es ja gerade der Sinn einer Versicherung, einen Schutz im Schadensfall zu bieten. Ein weiteres ungelöstes Problem: Das zusehends schrumpfende Vertrauen in die nach wie vor unzureichenden Lösungen der EU äußert sich auch in einem unaufhaltsamen Anstieg der italienischen Anleiherenditen. Diese sind seit längerem nicht mehr tragbar für das südeuropäische Land, das mit einem Zinsniveau von rund drei Prozent nicht aber von sechs Prozent leben kann. Eine Reduktion der italienischen Zinsen ist deshalb unumgänglich.

www.vontobel.com

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Universal-Investment kooperiert mit Schweizer Vermögensverwalter Reuss Private

(fw/ah) Die Zusammenarbeit bezieht sich auf die gemeinsame Auflage von Publikumsfonds (Private-Label-Fonds) für schweizerische Vermögensverwalter und Family Offices. Universal-Investment als größte Plattform für unabhängiges Asset Management im deutschsprachigen Raum forciert mit diesem Schritt die fortschreitende Internationalisierung des Unternehmens. Christian Rauner, Bereichsleiter Private Label Funds & Services bei Universal-Investment, sieht die Partnerschaft mit Reuss als folgerichtigen Schritt: "Seit Jahrzehnten ist Universal-Investment die zentrale Plattform für unabhängige Vermögensverwalter und Asset Manager im deutschsprachigen Raum." Reuss Private wird Universal-Investment dabei unterstützen, weitere Vermögensverwalter in der Schweiz für die Angebote der in Frankfurt am Main und Luxemburg ansässigen Kapitalanlagegesellschaft zu gewinnen. Dazu zählt im Wesentlichen die Auflage und Verwaltung sogenannter Private-Label-Fonds.

http://www.universal-investment.de/