4444ca5ea4f23354.gewerbeimmobilien_neu.jpg

Hamburg Trust: Startschuss für domicilium 6

(fw/ah) Das zu platzierende Eigenkapital beträgt rund 24 Mio. Euro inklusive Agio. In dem zentral gelegenen Europaviertel entstehen 160 Mietwohnungen, verteilt auf sechs Gebäude, mit einer Gesamtmietfläche von rund 12.000 m² und 160 Tiefgaragenstellplätze. Die Fertigstellung ist für Sommer 2011 geplant.

Entwickelt wird die Wohnanlage von der Frankfurter Wohnungsgesellschaft GWH. Unter dem Dach der Landesbank Hessen-Thüringen baut, vermietet und bewirtschaftet die GWH Wohngebäude in Hessen sowie den Regionen Rhein-Main, Rhein-Neckar und Rheinland. Die Mindestbeteiligung liegt bei 25.000 Euro. Die geplanten Auszahlungen belaufen sich auf 5 Prozent p.a., steigend auf 6% p.a. vor Steuern, durchschnittlich 4,5% p.a. nach Steuern.

Hamburg Trust:

Die Hamburg Trust Grundvermögen und Anlage GmbH ist ein Spezialist
für Immobilieninvestments und bietet geschlossene Immobilienfonds für private und Spezialfonds für institutionelle Investoren an. Neben der Konzeption und dem Vertrieb umfasst das Leistungsangebot auch die Bereiche Fondsmanagement, Investorenbetreuung sowie Asset-Management.

www.hamburgtrust.de

79bfbcba8c50317f.organisation.jpg

Strukturreform: DWS mit neuer Multi-Asset-Organisationseinheit

(fw/ah) Die Leitung des DWS Multi-Asset obliegt Christian Hille und Udo Rosendahl. Die neue Einheit besteht aus vier Teams, in denen insgesamt 24 Spezialisten für Aktien, Renten, Währungen, Volatilität und Rohstoffe zusammenarbeiten. Die Fondsmanager beurteilen die relative Attraktivität der verschiedenen Anlageklassen. Dabei bilden die fundamentalen Einschätzungen der DWS zu den Anlageklassen, Regionen und Märkten die Basis. Die neue Gruppe verwaltet rund 7 Milliarden Euro.

Commerz Real: CFB-Fonds ziehen erfreuliche Bilanz für 2009

(fw/ah) Für rund 73.000 Kunden mit über 136.000 Beteiligungen betreut die CFB Eigenkapital in Höhe von umgerechnet über 5,0 Milliarden Euro. Die Mehrfachzeichnungen zeigen das Vertrauen der CFB-Anleger darin, ihr Anlagenportfolio durch die Investition in Sachwerte krisensicher zu machen. Das Ergebnis des Soll-Ist-Vergleichs zwischen den prospektierten und den tatsächlich erzielten Ausschüttungen zeigt: 92 Prozent aller laufenden CFB-Fonds liegen über bzw. in Höhe der prognostizierten, über die jeweilige Fondslaufzeit einschließlich 2009 kumulierten Werte. "Das gute Ergebnis der Leistungsbilanz in allen Assetklassen bestätigt unsere Fondskonzeptionen, die auf Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet sind", sagt Erich Seeger, im Vorstand der Commerz Real AG für den Fondsvertrieb und die Konzeption Geschlossener Fonds zuständig. Die CFB hat ihre Produktpalette mit den Immobilienfonds im In-und Ausland und den Schiffsfonds im Jahr 2009 um Solarfonds erweitert.

Bei den Geschlossenen Immobilienfonds haben die hohe Qualität der Gebäude und langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern für den planmäßigen Verlauf der Ausschüttungen gesorgt.

