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Neuer Einsteigertarif in die Berufsunfähigkeits-Versicherung für junge Leute

(fw/mo) Es richtet sich an Berufsanfängern, Schüler, Studenten und Azubis. Denn auch sie können berufsunfähig werden, wenn sie zum Beispiel wegen einer Krankheit oder einem Unfall ihren angestrebten Abschluss nicht erreichen können.
In jungen Jahren schon berufsunfähig zu werden, kann dazu führen, ein Leben lang auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein. Junge Leute haben nur geringe oder gar keine finanziellen Polster, auf die sie zurückgreifen können. Als berufsunfähig gilt, wer aus Gesundheitsgründen zu mindestens 50 Prozent seinen Beruf oder seine Ausbildung nicht mehr ausüben kann. Und eine staatliche Unterstützung erhalten junge Menschen selten, da sie die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente nicht erfüllen. Ein Vorteil des neuen Produkts StartSchutz ist laut Versicherungskammer Bayern: die Versicherten zahlen aufgrund kurzer Laufzeiten niedrige Beiträge und können sich bis zu einem Alter von 35 Jahren vor einer möglichen Berufsunfähigkeit finanziell absichern. Um weiter versichert zu sein, können sie innerhalb von 10 Jahren nach Vertragsbeginn den StartSchutz in eine selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherung oder in eine Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) ohne Gesundheitsprüfung umtauschen. Ein 18-jähriger kaufmännischer Angestellter kann beispielsweise den StartSchutz mit einer vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente von 500 Euro für etwa 14 Euro netto im Monat abschließen. Zum Vergleich würde ein konventioneller Vertrag mit einer Laufzeit bis Alter 65 etwa 25 Euro kosten.

www.versicherungskammer-bayern.de

siehe auch:

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Ventizz ernennt neuen Investment Director

(fw/ah) In den zurückliegenden vier Jahren lag der Fokus seiner Tätigkeit auf Investitionen im Bereich der wertschöpfungsintensiven Fertigungsindustrien, erneuerbaren Energien und der Informations- und Kommunikationstechnologie. Herr Kaufmann war unter anderem beratend tätig beim Verkauf der ersol Solar Energy AG sowie aktuell bei der Beteiligung an der Conlinet / Vitronet GmbH durch den Ventizz Capital Fund IV L.P. Zudem war er intensiv im Rahmen der Buy & Build-Strategie der Ventizz Fund III-Beteiligung AEM Technologies involviert.

Herr Kaufmann war vor seiner Tätigkeit bei Ventizz für führende Beratungsgesellschaften wie KPMG im Bereich Corporate Finance und bei Ernst & Young im Bereich Transaction Services tätig. "Markus Kaufmann hat in den vergangenen vier Jahren viel für Ventizz erreicht. Die Beförderung zum Investment Director ist der nächste logische Schritt. Meine Kollegen und ich freuen uns außerordentlich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm", sagt Dr. Helmut Vorndran, Vorstandssprecher der Ventizz Capital Partners Advisory AG.

Ventizz Capital Partners

Ventizz Capital Partners wurde vor zehn Jahren gegründet und verfügt über Standorte in St. Gallen, Düsseldorf und Wien. Ventizz Capital Partners berät exklusiv die Ventizz Private Equity-Fonds, die überwiegend im deutschsprachigen Raum Eigenkapital für Wachstum bei High-Tech-Unternehmen zur Verfügung stellen. Die aktuell vier Partner von Ventizz beraten mit einem Team von weiteren 15 Professionals zurzeit vier Fonds mit einem Kapitalvolumen von insgesamt 675 Mio. Euro. Bis heute haben Ventizz-Fonds in 35 Unternehmen mit Fokus auf die Bereiche erneuerbare Energien, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie auf sonstige Industriebereiche mit hoher Wertschöpfung investiert. Neben einer Vielzahl von Trade Sales konnte Ventizz drei Beteiligungsunternehmen (ersol, SAF, PV Crystalox Solar) erfolgreich an der Börse platzieren.

www.ventizz.com

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Kein einheitlicher Risikobegriff bei Immobilieninvestments

