Janitos Versicherung AG verstärkt Vorstand

(fw/ah) Von 1994 bis zum heutigen Tag erfüllte Klaus-Christoph Reichert im Gothaer Konzern im Bereich Firmen- und Industriekunden diverse Führungsaufgaben, zuletzt als Mitglied des Vorstandes bei der A&O Vertriebs-AG. Nun wechselt der gebürtige Mannheimer zum Heidelberger Maklerversicherer. Sein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich über die Ressorts Finanzen, IT sowie Produkt und Versicherungstechnik.


http://www.janitos.de

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Union Investment investiert in HafenCity

(fw/ah) Der Kaufpreis für den bereits zu 85 % vermieteten Neubau beträgt rund 71 Millionen Euro; Verkäufer ist ein Joint Venture aus dem Projektentwickler DC Commercial und der Wölbern Invest KG. Die erst kürzlich fertig gestellte 8-geschossige Immobilie ist kleinteilig vermietbar und damit speziell auf die Nachfrage von kleineren und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet, die in der von Unternehmenszentralen geprägten HafenCity hochwertige Flächen zwischen 130 m² und 1.900 m² suchen. Das für seine nachhaltige Bauweise sowohl mit einem DGNB-Vorzertifikat als auch mit der HafenCity Nachhaltigkeitsmedaille jeweils in "Gold" ausgezeichnete "Centurion Commercial Center" soll nach wirtschaftlichem Übergang das Portfolio des Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland ergänzen. "Wir sind froh, für Union Investment nun auch die erste Flagge in der HafenCity setzen zu können. Das ‚Centurion‘ ist mit seiner gehobenen technischen Ausstattung und seiner exponierten Lage direkt am Sandtorpark inmitten eines Stadtquartiers mit internationaler Strahlkraft ein äußerst attraktives Investment.", sagt Dr. Frank Billand, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH.

www.union-investment.de/realestate

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Union Investment mit eigenem Immobilienmanagement in Frankreich vertreten

(fw/ah) Die neue Tochtergesellschaft mit dem Namen Union Investment Real Estate France SAS ist Arbeitgeber von 12 Mitarbeitern in Paris, die ihrerseits das rund 2,7 Milliarden Euro schwere Immobilienportfolio von Union Investment in Frankreich betreuen. Mit der Leitung von Union Investment Real Estate France SAS mit Geschäftssitz am Pariser Trocadéro wurde Frau Dominique Dudan betraut. Dominique Dudan war zuvor in leitenden Funktionen bei Accor Hotels & Resorts, HSBC Real Estate und BNP Paribas Immobilier tätig. Zuletzt leitete sie als Directeur Général die Asset Management-Gesellschaft Arcole in Paris. Das im Großraum Paris sowie in den Regionalmärkten Marseille und Limoges breit gestreute Immobilienportfolio von Union Investment umfasst derzeit 27 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von rund 380.000 m².

www.union-investment.de/realestate

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Neuer Stresstest für US-Banken?

(fw/ah) Wie die "Financial Times" berichtet, sollen neuerliche Stresstests bei großen US-Banken vor allem den Zweck erfüllen festzuhalten, ob die Geldhäuser genügend Eigenkapital und Reserven haben, um eine neuerliche Finanzkrise oder andere wirtschaftliche Schocks zu überstehen. Dem "Financial Times"-Bericht gemäß soll die US-Notenbank noch in dieser Woche damit beginnen, die Daten von 19 Finanzinstituten zu prüfen, darunter etwa Goldman Sachs, JPMorgan Chase und die Bank of America. Die Stresstests sollen im Frühjahr abgeschlossen sein und so den Weg für Dividendenausschüttungen und Aktienrückkaufprogramme im zweiten Quartal begründen.

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comdirect Brokerage Index: Aktien und Zertifikate im Fokus

(fw/mo) Je nach Wertpapiergattung lassen sich hierbei unterschiedliche Trends erkennen: Während Aktien und Zertifikate bei Privatanlegern auf der Kaufliste stehen, werden Anleihen und Fonds eher verkauft (siehe Grafik und Tabelle in beigefügtem PDF-Dokument). Eine Ausnahme bei den Fonds bilden börsengehandelte Indexfonds (ETFs) - sie verzeichnen deutliche Zuwächse. "Diese Entwicklung spricht für das Vertrauen der Anleger in die positive Entwicklung der Märkte", sagt Stefan Wolf, Produktmanager bei der comdirect bank und ergänzt: "Aktien und Zertifikate haben sich ihren festen Platz im Anlegerspektrum zurückerobert. Von Direktinvestments in diese Papiere versprechen sich Anleger derzeit die besten Renditechancen."

Steuerliche Aspekte seien ein möglicher Grund für die verstärkten Verkäufe bei Fonds und Anleihen. "Um die Steuerlast zu mindern, kann es für viele Investoren sinnvoll sein, Verluste zu realisieren und sie mit aufgelaufenen Gewinnen zu verrechnen." Vor allem bei aktiv gemanagten Fonds war im Dezember die Verkaufsbereitschaft der Anleger hoch. Und während Anleihen im Vormonat noch gefragt waren, sank der Index für diese Anlageklasse deutlich auf 68,2 Punkte (Vormonat: 82,2). "Das Interesse an Sonderthemen hat spürbar abgenommen - sicherlich auch bedingt durch kurzfristige Gewinnmitnahmen", so Wolf.