Bei ihren Schiffsfonds setzt die CFB seit Jahren auf langfristige Einnahmensicherheit durch starke Partner. So bestehen für 96 Prozent der CFB-Containerschiffsflotte langfristige Charterverträge mit den drei größten Containerlinien-Reedereien der Welt.

www.commerzreal.com

a33781d9b55ec719.laechelnde-menschen.jpg

DVAG ist „Top Arbeitgeber”

(fw/kb) Mit diesem Urteil zertifiziert das renommierte CRF Institute seit 1991 auf der Grundlage internationaler Standards "Top Arbeitgeber" auf der ganzen Welt. Ausgezeichnet werden Unternehmen mit einer hochwertigen Personalstrategie und -praxis, die insbesondere jungen Akademikern besondere Arbeits- und Karrierebedingungen bieten.

Die DVAG erzielte im Geschäftsjahr 2009 nach eigenen Angaben Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro.

www.dvag.com

Postbank-Studie: Goldene Zeiten!

(fw/mo) In keiner Region Deutschlands ist Gold als privates Altersvorsorgeinstrument so begehrt wie in Nordrhein-Westfalen. Das gelbe Edelmetall wird hier von exakt 25 Prozent aller Berufstätigen als "ideale Form der Alterssicherung" gesehen. Bundesweit liegt dieser Wert bei 19 Prozent. Schlusslichter sind die Länder Sachsen und Thüringen. Hier sieht nur jeder elfte Berufstätige Goldbarren oder Münzen als ideale Form der Altersvorsorge. Dies geht aus einer repräsentativen Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor.

Wesentlicher Grund ist das große und weiter wachsende Vertrauen in die Sicherheit bei einer Investition in Gold. So halten inzwischen 30 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland Goldbarren oder -münzen für eine "besonders sichere Altersvorsorge". Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 26 Prozent. Zum Vergleich: Private Rentenversicherungen und Renten aus Lebensversicherungen nennen aktuell nur 24 beziehungsweise 22 Prozent der Berufstätigen als "besonders sichere Altersvorsorgeform", festverzinsliche Wertpapiere wie Bundesschatzbriefe, Pfandbriefe sowie Festgeldanlagen oder Sparbriefe kommen jeweils lediglich auf 16 Prozent.

Auch zukünftig dürfte Gold wenig an Attraktivität verlieren. Dies belegen weitere Zahlen aus der Studie: Unter allen Berufstätigen, die ihre Altersvorsorge verstärken wollen, planen aktuell acht Prozent den Erwerb von Goldbarren und -münzen. Dabei hat sich unter den jungen Berufstätigen im Alter von 16 bis 29 Jahren das Interesse gegenüber dem Vorjahr glatt verdoppelt. Lediglich bei älteren Berufstätigen ab 50 Jahren aufwärts ist das Interesse gefallen.

Die Postbank mahnt angesichts des aktuell hohen Preisniveaus bei Gold allerdings vor einer schnellen Investition. "Der Preis für das Edelmetall hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt", so Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. "Insbesondere in Krisenzeiten ist Gold bei Anlegern als "sicherer Hafen" sehr beliebt." Die damit verbundene Nachfrage hat zu einem starken Preisanstieg beigetragen. Da sich der Goldpreis nach Ansicht der Postbank-Analysten von seinem fundamental gerechtfertigten Niveau entfernt hat, ist eine Abwärtskorrektur der Preise wahrscheinlich.

www.postbank.de

9af2c223b035ef0e.internet1.jpg

Neugestaltung des Makler-Extranet der Baden-Badener schreitet voran

(fw/kb) Die Vertriebspartner haben laut Baden-Badener nun zahlreiche Möglichkeiten, Informationen zu Versicherungsnehmern einzusehen und bei Bedarf auch zu ändern. Die Änderungsmöglichkeiten beziehen sich unter anderem auf Adress- und Bankverbindungen sowie auf Umstellung von Selbst- auf Lastschriftzahler. Weiterhin kann ein vom Versicherungsnehmer abweichender Rechungs- und Korrespondenzempfänger angegeben werden.

Darüber hinaus kann detailliert Einsicht in Bestandsinformationen (z.B. zu Policen, Verträge, versicherten Risiken) oder zu Schäden genommen werden. Vermittler können sich zudem Ihre eigenen Vermittlerdaten anzeigen lassen und selbst ändern (u.a. Adressdaten sowie die Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens). Für die nächsten Monate sind weitere Neuerungen geplant.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bb-maklerwelt.de.