(fw/ah) Knapp ein Viertel der institutionellen Anleger, die bei der Umfrage eine Risikodefinition abgaben, nennen den Verlust von Vermögenswerten oder den Ausfall von Zahlungsströmen als zentrales Element ihres Risikoverständnisses. Weitere 18 Prozent der Befragten sehen die Abweichung von Ziel- beziehungsweise Erwartungswerten als Risiko an. In der offenen Befragung gaben zudem etwa 16 Prozent der Investoren an, dass sie Risiken vor allem als Chance begreifen. "Diese große Breite unterschiedlicher Risikoauffassungen überrascht schon ein wenig. Angesichts der ausgiebigen Diskussion über Risiken im Zuge der jüngsten Finanzmarktkrise haben wir erwartet, dass es hier ein einheitlicheres Verständnis gibt. Aber obwohl das Risikomanagement zunehmend durch die Wissenschaft als auch durch regulatorische Rahmenbedingungen geprägt wird, zeigt die Praxis hier klar ein anderes Bild", sagt Frank Richter, Head of Institutional Business Germany & Austria bei AXA Investment Mangers. Sieben Investoren räumten sogar ein, dass es überhaupt kein einheitliches Risikoverständnis bei ihren Anlageentscheidungen gibt.

Die komplette Studie können Sie im Download-Bereich herunterladen.

Die Studie "Immobilien-Risiko-Barometer” wurde von der Schleus Marktforschung GmbH (Hannover) im Auftrag von AXA Investment Managers Deutschland GmbH realisiert. Die Ergebnisse basieren auf einer telefonischen und schriftlichen Befragung von 156 institutionellen Anlegern im Zeitraum vom 20. November bis 10. Dezember 2010.

www.axa-im.com

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Düsseldorf: Positive Entwicklung der Büroimmobilien

(fw/kb) Insgesamt konnten fast 600 Anmietungen verzeichnet werden, entsprechend einem Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Ein- und Fünf-Jahresdurchschnitt. Dabei wurden in nahezu allen Größenklassen mehr Mietverträge abgeschlossen, am meisten von unternehmensbezogenen Dienstleistern und Handelsfirmen.

1,3 Milliarden Euro Transaktionsvolumen sind laut Jones Lang LaSalle das zweitbeste je erzielte Ergebnis auf dem Düsseldorfer Investmentmarkt. Das Vorjahr wurde um mehr als die Hälfte übertroffen, der Zehn-Jahresdurchschnitt um 48 Prozent.

Jones Lang LaSalle ist ein Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Finanzen, Beratung und Investment auf dem Immobiliensektor.

www.joneslanglasalle.de

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Änderungen im Aufsichtsrat der Heidelberger Leben

(fw/ah) Professor Dr. Kurt Wolfsdorf übernimmt diese Funktion von Duncan Finch und bildet fortan zusammen mit Gregor Stewart, Finance Director bei der Einheit Insurance der Lloyds Banking Group, sowie Peter Krebs, Arbeitnehmervertreter, den Aufsichtsrat der Heidelberger Leben.

Professor Dr. Wolfsdorf ist Partner bei Deloitte Deutschland und dort zuständig für das europäische und insbesondere deutsche Versicherungsgeschäft. Zusätzlich zu seinen Aufgaben bei Deloitte hat er zum 12. Oktober 2010 die kommissarische Leitung des internationalen Lebens-und Rentenversicherungsgeschäft der Lloyds Banking Group, International Financial Services (IFS), übernommen.

http://www.heidelberger-leben.de/

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Zurich entwickelt neues Konzept für Firmenkunden

(fw/ah) Das neue Konzept beinhaltet, dass bis zu acht Versicherungssparten (Gebäude, Inhalt/Ertragsausfall, Haftpflicht, Rechtschutz, Elektronik, Maschinen, Werkverkehr/Autoinhalt und Gruppenunfall) frei und flexibel miteinander kombiniert werden können. Der "Firmen ModularSchutz" richtet sich an Selbstständige und Unternehmer der Branchen Dienstleistung, Baunebengewerbe, Gastronomie, Handel und Handwerk und bietet hierfür branchenspezifische Deckungskonzepte und eine Zusammenstellung individueller Versicherungspakete. Darüber hinaus profitieren die Versicherungsnehmer indem alle Versicherungssparten in nur einer Police aus einer Hand zusammengefasst werden. Durch die Bündelung kommt der Versicherungsnehmer auch in den Genuss von Rabattvorteile.

www.zurich.de

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Pioneer Investments: Anpassung des EU-Rettungsschirms nötig