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Allianz gründet Joint Venture für Vorsorgegeschäft

(fw/ah) Auch personelle Änderungen sind hiermit verbunden. Zu Managing Directors der neuen Einheit wurden Jörg Braun, Allianz Lebensversicherungs-AG, und Michael Schütze, Allianz Global Investors, ernannt. Ziel der neuen Einheit ist es, maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen Asset Management und Lebensversicherung anzubieten. Dabei kommen die Expertise, Produkte und Dienstleistungen der gesamten Allianz und insbesondere der Allianz Global Investors und der Allianz Lebensversicherungs-AG zum Einsatz. Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender der Allianz Lebensversicherungs-AG und Mitglied des Executive Committee der ACPA sagt: "Vor dem Hintergrund des wachsenden Vorsorgebedarfs ist die betriebliche Altersversorgung ein strategischer Wachstumstreiber für uns. Gerade in diesem Geschäftsfeld können wir durch die Bündelung unserer Stärken aus dem Asset Management und dem Lebensversicherungsgeschäft erheblichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen und unsere Position als Marktführer weiter ausbauen."

www.allianz.com

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Helaba: Standort Frankfurt zieht Auslandsbanken an

(fw/ah) "Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg eines Finanzplatzes ist Internationalität. Die Tatsache, dass rund 200 Auslandsbanken aus 40 Nationen hier angesiedelt sind, zeigt, wie gut Frankfurt aufgestellt ist. Dennoch müssen wir das Profil des Standortes weiter schärfen. Für uns als führende Regionalbank im Wirtschaftsraum Hessen ist die Förderung des Finanzplatzes deshalb auch in Zukunft ein zentrales Anliegen - sei es durch spezifisches Finanzplatz-Research, durch die Unterstützung des vom Center for Financial Studies ermittelten Finanzplatz-Indikators oder durch die Förderung der Initiative Frankfurt Main Finance", so Hans-Dieter Brenner, Vorsitzender des Vorstandes der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen.

Die Entscheidung zur Ansiedlung in Frankfurt machen die Auslandsbanken maßgeblich an vier Standortfaktoren fest: Der Reputation von Finanzplatz und Volkswirtschaft, der Nähe zu wichtigen Akteuren, der Funktion als Drehscheibe und standortspezifischen Qualitäten wie niedrigen Lebenshaltungskosten und Büromieten. "Frankfurt ist aus Sicht der ansässigen Auslandsbanken der führende Finanzstandort Kontinentaleuropas und wird dies auch künftig bleiben. Maßgeblich für die Ansiedlung von Auslandsbanken sind Frankfurts hervorragender Ruf in der Finanzwelt und zunehmend auch die herausragende Bedeutung der deutschen Volkswirtschaft", erläutert Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba.

Grundlage der Studie ist eine Umfrage unter neu nach Frankfurt gekommenen Auslandsbanken, die die Helaba in Kooperation mit dem Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. durchgeführt hat. An der Umfrage haben sich 20 Auslandsbanken beteiligt.

www.helaba.de

Die komplette Studie können Sie als PDF-Datei herunterladen.

fairvesta durchbricht bei Platzierung 100 Millionen Euro-Grenze

(fw/kb) Hiervon waren 2,95 Millionen Euro Umsätze aus dem unternehmenseigenen Zweitmarktgeschäft. Damit steigerte fairvesta seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 36,4 Prozent und kann für sich in Anspruch nehmen, zum achten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahresergebnis zu haben.

fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit Wohn- und Gewerbeimmobilien und konnte seit Gründung im Jahr 2002 elf Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von 346 Millionen Euro platzieren und realisieren.

www.fairvesta.com

LBS Rheinland-Pfalz wächst zweiste

(fw/mo) "Unser hervorragendes Vertriebsergebnis von zwei Milliarden Euro Bausparsumme ist das drittbeste in unserer mehr als 35-jährigen Unternehmensgeschichte" sagte Aigner. Mit diesem Zuwachs von 12 Prozent gegenüber 2009 sei man in Rheinland-Pfalz neuerlich klarer Marktführer. Besonders freue den LBS-Chef die hohe Zuwachsrate von jungen Neukunden. So habe man in 2010 mit über 15.000 jungen Kunden bis 21 Jahre erstmals einen Bausparvertrag abgeschlossen. Das entspreche einer Steigerung von fast 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mit dem Jugendtarif "Classic Young" sei quasi aus dem Stand ein fulminanter Markterfolg erzielt worden. Aigner: "Für junge Menschen ist der Classic Young der ideale Einstieg in das Thema Bausparen." Dabei werden bereits kleine Sparbeiträge mit einem attraktiven Bonus belohnt. "Mit dem Bausparen kann man gar nicht früh genug anfangen", so Aigner. Damit könne man schon in jungen Jahren den Grundstein für die Altersvorsorge in den eigenen vier Wänden legen. In der mittleren Lebensphase helfe der Bausparvertrag bei der Finanzierung von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Mit Blick auf das Alter sei er zudem bestens geeignet, das Eigenheim barrierefrei zu gestalten. Auch der LBS-Wohn-Riester habe wieder maßgeblich zum Vertriebserfolg beigetragen, so der Vorstandschef. Für eine Familie mit zwei Kindern würden sich durch die staatliche Förderung über die gesamte Laufzeit von Spar- und Darlehensphase Gesamtvorteile von 50.000 Euro und mehr ergeben.