8cf35e42f9bf2d6b.fotolia_1602127_xs.jpg

Deutsche Zweitmarkt AG veröffentlicht achtes Kursbuch für geschlossene Schiffsbeteiligungen

(fw/ah) Die neueste Ausgabe enthält die Handelsdaten des Zweitmarktes vom 3. April 2002 bis zum 31. Oktober 2010. "Mit der achten Ausgabe des Nachschlagewerks erhalten Verkäufer und Käufer im Zweitmarkt einen umfassenden Marktüberblick als Basis für einen transparenten Handel", sagt Björn Meschkat, Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG. Ein gedrucktes Exemplar des Kursbuchs können Interessenten gegen eine Schutzgebühr von 20,- Euro unter kursbuch@deutsche-zweitmarkt.de anfordern.



54d3e7b7dec7ab6a.geschenk_-_irina_fischer_-_fotolia_com1.jpg

Canada Life: Zum Jubiläum kommt das „Vorsorge Duo“

(fw/mo) Versichert sind bestimmte "Grundfähigkeiten", auf die man im täglichen Leben angewiesen ist, wie z. B. Gehen, Sehen oder Hände gebrauchen. Verliert die versicherte Person in Folge einer Krankheit oder eines Unfalls solche Fähigkeiten, zahlt Canada Life maximal zehn Jahre eine monatliche Rente in Höhe von 500 Euro. Das Angebot ist eine spezielle Variante der "Grundfähigkeitsversicherung", die der Versicherer vor zehn Jahren als erster auf dem deutschen Markt eingeführt hat. "Während die Vorsorge für den Ruhestand in vielen Köpfen bereits fest verankert ist, bestehen noch große Lücken in der Bevölkerung, wenn es um die Absicherung der eigenen Arbeitskraft geht", sagt Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter der Canada Life Deutschland. "Mit dem Vorsorge Duo möchten wir diesem Gedanken Rechnung tragen und uns bei Vermittlern und Kunden für ihre immer positive Resonanz und Unterstützung bedanken."

Das "Canada Life Vorsorge Duo" ist ab sofort durch ein Zertifikat Bestandteil aller Altersvorsorgeverträge, die ab dem 16. Juni 2010 policiert werden und deren Versicherungsbeginn zwischen dem 1. Juli und dem 1. Oktober 2010 liegt. Der Schutz gilt automatisch und ohne Risikoprüfung mit dem Versicherungsbeginn der Rentenversicherung und endet nach zwölf Monaten, mit Erreichen des 51. Geburtstags oder bei Tod der versicherten Person. Im Versicherungsfall zahlt Canada Life im Rahmen dieser zeitlich befristeten Sonderaktion solange die Beeinträchtigung besteht eine monatliche Rente bis zum 51. Geburtstag oder bis zum Tod der versicherten Person, maximal zehn Jahre lang. Der Risikoschutz des "Vorsorge Duos" ist angelehnt an die "Grundfähigkeitsversicherung", die als eigenständiges Produkt der Canada Life erhältlich ist und die Arbeitskraft wahlweise bis zum Alter von 55, 60 oder 65 Jahren absichert. Auf Wunsch ist bei der Grundfähigkeitsversicherung eine lebenslange Leistung möglich. Kunden können eine Monatsrente von bis zu 10.000 Euro vereinbaren.

"Mit der Idee, wichtige Fähigkeiten abzusichern, auf die man im Alltag angewiesen ist, haben wir im Jahr 2000 auf dem deutschen Markt Neuland betreten", erklärt Soboll. "Zum Jubiläum möchten wir diese Idee auch Kunden nahe bringen, die sich vielleicht noch nicht mit der Frage beschäftigt haben, was passiert, wenn sie im Fall der Fälle auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind." Anders als herkömmliche Tarife, wie z.B. die Berufsunfähigkeitsver-sicherung, ist die Leistung der Grundfähigkeitsversicherung nicht an die Ausübung des Berufs gekoppelt. Entscheidend ist, ob die betroffene Person durch Krankheit, Kräfteverfall oder einen Unfall Fähigkeiten verliert, auf die sie im täglichen Leben angewiesen ist. Für die Versicherung wurde das Unternehmen im Jahr 2000 mit dem Capital-Produktinnovationspreis ausgezeichnet.