(fw/ah) "Ohne diese Maßnahmen wird es kaum gelingen die Zinsen für die Peripherieländer wieder auf ein niedrigeres Niveau zu bringen", erläutert Dorothea Müller, Fixed-Income-Expertin bei Pioneer Investments. Zudem führe ein größerer und mit mehr Kompetenzen ausgestatteter Schirm auch dazu, dass die EZB etwas aus der Verantwortung als "Euro-Feuerwehr" genommen werde. Denn auf Dauer könne es nicht Aufgabe der EZB sein, bei zu niedriger Nachfrage, Bonds von angeschlagenen EU-Staaten aufzukaufen. Diese Aufgabe müsse vielmehr der Rettungsschirm übernehmen.

Aufgrund der anhaltend schwierigen Situation in den Peripherieländern, bevorzugt Pioneer Investments nach wie vor die liquiden Kernländer der Eurozone sowie Bonds von skandinavischen Staaten. "Bei der Duration sind wir eher defensiv aufgestellt und konzentrieren uns bei den Laufzeiten auf den mittleren Bereich zwischen drei und fünf Jahren", erklärt Dorothea Müller. Solange es keine Einigung über eine Veränderung des Rettungsschirms gäbe, blieben deutsche Staatsanleihen weiterhin die gefragtesten Papiere. Für Investoren, die bereit seien ein höheres Risiko einzugehen, sieht die Investmentexpertin auch bei kurzlaufenden Bonds der Peripherieländer Investmentchancen.

Pioneer Investments:


Pioneer Investments ist eine international tätige Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von rund 185 Milliarden Euro weltweit. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds sowie alternative Investmentprodukte und strukturierte Produkte an. Die 2000 Mitarbeiter arbeiten in 29 Ländern weltweit.

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Baring Asset Management baut Vertriebsteam aus

(fw/ah) Herr Morath berichtet an George Harvey, Head of Sales, Client Service & Business Development. Sein Nachfolger als Head of Sales, Baring Asset Management, Deutschland und Österreich ist Howard Luder. Er beginnt in Frankfurt und berichtet an Oliver Morath.

Howard Luder kommt von der Royal Bank of Canada Dexia, bei der er die Position des Director of Business Development, Asset Servicing Germany innehatte. Er war verantwortlich für die Beratung deutscher Firmenkunden und Vermögensverwalter bei der Einführung oder Restrukturierung von Anlagestrategien sowie in allen Bereichen des Asset-Servicing. Zuvor war er für Morgan Stanley Investment Management in Frankfurt tätig - zunächst in verschiedenen Positionen innerhalb der Geschäftsentwicklung an europäischen Märkten und schließlich als European Head of Consulting.

Daneben schuf Barings mit dem Head of Switzerland und dem Head of Northern Europe zwei neue Führungspositionen, für die derzeit Kandidaten gesucht werden.

www.barings.com

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Legg Mason verstärkt deutsches Vertriebsteam

(fw/kb) Özlem Erdogan wird als Client Relationship Managerin tätig sein, Claudia Müller soll das Team als Vertriebsassistentin unterstützen. Beide Neueinstellungen werden sich vor allem auf die Betreuung bestehender Kunden konzentrieren und berichten an Klaus Dahmann, Head of Sales Germany and Austria.

Legg Mason, Inc. mit Hauptsitz in Baltimore, USA, ist eine globale Investmentmanagementgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 668 Milliarden US-Dollar.

www.leggmason.de

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DZ PRIVATBANK Gruppe auf Expansionskurs in der Schweiz

(fw/ah) Mit der Umfirmierung nutzt die IPConcept Schweiz die Dachmarke IPConcept, mit der sich ihre Schwestergesellschaft IPConcept Fund Management seit Jahren erfolgreich am Fondsstandort Luxemburg positioniert hat. Die Auflegung neuer Fonds nach Schweizer Recht oder die Zulassung von Fonds mit EU-Pass in der Schweiz werden dadurch schneller und einfacher. Als akkreditierter Fondsvertreter in der Schweiz und Liechtenstein werden Dienstleistungen in Form einer Schweizer und Liechtensteiner Vertriebszulassung angeboten. Fondspromotoren ohne eigene Vertriebsstrukturen in der Schweiz erhalten zudem Unterstützung beim Markteintritt.

www.dz-privatbank.com