Neben dem eigenen Außendienst seien vor allem wieder die Sparkassen in Rheinland-Pfalz Garant des Vertriebserfolges gewesen. Fast 80 Prozent des Neugeschäfts hätten die rheinland-pfälzischen Sparkassen, die auch Mehrheitseigentümer der LBS sind, dazu beigetragen. Für die kompetente Beratung zu den Förderwegen des Bausparens und der Einbindung öffentlicher Mittel zu Erwerb und Modernisierung von Wohneigentum stünden die Bauspar- und Finanzierungsexperten von LBS und Sparkassen ihren Kunden im persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Dazu Aigner: "Da sind wir vielleicht etwas altmodisch, aber im Internet geht es um nur sehr oberflächliche Konditionenvergleiche. Ohne die Einbindung öffentlicher Mittel zahlt der Kunde am Ende drauf". Das hätte man in den letzten Jahren auch mehr als 10.000 Besuchern der gemeinsamen Info-Veranstaltungen von LBS und Sparkassen zur energetischen Sanierung vermittelt.

Finanzvorstand Gerhard Göllner freute sich über deutliche Zuwächse beim Spargeldeingang. Neben dem erfreulichen Neugeschäft und den dadurch erhöhten Sparbeiträgen hätten dazu auch die Einzahlungen aus Zins- und Tilgungsleistungen der Bausparer zu einem Zuwachs von insgesamt über 12 Prozent beigetragen. Auf das eigene Kreditgeschäft hingegen hätte sich die in 2010 über weite Strecken anhaltende extreme Niedrigzinsphase ausgewirkt. Insofern sei das Volumen aus Bauspardarlehen, Vor- und Zwischenfinanzierungen mit 272 Millionen Euro unter den Erwartungen geblieben. "Dem gegenüber steht ein deutlicher Zuwachs bei den Verbundfinanzierungen mit den Sparkassen" so Göllner. Der LBS-Unterlegungsanteil daran habe sich auf 590 Millionen Euro und damit um rund 17 Prozent gegenüber 2009 gesteigert. Dies sei neben dem Neugeschäftsanteil der Sparkassen ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe. "Wir haben zudem einen deutlichen Zuwachs von Kunden, die ihren zuteilungsreifen Vertrag weiter ansparen" so Göllner weiter. Daraus resultiere ein Rückgang bei den Auszahlungen und den Zuteilungen, die allerdings auf einem weiterhin sehr hohen Niveau (von 831 gegenüber 913 Millionen Euro in 2009) rangierten. Dadurch stünden den Bausparern aber weiterhin alle Finanzierungsmöglichkeiten offen. Trotz widriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen würden sich auch die weiteren betriebswirtschaftlichen Kennziffern auf Vorjahresniveau bewegen.

Marktführer ist auch die Maklertochter der LBS Rheinland-Pfalz, die LBS Immobilien GmbH (LBS I). Vorstandschef Aigner: "Die LBS I eilt von Erfolg zu Erfolg." Mit über 2.500 Objekten im Gesamtwert von rund 340 Millionen Euro rangiere die Immobiliengesellschaft der LBS Rheinland-Pfalz bundesweit unter den Top Ten der größten Makler für Wohngebäude. "Und das obwohl wir auf das Geschäftsgebiet Rheinland-Pfalz mit nur fünf Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland beschränkt sind", ergänzte Aigner. So ergibt sich für die LBS Rheinland-Pfalz auch mit Blick auf den Jahrgang 2011 ein harmonischer Dreiklang des erfolgreichen Geschäftsmodells: Bausparen, Immobilienvermittlung und Finanzierung. Aigner: "Im Verbund mit den Sparkassen, der größten und sichersten Finanzgruppe der Welt, werden wir auch in 2011 der verlässliche Partner unserer Kunden und damit auch wieder erfolgreich sein."

Ammerländer Versicherung auf Wachstumskurs

(fw/kb) Bei der Kundenzahl laut AV ebenfalls ein kräftiges Plus um rund 35.000 auf knapp 120.000 zu verzeichnen gewesen. Für 2011 gehen die AV-Vorstände Axel Eilers und Gerold Saathoff ebenfalls von einer positiven Geschäftsentwicklung aus. Insbesondere in den Sparten Hausrat und Unfall sehen sie ein bundesweit großes Marktpotenzial.

Die AV bietet Hausrat-, Unfall-, Wohngebäude- und Glasversicherungen für den Privathaushalt.

www.ammerlaender-versicherung.de