Die Absicherung von Grundfähigkeiten ist allgemein für eine breite Kundenschicht geeignet. Der erwerbsunabhängige Ansatz des Produktes ermöglicht es auch Hausfrauen, Schülern, Auszubildenden und Studenten, sich gegen den Verlust bestimmter alltagsrelevanter Fähigkeiten abzusichern. Ebenso interessant ist die Versicherung für Menschen mit physisch anspruchsvollen Berufen, für die sich die komplexen Annahmerichtlinien in der Berufsunfähigkeitsversicherung als Hürde erweisen. Außerdem ist auch der bedarfsgerechte Schutz ganz bestimmter Fähigkeiten möglich, was zum Beispiel für Handwerker oder Künstler sinnvoll sein kann.

6d4ece02cb9129ec.fotolia_12730950_xs.jpg

Anzahl neuer Wohnungen geht 2009 um 9,6 Prozent zurück

(fw/kb) Auch in den Jahren 2008 (- 16,5 Prozent) und 2007 (-15,5 Prozent) wurden weniger Wohnungen gegenüber dem jeweiligen Vorjahr fertig gestellt. Seit 1995, als mit knapp 603 000 Wohneinheiten ein Höchststand erreicht wurde, ging die Zahl der jährlich fertig gestellten Wohnungen um mehr als 73 Prozent zurück und erreichte 2009 den niedrigsten Wert seit der deutschen Vereinigung.

In Wohngebäuden wurden 2009 insgesamt 137 000 Neubauwohnungen fertig gestellt (-10,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2008). Die Fertigstellungen von Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen um 12,4 Prozent und die von Wohnungen in Zweifamilienhäusern um 15,2 Prozent zurück. Ebenfalls rückläufig war die Fertigstellung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (- 5,8 Prozent).

www.destatis.de


5eb3e45c340f271f.bauen_neugeschaeft_positiv.jpg

Deutsche investieren ins Eigenheim

(fw/ah) Der Zeitpunkt für den Kauf einer Immobilie erscheint günstig. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank hervor. Demnach gab mehr als die Hälfte (56,4 Prozent) der Befragten an, dass momentan ein guter Zeitpunkt sei, um den Bau oder Kauf einer Immobilie zu finanzieren (Mai: 53,5 Prozent). Neben der günstigen Stimmung und Konditionen ist ein weiteres Argument, dass eine Immobilie am besten vor einer möglichen Inflation schütze.

Der von der comdirect bank ermittelte Index liegt mit einem Wert von 108,4 Punkten nahezu auf seinem Niveau vom Mai. Der leichte Rückgang im Vergleich zum Mai (108,8 Punkte) geht laut comdirect auf die Zurückhaltung der Befragten bei der Auswahl in Frage kommender Geldquellen zurück. Die Beantragung eines Kredits (56,9 Prozent) oder eines Bausparvertrags (56 Prozent) sind leicht rückläufig. Gleichzeitig ist die Zahl der Personen, die auf Eigenmittel zurückgreifen können, mit 54,2 Prozent ebenfalls leicht niedriger als im Mai (56,8 Prozent).

Optimistisch stimmt auch ein weiterer Befund. 41,6 Prozent der Befragten sind nach dieser Umfrage überzeugt, sich den Bau oder Kauf einer Immobilie leisten zu können (Mai: 38,2 Prozent). Damit steigt der comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung auf den höchsten jemals ermittelten Wert. Tobias Lücke, Leiter Baufinanzierung der comdirect bank, weist jedoch darauf hin, dass ein potenzieller Käufer eines Eigenheims sich nicht von den guten Konditionen allein blenden lassen sollte. Ein Vergleich würde sich auf jeden Fall lohnen und im positiven Fall könnte der Kreditnehmer einige Tausend Euro an Zinsen sparen.